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Acht Konzerte in Deutschland

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acdcpressphoto2014bigger_638AC/DC haben die Termine für die „Rock Or Bust World Tour“ im kommenden Jahr bekannt gegeben. Von Mai bis Juli ist die Band in Deutschland zu Gast.

AC/DC kommen im Rahmen ihrer „Rock Or Bust World Tour“ 2015 für acht Konzerte nach Deutschland. Tickets sind ab Mittwoch, den 17. Dezember, zum Einheitspreis von 80 Euro erhältlich. Bisher war nur der Auftritt der Band in Köln bekannt.

Die kommende Tournee wird die erste der Gruppe mit ihrem neuen Rhythmusgitarristen Stevie Young sein, der Malcolm Young ersetzt hat. Der AC/DC-Mitbegründer musste seine Karriere aufgrund einer Demenzerkrankung beenden.

Dies sind die Deutschland-Termine von AC/DC:
08.05. Nürnberg, Zeppelinfeld
10.05. Dresden, Rinne Dresden
16.05. Hockenheim, Hockenheimring
19.05. München, Olympiastadion
19.06. Köln, Jahnwiesen
21.06. Hannover, Messe
25.06. Berlin, Olympiastadion
12.07. Gelsenkirchen, Veltins Arena

Ab heute im Plattenladen

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Doobie Brothers SouthboundUnd wieder stehen einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere 3 Top-Empfehlungen:

Sehr hier einen kleinen Teaser zu SOUTHBOUND, dem neuen Album der Doobie Brothers:

Hier findet ihr die Review zu SOUTHBOUND…

Hier könnt ihr in Roger Chapmans neues Solo-Album PEACEOLOGY reinhören:

Roger Champman – PEACEOLOGY

Hier findet ihr die Review zu PEACEOLOGY…

Seht hier das Video zu Supertramps großen Hit ›Dreamer‹ aus ihrem Album CRIME OF THE CENTURY:

 Hier findet ihr die Review zu CRIME OF THE CENTURY 40TH ANNIVERSARY…

The Doobie Brothers – SOUTHBOUND

Doobie Brothers SouthboundAlle Doobie-Hits im neuen Gewand – und mit der versammelten Nashville-Prominenz als Duettpartner.

Die Doobie Brothers auf Country-Pfaden! Wieder mit dabei: Goldkehlchen Michael McDonald! Ihre größten Hits im neuen Gewand – mit Duettpartnern aus Nashvilles Music Row! Drei Ausrufe-zeichen, und keines zu viel. Das fetteste verdient sich die Rückkehr von Michael McDonald. Der samtäugige Graubart mit der Honigstimme ist, wie er in einigen Titeln belegt, in grandioser Form. Man nehme nur ›What A Fool Believes‹, bei dem er sich mit Sara Evans das Mikrofon teilt – und zur Höchstform aufläuft. Das gilt auch für ›You Belong To Me‹, bei dem Amanda Sudano Ramirez und der unvermeidliche Vince Gill mitmischen. Den Vogel schießt McDonald aber mit seiner Performance von ›Takin’ It To The Streets‹ ab – hier verströmt er eine derartig sensationelle Power, ein derartiges Funk-Feeling, dass ihm die zur Seite stehenden Love And Theft nur artig assistieren dürfen. Doch: Keine Schande, niemand hätte hier mit den vokalen Höhenflügen von McDonald mithalten können. Auch die anderen neu aufgemöbelten Hit-Duette haben es in sich: ›Black Water‹ mit der Zac Brown Band, das herrliche ›Jesus Is Just Alright‹ mit dem jungen Casey James oder die verträumte, immer wieder betörende ›South Midnight Lady‹, der hier Jerrod Niemann gefühlvoll verfällt. Für ihre Gassenhauer – ›Listen To The Music‹ und ›Long Train Runnin’‹ – holten sie sich Blake Shelton und Hunter Hayes, beziehungsweise den ruppigen Toby Keith ins Studio. Egal, wer mit von der Hit-Party war, alle hatten hörbar Spaß bei den tontechnisch aufgepeppten Neueinspielungen. Allen voran der schnellste Finger Nashvilles: Brad Paisley. Sein Gitarrensolo beim wuchtig dahinbretternden ›Rockin’ Down The Highway‹ gehört zu seinen besten Darbietungen der letzten Jahre.

Roger Chapman – PEACEOLOGY

Roger ChapmanDas Vibrato vibriert wieder…

Auch Roger Chapman, der in den späten 60ern mit der Band Family seine Karriere begann und in den 80ern kurzzeitig mit Mike Oldfield kooperierte (›Shadow On The Wall‹), hat die 70 bereits überschritten. Seiner Stimme merkt man dies allerdings nicht an. Und ja, seine Stimme: Heutzutage, da man sich in TV-Contests auf die Suche nach dem nächsten rundgelutschten Super-Pseudo-Soul-Stimm-chen begibt, wirkt Chapmans quäkendes Reib-eisenorgan mit dem eigenwilligen Vibrato befreiend anachronistisch. Auch auf seinem neuen Album hat Chappo, der in Deutschland einem breiteren Publikum erst durch das WDR-Rockpalast-Konzert 1981 mit seiner Band Shortlist bekannt werden sollte, nicht verlernt, diese ungewöhnliche Gabe angemessen zu nutzen. Man höre sich nur ›Oh Brother, Take Me Now‹ einmal an. ›Hell Of A Lullaby‹ entwickelt sich dank seiner ruhigen Grandezza zu einem ganz großen Film. Immer wieder ertappt man sich dabei, sich furchtsam zu fragen, ob Chappos brüchige Stimme durchhalten wird. Auch das Gros der übrigen Tracks kommt uneitel, abgeklärt und tief geerdet daher. Geboten wird Rock, Blues und Countryrock mit dichter Atmosphäre, großer Wirkung und einer magischen Gelassenheit, exemplarisch vielleicht am eindeutigsten in ›All Too Soon‹ ausdifferenziert – Musik, wie sie einem Rod Stewart möglicherweise einmal vorgeschwebt hat. Auf PEACOLOGY befindet sich etwas sehr rar Gewor-denes, nämlich echte Musik.

Supertramp – CRIME OF THE CENTURY 40TH ANNIVERSARY

SupertrampFür die einen das Verbrechen des Jahrhunderts, für andere ein geniales Durchbruchswerk.

Nach wie vor schwelt jener Streit zwischen den Parteien Roger Hodg-son und den von Rick Davies angeführten Supertramp, der 1978 bei den Aufnahmen in Los Angeles zum sechsten Album BREAKFAST IN AMERICA begann. Fünf Jahre später folgte dann die unvermeidliche Trennung. An der ungemein verfahrenen Situation, die fatal an die Langzeitquerelen von Pink Floyd versus Roger Waters oder Les Holroyd und John Lees von Barclay James Harvest erinnert, dürfte sich auch anlässlich des 40. Jubiläums des Durchbruchswerks CRIME OF THE CENTURY nichts ändern. Nach den ansatzweise schon ausgezeichneten Vorgängeralben SUPERTRAMP (1970) und INDELIBLY STAMPED (1971), die mehr oder minder ignoriert worden waren und sogar eine kurzzeitige Auflösung der Band zur Folge hatten, startete just mit jenem dritten Werk der weltweite Siegeszug des Art-Rock-Ensembles mit Hang zu klassischen Pop-Strukturen. Als vom Label A & M nach den beiden LP-Laden-hütern grünes Licht gegeben wurde, von Februar bis Juni 1974 das Verbrechen des Jahrhunderts einzuspielen, war zwischen Hodgson und Davies, den einzig verbliebenen Urmitgliedern, noch alles eitel Sonnenschein. Kreativ beflügelt durch die Neu-mitglieder Bob C. Benberg am Schlagzeug, Bassist Dougie Thomson und John Helliwell an Saxofon und Klarinette, gaben die beiden Streithähne gar ihre Kompositionen wie einst Lennon/McCartney als Co-Autorenschaft an. Jahre später sorgte das einst blinde Vertrauen der beiden Frontmänner für herben Verdruss. Wer sich ein wenig in Sachen Stilistik bei der nach W.H. Davies‘ Kultbuch „The Autobiography Of A Supertramp“ benannten Truppe auskennt, bemerkt die signifikanten Unterschiede beim Songwriting: Hodgson schreibt Pop-Hymnen mit eingebauten Kinderliedharmonien, Davies ist für die kompliziert pompösen Art-Rock-Epen zuständig. Wie Kleinkrämer klamüsern bis heute beide Parteien auseinander, wer wann wo was komponiert hat. Im Falle von CRIME OF THE CENTURY, eine in Struktur, Aufbau und Form mehr als effektive Blaupause für die nächsten vier Alben bis LAST FAMOUS WORDS (’82), gilt vom Tanzani-mationsauftakt ›School‹ mit Ennio-Morricone-Mundharmonika bis hin zum zeitlupenhaften, finalen Titelsong die Devise Gemeinschafts-komposition. Obwohl wahrscheinlich doch individuell gearbeitet wurde, wie jeweils Hodgsons (›Dreamer‹, ›Hide In Your Shell‹, ›If Everyone Was Listening‹) und Davies‘ (›Bloody Well Right‹, ›Asylum‹) typische Handschriften signalisieren. Als Klassiker gelten längst die acht Songs der Standard-CD und Vinyl-LP, die von Klangspezialist Ray Staff (Led Zeppelin, The Rolling Stones, Muse) für die 40TH ANNIVERSARY in den Londoner AIR-Studios digital aufgemöbelt wurden. Die mit zwei CDs bestückte DELUXE EDITION, die auch als 3-LP-Box mit zwei Fotos sowie achtseitigem Booklet erhältlich ist, wurde um einen Kon-zertmitschnitt vom März 1975 im Londoner Hammersmith Odeon ergänzt.

Neue Songs mit Run The Jewels

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rage against the machineZack de la Rocha, ehemaliger Frontmann und Gründungsmitglied von Rage Against The Machine, wird mit dem Hip-Hop-Duo Run The Jewels zusammenarbeiten.

Der frühere Rage Against The Machine-Frontmann Zack de la Rocha und das Hip-Hop-Duo Run The Jewels werden im Januar zusammen an neuem Material arbeiten. El-P: „1999 habe ich einen Monat in meinem Appartement in Brooklyn mit Zack verbracht, kurz bevor er Rage Against The Machine verlassen hat. Wir haben an Musik gearbeitet, die aber nie veröffentlicht werden wird. Im Januar werde ich einen Monat mit ihm in L.A. verbringen.“

De la Rocha hatte bereits an der jüngsten Run The Jewels-Platte RTJ2 mitgewirkt. Er war auf dem Song ›Close Your Eyes (And Count To Fuck)‹ zu hören. Der Sänger hat seit der Trennung von seiner Band im Jahr 2000 kein Studioalbum mehr veröffentlicht.

Ehemaliger Judas Priest-Gitarrist präsentiert eigene Parfümlinie

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rp_K.-K.-Downing-e1418291090526.jpgSeid ihr noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? Dann hätten wir da einen Vorschlag für euch. Wie wär’s mit den Düften von Metallegende K.K. Downing?

Was macht ein Metal-Urgestein, wenn es etwas Zeit übrig hat? Es kreiert Duftwässerchen. Zumindest K.K. Downing macht das. Der frühere Gitarrist von Judas Priest hat die Parfüms „Metal For Men“ und „Metal Pour Femme“ vorgestellt. Im Interview mit „Planet Rock“ sagte Downing: „Diese Düfte schauen beide fantastisch aus und riechen auch so. Ich denke, sie sind das ideale Weihnachtsgeschenk für alle Rock- und Metalfans.“

Auch zu seiner musikalischen Zukunft äußerte sich der Gitarrist: „Ich habe mit Priest viel erreicht und es war toll. Es freut mich, dass die Jungs immer noch da draußen sind. Aber ich wollte nach 40 Jahren mal tief durchatmen und mich um meine Familie kümmern. Doch wir werden sehen, was passiert. Wer weiß?“ Downing hatte sich 2011 von seiner Band getrennt.

Hier könnt ihr euch das Interview mit K.K. Downing anschauen:

Neue Live-DVD angekündigt

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Uriah Heep (3)Im Februar erscheint der Uriah Heep-Konzertmitschnitt LIVE AT KOKO, aufgenommen beim Auftritt der englischen Band in London im vergangenen März.

Uriah Heep veröffentlichen am 20. Februar den Konzert-Mitschnitt LIVE AT KOKO als DVD, CD und LP. Die aufgezeichnete Live-Show fand im März diesen Jahres in London statt. Dabei gaben die Mannen um Mick Box 17 Songs zum Besten. Im Juni erst hatte die Band mit ihrer neuen Studioplatte OUTSIDER zuletzt auf sich aufmerksam gemacht.

Hier seht ihr die Tracklist zu LIVE AT KOKO:
1. Against All Odds
2. Overload
3. Traveller In Time
4. Sunrise
5. Stealin’
6. I’m Ready
7. Can’t Take That Away
8. Between Two Worlds
9. One Minute
10. Nail On The Head
11. Into The Wild
12. Gypsy
13. Look At Yourself
14. July Morning
15. Lady In Black
16. Free ‘N’ Easy
17. Easy Livin’

uriah heep