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Neuer Song von Slash aufgetaucht

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Slash 01 bw 2010Hört hier den neuen unveröffentlichten Song ›30 Years To Life‹ von Slash bei einer Live-Performance.

Slash präsentierte Anfang Juli seinen Song ›30 Years To Life‹ zusammen mit Myles Kennedy & The Conspirators auf seinem Konzert im Hampton Beach Casino Ballroom.

Die Single wird auf Slashs drittem Soloalbum WORLD ON FIRE, das am 12. September erscheint und das zweite mit Myles Kennedy an seiner Seite ist, zu finden sein.

Zuvor hatte der Ex-Guns N‘ Roses-Gitarrist bereits den Titelsong ›World On Fire‹ veröffentlicht, den ihr euch HIER zu Gemüte führen könnt.

Seht hier den Live-Auftritt von Slash featuring Myles Kennedy & The Conspirators zum Song ›30 Years To Life‹:

Deep Purple – HARD ROAD: THE MARK 1 STUDIO RECORDINGS 1968-69

Deep PurpleKomplettbox mit dem Werk der frühen Jahre.

Kommerziell richtig ins Rollen kamen Deep Purple bekanntlich 1970 mit dem Hardrock-Meilenstein IN ROCK, mit Sänger Ian Gillan und Bassist Roger Glover. Wer dann etwas später auf MACHINE HEAD abfuhr, und das taten seinerzeit ziemlich viele, entdeckte im Plattenladen womöglich die Frühwerke der Mark-1-Besetzung mit Sänger Rod Evans und Bassist Nick Simper, kaufte sie – und war enttäuscht. Kein geradliniger Hardrock. Kein ›Smoke On The Water‹. Keine Vokalakrobatik á la ›Child In Time‹. Dafür eine Mixtur aus Prog-, Hard- und Barock-Rock, viel Orgel, eher wenige Power-Riffs. Ganz nett. Ein Verdikt, das sich bis heute gehalten hat, bedauerlicherweise. Und noch dazu völlig ungerechtfertigt, denn was Deep Purple 1968 und 1969 auf die Beine stellten, war mitunter absolut hochklassig. Okay, die mit Klassik-Elementen aufgeblähten Cover-Versionen von Hits wie ›Help‹, ›We Can Work It Out‹, ›River Deep Mountain High‹ und ›I’m So Glad‹ waren ein wenig kurios und orientierten sich noch stark am Sound der großen Vorbilder Vanilla Fudge, doch dass instrumentale Könner am Werk waren, offenbarte sich schon damals. Das Debüt SHADES OF DEEP PURPLE ist sicher das schwächste Werk der Mark-1-Trilogie, wenn auch mit einigen grandiosen Momenten. THE BOOK OF TALIESYN geriet stringenter, hat zudem mit der Luxus-Ballade ›Anthem‹, dem rhythmisch exotischen ›Shield‹ und dem rasanten ›Listen, Learn, Read On‹ drei wunderbare Eigenkompositionen an Bord. Zuckerstück bleibt sicherlich DEEP PURPLE, auch bekannt als „April“, weil es die dreiteilige Klassik-Rock-Suite gleichen Namens enthält. Ein Album wie aus einem Guss, stilvoll changierend zwischen relativ hartem Rock, Experimentellem, Balladen, jazzigen Untertönen und natürlich Jon Lords brillanten Barock-Klängen. Die Band schien ihre Sprache gefunden zu haben, doch dann kam alles anders. HARD ROAD: THE MARK 1 STUDIO RECORDINGS 1968-69 versammelt besagte drei Werke in den originalen Mono- und Stereo-Abmischungen, ergänzt um 20 Bonustracks, darunter Outtakes, Alternativ-Versionen und die hervorragende Single ›Emmaretta‹. Ein ganz großartiges Box-Set.

The Beatles – JAPAN BOXSET

BeatlesAlles anders in Nippon: Limitiertes Boxset mit Material der Pilzköpfe aus den Jahren 1964/65.

