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Ab heute im Plattenladen

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Smashing PumpkinsAb heute stehen wieder viele neue CDs in den Regalen – hier unsere vier Empfehlungen.

Hier könnt ihr euch den Song ›Being Beige‹ vom neuen Smashing Pumpkins-Album MONUMENTS TO AN ELEGY anhören:

Hier findet ihr die Review zu MONUMENTS TO AN ELEGY…

Schaut euch hier den offiziellen Trailer zur neuen Platte von Gov’t Mule mit dem Titel DARK SIDE OF THE MULE an:

Hier findet ihr die Review zu DARK SIDE OF THE MULE…

Seht hier das Video zu ›In The Name Of The King‹ von Baileys LONG WAY DOWN:

Hier findet ihr die Review zu LONG WAY DOWN…

Hier könnt ihr euch den Promo-Clip zu RE-EVOLUTION von NitroDive ansehen:

Hier findet ihr die Review zu RE-EVOLUTION…

The Smashing Pumpkins – MONUMENTS TO AN ELEGY

Smashing PumpkinsUnd die 90er sind dennoch vorbei.

In den 90ern eine der wichtigsten Bands, hatten die Alternative-Rock-Heilsbringer The Smashing Pumpkins im folgenden Millenium mit einer neuen Zeit, neuen Hörgewohnheiten und vor allem jeder Menge neuer Musik zu kämpfen. Querdenker Billy Corgan versucht seither immer mal wieder, das klassische Album als solches abwechselnd für tot zu erklären oder ihm zu neuem Glanz zu verhelfen. Mit MONUMENTS TO AN ELEGY legt er mal wieder ein ganz reguläres Album vor. Fast: Ursprünglich als Doppelalbum geplant, ist es nur eine Hälfte der neuen Stücke, Teil zwei soll nächsten Herbst erscheinen und denkwürdigen Aussagen Corgans zufolge ein Doom-Metal-Album werden. Davon ist vorliegendes achtes Werk weit entfernt. Von der Kohärenz eines OCEANIA leider auch. Wähnte man die Chicagoer 2012 noch auf abermals stabilem Kurs, entpuppt sich MONUMENTS TO AN ELEGY als schwieriger Versuch, die Erfolgsgeschichte der 90er, und ganz konkret die von MELLON COLLIE AND THE INFINITE SADNESS sowie ADORE, fortzuschreiben. Das gelingt in Stücken wie ›Tiberius‹ oder ›One And All‹ mit ihren unverkennbaren Harmonien und Post-Grunge-Gitarren erfreulich gut, gipfelt aber in den uninspirierten Electro-Beats und Trance-Flächen von ›Run2Me‹, die sich nicht mal 30 Seconds To Mars getraut hätten. Dass Billy Corgan und sein neuer bester Mitstreiter Jeff Schroeder geniale Songwriter sind, die wirklich was zu sagen haben, beweisen sie mehrfach, unter anderem auch im mantraesken ›Drum + Fife‹ oder bei der ausladenden Synthie-Epik von ›Monuments‹. Der rote Faden geht den Kürbissen diesmal allerdings zu oft verloren – von der emotional elektrisierten Dringlichkeit der 90er ganz zu schweigen. Und ein White-Trash-Rocker wie Tommy Lee passt bei einer so sensiblen Band nicht wirklich hinter die Drums.

Bailey – LONG WAY DOWN

BaileyAufrichtiger Hardrock mit Mitnicker-Groove.

So wie sich Sänger Nigel Bailey durch die elf Songs von ›Feed The Flames‹ bis ›Dirty Angel‹ performt, erinnert das manchmal an Lou Gramm von Foreigner. Bailey und seine Bandkollegen sind dann am besten, wenn sie die großen Gefühle als passgenaue Rock-Entwürfe schneidern. Sie umsäumen ihre Songs ohne übertriebenen Tüll und zu viel Effekthascherei, was sehr gefällig rüberkommt. Midtempo-Hardrock bestimmt weite Teile des Albums und die beflissene Gitarrenarbeit könnte auch aus dem Proberaum-Fundus von Blue Öyster Cult oder Bad Company stammen. Sie paaren REO-Speedwagon-Melodien mit schwerem Riffing, das ist ein schöner Kontrast. Alle Tracks sind mit einem ansteckenden Mitnicker-Groove ausgestattet, was direkt in Rückenmark und Bein übergeht. Launiger und breit grinsender Adult Orientated Rock.

Gov’t Mule – DARK SIDE OF THE MULE

Gov't Mule Dark SideKühne Idee, grandios umgesetzt.

Unter Jam-Bands ist es inzwischen gute Tradition, an Halloween ein Special zu präsentieren. Phish zählen zu den Pionieren, 1994 boten sie in San Francisco das komplette Weiße Album der Beatles, Kapellen wie Widespread Panic und Gov’t Mule folgten. Seit zehn Jahren spielt das Quartett um Top-Gitarrist Warren Haynes einen besonderen Gig an jedem 31. Oktober. 2007 stand Led Zeppelins HOUSES OF THE HOLY auf dem Programm, 2009 spielten sie alle möglichen Rolling-Stones-Songs, 2010 entschieden sie sich für WHO’S NEXT. Halloween 2008 in Boston war ein besonderer Gig, denn es war erst der zweite Auftritt ihres neuen Bassisten Jorgen Carlsson. Der ist glücklicherweise großer Pink-Floyd-Fan, so fiel es ihm leicht, u.a. das basslastige ›One Of These Days‹ anzustimmen, das den 90-minütigen Pink-Floyd-Set eröffnet – eingebettet in ein gutes Dutzend Gov’t-Mule-Songs. Das Gros der Floyd-Titel stammt von WISH YOU WERE HERE, doch auch Highlights von DARK SIDE OF THE MOON und ANIMALS sind dabei. Vielfach spielten Haynes & Co die Klassiker werktreu, hin und wieder interpretierten sie eine Nummer aber auch freier, Haynes’ Gesang behält in jedem Fall seine Nähe zum Blues. Heraus kommt ein echtes Schmankerl, ein Höhepunkt ist etwa ›Great Gig In The Sky‹, in dem die Sängerinnen Machan Taylor, Sophia Ramos und Durga McBroom pure Vokal-Orgasmen verschießen. DARK SIDE OF THE MULE gibt es als Dreifach-CD und DVD, die zusätzlich noch eine Lasershow präsentiert. Ein echter Trip!

NitroDive – RE-EVOLUTION

NitroDive reGute-Laune-Garanten.

Dunkelheit, Kälte, Nässe, akute Rutschgefahr – die vierte Jahreszeit kann selbst die gutmütigste Honigkuchenpferdeschnute in Merkel-Stellung senken. Gut, dass es NitroDive gibt. Die Göteborger kämpfen auf ihrem zweiten Album mit voller Kraft voraus gegen Winterdepressionen und andere Spielverderber an. Die Mittel sind so simpel wie effektiv: Rotzige Gitarrenlicks, peitschende Rhythmen und aufmüpfig-süffiger Gesang verwandeln versteinerte Mienen binnen Sekunden in Grinsegesichter, nisten einen dicken Schwarm Hummeln in der Sitzvorrichtung ein und animieren, das Gaspedal bis zum Anschlag durchzutreten. Ähnlich wie ihre skandinavischen Nachbarn Hardcore Superstar, The Hellacopters oder Gluecifer, aber auch US-Größen der Kategorie The Offspring, haben NitroDive ein geschicktes Händchen für das nötige Quäntchen Pop-Appeal. Von einer Evolution kann angesichts der bewährten Elemente zwar keine Rede sein – ein gefälliger Charmbolzen mit Gute-Laune-Garantie ist RE-EVOLUTION aber allemal. Winter-Blues, adé!

Bono und Co. kommen nach Deutschland

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U2U2 haben für kommendes Jahr eine Welttournee angekündigt. Für vier Konzerte machen die Iren im Herbst in Berlin und Köln Station.

U2 werden im Rahmen der iNNOCENCE + eXPERIENCE Tour im Herbst nächsten Jahres je zwei Shows in Berlin und Köln spielen. Die Auftritte werden die ersten Indoorkonzerte der Band in Deutschland seit 1992 sein. Die Tournee ist benannt nach dem jüngsten U2-Werk SONGS OF INNOCENCE und dem bereits angekündigten SONGS OF EXPERIENCE.

Insgesamt bereist die Band weltweit 19 Städte, in denen sie je zweimal auf der Bühne stehen wird. „Wir werden versuchen, jeden Abend ein komplett anderes Feeling zu erzeugen“, so Frontmann Bono, der sich zurzeit von einem Fahrradunfall erholt, bei dem er sich mehrere Knochenbrüche zuzog. Tickets sind ab 8. Dezember erhältlich. Auf U2.com läuft schon ab heute ein Pre-Sale.

Hier sind die Deutschland-Termine von U2:
24.09. Berlin, O2 World
25.09. Berlin, O2 World
17.10. Köln, Lanxess Arena
18.10. Köln, Lanxess Arena

So klangen Bono und Kumpanen auf ihrer vergangenen 360°-Tour:

Video zu ›Take My Number‹ veröffentlicht

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Melissa EtheridgeMelissa Etheridge präsentiert den offiziellen Clip zum Song ›Take My Number‹ von ihrem in Kürze erscheinenden Studioalbum THIS IS M.E.

Melissa Etheridge hat das Video zu ›Take My Number‹ veröffentlicht, dem ersten neuen Song ihrer kommenden Platte. THIS IS M.E. ist der Nachfolger von 4TH STREET FEELING (2012) und ist ab 16. Januar erhältlich.

„Ich war lange nicht mehr so begeistert davon, Musik zu machen und Neues zu schaffen“, so die Sängerin. Die Entstehung des Albums sei „Song für Song eine großartige Erfahrung“ gewesen.

Seht hier das offizielle Video zu ›Take My Number‹ von THIS IS M.E.:

Hört hier den neuen Song ›Hold On‹

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BeardfishAnfang nächsten Jahres melden sich Beardfish mit +4626-COMFORTZONE zurück. Schon jetzt präsentiert die Band mit ›Hold On‹ den ersten Track vom Album.

Am 12. Januar veröffentlichen Beardfish den Nachfolger zu THE VOID von 2012. Das neue Studiowerk trägt den Titel +4626-COMFORTZONE. Als Vorgeschmack darauf lassen die schwedischen Prog-Rocker den fast achtminütigen Song ›Hold On‹ hören.

Diese Stücke werden auf +4626-COMFORTZONE enthalten sein:
1. The One Inside Part 1 – Noise In The Background
2. Hold On
3. Comfort Zone
4. Can You See Me Now
5. King
6. The One Inside Part 2 – My Companion Throughout Life
7. Daughter Whore
8. If We Must Be Apart (A Love Story Continued)
9. Ode To The Rock’n’Roller
10. The One Inside Part 3 – Relief

Hier könnt ihr euch ›Hold On‹ von der brandneuen Beardfish-Platte anhören: