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MIRROR’S EDGE CATALYST

mirror's edge catalystAdrenalinausstoß garantiert: Action-Adventure in luftigen Höhen.

Spätestens seit Edward Snowdens Enthüllungen ist auch den Gutgläubigsten klar: Der Mensch wird immer gläserner. MIRROR’S EDGE CATALYST hält dieser Entwicklung einen Spiegel vor.
Der Nachfolger des 2008er-Überraschungstitels MIRROR’S EDGE zeichnet Bilder einer sterilen, oberflächlich perfekten Stadt namens Glass. Ihre Bewohner haben sich skrupellosen Herrschern gebeugt und Privatsphäre sowie Meinungsfreiheit gegen Angst, Konsumsucht und Lethargie eingetauscht. Faith gehört zu den wenigen Aufständischen, die noch nicht von den Befehlshabern entsorgt wurden. Die Runnerin liebt ihre Freiheit über alles und beschäftigt sich mit Kurierdiensten, Einbrüchen, Spionage und anderen (illegalen) Tätigkeiten. Faith macht es sich zum Ziel, die Herrschaft der von Gabriel Kruger angeführten Sicherheitsfirma KrugerSec zu beenden und die Freiheit ihrer Stadt zurückzuerobern. Für den Spieler bedeutet das einen außergewöhnlichen, adrenalinfördernden Mix aus wahnsinniger Parkour-Action, Sprint-Rennen, Hackereien, Kämpfen, Rätseln und vielem mehr. Da Faith auf Schusswaffen verzichtet und stattdessen ihren Körper als Waffe verwendet, dreht sich in CATALYST alles um Beweglichkeit, Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Timing und die Interaktion mit der Umgebung. Die aus der Ego-Perspektive befehlbare Runnerin springt in luftigen Höhen über Wolkenkratzer, rennt durch unterirdische Tunnel, macht ihren Verfolgern nicht zuletzt durch die Verwendung spektakulärer Gadgets das Leben schwer und schaltet nach und nach zunächst unzugängliche Orte frei. So wird die Stadt mit wachsender Spielzeit immer größer – ein Feature, das abseits der Story-Missionen zu ausgiebigen Erkundungstouren durch die offene, mit Geheimnissen gespickte Kulisse einlädt. Näher kommt man der Faszination Parkour virtuell derzeit nirgendwo sonst.

MIRROR’S EDGE CATALYST
PC, PlayStation 4, Xbox One
ELECTRONIC ARTS

Shakey Graves: München, Ampere (03.05.16)

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dyc-shakey-gravesc-01Shakey, Rattle & Roll

„Armer Shakey Graves“ denken wir noch auf dem Hinweg zur Show. „Ausgerechnet parallel zum Halbfinal-Rückspiel Bayern-Atletico spielt er in München. Er kann ja nicht wissen, dass an solchen Abenden das Nachtleben in der Landeshauptstadt frühestens eine Stunde nach dem Schlusspfiff beginnt.“ Doch die Befürchtung, der strubbelige alt.Country-Songwriter aus Austin, der bis vor kurzem nur online auf Bandcamp veröffentlichte und sich erstmals in Deutschland zeigt, müsste vor drei Leuten und einem Hund spielen, war unnötig. Praktisch ausverkauft ist das Ampere. Oha! Dieser Geheimtipp ist gar nicht mehr so geheim!
Auf der Bühne rechtfertigt Alejandro Rose Garcia (so Shakeys Geburtsname) das volle Haus voll und ganz. Es ist nicht leicht, als Singer/Songwriter mit Akustikgitarre das Publikum ein ganzes Set bei der Stange zu halten, aber Shakey gelingt das mühelos, denn er hat nicht nur diesen Modus operandi: Filigrane Balladen spielt er auf der Akustischen. In Modus 2 holt er die Elektrische hervor, zupft in virtuosem Stil und gibt den Songs damit wippenden Rhythmus und Pep mit. Für Modus 3 schließlich holt er sich Drummer Chris „Boo“ Boohsada auf die Bühne und die zwei fetzen im White Stripes-Style aufeinander los. Zwischen diesen Varianten wechselt der Texaner hin und her, das sorgt für permanente Abwechslung.
Obendrein entpuppt Shakey sich als souveräner Entertainer: Immer einen pfiffigen Spruch auf den Lippen lacht er gerne, bevorzugt über sich selbst. Das Publikum dankt’s ihm mit Begeisterung. Wer also daheim blieb oder ins Stadion ging, um den Bayern beim frustrierenden Ausscheiden zuzugucken, darf sich doppelt ärgern. Denn er hat eins von Münchens Konzerten des Jahres verpasst.

Walter Pietsch: Videopremiere zu ›Once You Rock‹

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walter pietsch once you rock premiere18 Jahre nach seinem Ausstieg bei Axxis ist Walter Pietsch zurück – mit seinem allerersten Soloalbum und dem Clip zur Single ›Once You Rock‹.

Als Mitglied von Axxis wurde Walter Pietsch berühmt. 1998 verließ er die Hardrock-Institution, ab da wurde es still um den Gitarristen. Jetzt ist er zurück, am 17. Juni kommt sein Solodebüt ONCE YOU ROCK – NEVER FORGET heraus.

„Manchmal geschehen Dinge eben doch!“, so Pietsch. Er sei „glücklich und stolz“, das Video zu ›Once You Rock!‹ präsentieren zu können. Auf der zugehörigen Platte erwarten uns „zwölf facettenreichen, rockigen Songs à la Walter Pietsch“, wie es in der Albumankündigung heißt.

Hier seht ihr Walter Pietsch im offiziellen Clip zu ›Once You Rock‹:

Im November könnt ihr Walter Pietsch live erleben.

Hier die Tourdaten:
19.11. Burgrieden, Riffelhof
21.11. Frankfurt, Nachtleben
23.11. Bochum, Matrix

Iggy Pop: Kunstvolles Video zu ›American Valhalla‹

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iggy pop american valhalla video stillPunkikone Iggy Pop zeigt uns den Clip zum Song ›American Valhalla‹. Darin zu sehen: Iggy, ein Boxkampf aus den 60ern und Model Ruth Bell.

Iggy Pop hat ein montiertes Video zu seinem neuen Track ›American Valhalla‹ veröffentlicht. Darin tritt das Model Ruth Bell auf. Wir sehen sie auf einem Stuhl sitzend, ihr Körper wird abwechselnd vom Video des Boxkampfs zwischen Dick Tiger und Gene Fullmer aus dem Jahr 1963 und dem singenden Iggy verdeckt. Am Ende des Clips werden alle drei Ebenen, Model, Kampf und Iggy, voneinander getrennt und zugleich zusammengeführt.

„Ich liebe Iggy Pop und bin ein großer Boxfan“, erklärt der verantwortliche Regisseur Jamie-James Medina auf der Videoplattform „Nowness“. „Als ich mir ‚American Valhalla‘ angehört habe, musste ich an die alte Aufnahme eines Boxkampfs zwischen Dick Tiger und Gene Fullmer denken, der 1963 in Nigeria stattgefunden hat. Aus irgendeinem Grund sah ich hier eine Verbindung.“

Es stecke so viel Geschichte in Iggys Stimme, so Medina. „Es scheint ein wiederkehrendes Motiv seiner neuen Platte zu sein: der Herausforderer, der Überlebende, der Letzte, der noch steht. Iggy erinnert sich noch daran, den Kampf gesehen zu haben, das ist unglaublich.“

Der Musiker selbst scheint mit dem Clip zufrieden zu sein, ›American Valhalla‹ sei ohnehin sein Lieblingslied aus seinem aktuellen Werk POST POP DEPRESSION, „und Ruths Auftritt ist brillant“.

Hier seht ihr den kunstvollen Schwarzweiß-Clip zu Iggy Pops ›American Valhalla‹:

Hier sehen: Zuletzt zeigte Iggy Pop das Video zu ›Sunday‹, für das er mit Josh Homme von den Queens Of The Stone Age gemeinsame Sache machte.

Pink Floyd – THE PIPER AT THE GATES OF DAWN/A SAUCERFUL OF SECRETS/UMMAGUMMA/MORE

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pink floyd piper vinylErster Schub des von den originalen Mastertapes gezogenen Floyd’schen Gesamtkatalogs.

Ab 2011 erschien Pink Floyds Backkatalog optimiert auf CD, nun folgen in mehreren Etappen die 180-Gramm-Vinyl-Versionen in jeweils originalen Artworks. Mit dem zeitlosen 67er-Psychedelic-Debüt THE PIPER AT THE GATES OF DAWN, dem einzigen kompletten Werk der Ur-Besetzung mit Syd Barrett, gelang ein optimaler Start: Unter den elf Tracks, produziert von Norman Smith in den Abbey Road Studios, fanden sich versponnene Collagen (›Astronomy Domine‹, ›Interstellar Overdrive‹, ›Pow R. Toc H.‹), ein abstruser Nursery Rhyme (›Bike‹) und das pastorale ›Mathilda Mother‹, sechs der Summer-Of-Love-Artefakte, darunter Skurriles über einen Kleinwüchsigen (›The Gnome‹), einen Kater (›Lucifer Sam‹) und eine Vogelscheuche (›Scarecrow‹), stammten aus der Feder von LSD-Dauerkonsument Barrett. Der Nachfolger A SAUCERFUL OF SECRETS, erstmals im Hipgnosis-Artwork, musste ohne Barretts Surrealismus im Stil der englischen Romanciers Kenneth Grahame, Lewis A. Carroll und A.A. Milne auskommen. Bassist Roger Waters übernahm das Ruder: Auf sein Konto ging das Vater-Porträt ›Corporal Clegg‹ ebenso wie die hypnotischen Weltraum-Trance-Trips ›Let There Be More Light‹ und ›Set The Controls For The Heart Of The Sun‹. Die improvisierte, zwölfminütige Titelsong-Suite verfasste Waters gemeinsam mit Keyboarder Richard Wright, Schlagzeuger Nick Mason und Gitarren-Neuzugang David Gilmour. Barretts Monate zuvor eingespielter Schwanengesang ›Jugband Blues‹ enthielt die prophetischen Zeilen „And I’m much obliged to you for making it clear that I’m not here“. Markante Spuren hinterließ Waters im 69er-Soundtrack MORE. In ›Cymbaline‹, ›Cirrus Minor‹, ›The Nile Song‹ und ›Green Is The Colour‹ erfasste er perfekt den Post-Hippie-Zeitgeist. Im ›Main Theme‹ nahmen Floyd Kraftwerk vorweg. Gilmours Debüt als Solokomponist erfolgte mit ›A Spanish Piece‹. Zum Favoriten in Kiffer- und LSD-Zirkeln avancierte auch das im Klappcover verpackte Doppelalbum UMMAGAMMA. LP 1 lieferte vier auf Überlänge zerdehnte Konzertmitschnitte aus Manchester und Birmingham vom April und Mai 1969 mit Key-Tracks der beiden ersten Alben sowie das bislang nur als Single-B-Seite erhältliche ›Careful With That Axe, Eugene‹. Die zweite Vinylscheibe präsentierte fünf solistische Einzelwerke im Avantgarde-Modus, darunter zwei von Leithengst Waters.

Pink Floyd
PARLOPHONE/WARNER
THE PIPER AT THE GATES OF DAWN: 10/10
A SAUCERFUL OF SECRETS: 9/10
MORE: 9/10
UMMAGUMMA: 8/10

Iron Maiden: Seht das Video zu ›Death Or Glory‹

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IRON MAIDEN ft Lauderdale 2010Iron Maiden haben einen Clip zu ›Death Or Glory‹ veröffentlicht. Darin gibt es Videomaterial von der laufenden Tour der Briten zu sehen.

Seit Februar sind Iron Maiden auf Welttournee unterwegs, Ende Mai waren sie auf dem Rockavaria-Festival in München zu Gast. Jetzt haben Bruce Dickinson und Co. aus Videoauschnitten aus ihren vergangenen Konzerten einen offiziellen Live-Clip zu ›Death Or Glory‹ gebastelt.

Der Song stammt vom jüngsten Iron-Maiden-Werk THE BOOK OF SOULS, das im vergangenen Jahr erschienen ist. Es war das 16. Studiowerk der Metal-Ikonen.

Hier seht ihr Iron Maiden in ihrem neuen offiziellen Live-Clip zu ›Death Or Glory‹:

Hier sehen: Bruce Dickinson am Steuer der Ed Force One…

Axel Rudi Pell – MAGIC/OCEANS OF TIME/THE CREST

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axel rudi pell albumPell geballt: Drei Alben im Doppel-LP-Format der Jahre 1997, 1998 und 2010.

Der fingerflinke Bochumer Sechssaitenzauberer Axel Rudi Pell besitzt längst auch internationalen Kultstatus. Drei der Soloalben des 1984 in der Formation Steeler gestarteten Ausnahmemusikers zwischen Hard-, Heavy-, Speed-, Power- und Neo-Classical-Metal liegen nun jeweils im fetten 180-Gramm-Doppel-LP-Format neu auf: MAGIC, seine sechste Soloscheibe von 1997 in der Besetzung Jeff Scott Soto (Gesang), Christian Wolff (Keyboards), Volker Krawczak (Bass) und Jörg Michael (Schlagzeug) startet mit der konzertanten ›Swamp Castle Overture‹ und gibt dann im Rausch der Geschwindigkeit mit ›Nightmare‹, ›Playing With Fire‹, ›Turned To Stone‹, ›Prisoners Of The Sea‹ und ›Light In The Sky‹ fast nonstop Vollgas. Beim moderateren Titelsong oder im Balladen-Modus von ›The Clown Is Dead‹ und ›The Eyes Of The Lost‹ lässt sich die Nähe zu Ritchie Blackmores Rainbow nicht verleugnen. Gleiches Urteil gilt auch für den Nachfolger OCEANS OF TIME (1998). Allerdings unter neuen Vorzeichen: Anstatt Soto übernimmt Johnny Gioeli das Mikrofon, Wolff macht Platz für Ferdy Doernberg – beide finden sich noch im aktuellen Pell-Line-Up. Dem klassischen Intro ›Slaves Of The Twilight‹ folgen rasante Kracher wie ›Pay The Price‹ und ›Holy Creatures‹ – doch insgesamt ist das Tempo gedrosselt. Einmal mehr eifert die Truppe Rainbow nach: Am offensichtlichsten in ›Ride The Rainbow‹, aber auch in ›Carousel‹, ›The Gates Of The Seven Seals‹ oder im Titelsong. Barockes zelebriert Pell im Instrumental ›Prelude To The Moon (Opus # 3 Menuetto Prelugio)‹. Zwölf Jahre später bei Album Nummer 14, THE CREST, klingt die gewohnte Mixtur frisch wie ehedem. Dem Intro ›Prelude Of Doom‹ schließen sich Uptempo, Majestätisches, Pathetisches, Balladeskes und Klassisches an. Einmal mehr zeichnet sich Pell als Komponist im Alleingang verantwortlich.

Axel Rudi Pell
MAGIC: 7/10
OCEANS OF TIME: 7/10
THE CREST: 7/10
STEAMHAMMER/SPV

Video der Woche: AC/DC & Axl Rose – ›Thunderstruck‹

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AC/DC LeipzigIn unserem aktuellen „Video der Woche“ gibt es mit ›Thunderstruck‹ eines der Highlights der vergangenen AC/DC-Show in Leipzig zu sehen.

Wie zuvor in Hamburg überzeugten AC/DC mit ihrem Gastsänger Axl Rose auch vor wenigen Tagen bei ihrem Konzert in Leipzig am 01. Juni 2016. In unserem „Video der Woche“ wollen wir euch eines der gesanglichen Highlights des hauptberuflichen Guns N‘ Roses-Vokalisten an diesem Abend zeigen: ›Thunderstruck‹.

Am 15. Juni werden AC/DC in der Düsseldorfer ESPRIT arena für ein zusätzliches Deutschlandkonzert auf der Bühne stehen.

Seht hier AC/DC & Axl Rose live in Leipzig mit ›Thunderstruck‹: