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Songpremiere: Hört Gary Hoey mit ›Boxcar Blues‹

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gary hoey album 2016Ende Juli erscheint mit DUST & BONES das 20. Album von Bluesrocker Gary Hoey. Wir präsentieren euch exklusiv seinen neuen Track ›Boxcar Blues‹.

„Hier bin ich daheim, bei dieser wilden Mischung aus Blues und Rockmusik“, sagt Gary Hoey über DUST & BONES. Habe er sich auf DEJA BLUES vor drei Jahren darauf fokussiert, authentischen Blues zu spielen, sei es nun an der Zeit gewesen, „meine Lieblings-Gitarrenstile nahtlos in etwas Organisches und Kraftvolles zu verschmelzen“.

Hoey sieht sein neues Werk als Hommage an Vorbilder wie Johnny Winter, Robin Trower oder Brian Setzer. Auf der Ballade ›Coming Home‹ singt der in Boston geborene Gitarrist im Duett mit Lita Ford. Den nun veröffentlichten ›Boxcar Blues‹ beschreibt Hoey als Aufeinandertreffen von Robert Johnson und Led Zeppelin.

DUST & BONES kommt mit elf Songs daher und ist ab dem 30. Juli erhältlich.

Hier hört ihr Gary Hoey mit ›Boxcar Blues‹ von seinem kommenden Album DUST & BONES:

Trackliste:
1. Boxcar blues
2. Who’s your daddy
3. Born to love you
4. Dust & bones
5. Steamroller (tribute to johnny winter)
6. Coming home (featuring lita ford)
7. Ghost of yesterday
8. This time tomorrow
9. Back up against the wall
10. Blind faith
11. Soul surfer

AC/DC: Stevie Young – der „kleine Young“ im Interview

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Stevie Young AC/DCStevie Young verrät im Interview, dass er nicht versuche, seinen Onkel zu imitieren. Außerdem erfahrt ihr, warum der Neffe von Angus und Malcolm ein wahres „Tier“ an der Gitarre ist.

In einem offiziell veröffentlichten Video stellen AC/DC ihren Rhythmus-Gitarristen Stevie Young näher vor. Stevie, der vergangenes Jahr für den an Demenz erkrankten Malcolm Young einsprang, spricht im Interview über seine Arbeitsmoral und sein erklärtes Ziel als „Ersatzmann“ bei AC/DC.

Stevie Young: „Ich arbeite mir ständig Sachen heraus. Jeden Tag höre ich mir Lieder an und versuche, kleine Details oder Tricks von Malcolm, die mir bei den Liedern helfen, herauszufinden.“ Weiter meint er: „Ich will ihn nicht kopieren, aber ich versuche, den Geist seines Spiels in der Band zu bewahren.“

Seht hier Stevie Young im Porträt:

Außerdem erfahren wir, dass Stevie, der der Sohn von Angus‘ und Malcolms verstorbenen älteren Bruder Stephen ist, die Gitarre mindestens genau so kraftvoll bearbeitet wie einst sein Onkel.

Stevies Gitarrentechniker Greg Howard verrät: „Er spielt härter als jeder, mit dem ich je gearbeitet habe. Während nur eines Songs nutzt er sein Pick fast bis zur Hälfte ab. Pro Show braucht er 30 bis 35 Stück. […] Also, Stevie ist ein Tier.“

Im September werden AC/DC die noch ausstehenden Termine ihrer „Rock Or Bust“-Tour mit Axl Rose als Aushilfssänger für den gehörgeschädigten Brian Johnson absolvieren.

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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fates warning theoriesDie neuen Alben der Woche sind da. Mit Wolf Hoffmann, Pain Of Salvation und Fates Warning geht’s diesmal vergleichsweise hart zur Sache.

Das erwartet uns mit THEORIES OF FLIGHT, dem aktuellen Werk der Progger Fates Warning:

Hier findet ihr die Review zu THEORIES OF FLIGHT…

Metal meets Klassik heißt es bei Wolf Hoffmann – hier stellt der Accept-Mann sein neues Album HEADBANGERS SYMPHONY vor:

Hier findet ihr die Review zu HEADBANGERS SYMPHONY…

Pain Of Salvation haben sich ihr Konzeptalbum REMEDY LANE aus dem Jahr 2002 nochmal vorgenommen – hier ist die Neuversion von ›Rope Ends‹:

Hier findet ihr die Review zu REMEDY LANE RE:VISITED (RE:MIXED & RE:LIVED)…

Pain Of Salvation – REMEDY LANE RE:VISITED (RE:MIXED & RE:LIVED)

pain of salvation album 2016Druckvolle Rückkehr in eine ganz besondere Straße.

