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Start Blog Seite 781

Judas Priest: Arbeiten an neuem Album voll in Gange

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Die Urgesteine von Judas Priest haben gestern auf Facebook mitgeteilt, dass die Band gerade an einem neuen Album arbeitet.

Judas Priest haben scheinbar auch 2017 noch lange nicht die Nase voll vom Musik-Business. Erst gestern verkündeten die britischen Metaller rund um Rob Halford auf ihrer Facebook-Seite, dass sie aktuell zusammen mit den unten genannten Produzenten und Tontechnikern ihres Vertrauens am Nachfolger zu REDEEMER OF SOULS arbeiten.

Bereits im April des letzten Jahres haben Judas Priest bekanntgegeben, an ihrem 18. Studioalbum zu arbeiten. Es folgten jedoch lange Zeit keine weiteren Meldungen.
Vielleicht war die Band auch einfach zu sehr mit dem Reissue vom 1986 erschienenen TURBO beschäftigt, welches Anfang Februar re-released wurde.

Ob das nochmals angekündigte gute Stück dieses Mal auch wirklich erscheint, wie es heißen soll oder wann Fans genau mit der Veröffentlichung der neuen Platte rechnen dürfen, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Bon Scott: Neue Biographie erscheint im November

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Autor und AC/DC-Experte Jesse Fink hat eine Biographie über Bon Scott niedergeschrieben. Diese soll den Mann hinter dem Mythos beleuchten und bahnbrechende Erkenntnisse bergen.

Bon Scott. Legende und Mythos mit tragischem Ende. Der Tod des AC/DC-Frontmanns zählt bis heute zu den größeren Mysterien im Rock-Business.

AC/DC-Experte und Autor Jesse Fink, der bereits das Buch „The Youngs: The Brothers Who Built AC/DC“ über Angus und Malcom Young veröffentlicht hat, taucht erneut in die (Unter-)Welt der australischen Legenden ein und veröffentlicht im November eine neue Biographie über Bon Scott.

Der Titel lautet „Bon – The Last Highway. The Untold Story Of Bon Scott And AC/DC’s BACK IN BLACK“.

Fink konzentriert sich hier auf die letzten Jahre des sympathischen Rabauken und lässt seine investigative Reise 1977 beginnen. Dabei soll er wohl Zugang zu neuen und bisher unveröffentlichten Dokumenten und Fotos gehabt haben und brandheiße Erkenntnisse bezüglich Bons Todes zum Vorschein bringen.

Am 19. Februar 1980 wurde Bon nach einer durchzechten Nacht in London tot in seinem Auto aufgefunden. Er soll an seinem Erbrochenen erstickt sein. Nur zwei Monate später nahmen AC/DC mit ihrem neuen Sänger Brian Johnson das Jahrhundertalbum BACK IN BLACK auf.

Wie? Warum? Weshalb? Jesse Fink soll auf die brennendsten Fragen im AC/DC-Universum eine Antwort parat haben. Inwiefern der Autor mit wirklich bahnbrechenden Erkenntnissen auftrumpfen kann, wird sich Ende diesen Jahres herausstellen. In den U.S.A. wird die Biographie am 07. November 2017 erscheinen.

Seht hier einen der letzten Auftritte von Bon Scott mit AC/DC im Jahr 1980:

Cream: Der Nachwuchs geht auf Tour

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Cremiger Nachwuchs: Die Söhne und Neffen von Cream schließen sich zusammen und führen das Vermächtnis von Baker, Bruce und Clapton auf einer kleinen Tour fort.

Unter dem Banner „The Music Of Cream“ geht der Nachwuchs der 60s-Legenden Cream im Mai und im Juni in Neuseeland und Australien auf Tour.

Kofi Baker, Sohn und Schlagzeugnachfolger des eigentümlich-genialen Ginger Baker, Malcom Bruce, Sohn von Jack Bruce und Eric Claptons Neffe Will Johns schließen sich zusammen, um passend zum 50-jährigen Jubiläum des Debütalbums FRESH CREAM (ganz penibel gerechnet sind es eigentlich schon 51 Jahre) die größten Hits á la ›Sunshine Of Your Love‹ ihrer bahnbrechenden Vorfahren live zu performen.

Seht hier den offiziellen Promo-Clip zur bevorstehenden „Mini-Cream“-Tour:

Beaufsichtigt wird der „Kindergarten“ von keinem Geringeren als Glenn Hughes. Der extrovertierte Tausendsassa ist bekannt dafür, auf vielen Hochzeiten getanzt zu haben und immer noch zu tanzen. So wirkte er – neben seinen Soloprojekten und Kurz-Kooperationen – bereits bei Black Sabbath und Deep Purple mit. Zusammen mit Joe Bonamassa gründete er Black Country Communion, vor kurzem löste er sein jüngstes Projekt namens Calfiornia Breed auf, um das Soloalbum RESONATE zu veröffentlichen.

Im Frühsommer 2017 ist jetzt „The Music Of Cream“ fällig. Eine perfekte Gelegenheit für den großen Cream-Fan Hughes, seinen Vorbildern Tribut zu zollen.

Vielleicht sind die sieben Shows der Kombo ja sogar für den einen oder anderen einen Ausflug nach Ozeanien wert.

Dee Snider: Dee knows best!

Kurz vor dem Ende von Twisted Sister lässt Dee Snider keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass er von der Rockerrente noch Dekaden entfernt ist. CLASSIC ROCK sprach mit dem blonden Weltbürger über seine musikalische Neuorientierung mit WE ARE THE ONES, das Geheimnis seiner Fitness und die amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2016.

Dee, WE ARE THE ONES erscheint fast zeitgleich mit der unweigerlich letzten Twisted-Sister-Show der „Forty And Fuck It“ Tour und ist dein stilistisch bis dato breitgefächertstes Werk. Viele deiner Fans dürfte der bunte Genremix durchaus überraschen.
Ich persönlich sehe WE ARE THE ONES als mein erstes richtiges Soloalbum an. Klar gab es schon zwei Vorgänger aber das waren keine Scheiben, die tatsächlich neue Musik enthielten, sondern eben nur aus Coverversionen be­­standen. Es war mir dieses Mal echt wichtig, ein Statement zu setzen und ein Stück Musik zu kreieren, dass im Jahr 2016 seine Daseinsberechtigung hat und nicht auf Nostalgiezirkus baut. Es gibt auch bewusst keinen einzigen Metal-Song auf WE ARE THE ONES, denn ich möchte bewusst neue Hörer ansprechen. Mein Produzent Damon Ranger inspirierte mich zu diesem Schritt, denn er meinte: „Dee, du als Person bist der Öffentlichkeit um Welten bekannter als deine Musik. Bisher erreichtest du nur ein kleinen Teil deines potenziellen Publikums. Mit den richtigen Songs kannst du eine viel größere Zielgruppe ansprechen!“.

Dabei seid ihr jedoch mit viel Feingefühl zur Sache gegangen. Man vernimmt hier und da Elemente aus deiner Zeit mit Twisted Sister oder Widowmaker.
Absolut! Ich stand kurz davor, meiner Musikkarriere gleichzeitig mit dem Ende von Twisted Sister auf Wiedersehen zu sagen. Dann traf ich Damon und er forderte mich quasi heraus, indem er sagte: „Du bist ein zeitloser Künstler, deine Stimme ist ein Synonym der Rebellion und ich bin davon überzeugt, dass du spielend die Herzen der Contemporary-Rock/Pop-Fans erreichen kannst! Du hast die Gabe, den Leuten eine Message mitzugeben und ich und mein Team können dir dabei helfen!“ Ganz nebenbei war die komplette Entstehung von WE ARE THE ONES für mich eine extrem interessante Sache, denn ich konnte mit all diesen hochbegabten Hitsongwritern arbeiten.

Trotz der massiven Aufbruchstimmung ist eine Akustikversion von ›We Are Not Gonna Take It‹ auf der Scheibe gelandet.
›We Are Not Gonna Take It‹ zählte damals zu den extrem gefährlichen, rebellischen Songs und landete deswegen auf der Liste der „Filthy Fifteen“ des PMRC (Parents Music Resource Center; Anm. d. A.). Später wandelte er sich zu einer Hymne bei Sportevents und zum Partykracher, um ein paar kühle Blonde zu zischen. Wenn man ihn heutzutage betrachtet, ist seine Aussage aktueller denn je. Das „We“ in ›We Are Not Gonna Take It‹ ist dasselbe „We“ wie in ›We Are The Ones‹. Es geht darum, dass die Mehrheit von einer Minderheit kontrolliert wird und wir uns das auf keinen Fall ge­­fallen lassen dürfen. Die Welt ist im Moment sowieso ein komischer Ort, deswegen empfand ich es als gute Idee, dass meine Lyrics dieses Klassikers im Fokus der Neuaufnahme stehen und klar zu verstehen sind. Nach einem ersten Testlauf sagte mir jemand: „Das ist, als ob mir deine Worte einen Faustschlag an den Kopf verpassen – großartig!“ Genau das war meine Intention!

Paul McCartney: Zum „Record Store Day“ kommen drei Demos auf Kassette

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Zum diesjährigen „Record Store Day“ veröffentlicht Paul McCartney eine Kassette mit drei Songs namens FLOWERS IN THE DIRT – THE CASSETTE DEMOS WITH ELVIS COSTELLO.

Am 22. April ist wieder „Record Store Day“. Zu diesem Anlass kündigte Paul McCartney an, die drei Demo-Songs ›I Don’t Want To Confess‹, ›Shallow Grave‹ und ›Mistress And Maid‹ auf einer limitierten Kassette zu veröffentlichen.

Diese 1989 mit Elvis Costello gemeinsam aufgenommenen Vorab-Versionen werden damit dem Re-Release seines Albums FLOWERS IN THE DIRT folgen, welches am 24. März neben einer Standard-Version auch als Limited 3CD+DVD Deluxe-Edition erscheinen wird.

Paul McCartney: „Diese Songs sind so großartig, weil sie damals ganz neu geschrieben waren. Etwas so ofenfrisches findet man sonst nicht. […] Seit einer Ewigkeit hatte ich sie nicht angehört. Als ich es aber tat, wusste ich, dass wir sie veröffentlichen müssen. Wir packten sie auf ein kleines Tape und schickten dieses an Elvis, der von ihnen auch so begeistert war. Wir waren uns einig, dass wir davon eine EP oder etwas derartiges herausbringen müssen. Jetzt ist der Moment dafür endlich gekommen.“

Vergangenen Monat veröffentlichte McCartney bereits die beiden Costello-Kollaborationen ›Twenty Fine Fingers‹ und ›My Brave Face‹.

Seht hier das Studio-Video zu ›My Brave Face‹:

Metallica: So „fürchterlich“ lief ihr allererster Auftritt vor 35 Jahren

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Am 14. März 1982 hatten Metallica ihren allerersten Auftritt als Band. In einer Dokumentation erinnern sich James Hetfield und Lars Ulrich an den holprigen Beginn vor 35 Jahren.

In der Spotify-Dokumentation „Landmark: Metallica – The Early Years“ erinnern sich die beiden Kern-Mitglieder von Metallica an ihre erste, denkwürdige und alles andere als perfekte erste Show, die vor genau 35 Jahren am 14. März 1982 in der Radio City im kalifornischen Anaheim stattfand.

Damals zum Line-Up gehörten neben Ulrich und Hetfield, der an diesem Abend nur für den Gesang zuständig war, noch Dave Mustaine an der Gitarre und Ron McGovney am Bass.

„Es war an einem Sonntagabend, wir waren die einzige Band, die spielte und es waren ungefähr 75, vielleicht 100 Leute da“, blickt Lars Ulrich zurück.

Als wäre ein erstes Mal nicht schon aufregend genug, mussten Mustaine ausgerechnet während des ersten Songs auch noch drei Saiten reißen.

James Hetfield erinnert sich in der Doku daran: „Ich war wirklich nervös und fühlte mich so ohne Gitarre ein wenig unwohl. Dann riss Dave während des ersten Songs eine Saite. Er schien, eine Ewigkeit zu brauchen, um sie zu wechseln. Ich stand da und schämte mich. Danach waren wir wirklich enttäuscht.“

Nur zwei Eigenkompositionen standen auf der ersten Set-List in der Geschichte von Metallica:
1. Hit The Lights
2. Blitzkrieg (Blitzkrieg Cover)
3. Helpless (Diamond Head Cover)
4. Jump In The Fire
5. Let It Loose (Savage Cover)
6. Sucking My Love (Diamond Head Cover)
7. Am I Evil? (Diamond Head Cover)
8. The Prince (Diamond Head Cover)
9. Killing Time (Sweet Savage Cover)

Seht hier den ersten Teil von „Landmark: Metallica – The Early Years“:

Dave Davies: Song ›Slow Down‹ von kommendem Album OPEN ROAD im Stream

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Am 31. März erscheint Dave Davies neues Soloalbum OPEN ROAD, eine Kooperation mit seinem Sohn Russ Davies. Nun veröffentlicht er den ersten Song daraus: ›Slow Down‹.

Musik und Familie standen für Dave Davies schon immer in enger Verbindung. Vor allem in den 60er und 70er Jahren feierte er mit seinem Bruder Ray Davies und ihrer gemeinsamen Band The Kinks große Erfolge. Seit den 80er Jahren ist Dave auch als erfolgreicher Solokünstler unterwegs.

Für OPEN ROAD, seinem achten Solowerk, hat sich Dave mit seinem Sohn Russ zusammengetan. Russ ist ein erfolgreicher Musiker im Elektrogenre und machte sich unter den Alter-Egos Abakus, Cinnamon Chasers und AIISO einen Namen in der Szene. Beide hatten schon 2010 für das Ambient-Album TWO WORDS des Aschere Projecst kollaboriert.

„Mit meinem Sohn zu arbeiten ist ein wahres Vergnügen“, schwärmt Dave. „Ich habe dabei viel über mich selbst gelernt. Man kann eine seltsam energetische Liebe spüren, wenn man das Album hört. Die Arbeit daran forderte mich emotional sehr, ich wollte etwas in sich geschlossenes erschaffen. Zusammen sahen wir unsere Ideale, Geschichten und Motive Gestalt annehmen, ihre Ehrlichkeit, Reinheit und trügerische Einfachheit.“

Auch Russ genoss die Zeit mit seinem Vater: „Die Arbeit mit Dave ist ein fließender Prozess. Wir beide teilen eine psychische Verbindung und ein Verständnis davon, wie ein Song aufgebaut werden sollte und wohin wir am Ende damit gelangen wollen. Diese Platte wollte ich so organisch wie nur möglich produzieren. Ich wollte den alten Geist der Rockmusik einfangen und mit neuer Energie versehen. Ich bin der Meinung, dass wir einen ehrlichen und natürlichen Sound kreiert haben, nicht zu perfekt und bewusst roh – wir sind beide sehr stolz auf das Ergebnis.“

Die Songs von OPEN ROAD:

1. Path Is Long
2. Open Road
3. Don’t Wanna Grow Up
4. King of Diamonds
5. Forgiveness
6. Sleep On It
7. Slow Down
8. Love Has Rules of its Own
9. Chemtrails

Gewinnspiel: Gewinnt eine Limited 12″ Maxi Vinyl von Deep Purple!

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Deep Purple haben für euch einen ganz besonderen Vorboten ihres kommenden Albums INFINITE. Jetzt teilnehmen und eine von drei Limited 12″ Maxi Vinyls der neuen Single ›All I Got Is You‹ gewinnen!

Am 07. April erscheint INFINITE, das neue und 20. Studioalbum einer der größten Legenden des Hard Rock: Deep Purple. Nach der ersten Kostprobe darauf, dem Opener-Stück ›Time For Bedlam‹, folgte vergangenen Freitag die Veröffentlichung einer weiteren Single.

Seitdem ist ›All I Got Is You‹ (seht hier das Video zum Song …) als Limited Edition CD Digipack, Digital und als Limited 12″ Maxi Vinyl erhältlich. Darauf findet ihr neben dem Song in seiner finalen Albumversion einige Spezialitäten wie eine Improvisation von Gitarrist Steve Morse, die „First Take“-Fassung von ›Time For Bedlam‹ und eine bislang unveröffentlichte Live-Aufnahme von ›Highway Star‹.

CLASSIC ROCK verlost unter allen Teilnehmern drei dieser Raritäten im Vinyl-Format. Sammler, Fans und Liebhaber sollten also schnell mitmachen!

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“56951″ title=“Deep Purple Maxi“]Teilnahmeschluss ist der 27. März 2017.

Viel Erfolg!