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Songpremiere: ›Stay Vicious‹ aus dem kommenden Album

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The Gaslight Anthem - PortraitsThe Gaslight Anthem streamen eine weitere Single aus ihrem kommenden Album GET HURT.

Hört hier den neuen The Gaslight Anthem-Song ›Stay Vicious‹, der die Stimmungsänderung auf dem neuen Album nochmals unterstreicht.

„Ich wollte den Song mit diesem gewaltigen Riff beginnen, um gleich danach die Stimmung komplett zu drehen und ›Stay Vicious‹ zu einem unserer schönsten Werke zu machen.“, so Frontmann Brian Fallon gegenüber NME. Warum er den Song als Opener von GET HURT gewählt hat, erklärt er wie folgt: „Das Album ist anders, aber auf eine Art und Weise, die man nicht erklären will… Wir wollen, dass die Hörer gleich zu Beginn mit dieser Andersartigkeit konfrontiert werden.“

The Gaslight Anthem ›Stay Vicious‹

Neues Video veröffentlicht

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numanGary Numan veröffentlicht neues Video für seine Single ›I Am Dust‹.

Der Song ›I Am Dust‹ ist auf der gleichnamigen EP zu finden. Numans neues Album SPLINTER (SONGS FROM A BROKEN MIND) und die I AM DUST-EP sind beide ab sofort erhältlich.

Seht hier das Video.

Gary Numan ›I Am Dust‹

Viertes Album fertiggestellt, neue Details

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1395090456_blackberry-smokeDie Southernrocker Blackberry Smoke haben ihr noch namenloses viertes Studioalbum fertiggestellt und neue Details bekanntgegeben.

Die Platte, die noch keinen Namen hat, wurde von Brendan O’Brien produziert, der auch schon für Größen wie Audioslave, Rage Against The Machine, Pearl Jam, Neil Young, Aerosmith, Bruce Springsteen und AC/DC verantwortlich war.

Frontmann Charlie Starr über die Platte: „Es ist abwechslungsreicher als unser 2012er Album THE WHIPPOORWILL, weicht aber nicht stark davon ab.“ Er versichert, dass sie immer noch bei dem Hard-Bluesrock bleiben, der ihnen die Aufmerksamkeit verschaffte. „Es wird große Rock ’n‘ Roll-Nummern geben, aber eben auch entspanntere.“

„Wir haben wieder vieles live aufgenommen und dabei auch Neues ausprobiert. Manches davon ist noch streng geheim, jedoch nichts grundlegend Neues. Seid unbesorgt. Wir haben keine Hip-Hop Platte gemacht.“

Songtitel werden unter anderem ›Payback’s A Bitch‹ und ›Holding All The Roses‹ sein, wobei letzteres laut Starr den Hörern schonungslos den Kopf wegblasen wird.

Zudem verspricht er, dass die Band ihren Sound nicht verändern wird, nur um an die Spitze zu gelangen. „Natürlich wollen wir für mehr und mehr Leute spielen, doch wenn wir dadurch auch nur ein Fünkchen an Glaubwürdigkeit verlieren würden, lassen wir das lieber.“

Erst vor Kurzem veröffentlichten Blackberry Smoke die Live-DVD LEAVE A SCAR.
Eine Tour steht indes auch schon in den Startlöchern.

Tourdaten:
25.10. DE-Köln
30.10. DE-Mannheim
31.10. CH-Zürich
02.11. DE-Nürnberg
03.11. DE-Berlin

Hört hier ›Shakin‘ Hands With The Holy Ghost‹ aus dem letzten Blackberry Smoke-Album THE WHIPPOORWILL:

Videopremiere: The Gaslight Anthem mit ›Get Hurt‹

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gaslight anthem get hurtThe Gaslight Anthem veröffentlichen Video zum Titeltrack ihres kommenden Albums.

Nach der Veröffentlichung ihres ergreifenden Titelsongs ›Get Hurt‹ reichen The Gaslight Anthem nun das dazugehörige ausdrucksstarke Video nach.