Tom White, einem 13-Jährigen aus Omaha, Nebraska, gelang kürzlich ein besonderer Coup: Auf einer Bank mitten in seiner Heimatstadt erwischte der Teenager Paul McCartney (72) und den elf Jahre älteren Warren Buffett beim Plausch auf einer Parkbank – und schoss mit sich selbst im Vordergrund ein Selfie. Was der ehemalige Beatle wohl mit der milliardenschweren Investoren-Legende zu bereden hatte? Wie man vernünftig in diesen harten Zeiten seine Milliönchen anlegt? Denn auch vom Erlös des limitierten JAPAN BOXSET geht nach Abzug der Unkosten ein hübsches Sümmchen an Krösus Paul. Kein Neid bitte, Paulchen arbeitet schließlich hart für seine Kohle!

Ähnlich wie in Kanada (auf Odeon) und den USA (zuerst auf Vee-Jay, dann auf Capitol) war es Japan in den frühen Tagen der Beatlemania gestattet, von der regulären britischen Veröffentlichungspolitik Abstand zu nehmen, um nach Gutdünken eigene Alben zu konzipieren.

Fünf dieser zwischen 1964 und 1965 erschienenen Werke auf dem Odeon-Label fassen sich in handlicher Box und im 2009-Remaster zusammen: MEET THE BEATLES, BEATLES NO. 2, A HARD DAY’S NIGHT, BEATLES NO. 5 und HELP!. Drei dieser Alben führen ungewohnte Tracklistings: MEET THE BEATLES in Mono präsentiert sich als Amalgam aus den beiden ersten britischen LPs. Gleiches gilt auch für den offiziellen japanischen Nachfolger BEATLES NO. 2, mit dem Unterschied, dass sich hier kurioserweise auch noch ›Can’t Buy Me Love‹ tummelt. Beide Alben stecken in den leicht abgeänderten US-Covern und beinhalten jeweils 14 Tracks.

BEATLES NO. 5 darf mit ebenfalls 14 Stücken wohl als Exot bezeichnet werden: Dupliziert es doch die amerikanische Cover-Frontseite von BEATLES ’65, führt aber eine andere Rückseite und kompiliert sich aus Material diverser internationaler Alben, Extended Plays (EPs) und Singles. Als absoluter Clou findet sich die A- und B-Seite der deutschen 45er ›Sie liebt dich‹ und ›Komm gib mir deine Hand‹ – was japanische Fans 1964/65 wohl sicherlich ein wenig irritiert haben dürfte.

A HARD DAY’S NIGHT zeigt sich im Stereo-Format komplett identisch mit der UK-Version, glänzt aber mit originaler japanischer Verpackung. HELP!, ebenfalls in Stereo, orientiert sich wiederum sowohl am britischen Tracklisting als auch Cover. Als Sonderbeilagen fungieren ein Poster sowie fünf sogenannte Obi Stripes, typischer Teil japanischer CD-Verpackung, die von den Fernostfans häufig als Papierarmbänder getragen werden. Sachen gibt’s!

John Garcia – JOHN GARCIA

916mmUHCikL._SL1500_Der Ex-Kyuss-Sänger macht es mal alleine.

Langeweile dürfte er in den vergangenen Jahren nicht gehabt haben: John Garcia, ehemaliger Sänger der kalifornischen Stoner-Rock-Musterband Kyuss und nachfolgend von Slo-Burn, Unida, Hermano und zuletzt Vista Chino. Alle Bands variieren das Stoner-, Desert-, Biker-Schema, sind geprägt vom ultramännlichen Organ Garcias. Das ist auch auf seinem Quasi-Solo-Debüt nicht anders. Quasi deshalb, weil Garcia nicht ein Instrument spielt.

Er ist der Sänger, er ist in diesem Fall aber auch der Songwriter. Zumindest bei zehn von elf Songs, denn Garcia stellt ›Rolling Stoned‹ an die zweite Stelle, eine Coverversion seiner Tour-Kollegen Black Mastiff. Da wirkt es fast, als würde er seinen eigenen Songs nicht vertrauen. Die hat er über Jahre geschrieben, bis kürzlich der Zeitpunkt reif war, damit ein Album zu füllen. Dass er nicht von den bekannten Pfaden abweicht, verwundert kaum, beruhigt eher.

Auf der Habenseite hat Garcia rundere Songs als die teils unfertig wirkenden Jam-Sessions des letztjährigen Vista-Chino-Debüts. Geholfen haben ihm Kollegen von den Punk-Asis The Dwarves, Bassist Nick Oliveri und Danko Jones, Robby Krieger spielt beim abschließenden ›Her Bullets Energy‹ sogar spanische Gitarre. Garcia hätte ruhig mehr experimentieren können, vielleicht wäre er dann dem Standard entkommen.

Blues Pills – BLUES PILLS

bluespillsSo schreibt man Rockgeschichte.

Perfektionismus hat seinen Preis. Im Falle der Blues Pills wurde dadurch die Veröffentlichung des Debüts zweimal verschoben. Doch das Warten hat sich gelohnt.

Die EPs, die bereits im Vorfeld für reichlich Furore sorgten, werden von BLUES PILLS souverän getoppt. Das internationale Line-up um Sängerin Elin Larsson liefert den perfekten Seventies-Rock-Soundtrack mit unzähligen Alleinstellungsmerkmalen, technische Perfektion geht hier Hand in Hand mit Leidenschaft und Originalität. Trotz teils komplexer Songstrukturen wirkt kein Song überfrachtet, einzelne Tracks haben sogar Ohrwurmqualitäten, etwa das spacige ›Jupiter‹ oder ›Ain’t No Change‹ mit seinem äußerst intensiven Groove.

Mit dem Opener ›High Class Woman‹ liegt die Messlatte enorm hoch, doch das restliche Material des Albums bewegt sich auf Augenhöhe und vermeidet Wiederholungen. Gitarrist Dorian Sorriaux, trotz seiner Jugend schon jetzt ein Talent mit einer ganz großen Zukunft, liefert eine unglaubliche Arbeit ab. Elin Larsson bleibt jedoch wie zu erwarten Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Ihre intensive Stimme, einer der Trademarks des Blues-Pills-Sounds, hat diese unfassbare Langzeitwirkung. Kurzum, es ist das erwartete Überfliegeralbum geworden und das Quartett wird seinen Vorschusslorbeeren gerecht. So schreibt man Rockgeschichte. Abartig gut!

Der Prince Of Darkness kündigt erstes Best-of-Album an

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Ozzy Osbourne @ Joseph CulticeOzzy Osbournes erstes Best-of-Album MEMOIRS OF A MADMAN soll am 7. Oktober auf CD, DVD und Vinyl erscheinen.

Mit der MEMOIRS OF A MADMAN Audio- und Videokollektion wird Ozzys Karriere-umspannendes Erbe auf CD, Doppel-DVD, 180g-Vinyl und limitierte Picture-Disc-Vinyl gebannt.

Zuvor hatte der Prince Of Darkness seine Fans über Twitter aufgerufen, den Hashtag #OzzyRules zu teilen, um ein unkenntlich gemachtes Album-Cover zu enthüllen.

Während die Audio-Sammlung 17 Songs enthalten wird, bietet die Video-Sammlug zusätzlich Musikvideos, Interviews und historisches sowie unveröffentlichtes Livematerial.

ozzyosbournememoirsTracklist MEMOIRS OF A MADMAN
1. Crazy Train
2. Mr. Crowley
3. Flying High Again
4. Over The Mountain
5. Bark At The Moon
6. The Ultimate Sin
7. Miracle Man
8. No More Tears (edit)
9. Mama, I’m Coming Home
10. Road To Nowhere
11. Perry Mason
12. I Just Want You
13. Gets Me Through
14. Dreamer
15. I Don’t Wanna Stop
16. Life Won t Wait
17. Let Me Hear You Scream

Video zur neuen Single von Good Charlotte-Nebenprojekt

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Madden_Brothers_Backstage_PhotoFoto: Capitol Records

The Madden Brothers veröffentlichen erste Single aus ihrem kommenden Album GREETINGS FROM CALIFORNIA

Die Good Charlotte-Gründungsmitglieder Joel und Benji Madden präsentieren mit ›We Are Done‹ den ersten Song als The Madden Brothers. Die Single wird auf ihrem Debütalbum GREETINGS FROM CALIFORNIA zu finden sein, welches am 19. September erscheint. Das Video dazu gibt es weiter unten zu sehen.

Gitarrist Benji über ›We Are Done‹: „Der Song soll die Menschen inspirieren, für sich selbst zu kämpfen und sich durchzusetzen.“

Das Nebenprojekt erblickte 2014 offiziell das Licht der Welt, doch entstand schon 2011 aus der Idee heraus, sich in für die Brüder ungewohnte Rock-Gefilde zu wagen. Unterstützung bekamen sie bei den Albumaufnahmen von Good Charlotte-Drummer Dean Butterworth und -Gitarrist Serge Dmitrijevic.

Tracklist GREETINGS FROM CALIFORNIA
CD1:
1. Dear Jane (Intro)
2. Dear Jane
3. Brixton
4. Out of My Mind
5. We Are Done
6. U R
7. Jealousy (All Your Friends in Silverlake)
8. Love Pretenders
CD2:
1. California Rain (Intro)
2. California Rain
3. Brother
4. Bad
5. Good Gracious Abbey
6. Suddenly
7. Empty Spirits

Seht hier The Madden Brothers mit ›We Are Done‹:

Neues Album, neues Kapitel

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Main-Photo-Hi-rez-Credit-Rob-ShanahanFoto: Rob Shanahan

Das neue Yes-Album HEAVEN & EARTH soll ein neues Kapitel in der Bandgeschichte einleiten. Zudem wird das Jubiläums-Konzert veröffentlicht, das zum 35-jährigen Bandbestehen stattfand.

HEAVEN & EARTH erschien vergangene Woche und bildet das 20. Studioalbum von Yes. Es ist das erste mit dem neuen Frontmann Jon Davison. Im Promo-Video weiter unten äußern sich alle Bandmitglieder zur Entstehung der Platte.

Chris Squire, Bassist und einziges ständiges Mitglied, legt offen, dass Davison als Schlüsselfigur in der kreativen Weiterentwicklung der Band fungierte. „Das Arbeiten mit Jon ist sehr aufregend. Etliche Personen waren schon Teil dieser Band, doch seine Texte leuten ein neues Yes-Kapitel ein.“

Gitarrist Steve Howe weiter: „Jedes Album ist unterschiedlich – eine andere Zeit, ein anderes Empfinden, vielleicht sogar eine andere Grundstimmung. All das spiegelt sich in der Musik wider. Das macht Jon zu einem ausgezeichneten Musiker.“

Sänger Jon Davison dazu: „Seitdem ich mich der Band angeschlossen habe, arbeite ich auf dieses Album hin. Es ist toll, wie meine Kollegen meine Anstrengungen annehmen, ihre eigene Note hinzufügen und daraus etwas neues schaffen.“

Das Label Eagle Rock kündigte unterdessen an, „Songs From Tsongas“ – das Konzert zum 35. Bandjubiläum, auf DVD, CD und Blu-ray zu veröffentlichen. Es soll 70 Minuten an unveröffentlichtem Material enthalten. Erscheinungstermin ist der 23. September.

Seht hier das Promo-Video zu Yes‘ neuem Album HEAVEN & EARTH