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WWE 2K17

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Die Wrestling-Referenz – jetzt auch für PC.

Im Vorgängervergleich bietet WWE 2K17 noch flüssigere Bewegungsabläufe, realistischere Ringphysik, spektakulärere Ef­­fekte und Blickwinkel. Auch die intuitivere Steuerung sorgt für erhöhte Authentizität und Dynamik im Ring, verlagert das Spiel den Fokus doch noch etwas weiter von Arcade-lastigem zu simulationsorientierterem Gameplay. Spielsysteme wie Leitern oder Spott profitieren darüber hinaus von sekundären Submissions und tragen so zum reaktiver ausgerichteten Geschehen bei. Erstmals seit 2007 dürfen die Fleischberge endlich auch wieder in Backstage- und Zuschauerbereichen kämpfen. Der Karriere-Modus wartet zudem mit neuen Hintergrundgeschichten, Interviews und Herausforderungen auf. Ebenso glänzt der Editor mit diversen Optimierungen: Von der Erstellung von Charak­teren, Arenen, Einmarschritualen oder (End-)Manövern bis hin zu der Verwendung eines Highlight-Replay-Systems erschaffen die Spieler ihre eigenen WWE-Welten und teilen diese online mit Gleichgesinnten. Dass in diversen Einzel-/Mehrspieler-Modi neben eigenen Protagonisten auch noch über 135 prominente Kampfschweine wie Brock Lesnar, Chris Jericho, Ultimate Warrior, Daniel Bryan oder der Undertaker zu Black Sabbaths ›Paranoid‹ in den Ring klettern, ist natürlich Ehrensache.

WWE 2K17
PC, PlayStation 3/4, Xbox 360/One
2K

Video der Woche: AC/DC – ›It’s A Long Way To The Top (If You Wanna Rock’n’Roll)‹

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In unserem neuen „Video der Woche“ dudeln sich AC/DC mit ›It’s A Long Way To The Top (If You Wanna Rock’n’Roll)‹ in Melbourne die Straße hinunter.

Ja, auch bei diesem „Video der Woche“ kommen wir nicht an AC/DC vorbei. Doch warum sollten wir es auch überhaupt versuchen? Und immerhin gibt es ja einen guten Anlass. Also gleich wieder rein in die Aussie-Nostalgie!

In dieser Woche, genauer am 23. Februar, jährte sich der Drehtag eines der ikonischsten Videos der Rockgeschichte. Irgendwie dilettantisch, auf jeden Fall sympathisch und absolut unwiderstehlich vogelwild zeigt das Video zu ›It’s A Long Way To The Top (If You Wanna Rock’n’Roll)‹, das für eine australische TV-Sendung gedreht wurde, AC/DC genau so, wie sie 1976 waren und wir sie bis heute lieben.

Übrigens, nicht unweit der Swanston Street in Melbourne, entlang der das Video damals entstand, wurde 2004 der Band zu Ehren eine andere Straße in „ACDC Lane“ umbenannt. Verdientermaßen, denn wir alle wissen: „It’s harder than it looks“!

Seht hier die legendärste Straßenparade des Rock’n’Roll:

Status Quo: Heute erscheint THE VINYL COLLECTION 1981-1996

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status quo 2016Status Quo bringen die 10-LP-Box THE VINYL COLLECTION 1981-1996 heraus. Darin finden sich alle Studioalben aus besagtem Zeitraum und eine Platte mit Raritäten.

THE VINYL COLLECTION 1981-1996 enthält neben Alben wie ROCK ’TIL YOU DROP, IN THE ARMY NOW oder NEVER TOO LATE die auf Vinyl bis dato eher schwer erhältlichen DON’T STOP oder PERFECT REMEDY. Jede LP ist mit einem Downloadcode ausgestattet.

Das gesamte Audiomaterial wurde von den Originalbändern geremastert. Die Original-Artworks samt Cover wurden getreu der Erstausgaben reproduziert. LP Nummer zehn bietet Single-B-Seiten und alternative Songmixe.

THE VINYL COLLECTION 1981-1996 ist die Fortsetzung des vor zwei Jahren erschienenen Status-Quo-Sets THE VINYL COLLECTION 1972-1980.

status quo vinyl

Leonard Cohen: Hier das neue Video zu ›Traveling Light‹ sehen

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leonard cohen 2016Es gibt einen neuen Clip zu ›Traveling Light‹ aus Leonard Cohens letztem Album YOU WANT IT DARKER. Darin sind neue und alte Aufnahmen des Songschreibers zu sehen.

Auf YOU WANT IT DARKER aus dem vergangenen Jahr setzte sich Leonard Cohen mit Alter, Liebe, Tod und Spiritualität auseinander. Auch im Song ›Traveling Light‹.

Zu düster gefärbter Musik gab’s letztgültige und auch typische Cohen-Zeilen zu hören wie: „I’m traveling light, it’s au revoir/ My once so bright, my fallen star/ I’m running late, they’ll close the bar/ I used to play one mean guitar.“

Jetzt hat der Künstler Sammy Slabbinck mithilfe von Cohens Sohn Adam (der YOU WANT IT DARKER produzierte) einen Kurzfilm zu ›Traveling Light‹ gestaltet. Er zeigt Videoaufnahmen von Cohen als junger Mann, als gereifter Gentleman und aus seinem letzten Lebensjahr.

Zu Beginn des Clips sitzt der im November 2016 verstorbene Songpoet auf einem Balkon und philosophiert über das Alter: „I feel a lot stronger, but I’m actually a lot weaker …“

Hier ist der große Leonard Cohen im neuen Video zu ›Traveling Light‹:

Blue Öyster Cult: Exklusives Deutschland-Konzert!

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CLASSIC ROCK präsentiert euch Blue Öyster Cult einmalig in Deutschland. Special Guest inklusive!

Pünktlich zum 45. Jubiläum holt CLASSIC ROCK Blue Öyster Cult für ein exklusives Konzert nach Deutschland. Am 21. Juni 2017 werden die „Cult-Rocker“ in Köln das deutsche Publikum mit all ihren Hits und Klassikern wie ›Don’t Fear the Reaper‹ oder ›Godzilla‹ beglücken.

Als Support für diese Show wurden mal eben die namhaften Prog-Metaller von Queensrÿche eingepackt. Das wird nicht nur ein Feuerwerk an Umlauten, sondern vor allem ein Konzerterlebnis der Extraklasse, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Sichert euch eure Tickets hier:

Bite The Bullet: Exklusive Videopremiere zum neuen Track ›Any Other Way‹

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CLASSIC ROCK zeigt euch exklusiv das Video der brandneuen Single ›Any Other Way‹ vom bald erscheinenden Album von Bite The Bullet.

Das dänische Trio namens Bite the Bullet bringt am 24. März 2017 sein drittes Album mit dem Titel CAN BE ANYTHING auf den Markt. Heute gibt es nicht nur die erste Single daraus zu hören, sondern gleich auch noch eine Videopremiere oben drauf.

Im Clip zu ›Any Other Way‹ zeigen sich die skandinavischen Hippie-Jungs, die sich eigentlich dem Fuzz’n’Roll verschrieben haben, von ungewohnt haar-reduzierter und poppiger Seite. Einige Fragen wirft außerdem der exzessive Gebrauch einer Seifenblasen-Pistole sowie der beherzte Griff in den Schminktiegel auf, der den Musikern einen ominös wirkenden Marionetten-Look beschert…

Macht euch hier euer eigenes Bild:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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spidergawdHeute sind unsere Neuerscheinungen komplett in europäischer Hand. Spidergawd, My Sleeping Karma, WolveSpirit und Mike Tramp geleiten uns ins Wochenende.

Kick-ass-Rock’n’Roll at its best! Spidergawd mit ›Is This Love..?‹ aus SPIDERGAWD IV:

Hier findet ihr die Review zu SPIDERGAWD IV…

Die Stoner-Psychedelic-Rocker My Sleeping Karma zeigen uns den Trailer zu ihrem allerersten Live-Album MELA ANANDA:

Hier findet ihr die Review zu MELA ANANDA – LIVE…

WolveSpirit feuern auch auf BLUE EYES ein Feuerwerk psychedelischen Hea­vy-Rocks ab. Hier ist das Lyric-Video zur Single ›I Want To Love‹:

Hier findet ihr die Review zu BLUE EYES…

Mike Tramp macht auf MAYBE TOMORROW das, was er kann: souveräne Rockmusik. ›Coming Home‹ eröffnet die neue Platte des dänischen Songschreibers:

Hier findet ihr die Review zu MAYBE TOMORROW…

Spidergawd – SPIDERGAWD IV

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spidergawdVier gewinnt!

Eine Band, nach der man die Uhr stellen kann: Verlässlich im Ein-Jahres-Rhythmus veröffentlichen Spidergawd ein neues Album, un­­prätentiös unbetitelt, lediglich durchnummeriert. Anschließend folgt die Tournee, danach beginnt der Kreislauf von neuem. Das erinnert an die Taktung einer stets in gleichem Tempo arbeitenden Hochleistungsmaschine, jedoch mit einem essenziellen Unterschied: Das Produkt, hier: die Musik, klingt jedes Mal anders. I bis IV in Reihe gehört, lässt eine deutliche Steigerung in Punkto Soundästhetik erkennen, satt und voluminös drücken die acht neuen Tracks aus den Boxen. Beim Songwriting erinnert Album Nummer Vier nur mehr rudimentär an das Debütalbum aus dem Jahre 2014. Vordermann Per Borten, Saxophonist Rolf Martin Snustad, Drummer Kenneth Knap­stad und Neuzugang Hallvard Gaardløs am Bass wagen auf IV das Husarenstück, den Groove der 70er, dem sie sich von Anfang an verpflichtet hatten, mit Versatzstücken des Blues in den wuchtigen, energiegeladenen Sound der New Wave Of British Metal zu übersetzen. Kurz: Kick-ass-Rock’n’Roll mit Spidergawd-Mittelfinger und tonnenschweren Eiern. Da verneigt sich ein ›Heaven Comes Tomorrow‹ tief vor Thin Lizzy, während ›Stranglehold‹ unweigerlich an Judas Priest erinnert. Wie all das im Spidergawd-Kontext funktioniert? Die anstehende Tournee wird die passende Antwort geben.

9/10

Spidergawd
Spidergawd IV
Crispin Glover Records/Soulfood