Auf dem fünften Studioalbum GET HURT, das am 8. August erscheint, will die Band ihren Fans eine gänzlich andere Stimmung präsentieren als auf den bisherigen Platten. Über die Richtungsänderung äußert sich Frontmann Brian Fallon wie folgt: „Irgendwann in deiner Karriere wird dir klar, dass du alles, was du bisher getan hast, nicht weiter tun kannst. Du realisierst, dass du nicht ewig die gleichen Platten herausbringen kannst.“

Das Video zu ›Get Hurt‹ seht ihr hier:

Geheimes Projekt mit Paul McCartney und weiteren Künstlern

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Paul_McCartney_live_in_DublinAerosmith-Gitarrist Joe Perry deutet ein neues Projekt mit Künstlerkollegen an.

Offenbar scheint es Joe Perry nicht auszureichen, mit seiner Band Aerosmith zu touren und sowohl an einem neuen Soloalbum als auch an seinen Memoiren zu arbeiten. Wie sich nun herausstellt, traf er sich mit Sir Paul McCartney für gemeinsame Jam-Sessions im Studio. Auch Alice Cooper und Johnny Depp sollen mit von der Partie gewesen sein.

„Vor anderthalb Monaten habe ich für private Zwecke eine Aufnahmesession mit Paul McCartney gemacht. Davor hatte ich ihn ein- oder zweimal getroffen, um ‚Hallo‘ zu sagen. So trafen wir uns für sechs bis acht Stunden im Studio und nahmen auf. In seiner Gegenwart fühlt man sich, als würde man mit irgendeinem Typen aufnehmen. Sein Talent ist riesig! Alle sind gleichzeitig im Raum und es wird gespielt, bis wir ein gutes Take bekommen. Alice Cooper und Johnny Depp waren dabei. Wir drei sahen uns fassungslos an und dachten ‚Hey, wir sitzen hier mit Paul McCartney!‘. Wir haben uns mit offenen Mündern angestarrt wie kleine Kinder. Paul war sehr nett. Im Studio geht es mit ihm sehr professionell zu. Er hat es mit 72 immer noch drauf.“, berichtete Perry der Chicago Sun-Times.

Konkrete Informationen wollte er über dieses Treffen der Ikonen nicht preisgeben. „Es bleibt fürs Erste ein geheimes Projekt. Wenn die Zeit gekommen ist, wird es eine Ankündigung geben.“, sicherte er zu.

›Shakin‘ My Cage‹ aus Joe Perrys selbstbetiteltem Debüt-Soloalbum:

Joe Perry – Shaking My Cage – MyVideo

In unseren CLASSIC ROCK-Lebenslinien könnt ihr nachlesen, was Joe Perry über seine bisherigen Kollaborationen zu sagen hat.

PETER GABRIEL: München, Olympiahalle

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Gabriel2@Sandra_StehZukunftsmusik aus den 80ern

Auf Kabel Eins laufen momentan Spielfilme aus den 80ern wie „Nummer 5 lebt!“ und „Crocodile Dundee“, aber dieser Abend hat mit derartiger Nostalgie nichts zu tun. Peter Gabriel performt zwar das komplette SO-Album von 1986, zeigt aber, wie visionär und innovativ seine Musik bereits vor fast 30 Jahren war und heute immer noch ist.

Zu Beginn des visuell und akustisch spektakulären Konzertes in der fast ausverkauften Olympiahalle dürfen Gabriels schwedische Background-Sängerinnen Linnea Olsson und Jennie Abrahamson, die später den Part von Kate Bush bei ›Don’t Give Up‹ singt, Songs aus ihren Solowerken präsentieren und ernten höflichen Applaus dafür. Nach einer kurze Pause betritt dann der Meister bei voller Hallenbeleuchtung die Bühne, setzt sich ans Klavier und erklärt in sehr gutem (abgelesenem) Deutsch den dreiteiligen Ablauf der Show.

Der akustische Part beginnt mit der neuen Nummer ›Obut‹, mit Gabriel am Klavier und dem legendären Tony Levin am Bass. Für die weiteren „stromlosen“ Stücke wie ›Shock The Monkey‹ holt der 64-Jährige, der immer noch über eine große Stimme verfügt, die restlichen Musiker der 1987er Besetzung auf die Bühne und das Publikum begrüßt Gitarrist David Rhodes, Keyboarder David Sancious und besonders Manu Katché an den Drums voller Begeisterung.

