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Roger Waters: Hörprobe aus neuem Album IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT?

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roger watersRoger Waters hat ein Vorschauvideo auf seine kommende Soloplatte veröffentlicht. Die heißt IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT? und soll „bald“ erscheinen.

Im Januar war bekannt geworden, dass Roger Waters zusammen mit Radiohead-Produzent Nigel Godrich an neuem Solomaterial arbeitet. Jetzt werden die Dinge konkreter.

In einem kurzen Clip auf Waters‘ Homepage sind knapp 40 Minuten atmosphärischer Musik zu hören, begleitet von englischsprachigen Zeitansagen und Wetterberichten.

Zwischen geschwärzten Textzeilen ist zu lesen: „IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT?, the new album from Roger Waters. Coming soon.“

IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT? wird das erste Solowerk des früheren Pink-Floyd-Sängers sein seit AMUSED TO DEATH aus dem Jahr 1992.

Hier den Trailer zu Roger Waters‘ Platte IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT? sehen:

Tex Rubinowitz – Lass mich nicht allein mit ihr

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tex rubinowitzAlles erfunden, oder wie?

Wer ist diese Hauptfigur? Der Autor selbst? Aber nein, das ist ja bei Romanen immer schwierig. Ge­­wisse Überschneidungen sind aber ganz gewiss nicht zu leugnen, angefangen beim Vornamen Tex. Außerdem hat der Protagonist im Buch einen Roman namens „Irma“ veröffentlicht, für den er, ebenso wie die reale Person Tex Rubinowitz, mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert wurde. Dazu schreiben beide Musikrezensionen für den „Spiegel“. Die restliche Handlung ist allerdings so bizarr, dass sie sich unmöglich in echt zugetragen haben kann. Oder? Tex arbeitet an Prosa und Drehbüchern, kommt aber nicht voran, er muss sich mit seinem nervigen Lektor herumschlagen, entdecken, dass er wohl einen Stalker namens Abul hatte, der dann allerdings bei einem autoerotischen Spiel umgekommen ist. Und er hegt eine Obsession für die Vorabend­fernsehschauspielerin Anja Kruse. Überhaupt treten einen Haufen öffentliche Personen auf, neben Kruse zum Beispiel Daniel Kehlmann oder Sascha Lobo. Vielleicht, weil die „Fiktion der Wirklichkeit unterlegen ist“? Aber was heißt Wirklichkeit in diesem ironischen Spiel mit Selbstreferenzen und Metaebenen. Der Roman stellt unablässig die Frage nach Realität und Fiktion – und blendet beide undurchdringbar ineinander, manchmal an der Grenze zum Grotesken. „Keinen Sinn machen, das scheint schon immer mein Motto gewesen zu sein, ist ja auch recht bequem und hilfreich beim allgemeinen Durchschlängeln.“ Beim Lesen ist die ganze Rubinowitzsche Selbstbespiegelung manchmal etwas anstrengend, oft genug aber ziemlich witzig und manchmal auch ein bisschen traurig.

7/10

Lass mich nicht allein mit ihr
VON TEX RUBINOWITZ
Rowohlt

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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nikki lane videoMit neuen Platten von Highway Queen Nikki Lane, Johnossi, The Wild! und Tim Bowness geht’s geradewegs ins Wochenende.

Country mit Coolness-Faktor und Punk-Energie – Nikki Lane machts möglich. Hier ist die talentierte Songschreiberin mit ›Highway Queen‹, dem Titeltrack ihres aktuellen Albums:

Hier findet ihr die Review zu HIGHWAY QUEEN…

Das Stockholmer Duo Johnossi kommt 2017 zugänglicher daher denn je. Hier ist die eingängige Single ›Air Is Free‹:

Hier findet ihr die Review zu BLOOD JUNGLE…

Rasierapparate gibt’s wenig im Umfeld der Kanadier von The Wild!, Rock’n’Roll-Spirit dafür umso mehr. ›Ready To Roll‹:

Hier findet ihr die Review zu WILD AT HEART…

So klingt das neue Konzeptalbum LOST IN THE GHOST LIGHT von Prog-Mann Tim Bowness:

Hier findet ihr die Review zu LOST IN THE GHOST LIGHT…

Johnossi – BLOOD JUNGLE

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johnossiIndierock-Duo trifft auf Pop-Profis – mit überraschendem Ergebnis..

Auch wenn sich das Stockholmer Duo Johnossi nach seinen zwei Mitgliedern (die engen Jugendfreunde Sänger/Gitarrist John Engelbert und Drummer Oscar „Ossi“ Bonde) benannte, als gelte es, ihre enge Verbindung und ihren Einzel­kämpferstatus noch einmal zu unterstreichen – aufs reine Gitarren/Drums-Konzept á la Black Keys und White Stripes wollten sie sich jetzt doch nicht mehr beschränken. Deswegen ließen sie auf ihrem fünften Album BLOOD JUNGLE Freunde aus der schwedischen Musikszene mitmischen – überraschenderweise ausgerechnet aus der Welt des Pop. Doch keine Angst: Die Produzenten Astma & Rocwell (Nonono) und Co-Songwriter Patrik Berger (Robyn) ziehen Johnossi keinen Rock-Zahn. Indem sie aber die Songs straffen, die Bassdynamik aufpumpen, Melodien in den Fokus setzen und Ohrwurmmomente hervorheben (etwa das stampfende Riff aus ›Weak Spots‹, das gepfiffene Intro von ›Hey Kiddo‹, die schmissige Single ›Hands‹ zur Gänze), machen sie Johnossi zugänglicher. Und zwar nicht für Radio NRJ, sondern für die Foo Fighters/Green Day-Fanmillionen.

7/10

Johnossi
BLOOD JUNGLE
UNIVERSAL

Tim Bowness – LOST IN THE GHOST LIGHT

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tim bowness

Mit seinem Konzept­album über einen fiktiven Musikerkollegen, der vom geänderten Zeit-geist überrollt wird und dadurch in soziale Not gerät, arbeitet der britische Sänger/Komponist Tim Bowness (No-Man) die Ära der späten 70er auf, als Punk den klassischen Prog-Rock quasi über Nacht von der Bildfläche fegte. Bowness hat sich dazu bei Elementen bedient, die man so oder ähnlich von Pink Floyd, Mike Oldfield, Genesis, aber auch von zeitgenössischen Prog-Bands wie Porcupine Tree, No-Man (seine Kolla­boration mit Steven Wilson), Peter Gabriel oder Bruce Soord aka. The Pineapple Thief kennt. Das alles ist mit großer Kunst und viel Geschick arrangiert, hätte allerdings ruhig noch etwas forscher und sperriger klingen dürfen. Denn dem Thema entsprechend geht es hier ja auch um Not, Verlust, Elend und Verzweiflung. Trotzdem hörenswert!

Keine Wertung

Tim Bowness
LOST IN THE GHOST LIGHT
INSIDEOUT/SONY

Nikki Lane – HIGHWAY QUEEN

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nikki lane highway

Nach einer EP und zwei Studioalben präsentiert Nikki Lane mit HIGHWAY QUEEN Al­­­­bum Nummer drei. Doch etwas anderes war von der 33-Jährigen aus South Carolina auch nicht zu erwarten. Immerhin gehört die sich ganz auf traditionelle Country- und Outlaw-Acts wie Loretta Lynn, Waylon Jennings und Tammy Wynette berufende Sängerin und Songschreiberin zu den besten jungen Stimmen Nashvilles. Doch Qualität ist – leider, leider – selten das entscheidende Erfolgskriterium. So muss man auch nach diesen zehn köstlichen neuen Songs skeptisch bleiben, ob die Hobby-Modedesignerin mit HIGH­WAY QUEEN endlich die ihr zustehenden Lorbeeren einheimsen wird. Endlich, denn schon ihre Vorgänger-Werke zeugten von kompositorischem Talent, Wortwitz und einer Stimme, die mal an die junge Emmylou Harris, mal an Stevie Nicks oder Melissa Etheridge erinnert. Mit diesem Rüstzeug gesegnet, spielte sie jetzt in Studios in Texas und Nashville das neue Material ein. Erneut gelingt ihr der Schulterschluss von Roots-Musik und hipper Attitüde, von staubiger Country-Kost und fast schon an Punk-Rock erinnernder Energie. Da sie überdies, wie sie in der Spieler­ballade ›Jackpot‹ belegt, über eine gute Dosis schwarzen Humors verfügt und dazu vor Blues-Legenden ehrfurchtsvoll den Stetson zieht (›Muddy Waters‹), schließt man das junge Talent gerne ins Herz – und wünscht ihr den ihr zustehenden Erfolg.

Keine Wertung

Nikki Lane
HIGHWAY QUEEN
PIAS UK/ROUGH TRADE

The Wild! – WILD AT HEART

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wildBärtige Hinterwäldler in Jeansjacken.

Man nehme die Abgeschiedenheit eines kanadischen Kleinstädtchens, jede Menge Hochprozentiges, Bass, Schlagzeug und Gitarre und verstecke jeden Rasierapparat im Umkreis von 100 Meilen: Heraus kommt die Musik von The Wild!. Auf ihrem zweiten Album zelebrieren die Landeier mit ihrer Scheißegal-Haltung den Geist des Rock‘n‘Roll und machen alles platt, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Basis bildet dabei der gute alte Blues, der mit Southern-Rock und Punk betoniert wird. Das Ergebnis erinnert mal an AC/DC, mal an Turbonegro und mal an die Lands­männer von Monster Truck. Bei Songs wie der Single ›Livin‘ Free‹, ›Six Hundred Sixty Six‹ oder ›Another Bottle‹ kann man Schweiß und Rest­alkohol förmlich durch die Lautsprecher riechen und wünscht sich ein Stück Seife (oder ein Bier). Feierbiester aller Länder, vereinigt euch: Duschen ist nur was für Weicheier!

7/10

The Wild!
WILD AT HEART
STEAMHAMMER/SPV

CLASSIC ROCK präsentiert


TOUR DES MONATS: MONSTER TRUCK
„Sittin‘ Heavy“ ist ihr Motto, auf Platte wie auch live! Im März knallen die Kanadier ihre Riffs durch deutsche und Schweizer Clubs. Die Picturebooks runden dieses Rock’n’Roll-Paket perfekt ab.

26.03. Köln, Luxor
29.03. Ludwigsburg, Rockfabrik
01.04. Berlin, Columbia Theater
02.04. Hamburg, Uebel & Gefährlich
03.04. München, Theaterfabrik
05.04. CH-Luzern, Schuur

DON AIREY & FRIENDS
Erlebt den Deep-Purple-Keyboarder hautnah in kleinen Clubs, bevor er auf Abschiedstour mit seiner Stammband geht. Unterstützt wird er hier von Leadsänger Carl Sentance (Nazareth), Ex-Black-Sabbath-Bassist Laurence Cottle, Gitarrist Simon McBride (Sweet Savage) und Schlagzeuger Jon Finnigan (Gang Of Four).

11.03. Rutesheim, Uhlenspiegel
12.03. Bochum, Zeche
13.03. Berlin, Quasimodo
14.03. Hamburg, Fabrik
23.03. Jena, Kulturbahnhof
24.03. Lorsch, Musiktheater Rex

BAND OF HORSES
Sie stehen für den schönsten Alternative-Rock, den die Staaten zu bieten haben. Nicht nur ihr „How I Met Your Mother“-Megahit ›The Funeral‹wird diese exklusive Deutschland-Show zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

03.03. Hamburg, Große Freiheit 36

BLACKBERRY SMOKE
Mit ihrem neuen Album LIKE AN ARROW bekräftigen Blackberry Smoke ihre Ansprüche auf den Thron des Southern Rock. Im März
kommen die US-Amerikaner nach Deutschland.

12.03. München, Backstage Werk
14.03. Berlin, White Trash
21.03. Hamburg, Uebel & Gefährlich
24.03. Köln, Bürgerhaus Stollwerck

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THE BLUE POETS
Marcus Deml kehrt mit seiner neuen Band The Blue Poets zu seinen musikalischen Wurzeln zurück.

04.03. Unna, Lindenbrauerei
10.03. Esslingen, Dieselstraße
11.03. München, Garage Deluxe
25.03. Rheine, Hypothalamus
30.03. Bad Salzuflen, Bahnhof
01.04. Twistringen, Alte Ziegelei
06.04. Aschaffenburg, Colos-Saal
08.04. Köln, Yard Club
28.04. Leipzig, Naumanns
29.04. Münster, Hot Jazz Club
19.05. Wetzlar, Francis
20.05. Zülpich, Live Proberaum

THE BLUES BAND
Sie sind, wie ihr Name zu untermauern weiß, die Institution ihres Genre. Ohnehin eine Live-Macht, haben Dave Kelly, Paul Jones, Tom McGuinness, Rob Townshend und Gary Fletcher 2017 noch dazu ihr kommendes Album THE BIG BLUES BAND LIVE ALBUM mit dabei.

24.04. Nürnberg, Hirsch
25.04. Bonn, Harmonie
26.04. Hamburg, Downtown Blues Club
27.04. Aschaffenburg, Colos-Saal
28.04. Hannover, BluesGarage
29.04. tbc
30.04. Dortmund, Piano

GOTTHARD
Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Gotthard ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichten. Die Schweizer Band, die sich längst zu einer der bekanntesten Hardrock-Größen Europas entwickelt hat, feiert ihren 25. Geburtstag mit einer ausgiebigen Jubiläumstournee. Den Support geben die Pretty Maids!

17.02. Osnabrück, Hyde Park
18.02. Oberhausen, Turbinenhalle
19.02. Freiburg, Zäpfle Club
02.03. München, Tonhalle
06.03. A-Wien, Gasometer
07.03. Nürnberg, Löwensaal
08.03. Saarbrücken, Garage
10.03. Balingen, Volksbankmesse

ALBERT HAMMOND
Ob ›It Never Rains In Southern California‹, ›Down By The River‹ oder ›The Free Electric Band‹, keiner seiner Mega-Hits wird auf der 2017er-Runde von Albert Hammonds „SongBook Tour“ fehlen!

09.04. Lübeck, Kolosseum
11.04. Heide, Stadttheater
18.04. Potsdam, Nikolaisaal
19.04. Halle, Steintor-Variete
21.04. Gifhorn, Stadthalle
22.04. Duisburg, Theater am Marientor
23.04. Saarbrücken, Congresshalle
26.04. Tuttlingen, Stadthalle
29.04. Berlin, Ernst-Reuter-Saal im Rathaus Reinickendorf
30.04. Cottbus, Stadthalle
05.05. Dresden, Alter Schlachthof
06.05. Dresden, Alter Schlachthof
07.05. Neubrandenburg, Konzertkirche
09.05. Erfurt, Alte Oper
10.05. Borken, Stadthalle Vennehof
12.05. Offenburg, Reithalle
13.05. Kreuztal, Stadthalle
14.05. Aschaffenburg, Stadthalle am Schloss – Kirchner Saal
17.05. Karlsruhe, Konzerthaus
19.05. Plauen, Festhalle
20.05. Paderborn, PaderHalle
21.05. Nordhorn, Alte Weberei

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HORISONT & ’77
Die Schweden kommen … und Spanier sind auch noch dabei! Stellt euch auf eine ordentliche Retro-Hardrock-Attacke ein, wenn Horisont und ’77 zusammen ihre “About Time Tour 2017” starten!

16.03. Hamburg, Logo
17.03. Siegen, Vortex
18.03. Düsseldorf, Pitcher
23.03. München, Backstage
25.03. CH-Pratteln, Z7
26.03. A-Wien, Das Bach
27.03. A-Salzburg, Rockhouse
28.03. Weiher, Live Music Hall
29.03. Lichtenfels, Paunchy Cats
30.03. Berlin, Privatclub