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The Rolling Stones: Mick Jagger produziert mit Scorsese 70s-Serie

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hbo-vinylSeht hier den ersten Teaser zur kommenden HBO-Serie „Vinyl“.

Mick Jagger und Martin Scorsese haben gemeinsam mit Terence Winter („Die Sopranos“, „Boardwalk Empire“, „The Wolf of Wall Street“) eine neue TV-Serie produziert. Das 70s-Rock’n’Roll-Drama „Vinyl“ spielt im New York der siebziger Jahre und handelt vom fiktiven Label-Gründer und -Präsident Richie Finestra (Bobby Cannavale).

Schon in dem ein-minütigen Teaser, der jetzt veröffentlicht wurde, kann man deutlich erahnen, was uns da erwartet: ein verdrogter, sexy Ritt durch den Wahnsinn des Musikgeschäfts kurz vor dem Aufkeimen von Disco, Punk und Hip Hop. Untermalt wird der Zusammenschnitt vom New York Dolls-Kracher ›Personality Crisis‹.

Starten soll „Vinyl“ irgendwann im Laufe des kommenden Jahres.

So wild geht es in „Vinyl“ zu:

Toto: Abenberg, Burg Abenberg (18.06.)

ROC211.toto.press1Bless The Rain(S) Down In Abenberg

Auf dem Weg ins Nürnberger Hinterland regnet es aus Kübeln und das Thermometer zeigt magere 15 Grad – „perfekte“ Voraussetzungen für ein Open Air. Bei der Ankunft in Abenberg gibt es für schlanke zwei Euro noch eine kleine Bonusüberraschung: der Parkplatz ist eine ungemähte, dem Wetter entsprechend triefnasse Wiese. Allerdings macht die Location, die man nach einem kleinen Aufstieg durch mittelalterliche Straßenzüge und Gänge erreicht, diesen Umstand wieder wett. Da die XIV WORLD TOUR ein „Evening With“ ist, stehen Toto pünktlich um 20:15 Uhr auf der Bühne des Burghofs und passend dazu kämpft sich die Sonne durch die Wolkendecke über der Freiluftvenue. Von den ersten Noten des Openers ›Running Out Of Time‹ herrscht eine mehr als intime Atmosphäre in den Gemäuern, denn die Bühne ist für Toto-Verhältnisse winzig und mit geschätzten 2000 Besuchern, die den kompletten Hof füllen, herrlich überschaubar. Lukather, Porcaro, Paich, Williams plus ihre hervorragenden Begleitmusiker lassen mit ihrer spannenden Setlist, die ganze fünf Songs des aktuellen Albums XIV beinhaltet, keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie anno 2015 immer noch so relevant wie zu Zeiten ihres Debüts TOTO (1979) oder des nicht minder legendären IV (1982) sind. Ein weiteres Ass, dass die 1977 in Los Angeles gegründete Combo seit der Reunion mit Sänger Joseph Williams nur allzu gerne zückt, ist ihre unendliche Spielfreude: ein kleiner Jam hier, ein Solopart dort, gepaart mit kollektiver guter Laune. Toto sind „AOR Deluxe“ und das abschließende ›Africa‹, zu dem Steve Lukather den Chorleiter mimt, schallt über das immer noch vom Regen verschonte Abenberg.

Neil Diamond: München, Olympiahalle (19.06.)

Neil Diamond 2008a @ Jesse Diamond_BEARBEmpathie und Euphorie dank zeitloser Songs

Eine gerappte Strophe bei ›Red Red Wine‹ und Online-Grüße von Konzertbesuchern auf der Videoleinwand – was man für eine Anbiederung an den Zeitgeschmack halten könnte, ist bei Neil Diamond vielmehr die lässige Geste eines 74-jährigen Gentlemans und Show-Entertainers, der längst über den Zeitläufen steht. Und das liegt an diesen wahrlich zeitlosen Songs, die der Singer/Songwriter an einem magischen Abend seinen gut 11.000 Fans in der ausverkauften Münchner Olympiahalle kredenzte. Im perfekt abgemischten Sound (was bei 13 Musikern auf der Bühne eine beachtliche Leistung ist) präsentierte der in den 60ern von den legendären Brill-Building-Songwritern Jeff Barry und Ellie Greenwich protegierte Künstler zwei Stunden lang einen schier unendlichen Hitreigen, der aber niemals Gefahr lief, in eine nos­talgische Oldie-Show abzugleiten. Denn zum einen konnte er es sich leisten, auf Klassiker wie ›Solitary Man‹ oder ›Song Sung Blue‹ zu verzichten, zum anderen hält Neil Diamond die Interpretationen der Songs und auch die Setlist frisch. Noch zwei Tage zuvor, in der Kölner Lanxess Arena, hatte er mit ›America‹ einen Song gesungen, der in München nicht im Programm auftauchte. Dafür spielte er in der Olympiahalle gleich drei statt nur zwei Songs aus seinem aktuellen Album MELODY ROAD. Auch bei den neuen Stücken hören die Leute zu, weil sie spüren, hier singt einer nicht nur über das Leben – Neil-Diamond-Songs sind das Leben. Ob es um den schwierigen Schritt zum Erwachsenwerden geht (in einer Gänsehautversion von ›Brooklyn Roads‹) oder die seligmachende Kraft der Liebe (beim Oktoberfest-gestählten ›Sweet Caroline‹), Neil Diamond löst bei den Zuhörern etwas aus, was nur wenigen Künstlern gelingt: Euphorie und Empathie, gleichzeitig aber auch das Wissen um die Vergänglichkeit. Unter den Songwritern seiner goldenen Generation wie den nur ein Jahr jüngeren Paul McCartney oder Brian Wilson ist er – und man verzeihe das Wortspiel – der Diamant, der die Menschen zum Funkeln bringt.

Setlist
I’m A Believer, Love On The Rocks,
Hello Again, Pretty Amazing Grace,
Kentucky Woman, You Got To Me,
Girl, You’ll Be A Woman Soon,
Play Me, Red Red Wine,
Beautiful Noise,
If You Know What I Mean,
Brooklyn Roads,
Shilo, Nothing But A Heartache,
Something Blue, The Art Of Love,
Forever In Blue Jeans, Cherry, Cherry,
Crunchy Granola Suite, Holly Holy,
I Am…I Said, Cracklin’ Rosie,
Sweet Caroline,
Brother Love’s Traveling Salvation Show,
Heartlight

Tollwood 2015: München, Musik-Arena

Patti Smith TollwoodPatti Smith (13.07.)

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Nun, welch Glück, dass der letzte CLASSIC ROCK-Abend auf dem Tollwood Festival 2015 genau das beschert: das musikalische, historische und emotionale Highlight der Konzerte in der Münchner Musik-Arena. Patti Smith, Grande Dame des CBGBs, kommt zum 40-jährigen Jubiläum ihres wegweisenden Albums HORSES und macht deshalb dessen gesamte Tracklist bis Nummer acht ›Elegie‹ zum ersten Teil ihres Sets. Wie damals, als sie Ende 20 war, steht Patti, jetzt 68 Jahre „alt“ (blanker Hohn), selbstverständlich rotzfrech auf der Bühne und macht mit ihrem ersten Satz unverwechselbar klar, dass dieser Jesus nicht für ihre Sünden gestorben sei – ›Gloria‹. Sie fegt über die Bühne, spuckt und lässt sich keck über ihre ungeplante Pinkelpause aus, die wohl aufgrund der ganz besonderen in München herrschenden Magie dringend nötig geworden ist. Band und Chefin scheinen nichts von ihrer Kraft verloren zu haben. Im Gegenteil: Wenn diese Frau jetzt ihre Songs performt, mit dem Publikum teilt und seelisch wie körperlich auslebt, gewinnen sie nur an Bedeutung. Nach ›Free Money‹ wird die imaginäre Nadel gehoben und das Vinyl auf Seite B gedreht. Zu ›Elegie‹ gedenkt dann die eine lebende Legende ihrer unterwegs verlorenen Gefährten wie Joey Ramone, Joe Strummer, Johnny Thunders und ihres eigenen verstorbenen Ehemanns Fred Smith. Nach HORSES geht es mit ›Privilege (Set Me Free)‹, ›Summer Cannibals‹ und einem Velvet-Underground-Medley aus ›Rock & Roll‹, ›Waiting For The Man‹ und ›White Light/White Heat‹ weiter. Hier und jetzt wird eine Karriere in Zement oder besser eine Mischung aus Edelsteinen und Straßenasphalt gegossen: Patti Smiths Musik, ihre Inhalte und ihre Person sind zeitlos und unvergänglich – ganz im Gegensatz zu allen sechs Saiten ihrer E-Gitarre, die noch zu den letzten Tönen ihrer entbrannten Version von The Whos ›My Generation‹ das Zeitliche segnen.
Paul Schmitz

