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H.E.A.T: Drummer Don Crash und seine ›Impossible challenge!‹

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In diesem Video stellt sich der schwedische Schlagzeuger Don Crash (H.E.A.T) einer fast unmöglichen Herausforderung.

Mit H.E.A.T II haben die schwedischen Melodic-Rock-Shootingstars von H.E.A.T gerade ihr sechstes Album veröffentlicht.

Im Mai soll es dann auch Europatour gehen. Dabei werden sie unter anderem von Mason Hill, Collateral und VEGA unterstützt. Mit letzteren war man sich in jüngster Vergangenheit allerdings nicht besonders grün, da VEGA-Gitarrist Tom Martin H.E.A.T auf den sozialen Medien vorwarf, dass sie ohne ihre eingespielten Backing-Tracks und Vocals nicht annähernd so gut klingen würden, wie sie es vorgeben.

Drummer Don Crash jedoch reagiert gelassen und hat sich für die kommende Tour etwas Spezielles überlegt: Wie würde es wohl klingen, wenn der H.E.A.T-Schlagzeuger die Songs der Support-Bands am Schlagzeug spielt, während er sie zum ersten Mal hört?

Die Antwort darauf gibt es hier:

Gewinnspiel: Vinyl von Al Di Meola sichern!

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Al Di Meola Gewinnspiel
„Es ist das Verdienst der Beatles, dass ich heute Gitarre spiele“, sagt Al Di Meola. Deshalb hat er den Fab Four jetzt mit seinem neuen Album ACROSS THE UNIVERSE (erscheint am 13. März) ein Denkmal gesetzt. Der legendäre Gitarrist covert darauf 14 Beatles-Originale. Wir verlosen dreimal Doppel-Vinyl im Klappcover!!

Hier mitmachen:

[contact-form-7 id=“92275″ title=“Al Di Meola Vinyl“](Teilnahmeschluss: 31.03.2020)
 
ACROSS THE UNIVERSE:
1. Here Comes The Sun
2. Golden Slumbers Medley
3. Dear Prudence
4. Norwegian Wood
5. Mother Nature’s Son
6. Strawberry Fields Forever
7. Yesterday
8. Your Mother Should Know
9. Hey Jude
10. I’ll Follow The Sun
11. Julia
12. Till There Was You
13. Here, There And Everywhere
14. Octopus’s Garden
 

Al Di Meola live 2020:

24.04. Hamburg, Fabrik
25.04. Wendelstein, Eventhalle FV Wendelstein
26.04. Stuttgart, Theaterhaus (am Pragsattel)
30.04. Essen, Alfried Krupp Saal
06.11. Dresden, Ostra-Dome

Video der Woche: Procol Harum mit ›A Whiter Shade Of Pale‹ live

Procol Harum live in Cannes 19681968 entschied sich Matthew Fisher von Procol Harum für eine etwas eigenwillige Bühnenklamotte.

Zum zweiten Mal fand 1968 in Cannes in Frankreich die Musikmesse „Midem“ statt. Im Zuge der mehrtägigen Veranstaltung wurden viele Konzerte gespielt und so performten neben The Moody Blues oder Captain Beefheart auch Procol Harum. Damals trugen sie ihren Hit ›A Whiter Shade Of Pale‹ sowie den Song ›Kaleidoscope‹ von ihrem Debütalbum vor.

Auffallend am in guter Qualität festgehaltenen Video dieser Show ist vor allem die durchaus harte Interpretation ihres Klassikers von 1967 sowie die schwarze Kutte, in die sich Kult-Organist Matthew Fisher (der wird heute übrigens 74 Jahre alt wird) für seinen Auftritt geworfen hatte.

›A Whiter Shade Of Pale‹ und ›Kaleidoscope‹ live:

Ebenfalls im Kontext der Midem von 1968 entstanden übrigens auch die Strand-Sessions von Captain Beefheart & His Magic Band:

Body Count – CARNOVIRE

A nightmare walking, psychopath talking

War schon BLOODLUST von 2017 ein höchst unterhaltsames, weil Gift und Galle spuckendes Vergnügen, legen Body Count mit CARNIVORE nun sogar noch einen drauf. Geht nicht? Geht doch! Schon im den infernalischen Reigen eröffnenden Titelsong macht West-Coast’s OG gleich mal klar, wer hier der Tyrannosaurus Rex im Haus ist – man glaubt förmlich, den urzeitlichen Fleischfresser im Chorus die Hook growlen zu hören. Dabei wollen Body Count sich nicht als Verächter veganer Lebensentwürfe missverstanden wissen, der Albumtitel stünde lediglich für eine Person, die als unantastbarer Obermacker auf seinem Fachgebiet gilt, hieß es aus dem Camp. Nun, diesen Titel können Body Count getrost für sich in Anspruch nehmen, haben sie den Rap-Hardcore-Punk-Metal-Crossover ja schließlich erfunden.

Das rufen sie uns mit dem hymnischen Banger ›Another Level‹ im Schulterschluss mit Hatebreed’s Jamey Jasta noch mal in Erinnerung, bevor sie Ice-T’s Überhit ›Colors‹ (1988) mit Dave Lombardo of Slayer-Fame eine Eisenlegierung verpassen (nicht umsonst fungierte man jahrelang als
Ice-T’s Liveband). Schnell noch Motörhead’s ›Ace Of Spades‹ kongenial aufgefrischt und schon liegt hier das ultimative Crossover-Album des Jahres in unseren blutverschmierten Händen. ROARRR!

9 von 10 Punkten

Body Count, CARNIVORE, CENTURY MEDIA/SONY

Almanac – RUSH OF DEATH

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Rasant wie auf der Rennbahn

Auf dem dritten Almanac-Album vereint der Motorsport-begeisterte Victor Smolski wieder alle Facetten, die seine Musik bereits bei den Bands Mind Odyssey oder Rage geprägt haben. Zum einen das frickelige Gitarrenspiel samt anspruchsvoller Soli, das sich einreiht in druckvolle, eingängige Power/Speed-Metal-Songs, die klingen, als würde das Gaspedal permanent durchgedrückt. Zum anderen die orchestralen und choralen Elemente, die jedoch nie zu dominant werden und bisweilen sogar ganz fehlen.

Jedoch muss man festhalten, dass Alamanc mit Klassikfundament einfach besser funktionieren, denn ein Song wie der Opener ›Predator‹ klingt, als würde etwas fehlen – was aber auch an der trockenen Produktion liegen könnte und daran, dass der Gesang oft dünn klingt, wenn nicht mehrere Stimmen übereinander geschichtet werden. Kompositorisch ist jedoch alles im Lot, und Fans des verspielten Smolski-Stils kommen auch bei RUSH OF DEATH vollends auf ihre Kosten. Highlights: ›Soiled Existence‹ und ›Can’t Hold Me Back‹.

6 von 10 Punkten

Almanac, RUSH OF DEATH, NUCLEAR BLAST/WARNER

Gewinnspiel: Jetzt Freikarten für Nic Cester gewinnen!

Nic Cester by Davide Lanzilao PressNic Cester kommt nach Deutschland, CLASSIC ROCK verlost freien Eintritt.

Im März begibt sich Nic Cester mit seiner souligen Soloplatte SUGAR RUSH und einer neunköpfigen Band im Gepäck für nur wenige Shows nach Deutschland.

Am 13. März spielt der ehemalige Jet-Frontmann in Wiesbaden im Schlachthof, am 15. März in München im Strom.

CLASSIC ROCK verlost pro Stadt 1×2 Tickets. Jetzt teilnehmen und mit etwas Glück Freikarten gewinnen!

[contact-form-7 id=“92231″ title=“Nic Cester Tickets 2020″]
(Teilnahmeschluss ist der 10. März 2020)

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazin!

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Classic Rock Black Crowes

Titelstory: The Black Crowes – Schlägereien, Geld und Bruderliebe

Wer selbst zwei Söhne hat, der weiß, was Bruderzwist bedeutet. Da wird schon miteinander gekämpft, wenn beide gerade mal laufen können. Auch physische Gewalt spielt früh eine Rolle. Woher kommt diese Aggression gegen den eigentlich engsten Kumpan? Vielleicht gerade von dieser Nähe, die Züge des Aufeinander-Angewiesenseins, des Ausgeliefertseins trägt. Je verschiedener die charakterliche Ausbildung – und Brüder liegen hier oft diametral auseinander –, desto häufiger ist Streit vorprogrammiert.

Evil Twins gab und gibt es in der Geschichte der Rockmusik viele, man denke an Tyler/Perry oder Danzig/Only. Evil Brothers auch, hier können die Gallagher-Brüder von Oasis angeführt werden. Doch selbst die waren schockiert von der Härte, mit der sich Chris und Rich Robinson in den insgesamt 28 Jahren der ersten beiden Inkarnationen der Black Crowes bekriegten.

Und danach. Die Geschichte der Southern Rocker ist eine von nie dagewesenen Höhenflügen, aber auch eine vom tiefschwarzen Drangsal zerstörerischer Beziehungen. Nach Jahren bitterer Fehden und intensiven Konkurrenzkampfes sind The Black Crowes nun wieder bereit für die Devise: Shake your money maker!

Das neue Heft ist ab 11. März im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen.

Aerosmith: Höhenflug und Drogenabsturz

Aerosmith
Nach dem durchschlagenden Doppel TOYS IN THE ATTIC und ROCKS schienen Aerosmith unaufhaltsam. Doch als die Arbeit an DRAW THE LINE begann, wurde nicht nur jedes Budget gesprengt – Drogen und Querelen stürzten die Band in einen Sinkflug, aus dem sie erst ein Jahrzehnt später wieder entkommen sollte. Ein Blick zurück.

Peter Green: Der Chef der „wahren“ Fleetwood Mac

Peter Green Fleetwood Mac
Unter den vielen Stars der Londoner Bluesszene Mitte der 60er gab es einen, der alle anderen überstrahlte und an die Wand spielte: Peter Green. In Interviews mit John Mayall, Mike Vernon, einstigen Bandkollegen und dem Maestro höchstselbst erzählen wir die Geschichte der Geburt von Fleetwood Mac.

R.I.P. Neil Peart: 12. September 1952 – 7. Januar 2020

Rush Neil Peart
Unser Autor Philip Wilding wirft einen sehr persönlichen Blick zurück auf das Leben und Schaffen des verstorbenen Schlagzeugers, Texters und Eckpfeilers von Rush.

The Boomtown Rats: Zurück nach Boomtown!

boomtown rats
Es ist eine echte Sensation: Knapp 36 Jahre haben die legendären Boomtown Rats nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums pausiert. Nun meldet sich die irische Kultband um Frontmann Sir Bob Geldof überraschend in Originalbesetzung zurück – mit ihrem Reunion-Longplayer CITIZENS OF BOOMTOWN.

Außerdem im Heft:Gotthard, Ozzy Osbourne, The Cadillac Three, Wishbone Ash, The Night Flight Orchestra, Huey Lewis, High South, Me And That Man und viele mehr!

Wie immer inklusive Heft-CD, u.a. mit Songs von The Dogs, Gotthard, The Weight, Buffalo Summer, The Night Is Still Young und Brian Fallon!

Das neue Heft ist ab 11. März im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen.

CLASSIC ROCK präsentiert: Beach-Boys-Gründer Brian Wilson live!

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Brian Wilson live DeutschlandKaum jemand hat mehr Hits auf Lager als Brian Wilson. Die spielt das Mastermind der Beach Boys im Sommer in Deutschland.

Nicht nur die Beach Boys, nein, auch ihr langjähriger Chefkomponist Brian Wilson kommt dieses Jahr nach Deutschland. Und beide im Juni.

Wilson spielt am 21. in München und am 27. in Lingen. Mit ihm auf der Bühne: Beach-Boys-Originalmitglied Al Jardine und Gitarrist Blondie Chaplin.

Zu hören gibt es die „größten Erfolge“ des „Mozart“ oder wahlweise auch „Beethoven“ des Rock, wie Wilson von Fans und auch Kritikern genannt wird, darunter Allzeitklassiker wie ›I Get Around‹, ›Help Me Rhonda‹, ›God Only Knows‹ oder ›Good Vibrations‹.

Tickets sind es ab sofort im exklusiven Vorverkauf auf Eventim erhältlich und ab dem 6. März im allgemeinen Vorverkauf.

Brian Wilson live 2020:

21.6. München, Philharmonie (Beginn: 19 Uhr)
27.6. Lingen, EmslandArena (Beginn: 20 Uhr)