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Video der Woche: Steve Jones ›Mercy‹

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Heute wird Steve Jones, seines Zeichens Gitarrist der legendären Sex Pistols, 68 Jahre alt. Wir sagen Happy Birthday und widmen ihm das Video der Woche.

Bekannt wurde Steve Jones als Gitarrist der Punk-Ikonen Sex Pistols. Dass er musikalisch mehr zu bieten hat, als die klassischen drei Akkorde des Punk, zeigte er Ende der 80er Jahre mit seinem ersten Soloalbum MERCY, das er fast komplett alleine einspielte.

Die gleichnamige Single – eine wunderschöne klassische Rockballade – wurde in der „Miami Vice“-Episode „Stone’s War“ verwendet und dadurch schnell bekannt.

Zeitzeichen: Thin Lizzy mit BAD REPUTATION

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Schon bei den Aufnahmen zum Album JOHNNY THE FOX im August 1976 gibt es immer wieder Ärger bei Thin Lizzy – vor allem zwischen den Streithähnen Phil Lynott und Brian Robertson. Den Song ›Don’t Believe A Word‹ legt Phil im 12-Bar-Blues-Schema an. Robertson gefällt das überhaupt nicht und er gibt seinem Bandboss unverblümt zu verstehen, dass es absolut „scheiße“ klingt. Darauf gehen sich die bei- den Streithähne fast an die Gurgel, bis Lynott abrupt und beleidigt aus dem Studio verschwindet – und mehrere Tage abtaucht. Robertson merkt, dass er eine rote Linie übertreten hat – und überarbeitet die Songstruktur noch mal mit Drummer Brian Downey. „Es war manchmal fürchterlich, wie wir miteinander umgegangen sind. Wir haben zwar keinen getötet, aber sehr oft waren wir ziemlich finster drauf“, sagt Robertson über diese Ära. Als Robertson sich kurz darauf bei einer Kneipenschlägerei so stark an der Hand verletzt, dass er die kommende US-Tour nicht spielen kann, reicht es Lynott endgültig – ersetzt ihn vor die Tür.

Das hat zur Folge, dass die Aufnahmen zum Nachfolger BAD REPUTATION zunächst ohne ihn stattfinden. „Ich habe probiert einzulenken, aber Phil war sehr stur“, erinnert sich Scott Gorham. Er lässt dann bei den Aufnahmen zu ›Opium Trail‹ und ›Killer Without A Cause‹ die Solo-Spuren unbespielt und macht so die Hintertür auf, dass Robertson vielleicht doch noch hinterhergeflogen kommt – was erst durch langes Zureden klappt. Als Trio funktioniert die neue Besetzung Lynott-Gorham-Downey in menschlicher Hinsicht ganz gut. Doch ihr Rauschmittel-Konsum ist zügellos, alle sind ständig auf irgendwas drauf. Schon als sie in Toronto ankommen, um mit Produzenten-Legende Tony Visconti aufzunehmen, sind sie komplett betrunken. „Meine Frau ging auf sie zu und bot ihnen an, einen Nachmittagstee aufzukochen – doch Phil, Brian und Scott waren so betrunken, dass keiner mehr von ihnen geradeaus laufen konnte“, erzählt Visconti. Der Produzent macht im selben Jahr mit LOW und HEROES gleich zwei Platten mit David Bowie, sowie THE IDIOT für Iggy Pop – beide Akteure eint, dass sie ein exzessives Suchtpotenzial besitzen und in der Blüte ihrer künstlerischen Schaffenskraft stehen. Und dasselbe gilt für Thin Lizzy. Visconti: „Ich erinnere mich vor allem daran, als meine Frau Mary Hopkin die Backing-Vocals für die Gospel-Ballade ›Dear Lord‹ sang – wirklich ein magischer Moment, ich dachte wir wären im Himmel.“

Als Brian Robertson mit ein paar Tagen Verspätung in Toronto aufkreuzt, hängt er meistens alleine in einem Raum für sich rum – und probierte sich an Soli und Gitarrenparts. „Als er ins Studio kam, hatte er oftmals schon eine halbe Flasche Whiskey intus“, so Visconti. Aber mit welcher Hingabe, er dann ›That Woman’s Gonna Break Your Heart‹ intonierte, das war nicht von dieser Welt. „Ich nahm seinen Take – und war überrascht, wie gut das von der Stimmung und Tonalität her passte. Ich rief ihn in den Regie-raum, doch er wollte sich das nicht anhören. Lieber wollte er alleine Gitarre spielen und sich dazu betrinken.“ Auch neben der Produktion gibt es Unannehmlichkeiten. Als Phil Lynott etwa den angestammten Designer Jim Fitzpatrick besuchen will, geschieht ein weiteres Missgeschick. Anstatt in Madison, Connecticut zu landen, fliegt der Sänger nach Madison, Wisconsin. Zwischen beiden Orten liegen über 1.000 Flugmeilen – es ist ein Frankfurt-am-Main/Frankfurt-an-der-Oder Logistikfehler. Das Meeting platzt und so entscheidet die Gruppe ein Schwarz-weiß-Foto in Trio-Besetzung zu nehmen, da Brian Robertson ja nur Parts für drei Stücke beigesteuert hat. Auch wenn auf BAD REPUTATION der kommerzielle Überhit fehlt, zeigt das Album die Band in ihrer ganzen facettenreichen Schönheit, vom Highspeed-Hardrock des Titeltracks über die klassischen Twin-Guitar-Schlenker bis hin zu balladesken Classic-Pop/Rock-Tracks wie ›Southbound‹ oder ›Dancing In The Moonlight‹.

Phil und Scott Gorham gehen nach dieser Produktion in die nächste Runde ihrer persönlichen „Drogen-Olympiade“ – und landen nach der Langstrecke von über 100 Konzerten des Jahres 1977 sogar irgendwann beim Heroin. Gorham hat Glück und kann sich Mitte der 1980er-Jahre samt der „Black Box“-Methode von Dr. Margaret Patterson befreien. Phil Lynott gelingt das nicht – er hat an seinem Körper zu viel Raubbau betrieben und stirbt am 4. Januar 1986 im Alter von nur 36 Jahren an multiplem Organ- versagen. Bis heute berufen sich Gruppen aus den unterschiedlichsten Genres auf die typischen Thin-Lizzy-Trademarks. Bono von U2 ist ein besonders glühender Fan: „Phil war ein fantastischer Frontmann – und Thin Lizzy funktionierten wie ein offenes Buch für uns als Band. Immer wenn wir Fragen hatten, konnten wir zu ihnen aufschauen und uns etwas abschauen, was uns weiterbrachte.“ Und bei Phil Lynott fand Bono vieles, was einen ultimativen Rockmusiker auszeichnet: „Wie er sein lyrisches und musikalisches Können mit Showtalent, Einstellung, künstlerischem Können und Stil unter einen Hut brachte, das ist einfach nicht von dieser Welt.“

Videopremiere: Dawn Brothers mit ›For Better Or Worse‹

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Die Dawn Brothers präsentieren ihre erste Single ›For Better Or Worse‹ aus ihrem kommenden Album ALPINE GOLD.

Als erstes neues Stück Musik der Dawn Brothers in zwei Jahren veröffentlichen die Niederländer ›For Better Or Worse‹ aus ihrem am 27. Oktober erscheinenden neuen Album ALPINE GOLD.

Fans werden sich freuen, denn in ›For Better Or Worse‹ kehren die Dawn Brothers zu ihrem ursprünglichen Roots-Rock-Sound zurück, der sie in allen Phasen ihrer Karriere begleitete.

Seht hier das brandneue Video zu ›For Better Or Worse‹:

Videopremiere: Electric Boys mit ›When Life Treats You Funky‹

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Am 15. September erscheint das neue Album GRAND EXPLOSIVOS der Electric Boys. Seht hier die Videopremiere zur neuen Single ›When Life Treats You Funky‹.

Am 15. September ist es endlich soweit: Die Electric Boys präsentieren ihr neuestes Werk GRAND EXPLOSIVOS. Um die letzten beiden Wochen Wartezeit zu versüßen, veröffentlichen die Schweden heute ihre dritte Single ›When Life Treats You Funky‹ samt Video:

Gewinnspiel: Freikarten für Home Free im Lostopf

Mit ihrem unverwechselbaren Country-A-Cappella-Stil haben sich Home Free längst einen Namen in der Musikszene gemacht und eine treue Fangemeinde gewonnen. Die fünfköpfige All-Vocal-Gruppe aus Minneapolis, Minnesota kommt im September im Zuge ihrer „Road Sweet Road“ Tournee für vier Shows nach Deutschland. CLASSIC ROCK verlost 3×2 Tickets in einer Stadt eurer Wahl.

Home Free live:

13.09. Berlin, Columbia Theater
20.09. Hamburg, Fabrik
23.09. München, Muffathalle
26.09. Köln, Kantine

Jetzt mitmachen und gewinnen:

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(Teilnahmeschluss ist der 08.09.2023)

Yes: „Das neue Album beweist, dass wir’s noch drauf haben!“

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Mit MIRROR TO THE SKY nähern sich Yes den goldenen 70ern so stark an wie lange nicht mehr. Keyboarder Geoff Downes erläutert die Hintergründe.

Geoff, es heißt, dass die Erlaubnis für ein neues Yes-Album im Stil der 70er-Jahre höchstpersönlich von eurem Label-Boss kommt.

Es stimmt, wir genießen tatsächlich die volle Rückendeckung unserer Plattenfirma. Zudem hat sich unser Label nicht in die künstlerischen Belange eingemischt, sondern uns absolut freie Hand gelassen. So konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und unsere musikalischen Visionen bedingungslos umsetzen. Zeitgleich gibt es offenbar eine Rückbesinnung auf die Musik der 70er, mit Bands wie uns oder auch Emerson, Lake & Palmer. MIRROR TO THE SKY soll beweisen, dass wir diese Art Songs immer noch draufhaben.

Mit einem erstaunlich vitalen Resultat, wie ich finde.

Das Vorgängerwerk THE QUEST entstand während der Corona-Pandemie, als wir aufgrund des Lockdowns keinen persönlichen Kontakt untereinander hatten. Jeder musste zu Hause und allein an seinen Ideen arbeiten und die Files mailen, da wir uns nicht treffen konnten. Diesmal haben unser Sänger Jon Davison und unser Schlagzeuger Jay Schellen mehr Zeit in England verbracht, sodass wir wieder auf die bei Yes übliche Weise arbeiten konnten. Wir probierten neue Ideen unmittelbar aus und diskutierten Entscheidungen mit allen Beteiligten. Dadurch sind einige erstaunlich lange Lieder entstanden!

Auf THE QUEST waren die Stücke eher gesangsorientiert und weniger instrumental-ausladend.

Diesmal klingt vieles wie damals in den 70ern. Denn MIRROR TO THE SKY ist im Geist von CLOSE TO THE EDGE oder TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS entstanden, mit entsprechend ausladenden Arrangements.

Fiel es euch schwer, erstmals seit Jahren wieder längere Songs zu schreiben?

Nein, überhaupt nicht, denn wir hatten massenhaft Ideen. Zudem wusste Steve Howe als unser Gitarrist und Produzent genau, was er wollte.

Woran erkennt ihr, ob ein neuer Track zu Yes passt?

Meistens zeigt sich bereits am Anfang, ob er etwas taugt oder nicht. Für mich gilt: Wenn ein Stück eine epische Richtung hat, passt es zu Yes, wenn eine Idee dagegen etwas geradliniger und straffer ist, könnte sie eher für meine zweite Gruppe Asia geeignet sein. Allerdings passiert es auch schon mal, dass durch den Einfluss meiner Bandkollegen aus einer simplen Idee etwas völlig anderes wird. Ich erinnere mich noch gut daran, als John Wetton mit dem Grundgerüst des größten Asia-Hits ›Heat Of The Moment‹ ankam. Ursprünglich eine Art Country-Nummer, die wir dann zu einem echten Rock-Song umbauten. Es ist immer ine Frage, wie man eine Nummer arrangiert.

Man sollte als Yes-Komponist seine Ideen also möglichst konkret ausarbeiten, damit sie nicht allzu stark verändert werden?

Ehrlich gesagt könnte ich einen Yes-Song gar nicht zu 100 Prozent allein schreiben, denn man arbeitet ja in einer Gruppe, um möglichst von den Ideen der anderen zu profitieren. Natürlich sind bei meinen Stücken die grundlegenden Bauteile zumeist vorhanden, aber durch meine Kollegen bekommen die Lieder ein höheres Niveau, ein Level, das mir allein in dieser Qualität nicht gelingen würde. Ich mag das, denn es hilft mir, mich als Künstler weiterzuentwickeln und an Resultaten beteiligt zu sein, mit denen ich selbst nicht gerechnet hätte.

Galt diese Regel bei Yes immer schon?

Als ich 1980 erstmals dazukam, war ich überrascht, wie viel Unterstützung ich von meinen neuen Mitmusikern erhielt. Ich hatte damals noch nicht so viel Erfahrung und musste mich erst daran gewöhnen, dass es bei Yes keine gewöhnlichen Popsongs gibt. Anfangs stellte das für mich eine große Herausforderung dar, die mir aber gleichzeitig dabei half, als Künstler zu wachsen. Ich war damals sehr stolz auf meine erste Platte mit Yes. DRAMA ist ein besonders kraftvolles Werk, wir hatten wirklich das Beste aus uns herausgeholt. Gleichzeitig musste ich aber auch die wichtigsten Stücke der vorherigen Alben lernen, vor allem die von RELAYER und TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS, den beiden großen Yes-Scheiben der 70er, an denen noch meine Vorgänger Tony Kaye und Rick Wakeman beteiligt waren. Ein unfassbar spannender Lernprozess für mich.

Von welchem Yes-Werk konntest du am meisten lernen?

Ich denke, vor allem von FRAGILE und YESSONGS, zwei wichtigen Scheiben jener Jahre. Ich hatte zuvor am College moderne Musik studiert, dort waren einige dieser Lieder fester Bestandteil des Unterrichts. Nachdem ich das College verlassen hatte, zog ich nach London, arbeitete zunächst für diverse Projekte, komponierte Werbejingles und gründete The Buggles. Das war meine musikalische Ausbildung.

Du hast Rick Wakeman erwähnt. Bist du mit ihm befreundet?

Ja, kann man so sagen. Wir sehen uns von Zeit zu Zeit, erst kürzlich habe ich ihm mit einigem Equipment ausgeholfen, da seines gestohlen wurde.

Es gibt zwischen euch also keine Eifersüchteleien?

Nein, überhaupt nicht. Ich bewundere ihn für das, was er mit Yes geleistet hat, seine Beiträge auf FRAGILE sind bahnbrechend, bei CLOSE TO THE EDGE hat er absolut Meisterhaftes abgeliefert. Rick brachte die Klassik zu Yes, er hat ungewöhnliche Instrumente wie Cembalo oder Kirchenorgel gespielt und ist ein wahrer Pionier. Für mich war es ungemein spannend, seine Parts und auch die von Tony Kaye zu lernen. Durch Rick stieg das Niveau der Gruppe enorm an, und für mich ist er bis heute ein wichtiger Einfluss.

Ist es als Musiker generell einfach, mit Yes zu arbeiten?

Oh ja, absolut, und ehrlich gesagt hat mich das damals ziemlich erstaunt. Von außen betrachtet machen große Bands oftmals einen völlig anderen Eindruck. Yes jedoch waren total professionell, sehr akkurat bei allem, was sie taten, und auf jedes noch so kleine Detail fokussiert. Mich hat das total fasziniert, zumal es eine gute Ausbildung darstellte.

Und wie läuft die Zusammenarbeit in menschlicher Hinsicht?

Ebenfalls sehr angenehm, insbesondere mit der aktuellen Besetzung. Das gegenwärtige Line-up ist seit sieben Jahren quasi unverändert, wir verstehen uns glänzend, es herrschen gegenseitiger Respekt und Freundschaft. Das wirkt sich natürlich sehr positiv auf unsere Musik aus.

Steven Wilson: Neues Album THE HARMONY CODEX

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Am 29. September erscheint THE HARMONY CODEX, das neue Album von Steven Wilson. Es wird das siebte Solowerk des Ausnahmekünstlers sein. Auf den zehn Tracks des Albums führt Steven Wilson durch ein Geflecht aus Erinnerungen, über Pfade, auf denen die Schatten von Reflexion, Versunkenheit und Reue länger und länger werden. Dieser Codex ist ein lebendiges Bild, geschaffen von einem Künstler, der ganz für sich in einem Garagenstudio im Norden Londons arbeitete, dabei aber Unterstützung von Musikern und Musikerinnen aus der ganzen Welt erhielt.

Darunter sind Ninet Tayeb, Craig Blundell oder Adam Holzman und erstmals Jack Dangers (Meat Beat Manifesto) und Sam Fogarino von Interpol. Alle Beteiligen wurden eingeladen, der Platte ihren individuellen Stempel aufzudrücken. Die Snares, die Streicher und gesampelten Sounds, die die Künstlerinnen und Künstler einsandten, wurden zu der Musik verwoben, mit der der 65 minütige musikalische Trip beginnt.

Als ersten Vorgeschmack auf die Platte gibt es schon heute die erste Single ›Economies Of Scale‹ zu hören:

AC/DC: Sollen beim Super Bowl 2024 spielen

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Die Halbzeitshow des Super Bowl ist jedes Jahr das Live-Event schlechthin in den Staaten. Die kommende Halbzeit im Jahr 2024 beim Super Bowl LVIII sollen AC/DC bestreiten. Das jedenfalls wünscht sich Joe Lombardo, der Gouverneur von Nevada, wie er in einem Interview mit dem Las Vegas Review-Journal verriet.

Die Halbzeitshow des Super Bowl zieht traditionell Millionen von Zuschauenden weltweit an. Vor allem bekannte Pop-Acts sorgen hierbei für perfekt durch-choreografierte Unterhaltung. Der Auftritt eines Rock-Acts wie AC/DC wäre da schon eher eine Ausnahme und zumindest für Rockfans ziemlich interessant, hat man AC/DC doch seit Jahren und trotz ihres neuen Albums POWER UP (2020) nicht mehr live auf einer Bühne gesehen. Beim kommenden „Power Trip“ Festival im Oktober in den Staaten wird die Band immerhin schon einmal mit Brian Johnson am Mikrofon auftreten. Mal sehen, ob sich Joe Lombardos Wunsch für den Februar 2024 erfüllt.

Wir feiern 50 Jahre AC/DC – in unserer aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK. Jetzt hier versandkostenfrei bestellen: classicrock.net/shop