Der Enthusiamus steigert sich, als die Beleuchtung ausgeht und bei gleißendem weißen Spotlight der elektrische Akt mit Klassikern wie ›Family Snapshot‹ und ›Digging In The Dirt‹ startet. Jeder Ton und jeder Spot sitzen perfekt und alle scheinen genau zu wissen, wann eine der zahlreichen Kameras ihr Konterfei auf die Leinwände überträgt. Einzig die gelegentlichen gemeinsamen Choreographien von Gabriel, Levin und Rhodes sind nicht hundertprozentig synchron, sorgen aber für sympathische menschliche Effekte innerhalb der State-of-the-Art-Sci-Fi-Produktion. Besonders intensiv wirken und strahlen die roboterartigen Scheinwerfer. Überhaupt ist der menschliche Aufwand an Kameraleuten, Beleuchtern und Roadies gewaltig.

Gewaltig wird dann auch endlich SO mit ›Red Rain‹ in blutrotem Licht eingeläutet und mit dem Megahit ›Sledgehammer‹ fortgesetzt. Dabei sind es gar nicht mal die großen Chartbuster, die am meisten Resonanz generieren, sondern die SO-Schlussnummer ›In Your Eyes‹ sorgt für die stärkste Bewegung. Gerade während dieses Stücks ist bei Gabriel zu erkennen, wie sehr er sich freut, wieder mit den alten Weggefährten unterwegs zu sein.

Bei der ersten Zugabe ›The Tower That Ate People‹ kommt zum zweiten Mal das Ufo-artige Gebilde von der Hallendecke zum Einsatz, das Gabriel kurz umhüllt und ihn dann zum Finale natürlich wieder freigibt. Nach einer kurzen Ansage setzt das humanitäre und klangliche Statement ›Biko‹ den Schlussstrich unter ein technisch und popmusikalisch anspruchsvolles Konzert, das in dieser Brillanz auch noch die nächsten Jahre und Jahrzehnte relevant sein wird.

iPod-Roulette: Cormac Neeson (The Answer)

Was läuft auf dem Player des The Answer-Sängers? Hier seht ihr seine Auswahl, die er für CLASSIC ROCK kommentiert hat!

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Neues Album, Songpremiere und Tourdaten

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Bluespills2014aDie aufstrebenden Heavy-Bluesrocker Blues Pills veröffentlichen ihr Debütalbum und ein neues Video.

Das selbstbetitelte Debütalbum des multikulturellen Quartetts aus Schweden ist ab sofort im Handel. Gefeiert wird das mit einer Videopremiere für ihren ersten Song ›High Class Woman‹ – weiter unten zu sehen.

Mehr über das Album und die Band erfahrt ihr HIER in unserer CLASSIC ROCK-Review.

Tracklist BLUES PILLS
1. High Class Woman
2. Ain’t No Change
3. Jupiter
4. Black Smoke
5. River
6. No Hope Left For Me
7. Devil Man
8. Astralplane
9. Gypsy
10. Little Sun

Tourdaten:
26.07.2014 DE – Wilwerath Rock City, Wilwerath
31.07.2014 DE – Burg Herzberg Festival, Breitenbach am Herzberg
01.08.2014 DE – Krach am Bach, Beelen
02.08.2014 DE – Labertal Festival, Schierling
14.08.2014 DE – Summer Breeze, Dinkelsbühl
22.08.2014 CH – Open Air Gränichen, Gränichen
02.10.2014 DE – Leipzig, Moritzbastei
03.10.2014 CH – Pratteln, Up In Smoke Festival
04.10.2014 DE – Nürnberg, Rockfabrik
06.10.2014 AT – Vienna, Arena
07.10.2014 AT – Innsbruck, Weekender
08.10.2014 DE – Ludwigsburg, Rockfabrik
11.10.2014 DE – Kaiserslautern, Kammgarn International Blues Festival
14.10.2014 DE – Essen, Turock
15.10.2014 DE – Hamburg, Headcrash
17.10.2014 DE – München, Keep it Low Festival
18.10.2014 DE – Berlin, Bi Nuu
19.10.2014 DE – Frankfurt, das Bett

Videopremiere: Blues Pills ›High Class Woman‹