In der Chronik der Progressive Metaller Pain Of Salvation wird REMEDY LANE gemeinhin als Durchbruch tituliert. Der ereignete sich 2002, da war Daniel Gildenlöw Ende 20. Weitere 14 Jahre später ist er Anfang 40 – ein Alter, in dem man sich bewusst und gern die Zeit nimmt, Vergangenes zu rekapitulieren. Am Ende des Prozesses steht mit REMEDY LANE RE:VISITED (RE:MIXED & RE:LIVED) eine gegenwärtige Perspektive auf dieses meisterlich arrangierte und virtuos instrumentierte Konzeptalbum über ein Individuum auf der Suche nach sich selbst. Ob sich Gildenlöw mittlerweile gefunden hat, geht aus dieser Neubearbeitung nicht hervor; wohl aber etwas anderes: In neue Klang-Kleider gehüllt von Jens Bogren, der für den raumfüllenden, massiven Sound der letzten PoS-Platten verantwortlich war, entspricht diese neue Fassung Gildenlöws langgehegtem Wunsch, auch REMEDY LANE mal mit dieser „Wall of Sound“ zu genießen, für die der Produzent bekannt ist. Das sorgt 14 Jahre nach der Erstausgabe vor allem für die Erkenntnis, dass die Stücke noch immer funktionieren und frisch wirken. Progressive Musik eben. Weil an den Songs sonst absolut nichts geändert wurde, ist diese neue Fassung gewiss kein Pflichtprogramm; außer für diejenigen, die sich von Gildenlöw schon immer ein zweites REMEDY LANE gewünscht haben. Cleverer Typ.

8/10

Pain Of Salvation
REMEDY LANE RE:VISITED (RE:MIXED & RE:LIVED)
INSIDEOUT/SONY

Wolf Hoffmann – HEADBANGERS SYMPHONY

wolf hoffmann albumMetal meets Klassik.

Wenn Metaller in die Jahre kommen, werden sie mitunter unoriginell, glauben aber, sie hätten das Ei des Kolumbus gefunden. Zugegeben, wie Wolf Hoffmann bei seiner Stammband Accept immer wieder klassische Sequenzen in chrompolierte Heavy-Melodien einfügte, war oft grandios. 1985 waren die Tschaikowsky- und Beethoven-Zitate im Song ›Metal Heart‹ bahnbrechend. Aber im Hier und Jetzt wird ein zusammengeflickter Klassik-Teppich serviert, der nicht so richtig passt. Auch klanglich ist das Werk nicht ausgereift, da die Produktion so aufgeplustert und maschinell klingt wie eine schlecht produzierte Nightwish-Platte. Das Programm ist zudem klischeemäßiger ausgewählt als auf einer „James Last spielt Klassik“-Platte aus den 70er Jahren. Die ›Symphony No. 40‹ von Wolfgang Amadeus Mozart ist genau so wie ein tonales Fragezeichen arrangiert worden wie ›Night On Bald Mountain‹ des russischen Komponisten Modest Petrowitsch Mussorgski. Besonders schwierig sind die Versatzstücke aus der Puccini-Oper „Madame Butterfly“ und aus Tschaikowskis „Schwanensee“. Auf die klassische Melodie wird eine kitschig wiehernde Gitarre drübergelegt, die trashiger klingt als barbusige Airbrush-Verzierungen auf Opel-Manta-Motorhauben in den frühen 80er Jahren aussahen. Ein paar Höhepunkte gibt es auch, zum Beispiel das verträumte ›Adagio‹ oder das dynamische ›Meditation‹. Aber das ist für eine Solo-Platte von einem der wichtigsten deutschen Heavy-Metal-Gitarristen viel zu wenig.

5/10

Wolf Hoffmann
HEADBANGERS SYMPHONY
NUCLEAR BLAST/WARNER

Fates Warning – THEORIES OF FLIGHT

fates warning theoriesEine weitere Sternstunde.

34 Jahre, zwölf Alben, unzählige Besetzungswechsel – Fates Warning sind einen langen Weg gegangen. Nur Gitarrist und Mainman Jim Matheos ist vom originalen Line-Up noch übrig geblieben. Sänger Ray Alder ist seit 1988 dabei, Bassist Joey Vera (auch noch bei Armored Saint beschäftigt) greift seit 1997 in die Saiten und Drummer Bobby Jarzombek (ehemals Riot, Halford) ist erst zum zweiten Mal am Start. Betrug die Funkstille zwischen den Vorgängeralben DARKNESS IN A DIFFERENT LIGHT (2013) und FWX (2004) fast ein Jahrzehnt, ist das Quartett diesmal wesentlich flotter zu Werke gegangen. Langzeit-Gitarrist Frank Aresti ist ebenso wie Tourgitarrero Michael Abdow lediglich auf einigen Tracks zu hören. Vermutlich werden Fates Warning nie wieder die kongeniale Mischung aus Melancholie, kommerziellen Melodien und progressiven Elementen wie auf PERFECT SYMMETRY und PARALLELS erreichen, aber auch das zwölfte Studioalbum ist fast ausschließlich mit Sternstunden bestückt. Zwei der acht Songs erreichen mühelos die Zehnminuten-Marke und zählen zu den Höhepunkten von THEORIES OF FLIGHT. Das komplett verschachtelte ›The Light And Shade Of Things‹ pendelt zwischen progressiv-speedigen Parts, ruhigen Gitarrenfiguren und eingängigem Chorus hin und her. Das geringfügig längere ›The Ghosts Of Home‹ reflektiert Matheos’ Kindheit mit acht Umzügen in neun Jahren, wie sich der häufige Schulwechsel auf seine Persönlichkeit ausgewirkt hat und ist eine musikalische Tour de Force der Extraklasse. ›White Flag‹ ist für Fates Warnings Verhältnisse recht hart geworden und der Opener ›From The Rooftops‹ schon jetzt ein Klassiker der Band und in einem Atemzug mit ›Through Different Eyes‹ und ›Leave The Past Behind‹ zu nennen. Abermals ein großartiges Album, das lediglich durch das filigrane Drumming von Ex-Mitglied Mark Zonder hätte aufgewertet werden können.

8/10

Fates Warning
THEORIES OF FLIGHT
INSIDE OUT/SONY

King Of The North: Videopremiere zu ›Burn‹

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king of the northIm August veröffentlichen die australischen Riffrocker King Of The North ihr neues Album GET OUT OF YOUR WORLD. Jetzt ist mit ›Burn‹ die erste Single da.

Dass King Of The North zu zweit einen Sound erzeugen, der so viel Power hat wie eine komplette Band, haben sie bereits auf ihrem ersten Studiowerk SOUND THE UNDERGROUND bewiesen. Möglich macht das ein innovatives 3-in-1-Pedal, das es Sänger Andrew Higgs erlaubt, gleichzeitig Gitarre und Bass zu spielen.

Zusammen mit Neu-Drummer Steve Tyssen legt Higgs am 5. August seine zweite Platte GET OUT OF YOUR WORLD vor. Während auf dem Vorgänger noch „alles auf zehn und ausnahmslos laut war“, sei der Neuling „vielschichtiger und stilistisch deutlich abwechslungsreicher“, erklärt Higgs. Dennoch seien King Of The North natürlich immer noch eine „Riff-Rock-Band“.

Für die Single ›Burn‹ holten sich King Of The North Unterstützung bei Schlagzeuger Lucius Borich. „Um das progressive Flair des Songs möglichst perfekt herauszuschälen, schnappten wir uns gezielt einen erfahrenen Prog-Rock-Drummer“, so Higgs.

Hier sind King Of The North mit ihrer brandneuen Single ›Burn‹:

Im Oktober sind King Of The North übrigens auf Tour unterwegs – präsentiert von CLASSIC ROCK.

Hier sind die Termine:
07.10. Gaildorf, Carty
08.10. Alzey, Oberhaus
09.10. Würzburg, Immerhin
10.10. München, Backstage Club
11.10. Dortmund, Subrosa
12.10. Münster, Rare Guitar
13.10. Düsseldorf, Pitcher
14.10. Hamburg, Headcrash
15.10. Döbeln, KL17
16.10. Berlin, Musik & Frieden
18.10. Hagen aTW, Stocks
21.10. LUX-Luxemburg, Rockbox
22.10. CH-Sierre, Hacienda

Guns N‘ Roses: Slash und Duff sprechen in Backstage-Reportage

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guns n roses soundcheckVergangene Woche starteten Guns N‘ Roses ihre „Not In This Lifetime“-Tour. Eine Mini-Reportage bietet jetzt Interviews mit Slash und Duff sowie Bilder von den Arbeiten an der Mega-Show.

Am Donnerstag, den 23. Juni, fand in Detroit das Auftakt-Konzert der diesjährigen Sommer-Tour von Guns N‘ Roses statt. Ein Kamera-Team begleitete dort die Gunners beim Soundcheck, beobachtete die gut gelaunte Band bei den Vorbereitungen der Show und befragte Bassist Duff McKagan und Gitarrist Slash zur neuen Inkarnation von Guns N‘ Roses.

Darin sagt McKagan vor der Show: „Wir haben viel Planung in die Sache gesteckt […]. Jetzt hoffen wir das Beste. Das wird fucking cool!“

Außerdem seht ihr in dem fünf-minütigen Video professionelle Aufnahmen der dortigen Performances von ›It’s So Easy‹, ›Welcome To The Jungle‹ und ›Live And Let Die‹.

Seht hier den Bericht:

In diesem Video seht ihr längere Ausschnitte von ›It’s So Easy‹, ›Welcome To The Jungle‹ und ›Live And Let Die‹: