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Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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Joe SatrianiUnd wieder stehen ab heute einige Neuveröffentlichungen in den Regalen – hier unsere Empfehlungen der Woche:

Eine geballte Ladung Retro-Rock’n’Roll verpassen uns The Strypes mit ›Scumbag City‹:

Hier findet ihr die Review zu LITTLE VICTORIES…

Joe Satriani erklärt das Konzept seines neuen Albums SHOCKWAVE SUPERNOVA:

Hier findet ihr die Review zu SHOCKWAVE SUPERNOVA…

Hier seht ihr das Video zu ›Run To The Plains‹ von den Black Spice Riders:

Hier findet ihr die Review zu REFUGEEUM…

Die Strange Wilds präsentieren mit ›Pronoia‹ den Eröffnungssong ihrer neuen Platte:

Hier findet ihr die Review zu SUBJECTIVE CONCEPTS…

Black Space Riders – REFUGEEUM

black space ridersPsychedelisch-komplexer Geniestreich.

Weltlich, und doch andersweltlich. Nach drei eher spacigen Weltraumopern sind die Black Space Riders wieder auf der Erde gelandet. Nicht innere Umstände waren es, die sie den Orbit ihrer psychedelischen Stoner-Rock-Odyssee verlassen ließen. Vielmehr sind die äußeren Umstände auf diesem Planeten dafür verantwortlich, dass die deutsche Ausnahmeband ihre Inspiration aus den dunklen Zuständen der Gegenwart schöpft. Ohne ihre träumerische, psychedelische und im weiten Nichts zerfasernde Grundstimmung aufzugeben, ohne sich einen Deut weniger versunken zu präsentieren, greift REFUGEEUM doch die Flüchtlingssituation in dieser Welt auf, verspricht im cleveren Albumtitel aber zugleich eine Zuflucht für selbige wie auch für sich. Deutlich komplexer, theatralischer, abwechslungsreicher und bedrückender als auf D:REI sind die langen Songs, jeder für sich ein Vorstoß in diese neue Welt. Noch immer schöpfen die Black Space Riders mit vollen Händen aus ihrem satten und beneidenswerten Groove, aus ihrem präsenten Bass, ihren dröhnenden, wuchtigen Riff-Gebirgen. Mehr denn je sind sie jedoch nur das Fundament, auf dem manche Stücke ruhen und sich mal melancholisch, mal verletzlich, mal bissig geben. So ist es mittlerweile unmöglich, ihrer Musik einen angemessenen Namen zu geben. Space Rock, Progressive Stoner, Psychedelic Rock, Alternative-Rock-Oper? Es ist einfach viel mehr als das.

The Strypes – LITTLE VICTORIES

strypes little victoriesEs ist nicht leicht, erwachsen zu werden.

Als die irischen Jungspunde 2013 ihr Debüt SNAPSHOT vorlegten, wunderten sich vor allem die snobistischen Londoner Musikgazetten über den stark ausgeprägten Retrograd: In den Mittneunzigern geboren sein, aber auf einen rauen R&B-Sound setzen, als wollten sich die schlaksigen Kerle um Sänger Ross Farrelly mit windschnittigen Moptops, Original Wayfarer Ray-Ban, Karoanzügen und frech imitierter Bo-Diddley-Mundharmonika im Jahr 1964 zwischen Them, The Yardbirds, The Pretty Things, The Downliners Sect und The Rolling Stones einreihen. Jung, mürrisch, aufmüpfig und herrlich rüde. Da hyperventilierte selbst US-Talk-Show-Veteran David Letterman mit mehrmaligem „Yeah, Yeah“, nachdem die Jungs durch ›What A Shame‹ gehetzt waren. Doch auch Rüpel und Flegel werden erwachsen. Vom atemlosen Sixties-Geblöke bleibt auf schwierigem zweiten Anlauf LITTLE VICTORIES nicht viel übrig: ›Get Into It‹ fordern The Strypes zum Einstand mit Nachdruck, erinnern dabei aber mehr an Kasabian und Arctic Monkeys, als an sich selbst. Fortsetzung findet dieser ungewohnt neue rote Faden, an dem das Quartett samt Produzenten und Manager sicherlich monatelang rumgebastelt haben dürften in ›A Good Night’s Sleep And A Cab Fare Home‹, ›Eighty-Four‹ und ›Now She’s Gone‹. An alte R&B-Zeiten erinnert ›Status Update‹, ein Rocker ganz im Stile von Bo Diddley inklusive infektiöser Blues-Mundharmonika. Kurios tönt die Stilsuche auf ›Cruel Brunette‹, wo The Jam auf Joe Jackson treffen. ›I Need To Be Your Only One‹ funktioniert gar im Blues-Boogie-Takt. Für ›(I Wanna Be Your) Everyday‹ befinden sich doch tatsächlich psychedelisiertes Piano, Mellotron und Wah-Wah-Effekte im Einsatz. Bei der schwierigen Sache mit dem Erwachsenwerden könnte mit ›Scumbag City‹ gar eine echte Hymne herausspringen.

Strange Wilds – SUBJECTIVE CONCEPTS

strange wildsNeue Wut aus Seattle.

Seattle, Sub Pop, Strange Wilds. Was wie eine Headline klingt, ist die DNA dieses Newcomer-Trios aus Olympia, Washington. Wer melancholisch gut temperierte Düster-Thematik mag, liegt hier leider völlig falsch. Der Opener ›Pronoia‹ ist der wütende Einstieg in ein Album, das sich alle Ecken und Kanten aus der Underground-Rockgeschichte zusammengeklaut hat. Das klingt jetzt negativer, als es in Wirklichkeit ist, denn die drei Burschen Steven, Sean und Allen (Nachnamen sind nicht wichtig) harmonieren auf charmante Art und Weise. Der Kollege am Mikro ist angepisst wie einst ein gewisser Herr Rotten, Drums und Bass lassen genug Platz für Atmosphäre Marke frühe Nirvana. Das einzige Problem: Hier regiert Attitüde vor Qualität. Die Songs sind unterschiedlich und folgen keinem richtigem Konzept. Auf der Facebook-Seite findet sich unter Stil auch folgende Beschreibung: Punk, Grunge, Rock, World. Ein wenig überambitioniert. Wer sich allerdings in amerikanischem Wortschatz bilden möchte, muss die Texte lesen. Titel wie ›Egophilia‹, ›Oneirophobe‹ und ›Pareidolia‹ animieren jedenfalls zum Nachschlagen.

Joe Satriani – SHOCKWAVE SUPERNOVA

Joe SatrianiBesser geht instrumentaler Gitarrenrock nicht.

Wer das Phänomen kennt, dass instrumentale Gitarrenalben schnell langweilig werden, weiß die wahre Leistung von Joe Satriani besonders zu würdigen. Denn der 59-Jährige schafft es mit SHOCKWAVE SUPERNOVA zum 15. (!) Mal und erneut mit weit mehr als ein Dutzend neuer Stücke, die Zuhörer von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln. Woran dies liegt? Satriani weiß es selbst nicht so genau, könnte bei einer genaueren Analyse seiner Kompositionen jedoch schnell die Wahrheit herausfinden. Denn egomanisches Skalengedudel sucht man bei ihm ebenso vergeblich wie einen reinen Technik-Showdown oder selbstverliebte Eigendarstellung. Nein, Satriani schreibt richtige Lieder, zwar ohne Gesang, dafür aber mit einer Leadgitarre, die dieses vermeintliche Manko mühelos ausgleicht. Wenn er in ›Crazy Joe‹ seine eigene Experimentierlust aufs Korn nimmt, sich in ›San Francisco Blue‹ vom früheren Hippie-Flair des legendären Stadtteils Haight-Ashbury inspirieren lässt oder in ›If There Is No Heaven‹ sanfte Melancholie in wundervolle Noten wandelt, immer trifft er den richtigen Ton, die richtige Stimmung. Ein Phänomen, das man nicht erklären sondern gehört haben muss. Für SHOCKWAVE SUPERNOVA gilt das gleiche wie für seine 14 Vorgänger: Eine bessere musikalische Untermalung zur behaglichen Lebensbewältigung findet man kaum.

Das letzte Wort: Slash

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DSCF2358Bereits Stunden vor dem Konzert des Ex-Gunners in München stehen unzählige seiner Fans in der Kälte vor der Halle, in der wiederum geschäftiges Treiben und ein strenger Zeitplan herrschen. Slash ist eben ein Superstar. Ein sanfter Superstar, der selbst nicht gerade davon begeistert wirkt, dass ihm nicht mehr Zeit als zehn Minuten gegeben wird, um sich entspannt mit CLASSIC ROCK über alles Mögliche zu unterhalten.

Slash, vor einigen Wochen konnten wir dich in einer braven Talkshow im deutschen Fernsehen beobachten. Wie unangenehm ist es dir, immer wieder nach deiner vergangenen Drogenabhängigkeit und einer möglichen Guns-N’-Roses-Reunion gefragt zu werden?
Oh ja, ja! Weißt du, es ist schon komisch. Die Frage nach der Reunion ist einfach eine alte, platte Frage. Und das ist sie auch schon seit einiger Zeit. Und zu der Sucht-Sache: Ich bin nicht wirklich ein großer Fürsprecher für Abstinenz, nur weil ich keine Drogen mehr nehme. Die Leute wollen einen in diese Nische stecken und kommen auf die Art: „Oh mein Gott, du warst ein Drogensüchtiger!“ Und ich meine dann nur: „Ja und? Das ist kein großes fucking Ding!“ (lacht) Klar bin ich froh, dass ich das überstanden habe, ich bereue aber auch nichts. Aber dass sie daraus immer die große, öffentliche, fucking Enthüllung machen wollen, ist irritierend.

Und wie geht es dir in Sendungen dieser Art? Ich muss sagen, du wirktest ein wenig, als würdest du dich selbst fehl am Platz fühlen.
Na ja, ich bin schon einmal davor in seiner Show aufgetreten. Das ist ein Wunsch der Promo-Abteilung. Die wollen dich immer einem Publikum vorstellen, das nicht zu deiner typischen Zielgruppe gehört. Nur eines habe ich über die Jahre gelernt: Geh nicht in Morningshows! Das ist nicht das Richtige! Bei manchen Abend-Talkshows aus den unterschiedlichsten Ländern weiß man oft nicht, wo man genau landen wird, weil man sie noch nie gesehen hat. Und dann sitzt du manchmal da oben und denkst dir: „Okay, auch egal jetzt!“

Deine etwas verschämte Laudatio für Ozzy Osbourne bei den MTV EMAs wirkte sehr sympathisch. Kann es sein, dass du – als Bühnenkünstler – noch immer Probleme hast, vor Publikum zu sprechen?
Ich hasse es, vor Leuten zu sprechen! Aber in diesem Fall ist auch etwas Blödes passiert! Weißt du, was? Die hatten die Rede für mich schon verfasst und ich habe sie nur noch ein wenig umgeändert. Bei den CLASSIC ROCK Awards habe ich einmal versucht, frei zu sprechen, aber da wurde ich total nervös. Also fragte ich für die EMAs nach einem Teleprompter. Den habe ich auch bekommen, aber ein Spot hat mich so geblendet, dass ich ihn nicht erkennen konnte. Deshalb musste ich meine Sonnenbrille abnehmen. Einzelne Bruchstücke wusste ich noch auswendig. Irgendwie ging es dann schon, aber du stehst da draußen und denkst nur: „Oh fuck!“ Irgendwie musst du da durch und kannst nicht einfach so fragen, ob sie das Ding mal kurz abstellen können. Warum nur mussten die mir mit diesem dämlichen Scheinwerfer so in die Augen leuchten?

Derzeit häufen sich Meldungen über einen Spielfilm, der von den Anfangsjahren von Guns N’ Roses handeln soll. Bist du irgendwie in dieses Projekt involviert?
Ich habe absolut nichts damit zu tun. Es stimmt zwar, dass sie so etwas machen wollen, aber niemand wird ihnen die Rechte an unserer Musik geben. Ich weiß nicht, was die dann tun. (lacht)

Wäre es befremdlich für dich, einen Schauspieler zu sehen, der in deine Rolle geschlüpft ist?
Ja, doch. Für mich ist das so eine Sache. Ich finde, es gibt nur wenige Rock’n’Roll-Movies, die etwas wert sind. „Sid And Nancy“ mochte ich, auch wenn dir jeder von den Pistols erzählen wird, dass es ein beschissener Film ist. Gary Oldman war großartig. Auch wenn er vielleicht ein wenig seicht war, fand ich „Almost Famous“ gut. Mein absoluter Liebling ist aber ganz klar „Get Him To The Greek“ mit Russell Brand.

Wie viel Uhr ist es auf deiner Armbanduhr?
Oh, die lasse ich immer auf L.A.-Zeit eingestellt. Wenn ich auf Tour bin, stelle ich mein Handy um.

Das klingt ein wenig nach Heimweh.
Das ist nicht so schlimm bei mir. Sicher, wenn wir länger weg sind, vermisse ich meine Kinder. Aber manchmal bekomme ich „Tourweh“, wenn ich zu Hause bin.

Bekanntermaßen bist du tierlieb. Du hattest Schlangen und jetzt hast du Katzen. Stimmt es, dass du einmal eine Show abgesagt hast, weil eine deiner Miezen im Sterben lag?
Nein, das ist ja eine bizarre Geschichte. Wobei es einen Vorfall gab, als ich mit Velvet Revolver in Las Vegas auftrat. Vielleicht hat dieses Gerücht etwas damit zu tun. Damals wurde eine Katze sehr, sehr krank, weshalb meine Frau und ich direkt nach dem Gig in den Flieger nach L.A. gestiegen sind. Aber abgesagt haben wir nichts!

Wir bleiben beim Thema Tiere. Mir wurde zugetragen, dass du gerne über Dinosaurier sprichst.
Hahaha! Ich lege jetzt nicht unbedingt Wert darauf, über Dinosaurier zu sprechen. Nur wenn du auch auf das Thema stehen solltest, würde ich mich mit dir darüber unterhalten.

Ich war Saurier-Fan, als ich sechs Jahre alt war. Ich kannte sogar alle bei ihrem lateinischen Namen!
Ich auch, nur bin ich niemals aus diesem Alter herausgewachsen. Ich versuche auch, auf dem aktuellen Stand zu bleiben, aber die Namen werden immer komplizierter!

Vielleicht benennt ja einmal ein Archäologe und Fan einen Dinosaurier nach dir.
Ich glaube, dafür müsste ich losziehen und selbst einen entdecken. (lacht)

Foto: Paul Schmitz

Led Zeppelin: Exklusive Enthüllung des Rough-Mixes zu ›When The Levee Breaks‹

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Led_Zeppelin___1975_Atlantic_Publicity_photoDie ›If It Keeps On Raining‹ betitelte Frühversion des Klassikers findet sich auf den Deluxe-Ausgaben des CODA-Reissues, das Ende Juli erscheint. Wir haben den Track schon jetzt für euch.

Das wuchtige ›When The Levee Breaks‹, 1971 auf LED ZEPPELIN IV erschienen, kommt im nun vorliegenden Rough-Mix etwas zahmer daher, als das Original, ist aber nicht weniger spannend. Vor allem John Bonhams filigrane Schlagzeugarbeit und Robert Plants lockender Gesang machen ›If It Keeps On Raining‹ zu einem echten Schmankerl für Fans.

Ursprünglich stammt ›When The Levee Breaks‹ aus der Feder von Memphis Minnie und Kansas Joe McCoy. Der Song entstand nach einer Flutkatastrophe im Mississippi-Delta im Jahr 1927. Led Zeppelin haben sich für ihre Fassung am Text der Vorlage orientiert. Zur musikalischen Umsetzung sagte Jimmy Page in einem Interview 1977: „Unsere Version basiert auf einem Riff, an dem ich gerade arbeitete. Aber der springende Punkt, der den Song ausmachte, war Bonzos Drumsound.“

So klingt ›If It Keeps On Raining‹, der Rough-Mix zu ›When The Levee Breaks‹:

Der Rough-Mix ›If It Keeps On Raining‹ wird auf den Bonus-CDs der verschiedenen Deluxe-Fassungen von CODA erhältlich sein. Gemeinsam mit IN THROUGH THE OUT DOOR und PRESENCE wird das Album aus dem Jahr 1982 als letzter Teil der Reissue-Reihe von Led Zeppelin am 31. Juli wiederveröffentlicht. Mehr Infos dazu findet ihr hier. Zuletzt ist PHYSICAL GRAFFITI neu aufgelegt worden.

Bis dato gab’s alternative Versionen von ›Trampled Under Foot‹, ›In The Evening‹ und ›Hots On For Nowhere‹ zu hören sowie den bisher unbekannten Song ›Sugar Mama‹.

Und das alles steckt in der CODA Super Deluxe Box:

Eagles: Don Henley kündigt fünfte Soloplatte an

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don henley cassAm 25. September wird Don Henley das Album CASS COUNTY veröffentlichen. Die Gästeliste umfasst Mick Jagger, Merle Haggard und Dolly Parton.

15 Jahre nach seinem jüngsten Werk INSIDE JOB legt Don Henley wieder eine Soloplatte vor. Der Eagles-Drummer nahm CASS COUNTY größtenteils in Nashville und Dallas auf, als Gäste lud er sich Mick Jagger, Merle Haggard, Miranda Lambert, Martina McBride, Jamey Johnson, Alison Krauss, Vince Gill und Dolly Parton ins Studio ein.

„Ich kann ehrlich sagen, dass ich bei diesem Album noch mehr Spaß hatte als bei jedem anderen Album zuvor und das liegt an den mitwirkenden Musikern“, erklärt Henley. „Die Platte zeigt, wer ich bin und woher ich komme.“ Benannt ist das Werk nach der Region in Texas, in der Henley aufgewachsen ist.

Mit ›Take A Picture Of This‹ und ›That Old Flame‹ lässt uns Henley schon jetzt zwei der neuen Tracks hören. Auf Letzterem teilt sich der 68-jährige Musiker die Lead-Vocals mit Martina McBride.

Hier hört ihr den entspannten Country-Song ›Take A Picture Of This‹…

…und hier das etwas rockigere ›That Old Flame‹ mit Martina McBride:

Tracklist von CASS COUNTY:
1. Bramble Rose – featuring Mick Jagger, Miranda Lambert
2. The Cost of Living – featuring Merle Haggard
3. Take A Picture of This
4. Waiting Tables
5. No, Thank You
6. Praying for Rain
7. Words Can Break Your Heart
8. That Old Flame – featuring Martina McBride
9. When I Stop Dreaming – featuring Dolly Parton
10. A Younger Man
11. Train In The Distance
12. Where I Am Now