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Everyday Circus: Videopremiere von ›Let Me Talk‹

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Everyday_Circus_Promo2016_02Seht hier exklusiv die Premiere des Videos zu ›Let Me Talk‹, der neuen Single von Everyday Circus.

›Let Me Talk‹ ist die zweite Single aus MIRRORS, dem Debütalbum der jungen Rocker aus dem saarländischen Merzig, das am 15. Januar erscheint.

Drummer Simon über ›Let Me Talk‹: „Der Song beschäftigt sich mit Standpunkten und Interpretationen. Wenn man nicht dieselben hat, wird’s schon mal schwierig, obwohl es genauso gut auch die eigene Sicht der Dinge bereichern könnte.

Seht hier ›Let Me Talk‹ von Everyday Circus:

Fleetwood Mac: Hört eine unveröffentlichte Live-Version von ›Sara‹

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Fleetwood-Mac-Tusk-Photocredit-Norman-Seeff-px700Die gut achtminütige Fassung von ›Sara‹ findet sich auf dem brandneuen TUSK-Reissue.

Gestern haben Fleetwood Mac ihr Studiowerk TUSK aus dem Jahr 1979 wiederveröffentlicht. Die Deluxe-Fassung kommt u. a. mit dem remasterten Originalalbum auf CD und Vinyl, einer aus Demos zusammengesetzten Alternativversion desselben, zahlreichen Singles und Outtakes sowie zwei Live-CDs daher.

Auf einer davon findet sich das unten stehende ›Sara‹. Die Aufnahme, die bis jetzt im Bandarchiv schlummerte, stammt von einem Fleetwood Mac-Konzert im August 1980 in Tucson und ist um zwei Minuten länger als die Albumfassung.

Hier hört ihr Fleetwood Mac live mit ›Sara‹:

Video der Woche: Velvet Revolver – ›Wish You Were Here ‹

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scott weilandSeht in unserem „Video der Woche“ Velvet Revolver mit einem wundervollen Pink-Floyd-Cover.

Vergangenen Donnerstag verstarb Scott Weiland, der ehemalige Sänger der Stone Temple Pilots und Velvet Revolver, in seinem Tourbus. In unserem „Video der Woche“ überlassen wir dem großen Frontmann noch einmal die Bühne.

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Wolvespirit-Dreamer-CoverAuch diese Woche stehen natürlich wieder einige Neuerscheinungen in den Plattenläden. Hier sind die wichtigsten Veröffentlichungen der Woche.

Hier seht ihr Rush mit ›The Spirit Of Radio‹ aus ihrer neuen DVD R40 Live:

Hier findet ihr die Review zu R40 LIVE…

Jess And The Ancient Ones lassen es im Video zu ›In Levitating Secret Dreams‹ gewohnt psychedelisch angehen:

Hier findet ihr die Review zu SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES…

WolveSpirit klopfen mit einer EP an die Tür – hier ist der Clip zu ›Knocking On Your Door‹:

Hier findet ihr die Review zu DREAMER…

Rush – R40 Live

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rush r40 live cover

Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist, besagt ein altes Sprichwort. Das dachten sich auch Rush, als sie im letzten Jahr verkündeten, dass sie sich 2015 auf große Nordamerika-Tour begeben werden, um ihr 40-jähriges Bestehen zu feiern – und ihren Abschied von der Bühne. Der Schock in der Fangemeinde war groß. Schließlich waren die Auftritte der Kanadier immer bombastische Events, jeder ein eigenes kleines Highlight. Doch die drei Ausnahme­musiker wollten natürlich nicht leise Servus sagen, sondern mit einem lauten Knall. So wurde für die Rush-40-Tour eine hochmoderne Bühne entwickelt. Sie dreht und wendet sich für das Thema zu CLOCKWORK ANGELS, lässt auch mal die Waschmaschinen wirbeln und beeindruckt mit einer ausgeklügelten Licht­show. Angereichert wird die Show mit eingespielten Videosequenzen. Zu Beginn sieht man einen Animationsfilm, der den Weg der Band nachzeichnet, bis sie schließlich auf der Bühne landen. Zwischendrin werden Outtakes aus allerlei Filmchen gezeigt, die Rush während ihrer Karriere gedreht haben, inklusive den Little-Rush-Ausschnitt aus „South Park“. Wer es nicht geschafft hat, selbst eines dieser Kon­zerte zu sehen, der sollte sich die Live-DVD/CD „R40 Live“ schnappen. Dort wurden die beiden ausverkauften Konzerte im Air Canada Centre am 17. und 19. Juni in Toronto aufgezeichnet. Von den gesundheitlichen Ein­schränk­­ungen, die ein Grund des Bühnen­abschieds sind, ist nichts zu merken, denn Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart präsentieren sich in Höchstform. Eine grandiose Show mit knapp drei Stunden Spielzeit. Wirklich schade, wenn es das gewesen sein soll…

Rush
R40 LIVE
Universal
9/10

Scott Weiland: The Wildabouts-Sänger stirbt mit 48 Jahren

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scott-weiland-wildabouts-pressScott Weiland wurde am Donnerstagabend tot im Tourbus seiner Band The Wildabouts aufgefunden.

Scott Weiland ist tot. Nach bisher noch unbestätigten Berichten soll der Sänger von seinem Manager am späten Donnerstagabend leblos aufgefunden worden sein. Die Todesursache ist bisher noch unklar.

In einem offiziellen Statement heißt es: „Scott Weiland, bekannt als Lead-Sänger der Stone Temple Pilots und Velvet Revolver, ist im Schlaf während eines Tourstopps in Bloomington, Minnesota verstorben. Er war mit seiner Band, den Wildabouts, unterwegs.“

Weiland wurde am 27. Oktober 1967 in San Jose geboren. Der Durchbruch gelang ihm in den 90er Jahren mit der Grunge-Band Stone Temple Pilots, deren Frontmann er bis 2002 war. Später schloss er sich Velvet Revolver an und veröffentlichte Soloplatten. Zuletzt brachte er mit den Wildabouts das Album BLASTER heraus.

Weiland wurde 48 Jahre alt. Er hinterlässt zwei Kinder.

Jess And The Ancient Ones – SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES

jess-and-ancient-ones-second-psychedelic-coming-aquarius-tapesDie verdorbenen Blumenkinder des Psych-Rock.

Schon 1968 wurde im Blumenkinder-Musical „Hair“ das „Age of Aquarius“ ausgerufen, das Wassermannzeitalter. Eine gewisse astronomische Konstellation soll dann allerorten für Erleuchtung sorgen und uns endlich Frieden bringen. Ein paar Jahrzehnte nach Anbeginn dieser Ära ist davon erschreckend wenig zu spüren, allerdings ist dieses Zeitalter mit 2000 Jahren nicht gerade kurz. Kann also noch viel passieren. Für vorzeitige Resultate kämpfen einmal mehr die Psychedeliker von Jess And The Ancient Ones. Ihr SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES ist der optimistische und pazifistische Ruf zu den Waffen, die uns erlösen sollen: Liebe und Frieden. Und wenn man damit doch mal nicht weiterkommen sollte, dann bedarf es eben ein wenig LSD. Wie das bei Jess klingt, zeigt sie im standesgemäß leiernden, tropfenden ›In Levitating Secret Dreams‹. Nach Occult-Rock-Anfängen und EP-Ausflügen in Surf- und Garage-Breiten hat das Zweitwerk SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES abermals die Haut gewechselt. Darunter kommt Psychedelic Rock in überraschend klassischer Form zum Vorschein. Wabernde Gitarren, blubbernde Orgeln, hypnotische Rhythmen, schlingernde Melodien und Sängerin Jess in ausgezeichneter Form, dazu starkes Songmaterial wie die erwähnte LSD-Reise oder ›The Equinox Death Trip‹, machen die abseitigen Aspekte des 70er-Rocks überzeugend erfahrbar. Ein schöner Trip – und in der 22-minütigen Abschlussevokation ›Goodbye To Virgin Grounds Forever‹ sogar ganz ohne chemische Verstärkung erfahrbar.

Jess And The Ancient Ones
SECOND PSYCHEDELIC COMING: THE AQUARIUS TAPES
SVART RECORDS
7/10

WolveSpirit – DREAMER

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Wolvespirit-Dreamer-CoverTräumt weiter!

Es läuft offensichtlich ziemlich rund bei WolveSpirit. Das Debüt DREAMCATCHER und der Nachfolger FREE wurden von Kritik und Fans sehr wohlwollend aufgenommen, und wo auch immer das in Würzburg ansässige Quintett auf eine Bühne tritt, lässt es glückliche Menschen zurück. Da kann man schon mal eine kurze Auszeit nutzen, um über den Atlantik zu jetten und schnell mal eine EP einzuspielen. Die heißt DREAMER und enthält drei Tracks, inklusive eines Covers des Supremes-Klassikers ›You Keep Me Hanging On‹. Nein, große Überraschungen gibt es hier keine, Frontfrau Debby Craft & Co. bleiben ihrem kraftvoll-beseelten 70s-Sound treu – und daran gibt es absolut nichts auszusetzen! So sympathisch beherzt rocken derzeit nur wenige Bands in diesen Breitengraden, die beiden Eigenkompositionen sind von höchster Güte, und handwerklich lässt sich den Herren hinter Debby auch nichts vorwerfen. Ein kurzes Vergnügen, aber ein sehr delikates, ähnlich einem „Gruß aus der Küche“ zwischen den Gängen in einem guten Restaurant. Wir träumen gerne mit.

WolveSpirit
DREAMER
SPIRIT STONE/CARGO
7/10