Roger Hodgson (24.06.)

Roger Hodgson eröffnet den ersten von drei illustren Abenden, die CLASSIC ROCK auf dem diesjährigen Tollwood-Festival in München präsentiert. Klar, die größte Wirkung auf das Publikum – so ergeht es wohl den meisten Künstlern auf eigenständigen Beinen – zeigen noch immer die Hits aus vergangenen Bandtagen, was dem Erlebnis Roger Hodgson live aber keineswegs den Zauber nimmt. Schließlich war er der Komponist, Sänger und Mastermind von Supertramp. Die unvergesslich geschmeidigen Evergreens wie ›Breakfast In America‹, ›Dreamer‹ und ›The Logical Song‹, die der milde Superstar genau so entspannt und mit perfekt gläserner Stimme auf die Bühne bringt, wie man sie im allgemeinen Gehörgedächtnis trägt, passen perfekt zu diesem Wohlfühlabend. Nicht lange braucht Hodgson, um die Sorgen seiner Fans (wie in einer seiner anfänglichen Ansagen gewünscht) verfliegen zu lassen. Und auch der vielgereiste Musiker scheint hier bei seinem dritten Besuch eine gewisse Heimkehr zu feiern, weshalb der Opener ›Take The Long Way Home‹ umso passender wirkt. Nach stolzen Nummern, während derer die Notwendigkeit der Zeltbestuhlung mehr als in Frage gestellt wurde, ist es dann Zeit für ein Zugaben-Set, bestehend aus ›Two Of Us‹, dem obligatorischen ›Give A Little Bit‹ und dem leider ebenfalls passenden ›It’s Raining Again‹, das dann aber auch den letzten regnerischen CLASSIC ROCK-Abend auf dem Tollwood beendet.
Paul Schmitz

Status Quo, Uriah Heep (29.06.)

Pünktlich um 19:00 Uhr legen Uriah Heep mit einem kurzweiligen Best-Of-Programm los. Da die Classic Rocker als Special Guest fungieren, „müssen“ Mick Box & Co. möglichst viele Hits in ihren 45-minütigen Auftritt packen, was sie mit ›Easy Livin’‹, ›Stealin’‹, ›Gypsy‹ und natürlich ›Lady In Black‹ im schwülen Musik-Arena-Zelt auch tun. Nach kurzer Umbaupause sorgen Status Quo mit einer souveränen, aber auch stellenweise ziemlich abgebrühten Performance für noch mehr Dunst und Durst. Im Lauf der knapp eineinhalb Stunden wird dann doch klar, woher der „Vorwurf“ mit den ewigen drei Akkorden stammt. Klassiker wie ›What You’re Proposing‹, ›Down The Dustpipe‹ und ›Again And Again‹ gehen teilweise nahtlos ineinander über bzw. werden als Medley präsentiert, und man weiß manchmal schon gar nicht mehr, wo vorne und hinten und wo oben und unten ist. Die dezente Lautstärke macht es auch nicht gerade leichter, sich zu orientieren, aber spätestens bei ›In The Army Now‹ weiß man wieder, wo man ist. Ansagen sind ebenso spärlich gesät wie Tempo- und Gitarrenwechsel, aber das traditionell motivierte Tollwood-Publikum geht gut mit und hüpft spätestens bei ›Rockin‘ All Over The World‹, der letzten Nummer vor den Zugaben, trotz Kollapsgefahr begeistert auf und ab. Nach den finalen Chuck-Berry-Covern ›Rock And Roll Music‹ und ›Bye Bye Johnny‹ gehen alle zufrieden und dankbar an die frische Luft, aber ein bisschen mehr Seele und dafür etwas weniger Souveränität seitens der Band hätten nicht geschadet.
Martin Buchenberger

Thunder: Bochum, Zeche (21.06.)

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thunder2-KopieSo gut wie eh und je

Ein lauwarmer Sonntagabend inmitten der Open-Air-Saison gilt nicht gerade als Garant für eine gut besuchte Clubshow. Umso erfreulicher ist es, dass die Bochumer Zeche bereits mehr als ordentlich gefüllt ist, als Colour Of Noise aus Brighton die Bühne entern, um die hardrockaffine Meute mit ihrer Led-Zeppelin-meets-Nazareth-Mucke auf den Headliner einzustimmen. Zwar tönt das Riffing etwas ausgelutscht und die Gebärden des Sängers wirken arg einstudiert, dem artig Applaus spendenden Publikum scheint das aber nicht weh zu tun. Wie man Qualitätsrock fernab jeglicher Klischees inszeniert, zeigen dann ab Punkt 21:00 Danny Bowes und seine erfolgreich wiederbelebten Donnergötter. Schon der aus ›Wonder Days‹ und ›River Of Pain‹ bestehende Eröffnungsreigen beseitigt jede im Vorfeld getätigte Vermutung, das stark ergraute Quintett habe etwas von seiner Durchschlagskraft eingebüßt. Herr Bowes singt auch mit Mitte 50 jeden Jungspund in Grund und Boden. In einer perfekten Welt würde sein Organ sicherlich ausverkaufte Stadien beschallen. Die Reaktion der gut 500 anwesenden Fans als enthusiastisch zu bezeichnen, wäre eine glatte Untertreibung. Und so singen sie die Hookline von ›Resurrection Day‹ munter weiter, nachdem die Band den Song schon längst beendet hat. Die Setlist glänzt durch eine ausgewogene Mixtur aus Songs neueren Datums, mittelalten Nummern wie ›The Devil Made Me Do It‹ und altbewährtem Material à la ›Backstreet Symphony‹ oder ›Love Walked In‹. Mit einer besonders dreckigen Version von ›Dirty Love‹ entlassen Thunder schließlich ihre durchgeschwitzten und heiser gesungenen Jünger in die angehende Bochumer Nacht.
Fazit: Wer seinen sonntäglichen Hintern nicht von der Couch bekommen hat, dem sei gesagt, dass kein Tatort-Kommissar je so gut ermitteln wird, wie Danny Bowes singen kann.

St. Prostitute: Kurzfilm zu Album „GLORIFIED“ veröffentlicht

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St. ProstituteSeht hier das EPK der dänischen Rocker von St. Prostitute, in dem sie ihr neues Album GLORIFIED vorstellen.

Vergangene Woche veröffentlichten Fussy Korsholm (Gesang/Gitarre), Morten Korsholm (Lead-Gitarre), Kris Freeze (Rhythmus-Gitarre), Jones Bak (Bass) und Jack Andy (Schlagzeug) ihr zweites Album. Wie auf dem Vorgänger HERE COME THE PROSTITUTES leben sie auch auf dem 12 Songs umfassenden GLORIFIED ihre „starke Faszination für den Rock’n’Roll und die Zeiten, in denen Rockstars noch echte Rockstars waren,“ aus.

Weiter sagt die Band über GLORIFIED: „Schon in einem sehr frühen Stadium war uns klar, dass unser rohes und kraftvolles Live-Feeling auch auf den Aufnahmen festgehalten werden mussten.“

Hier stellen uns St. Prostitute ihr Album GLORIFIED vor:

Seht hier das Video zur neuen Single ›L.A. Party‹:

Paul McCartney: Orange Stage, Roskilde Festival (04.07.15)

paul-mccartney-roskildeIn Dänemark klappt die Heldenverehrung

Bei Rock am Ring, so klagte jüngst der deutsche Festivalveranstalter Marek Lieberberg, würden sogenannte Heritage Acts einfach nicht funktionieren. Er selbst habe mitansehen müssen, wie Neil Young bei eben diesem Festival das Gelände leer gespielt habe. In Dänemark, beim 1971 gegründeten Non-Profit-Festival in Roskilde, ist das anders. Besagter Neil Young, aber zuletzt auch Bob Dylan, Bruce Springsteen, die Rolling Stones, Stevie Wonder oder nun Paul McCartney sorgten für ein bis zum Bersten gefülltes Areal vor der Hauptbühne, wo in diesem Jahr ansonsten zeitgenössische Acts wie Muse, Florence + The Machine, Pharrell Williams, Die Antwoord oder die Rapper Kendrick Lamar und Nicki Minaj auftraten. Doch auf den Ex-Beatle können sich die 85.000 Festivalbesucher alle einigen: Die zweidreiviertelstündige Show kam einem religiösen Erlebnis gleich, bei der die 73-jährige Legende das Alte und Neue Testament der Musikgeschichte leibhaftig auf die Bühne brachte. Die „Magical Mystery Tour“ in Roskilde nahm mit eben jenem Eröffnungssong schon mächtig Fahrt auf, 24 weitere der insgesamt 39 Songs stammten von Sir Pauls alter Band. Dabei konnte er auf seine aktuellen Musiker zählen, die ihm seit der „Driving World Tour“ von 2002 treu zur Seite stehen: Rusty Anderson, Brian Ray, Paul „Wix“ Wickens und Abe Laboriel Jr. fügen den Beatles-, Wings- und auch den späteren Solo-Songs eben jene Kante hinzu, die den Gedanken an eine seelenlose Tribute-Band erst gar nicht aufkommen lässt. Da werden genüsslich krachende Gitarrensoli bei ›Paperback Writer‹ zelebriert oder Jimi Hendrix‘ ›Foxy Lady‹ als Outro von ›Let Me Roll It‹ angehängt. Und mit ›All Together Now‹, ›Lovely Rita‹ oder ›Ob-La-Di, Ob-La-Da‹ hat der Bassist auch einige bislang selten gespielte Fab-Four-Favourites ausgegraben. Der Sequencer-Pop von ›Temporary Secretary‹ (aus dem MCCARTNEY II-Album von 1980) stellt gar unter Beweis, dass auch damals noch die Musik des Ex-Beatles der Zeit voraus sein konnte. Und die Zeit von Paul McCartney, sie dauert noch an.

Iron Maiden: Seht das Video zu ›Speed Of Light‹

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IRON MAIDEN ft Lauderdale 2010Iron Maiden präsentieren den spektakulären Clip zu ihrem ersten neuen Song seit fünf Jahren. Die Hauptrolle spielt Bandmaskottchen Eddie.

Es ist soweit: Nach fünf Jahren lassen Iron Maiden wieder einen neuen Track hören. ›Speed Of Light‹ ist die erste Single aus THE BOOK OF SOULS, der kommenden Platte der Metalikonen. Das Doppelalbum erscheint am 4. September und ist der Nachfolger von THE FINAL FRONTIER von 2010.

Im Clip zum gut fünfminütigen ›Speed Of Light‹ muss sich Maskottchen Eddie durch die Geschichte der Videospiele von ihren Anfängen bis heute kämpfen. Ende Juli hatten die Briten bereits einen ersten Trailer zu THE BOOK OF SOULS gezeigt.

Drummer Nicko McBrain sagte kürzlich: „Jedesmal, wenn du eine neue LP rausbringst, ist es die beste, die du jemals gemacht hast. Doch diese ist, ohne jeden Zweifel, die beste, die wir je aufgenommen haben. Der Klang ist brillant und die Kompositionen sind fantastisch.“

Eigentlich hätte das Werk bereits früher erscheinen sollen, wegen der Krebserkrankung von Frontmann Bruce Dickinson musste die Veröffentlichung jedoch verschoben werden. Im Mai gab die Band die Genesung ihres Sängers bekannt.

Hier seht ihr den brandneuen Clip zu Iron Maidens ›Speed Of Light‹: