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Y&T: Original-Gitarrist Joey Alves stirbt mit 63

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Joey Alves, Original-Gitarrist der Hardrocker Y&T stirbt mit 63 Jahren an eitriger Dickdarmentzündung.

Die Nachricht über den Tod von Joey Alves bestätigte Y&T-Chef Dave Meniketti, der sich trauernd von seinem ehemaligen Kollegen verabschiedete: „Joey war einer der besten Rhythmus-Gitarristen der Rockszene. Mit großer Trauer muss ich heute mitteilen, dass Y&Ts Original-Gitarrist Joey Alves von uns gegangen ist. Er erlag einer eitrigen Darmentzündung und weiteren Gesundheitsproblemen. Ich werde mich immer an unsere gemeinsame Zeit, seine einzigartigen Akkorde und seine rote Double Cutaway ’59 Les Paul Jr. erinnern.“

„Ronnie Montrose sagte einmal über ihn: ‚Es gibt Rhythmus-Gitarristen und es gibt Joey. Er ist eine Klasse für sich.‘ Er war ein lustiger Kerl, voller Leidenschaft für Musik. Er schrieb einige der besten Riffs in der Geschichte von Y&T. Wir werden seine Freundschaft und Gegenwart vermissen. Sein Tod ist ein großer Verlust für seine Familie und Freunde. Er ist nun bei Phil Kennemore und Leonard Haze im Rock’n’Roll-Himmel.“

Alves spielte auf Y&Ts 1976er Debüt YESTERDAY AND TODAY sowie auf STRUCK DOWN (1978), EARTHSHAKER (1981), BLACK TIGER (1982), MEAN STREAK (1983), IN ROCK WE TRUST (1984), DOWN FOR THE COUNT (1985) und CONTAGIOUS (1987). Er verließ die Band 1989 und wurde von Stef Burns ersetzt.

Joey Alves ist Teil der bald erscheinenden Y&T-Dokumentation „On With The Show“.

Eric Clapton: Vor 52 Jahren verlässt er die Yardbirds

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Eric Clapton prägte den frühen Stil der Yardbirds maßgeblich. Als schließlich die musikalischen Differenzen zwischen ihm und den anderen Mitgliedern unüberbrückbar wurden, verließ er am 13. März 1965 die Band.

Eric Clapton war gerade einmal 18 Jahre alt, als er 1963 den Job an der Leadgitarre der Yardbirds von Anthony „Top“ Topham übernahm, die britische Band hatte gerade die Rolling Stones als Hausband des Londoner Crawdaddy Clubs abgelöst. Clapton orientierte sich hauptsächlich am amerikanischen Blues im Stile seines großen Vorbilds Robert Johnson. Zwei Jahre funktionierte die Zusammenarbeit zwischen Keith Relf, Jim McCarty, Chris Dreja, Paul Samwell-Smith und Clapton reibungslos. Zusammen nahmen sie ›For Your Love‹ auf, den ersten großen Hit der Yardbirds. Doch Clapton gefiel die musikalische Entwicklung der Band nicht. Er wollte weiterhin Blues spielen, während sich die anderen immer mehr in Richtung Pop-Rock orientierten.

Als sich herausstellte, dass sich Eric und der Rest der Yardbirds nicht einigen würden, zog Clapton am 13. März 1965 den Schlussstrich und verließ die Band. Als Nachfolger empfahl er seinen guten Freund und erfolgreichen Sessionmusiker Jimmy Page, der jedoch ablehnte. An seine Stelle trat schließlich Jeff Beck, der die Band während ihrer erfolgreichsten zwei Jahre an der Gitarre unterstützte. 1966 konnte Jimmy Page schließlich doch noch überzeugt werden, den Yardbirds beizutreten. Dabei bildeten er und Beck über ein paar Monate hinweg eine der legendärsten Gitarrenpaarungen der Musikgeschichte, bis Beck Ende 1966 gefeuert wurde. Page blieb bis zum Ende der Yardbirds 1968 dabei und gründete danach Led Zeppelin.

Clapton selbst schloss sich nach seinem Ausstieg John Mayalls Bluesbreakers an, mit denen er ein Album (BLUES BREAKERS WITH ERIC CLAPTON) aufnahm. Mitte 1966 gründete er zusammen mit Ginger Baker und Jack Bruce die Formation Cream, die erste Supergroup der Rockmusik. Als sich Cream Ende 1968 auflösten, folgten diverse Projekte wie Blind Faith, Plastic Ono Band, Derek And The Dominos und eine beispiellose Solokarriere, die bis heute andauert.

Die Yardbirds mit einem ihrer größten Hits ›For Your Love‹ – hier bereits mit Jeff Beck an der Leadgitarre:

Gewinnspiel: Sichert euch hier das neue Album von Tim Bowness

tim bownessFür sein Prog-Konzeptalbum über einen fiktiven Musiker, der vom Zeitgeist überrollt wird und ins Straucheln gerät, hat sich Tim Bowness virtuos bei Größen wie Pink Floyd, Mike Oldfield, Genesis oder auch Porcupine Tree bedient. CLASSIC ROCK verlost das LOST IN THE GHOST LIGHT betitelte Werk je einmal als Vinyl-LP und einmal als Set bestehend aus CD und DVD.

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“56886″ title=“Tim_Bowness“]Viel Erfolg!

 

Gewinnspiel: Wir haben Alben von The Blues Band für euch!

Die Bluesrocker von The Blues Band haben gestern ihr neues Album veröffentlicht. Passend dazu verlost CLASSIC ROCK ein paar CD-Perlen!

Die Männer von The Blues Band formierten sich bereits 1979 und haben scheinbar auch im Jahr 2017 noch lange nicht genug. Das beweist ihr neues Big Blues Band Live Album, das die Truppe erst gestern in die große, weite Musikwelt entließ.

Pünktlich zu diesem feierlichen Anlass verlost CLASSIC ROCK als ersten Preis einmal die neue Platte plus ein Potpourri der bereits älteren Alben OFFICIAL BLUES BAND BOOTLEG ALBUM, READY, BRAND LOYALITY, WIRELESS und FEW SHORT LINES, die von allen Mitgliedern der Band signiert wurden.

Als „Trostpreise“ haben wir noch zwei mal das neue Live-Album für euch.

Jetzt teilnehmen!

[contact-form-7 id=“56835″ title=“Gewinnspiel: Wir haben Alben von The Blues Band für euch“]

Viel Erfolg! Teilnahmeschluss ist der 27. März 2017.

Außerdem präsentiert CLASSIC ROCK The Blues Band im April live:
24.04. Nürnberg, Hirsch
25.04. Bonn, Harmonie
26.04. Hamburg, Downtown Blues Club
27.04. Aschaffenburg, Colos-Saal
28.04. Hannover, BluesGarage
29.04. tbc
30.04. Dortmund, Piano

Video der Woche: Black Sabbath – ›Black Sabbath‹

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In unserem „Video der Woche“ verabschieden wir uns von den Urvätern des Heavy Metal. Seht im Clip zu ›Black Sabbath‹, wie alles begann und die Geschichte des Rock mit einem (Glocken-)Schlag umgeschrieben wurde.

Am vergangenen Mittwoch, den 08. März 2017, nur wenige Wochen nach dem letzten gemeinsamen Konzert von Black Sabbath, nahm die Geschichte der Band ein Ende. Mit einem schlichten Facebook-Post verkündeten die Schwermetallarbeiter aus Birmingham den Beginn ihres Ruhestandes. Ein schwerer Tag für viele Fans von Black Sabbath.

In unserem „Video der Woche“, dem offiziellen Clip zum Eröffnungs- und Titel-Song ihres Debütalbums BLACK SABBATH aus dem Jahr 1970, blicken wir traurigen Herzens zurück auf die Geburtsstunde des Heavy Metal, als Ozzy, Tony, Geezer und Bill noch junge Kerle waren.

Seht hier Black Sabbath mit ›Black Sabbath‹ aus dem Album BLACK SABBATH:

Faunshead: Videopremiere zu ›Can’t Dance‹

Die Jungs von Faunshead bringen Ende April ihr neues Album raus. Vorher gibt’s ein Video zur ersten Single ›Can’t Dance‹ zu sehen.

Der international zusammengewürfelte Haufen der in Berlin ansässigen Faunshead bringt am 28. April 2017 sein erstes Album mit dem Titel CAN’T DANCE raus.

Faunshead selbst beschreiben ihren Sound als Mischung aus „lauten Gitarren, dunklen Basslines, süchtig machenden Schlagzeug-Grooves und hypnotisierenden Vocals“.

Um dem Publikum die neue Platte schon mal schmackhaft zu machen, haben die Musiker gestern ein Video zum Titeltrack released.

Zu sehen ist ein klassischer schwarz-weiß Clip, der in ebenfalls recht zeitloser Manier abwechselnd die performende Band und eine leichtbekleidete Dame beim körperbetonten Ausdruckstanz in dunklen Kellergemäuern zeigt.

Seht hier Faunshead mit ihrem Video zu ›Can’t Dance‹:

David Bowie: Zwei nie veröffentlichte Platten zum Record Store Day

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david bowie 1973Im April erscheinen der Live-Mitschnitt CRACKED ACTOR von 1974 und das Promoalbum BOWPROMO von 1971. Beide sind zu David Bowies Lebzeiten nie veröffentlicht worden.

Es ist ein echtes Highlight für alle Fans von David Bowie: Zum zehnjährigen Jubiläum des Record Store Day kommen am 22. April zwei frühe Aufnahmen des Popgiganten heraus – zum ersten Mal überhaupt.

Cracked Actor

CRACKED ACTOR ist der komplette Mitschnitt eines Bowie-Auftritts in Los Angeles aus dem Jahr 1974. Einige der Liveaufnahmen waren Teil der BBC-Doku „Cracked Actor“ von Alan Yentob. Neben Bowie ist Luther Vandross als Sänger zu hören.

Das neue Konzertalbum wurde von Tony Visconti abgemischt und kommt auf fünf Schallplattenseiten daher, auf Seite sechs findet sich ein eingraviertes Bowie-Logo aus seiner Diamond Dogs-Ära.

cracked actor

Bowpromo

Neben CRACKED ACTOR wird ein BOWPROMO betiteltes Album erhältlich sein, das 1971 als Promomaterial nur an Journalisten und Musikinsider versandt wurde. Es enthält sieben Tracks, die meisten davon sind alternative Versionen von Songs, die später auf HUNKY DORY erschienen sind.

Tracklisten

DAVID BOWIE – CRACKED ACTOR:
Side 1:
1. Introduction
2. 1984
3. Rebel Rebel
4. Moonage Daydream
5. Sweet Thing/Candidate/Sweet Thing
Side 2:
1. Changes
2. Suffragette City
3. Aladdin Sane
4. All The Young Dudes
5. Cracked Actor
Side 3:
1. Rock ‘n’ Roll With Me
2. Knock On Wood
3. It’s Gonna Be Me
4. Space Oddity
Side 4:
1. Diamond Dogs
2. Big Brother
3. Time
Side 5:
1. The Jean Genie
2. Rock ‘n’ Roll Suicide
3. John, I’m Only Dancing (Again)
Side 6:
David Bowie logo etching

BOWPROMO:
1. Oh! You Pretty Things
2. Eight Line Poem
3. Kooks
4. It Ain’t Easy
5. Queen Bitch
6. Quicksand
7. Bombers/Andy Warhol Intro

NIER: AUTOMATA

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nierStylish-rasantes Action-Rollenspiel.

Skurrile Charaktere und Kulissen, Over-The-Top-Action sowie bewährte Rollenspiel-Tugenden – mit NIER landete BAYONETTA-Entwickler Plati­numGames 2010 einen echten Über­raschungs­­­­-Hit. Der Nachfolger führt das Spektakel sogar auf noch abgefahrenere Ebenen. Der Aufhänger: Nachdem die Menschheit vor riesigen Maschinenwesen auf den Mond geflohen ist, entwickeln die Vertriebenen zur Gegenwehr eine Armee aus Android-Soldaten. Es folgt ein postapokalyptischer Krieg, gegen den selbst die TRANSFORMERS-Filme wie ein putziger Kindergeburtstag erscheinen. Sobald Spieler die Kontrolle über den weiblichen, von einem Auf­klärungs­androiden und einem Prototypandroiden be­­gleiteten Androiden 2B übernommen haben, gibt es keine Atempause mehr: Sie müssen mit Hilfe eines riesigen Waffenarsenals quasi im Sekundentakt Gegner durchlöchern, Attacken und Kombos ausführen, fliegend zwischen Fern- und Nahkampfstilen wechseln, mit Pods durch die Lüfte gleiten, Fertigkeiten und Gegen­stände permanent hochzüchten. Angefangen bei stylischen Charakteren über ein dystopisches Endzeit-Szenario bis hin zu adrenalinhaltigem Game­play wirkt NIER: AUTOMATA wie ein mit dramatisch erhöhter Geschwindigkeit abgespielter Manga-Film aus Quentin Tarantinos Feder. Das Warten hat sich also zweifellos gelohnt.

NIER: AUTOMATA
PC, PlayStation 4
SQUARE ENIX