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Motörhead: Lemmy bekommt seine eigenen Briefmarken

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BILD_Bogen_Lemmy_highresLemmy Kilmister wird in Kürze mit einer Serie von Briefmarken der Deutschen Post geehrt. Seht hier alle Motive!

Welch bedeutende Ikone der Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister auch nach seinem Tod vergangenen Dezember bleibt, beweist jetzt auch eine Briefmarken-Serie der Deutschen Post, die für einen Monat in limitierter Stückzahl in Deutschland erhältlich sein wird.

In der Pressemitteilung der Deutschen Post heißt es:
„Der Mann, der sein Leben gelebt hat wie kaum ein anderer: Sex, Drugs und Rock’n’Roll waren sein Markenzeichen, Lemmy hat sein Leben ausgekostet und gelebt wie er wollte – bis zum Ende. Ein großartiger Künstler, ein Gentleman, loyal und ehrlich, eine Ikone für viele und eine Inspiration für andere Musiker und Fans.“

Klickt euch hier durch die Motive:
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Weitere Informationen der Deutschen Post:
„Ein Briefbogen umfasst 10 Briefmarken, 5 verschiedene Lemmy-Motive und jeder kann den Briefbogen nach seinem Gusto zusammenstellen. Die Kosten für einen 10-er Satz betragen € 18,- ( ja, das ist mehr als 10 x 0,70 Ct), aber diese Marken werden ‚on demand‘ gedruckt und erfordern ein separates Set-Up wodurch Mehrkosten entstehen. Der Versand innerhalb Deutschlands ist jedoch inklusive. Die Briefmarken sind limitiert auf 7777 Stück ( Lemmy’s Lucky 7) und sind 4 Wochen bestellbar. Vom 17. Mai 2016 bis zum 17. Juni 2016.“

Guns N‘ Roses: Offizielle Videos der Comeback-Konzerte veröffentlicht

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guns n roses las vegasSeit gestern haben Guns N‘ Roses zwei Videos mit Impressionen ihrer ersten beiden Reunion-Shows veröffentlicht. Weitere sollen folgen.

Guns N‘ Roses haben mittlerweile mit einigen Konzerten bewiesen, was das Dreiergespann der Originalbesetzung aus Axl Rose, Slash und Duff McKagan noch so alles kann. Während Axl derzeit sensationellerweise mit AC/DC als deren Sänger durch Europa tourt, veröffentlichen Guns N‘ Roses indes von offizieller Seite Videos mit den bislang schönsten Bildern der „Not In This Lifetime …?“-Tour.

So konnte man bis jetzt Eindrücke von der Warm-Up-Show im Troubadour in Los Angeles sowie der zwei Las Vegas-Shows gewinnen.

Jetzt könnt ihr außerdem sehen, wie die Gunners Mexico City rockten.

Im Laufe der Woche soll jeden Tag ein weiterer Clip folgen.

Guns N‘ Roses live im Foro Sol, Mexico City:

Die Gunners und Sebastian Bach zusammen in Las Vegas:

Seht hier die schönsten Eindrücke der ersten Las Vegas-Show der Gunners:

Guns N‘ Roses live im Troubadour am 01. April 2016:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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phantom 5Es ist wieder soweit: Das Wochenende steht vor der Tür und die neuen Alben der Woche sind da.

Mit ihrer Single ›1985‹ ist Kvelertak eine waschechte Hardrock-Hymne gelungen:

Hier findet ihr die Review zu NATTESFERD…

Im melodischen 80s-Rocker ›They Won’t Come Back‹ zollen Phantom 5 alten Helden Tribut:

Hier findet ihr die Review zu PHANTOM 5…

Die vier Griechen von Planet of Zeus zeigen uns das Video zum Titeltrack ihres neuen Werks LOYAL TO THE PACK:

Hier findet ihr die Review zu LOYAL TO THE PACK…

Die Black Space Riders nehmen mit ihrer neuen EP den Faden ihres jüngsten Albums REFUGEEUM auf. Seht hier den animierten Clip zu ›Starglue Sniffer‹:

Hier findet ihr die Review zu BEYOND REFUGEEUM EP…

Kvelertak – NATTESFERD

kvelertak albumKvelertak entdecken die 80er Jahre.

Kvelertak, das sind böse Buben zum Gernhaben. Zügellose Norweger mit Bierbauch, Bart und jeder Menge Tattoos, die uns auf bislang zwei Alben gehörig den Marsch geblasen haben. Ihr ruppiger, aber herzlicher Mix aus Punk, Black Metal und Hardcore begeisterte so ziemlich jeden zwischen Kutte und Corpsepaint, mit den Artworks von Baroness-Fronter John Baizley konnte man zudem sogar die Turnbeutelfraktion begeistern. Jetzt pusten Kvelertak den Hipstern aber ein für alle mal den Schaum von ihrer Chai Latte: NATTESFERD, der dritte Streich der Stavanger-Hitzköpfe, trumpft visuell mit einem nostalgischen 80er-Metal-Cover auf, konsequenterweise gibt es mit ›1985‹ gleich die passende Glam-Hymne dazu. Richtig gehört: Weniger hip und zeitgeistig ist NATTESFERD geworden, frönt mehr denn je klassischem Hard Rock und Proto-Metal, hat aber nach wie vor den Schalk im Nacken und den Groove im Hintern. Natürlich krakeelt Erlend Hjelvik immer noch so viel, wie sein Norwegisch hergibt, natürlich darf es immer noch schmutzig zur Sache gehen. Eine musikalische und thematische Hinwendung gen 80er ist jedoch unüberhörbar. Das macht Laune. Ein wenig muss man sich allerdings schon daran gewöhnen.

Kvelertak
NATTESFERD
ROADRUNNER RECORDS
7/10

Planet Of Zeus – LOYAL TO THE PACK

planet of zeus albumGriechische Überzeugungstäter.

Interessantes Album, das die vier Griechen hier abgeliefert haben. Und sehr abwechslungsreich obendrauf. Gegründet zur Jahrtausendwende in Athen, sind Planet Of Zeus derzeit Griechenlands erfolgreichster Exportschlager in Sachen Musik. Detaillierter gesagt: Heavy trifft auf Southern trifft auf Stoner Rock. Als Referenzen sollen mal die Allstar-Truppe Down um den ehemaligen Pantera-Frontmann Philip Anselmo oder auch die Metallica-Lieblinge von Corrosion Of Conformity dienen.
Acht Jahre nach dem Debüt und zwei nach dem dritten Album VIGILANTE schickt das Quartett elf neue Tracks ins Rennen, wobei der Einstand mit dem Titelsong ›Loyal To The Pack‹ gar nicht so einladend gelingt. Doch dann wird es schnell sehr viel besser. ›Little Deceiver‹ glänzt mit einem funky Groove, ›Your Love Makes Me Wanna Hurt Myself‹ und ›Scum Alive‹ sind rotzig-harte Geradeaus-Rocknummern, ›Retreat‹ eine einschmeichelnde Blues-Ballade, ›White Shroud‹ präsentiert schöne zweistimmige Gitarrenläufe im Stile von Thin Lizzy und Wishbone Ash. ›Sea Bastards‹ klingt ebenfalls ein wenig wie die irischen Rockgötter, ›Indian Red‹ ist mit annähernd sechs Minuten die zugleich längste und beste Nummer – ein Slow-Blues mit starkem Einfluss von Mad Season und Alice In Chains. Die Hommage ›Athens‹, ein schönes Instrumental, bildet den Abschluss eines wirklich hervorragenden Albums

Planet Of Zeus
LOYAL TO THE PACK
IHAVEADRUM RECORDS/VEA MUSIC
7/10

Black Space Riders – BEYOND REFUGEEUM EP

black space ridersErgänzungs-EP zum hörenswerten Album von 2015.

Münster calling (again): Noch ist nicht einmal ein Jahr seit Veröffentlichung von REFUGEEUM vergangen, schon legen die Black Space Riders mit der so genannten BEYOND REFUGEEUM EP nach. Allerdings nicht in Form einer explizit neuen Kreation, sondern vielmehr mit einer Art Ergänzungs-Miniwerk, das konzeptionell an den noch aktuellen Longplayer anschließt, einige Ideen aufgreift, sie weiterführt oder in ein anderes Gewand verpackt. Vier der sechs Songs sind Überbleibsel der originalen Studiosession und absolut wertige Stücke mit ausreichenden Alleinstellungsmerkmalen. Ergänzt werden diese Tracks durch zwei Bonusstücke: ›VRTX RMX‹ ist – man ahnt es bereits – ein Remix der Nummer ›Vortex Sun‹, die Nummer ›Gravitation‹ ein neuer Elektro-Club-Remix der 2014er-Komposition ›Give Gravitation To The People‹. Angesichts der imponierenden Ideenvielfalt der Band wäre es sicherlich jammerschade gewesen, wenn man dieses Material zurückgehalten hätte. Allerdings: Man hätte sich die EP auch als (kostenloses?) Bonus-Anhängsel des regulären Albums vorstellen können. Aber das nur am Rande erwähnt.

Black Space Riders
BEYOND REFUGEEUM EP
BLACK SPACE RECORDS/CARGO
6/10

PHANTOM 5 – PHANTOM 5

phantom 5Alte Helden zollen alten Helden Tribut.

Allein schon wenn Phantom 5 in ›They Won’t Come Back‹ verstorbenen Rockern wie Jani Lane von Warrant und Jimi Jamison von Survivor Tribut zollen, ist sofort klar woher der musikalische Wind weht. Liest man dann noch Namen wie Claus Lessman (Ex-Bonfire), Michael Voss (Mad Max) und Francis Buchholz (Ex-Scorpions), weiß jeder, dass er hier soliden, melodischen Hardrock mit 80ies-Tendenz zu erwarten hat. Und tatsächlich haben alle Nummern neben großer Eingängigkeit genau dieses Flair. Besonders die zahlreichen Chöre erinnern an damalige Glanztaten, der markante Gesang indes an Bonfire-Sternstunden wie POINT BLANK und FIREWORKS. Das mag zwar nicht besonders originell sein, aber PHANTOM 5 will ja auch gar nichts anderes, als starken zeitlosen Hardrock mit charismatischen Vocals, coolen Gitarren und catchy Refrains zu liefern. Nichts gegen die letzte Bonfire-Scheibe, aber Phantom 5 klingen schon wegen Lessmann mehr nach Bonfire als Bonfire selbst.

PHANTOM 5
PHANTOM 5
FRONTIERS/SOULFOOD
7/10

Misfits: Reunion-Sensation von Glenn Danzig und Jerry Only!

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original misfitsÜberraschende Reunion: Zum ersten Mal seit über 30 Jahren werden die „originalen Misfits“ Glenn Danzig und Jerry Only in diesem Jahr gemeinsam auf einer Bühne stehen.

Derzeit scheint alles möglich in der Rockwelt: Erst die Reunion von Guns N‘ Roses, dann singt Axl Rose bei AC/DC, jetzt die Misfits!

Die Horrorpunk-Legenden kündigen ihre Reunion mit dem Spruch „They said it would never happen…“ an. Und ja, das ist schon mehr als unerwartet: Glenn Danzig und Jerry Only werden gemeinsam in diesem Spätsommer als „The Original Misfits“ zwei Festival-Shows in den USA geben.

Begleitet werden sie bei ihren „Riot Fest“-Konzerten in Denver und Chicago vom langjährigen Misfits-Gitarristen Doyle Wolfgang von Frankenstein. Doyle spielte bei den Misfits von 1980 bis 2001. Danzig und Only waren nach der Bandgründung 1977 nur bis 1983 Bandkollegen. Dann verließ Danzig die Band und wurde seitdem von den meisten Fans schmerzlich vermisst.

Das offizielle Plakat der beiden Reunion-Shows:

Ob die Wiedervereinigung der Misfits von Dauer sein und es eine Tournee mit Shows in Europa geben wird, ist bislang noch nicht bekannt.

So war das damals 1983 mit Glenn, Jerry und Doyle: