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Dust Bowl Jokies: Exklusive Videopremiere von ›Old Fashioned Country Canvas‹

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dust bowl jokiesIn ihrem neuen Video zum Song ›Old Fashioned Country Canvas‹ zeigen uns die Dust Bowl Jokies, wie ihr Rock’n’Roll-Alltag aussieht!

Ende April veröffentlichten die Dust Bowl Jokies ihr zweites, selbstbetiteltes Album. Nach der ersten Single aus DUST BOWL JOKIES, dem sleazigen ›The Moon Hanger Groove‹, präsentiert euch CLASSIC ROCK das Video zum eher bluesigen ›Old Fashioned Country Canvas‹, in dem euch die Jungs aus Schweden mit auf Tour nehmen!

Die Band über ihr neues Video: „So sieht ein echter ‚Dust Bowl‘ aus. So klingt eine Party!“

Viel Spaß mit den Dust Bowl Jokies und ihrem Song ›Old Fashioned Country Canvas‹:

Jeff Beck: Video zu ›Live In The Dark‹ veröffentlicht

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jeff beck liveIm Juli lässt Gitarrenvirtuose Jeff Beck sein erstes Studioalbum seit sechs Jahren auf uns los. Jetzt ist das Lyricvideo zum neuen Song ›Live In The Dark‹ da.

LOUD HAILER, zu Deutsch Megafon, so hat Jeff Beck sein am 15. Juli erscheinendes Album genannt, und das nicht ohne Grund. „Ich wollte meine Meinung zu einigen verrückten Sachen abgeben, die ich in der heutigen Welt bemerke, und ich fand die Idee, auf einer Kundgebung zu sein und ein Megafon zu benutzen, um meine Sicht der Dinge hinauszurufen, einfach perfekt“, erklärt der 72-Jährige.

Die Platte kommt mit elf Tracks daher, die sich, laut offizieller Vorankündigung, um „Liebe, Macht und die Macht der Liebe“ drehen. Als Unterstützung holte sich Beck Sängerin Rosie Bones und Gitarristin Carmen Vandenberg ins Studio. Beide hatte er auf der Geburtstagsparty von Queen-Drummer Roger Taylor kennengelernt.

Worauf wir uns gefasst machen dürfen, davon gibt ›Live In The Dark‹ einen ersten Eindruck, ein bluesiger, funkiger Song, der von Becks Gitarrenspiel dominiert wird. „Rock out, turn it up, sing along“, wünscht sich der Brite. Na dann…

Sehr hier das Video zu ›Live In The Dark‹ vom neuen Jeff-Beck-Werk LOUD HAILER:

Jeff Becks Trackliste zu LOUD HAILER:
1. The Revolution Will Be Televised
2. Live In The Dark
3. Pull It
4. Thugs Club
5. Scared For The Children
6. Right Now
7. Shame
8. Edna
9. The Ballad Of The Jersey Wives
10. O.I.L.
11. Shrine

Hier hören: ZZ Top und Jeff Beck mit ›Rough Boy‹…

Plattensammler: Timmy Rough (The New Roses)

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new roses bandMit ihrem kompromisslosen, energetischen Hardrock haben sich The New Roses längst eine internationale Fangemeinde erspielt. Im Februar haben die Rocker aus Wiesbaden ihr Album DEAD MAN`S VOICE herausgebracht, derzeit sind sie auf Europatournee unterwegs. In einer freien Minute hat uns Sänger und Gitarrist Timmy Rough (Foto: 2. v. l.) fünf seiner Lieblingsalben verraten.

Solomon Burke
ROCK ´N SOUL (1964)

solomon burke albumIch habe mir die Vinyl-Ausgabe auf einem Trödelmarkt gekauft, weil ich den Namen Solomon Burke schon häufiger irgendwo gelesen hatte. Als ich die Scheibe dann ohne allzu große Erwartungen auflegte und mir ›Goodbye Baby‹ entgegen sprang, war ich verdammt glücklich und verdammt wütend zugleich. Glücklich, weil ich wusste, dass sich mein musikalischer Horizont gerade extrem erweitert hatte, und sauer, weil ich nicht schon viel früher auf Burke gestoßen war. Nun ja, das Ganze ist jetzt auch schon eine ganze Weile her, aber diese Platte hätte ich auch als Sechsjähriger schon sehr gut gebrauchen können.

Gov’t Mule
THE DEEP END VOLUME 1 (2001)

gov't mule albumEin Album, das mir mein großer Bruder ausgeliehen hat, kurz nachdem ich meinen Führerschein gemacht hatte.Ich fuhr also auf der Landstraße am Rhein entlang und mochte die Platte ohnehin eigentlich schon ganz gerne. Als gegen Ende der Scheibe Chuck Leavell dann aber plötzlich mit diesem Wurlitzer-Intro zu ›Soulshine‹ anfing, musste ich rechts ran fahren, weil ich mich überhaupt nicht mehr auf die Straße konzentrieren konnte. Ich saß wohl über eine Stunde im Auto auf dem Seitenstreifen und hörte mir das Lied immer wieder an. Das war exakt der Moment, in dem ich beschloss, Musiker zu werden, komme was da wolle.

The Black Crowes
THE SOUTHERN HARMONY AND MUSICAL COMPANION (1992)

black crowes albumSchon von SHAKE YOUR MONEY MAKER, dem Debüt der Black Crowes, war ich schwer begeistert. Aber dieses zweite Album veränderte alles für mich. Ich wollte nun nicht mehr nur Sänger sein, ich wollte selbst Songs schreiben, die diese ganz besondere Energie freisetzen. Die Platte ist wild und eigenwillig, dabei aber absolut nachvollziehbar und strukturiert – die perfekte Synergie. Marc Fords Gitarrensolo bei ›Sometimes Salvation‹ führt genau dieses Prinzip zur Perfektion. Die Black Crowes bewiesen hier, dass man auch in der Post-Classic-Rock-Ära durchaus einen unverkennbar eigenen Stil entwickeln kann.

AC/DC
POWERAGE (1978)

ACDC powerageDer Höhepunkt der wilden Zeit von AC/DC. ›Rock ´N´ Roll Damnation‹, ›Riff Raff‹, ›Kicked In The Teeth‹ sind alle so energetisch und brutal, wie ich es bei allen nachfolgenden Platten der Band nicht mehr empfunden habe. Ich liebe auch das Cover, da ich mich genau so fühle, wie Angus darauf aussieht, nachdem ich mit dem Album durch bin. Mit meiner ersten Band Trivial haben wir fast die ganze Platte drauf gehabt und die Songs gerne live mit eingebaut. In den Texten geht es fast ausschließlich um das Leben als Außenseiter – zu denen ich mich immer zählen musste. POWERAGE sprach zu mir. Es sagte: „Scheiß drauf, die werden schon sehen!“

Bruce Springsteen
BORN TO RUN (1975)

bruce springsteen born to runAls Teenager kannte ich nur BORN IN THE USA. Diese Platte kaufte ich, weil mir das Cover so sympathisch war. Daheim legte ich sie gespannt auf und war völlig verstört, weil ich Songs à la BORN IN THE USA erwartet hatte. Stattdessen war da das zarte ›Thunder Road‹. Nach einer Minute schaltete ich ab, weil immer noch keine E Gitarre zu hören war. So lag BORN TO RUN ein halbes Jahr in meinem Zimmer herum, bis ich es aus Langeweile mal wieder auflegte. Da traf mich jeder Song wie ein Blitz, ich kam tagelang nicht aus dem Haus, hörte die Scheibe in Dauerschleife. Bis mir die Idee kam, dass es noch mehr von diesem Typen geben musste.

Video der Woche: Guns N‘ Roses – ›Paradise City‹ live in Detroit

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guns n rosesIn unserem „Video der Woche“ seht ihr Guns N‘ Roses live mit ›Paradise City‹, ihrem Kracher-Finale beim Tour-Auftakt in Detroit.

In dieser Woche starteten Guns N‘ Roses mit ihrer „Not In A Lifetime“-Tour 2016, die bislang nur Konzerte in den USA umfasst. Mit der großen Hoffnung auf einige Besuche in Europa wollen wir uns solange mit unserem „Video der Woche“ begnügen. Viel Spaß mit Axls, Slashs und Duffs Show-Finale am vergangenen Donnerstag: ›Paradise City‹!

Seht hier Guns N‘ Roses bei ihrem Tour-Auftakt:

Elvis Presley – ELVIS ON TELEVISION 1956 – 1960: THE COMPLETE SOUNDTRACK RECORDINGS

elvis fernsehenVon der Hüfte an aufwärts: Wie der King Of Rock’n’Roll den Durchbruch meisterte.

Beim Aufstieg des 21-jährigen Lastwagenfahrers aus Memphis zum Rock’n’Roll-Idol leistete das noch junge Fernsehen Schützenhilfe. War doch nicht nur sein archaischer R’n’B für den Erdrutsch verantwortlich, der Mitte der 50er weltweit juvenile Rebellion auslöste. Vor allem Presleys balzartige Choreographie sorgte für Kontroversen. „Grunzen, Vulgäres und Animalisches aus dem Bordell“, glaubte der Kommentator der „New York Daily News“ registriert zu haben, als er über Presleys Auftritt in der Milton Berle Show am 5. Juni 1956 berichtete. Dabei war es Berle selbst, der dem von Gitarrist Scotty Moore, Bassist Bill Black und Schlagzeuger D.J. Fontana begleiteten Südstaatennachwuchs den Tipp gab, seine Akustikgitarre in der Garderobe zu lassen: „Let ´em see you, son.“ Erst brachte das Trio den Schwofer ›Hound Dog‹, danach die Ballade ›I Want You, I Need You, I Love You‹. Am nächsten Tag brach in den USA die Hölle los. Es war nicht die erste Stippvisite, die Presley Berle gönnte: Am 3. April auf der USS Hancock im Hafen von San Diego gab das manische Triumvirat ›Shake, Rattle And Roll‹, ›Heartbreak Hotel‹ und ›Blue Suede Shoes‹. Doch Elvis-Kenner schwören auf jene sechs Auftritte von Januar bis März 1956 in The Dorsey Brothers – Stage Show. Da gab es mehr als ein Dutzend Kracher der noch TV-Unerfahrenen, darunter Perlen wie ›I Got A Woman‹, ›Baby Let’s Play House‹, ›Tutti Frutti‹ und ›Money Honey‹. Riesenwellen schlugen indes drei Auftritte in der Ed Sullivan Show. Befand Sullivan doch noch Monate zuvor: „Elvis ist eines Familienprogramms nicht würdig.“ Von Presleys lasziven Hüftschwüngen in ›Don’t Be Cruel‹, ›Hound Dog‹, ›Ready Teddy‹ und ›Too Much‹ bekamen die TV-Zuschauer indes nur wenig mit – Katholik Sullivan erlaubte Kameraeinstellungen zumeist nur im oberen Körperdrittel. Vorsorglich ließ der prüde Sullivan den Haartollen-Beau zudem Balladeskes wie ›Love Me‹, ›Love Me Tender‹, ›When My Blue Moon Turns To Gold Again‹ und ›(There’ll Be) Peace In The Valley‹ schmettern. Vier Jahre später, nach Hollywood-Filmen und der Armeezeit in Deutschland, traf Mr. Presley auf den Klassenfeind in dessen wöchentlicher TV-Show: Frank Sinatra. Aus der einstigen Raubkatze war ein Schmusekätzchen geworden. In diversen Duetten mit Frankie-Boy, dessen Töchterlein Nancy, Sammy Davis Jr. und Joey Bishop wirkt der Ex-Tiger ziemlich zahnlos. ELVIS ON TELEVISION 1956 – 1960: THE COMPLETE SOUNDTRACK RECORDINGS versammelt sämtliche Aufnahmen inklusive Ansagen, Dialogen, Sketchen und sonstigen Späßchen in akribischer Chronologie auf zwei CDs – und spart auch nicht an einem 100-seitigen Buch mit rarem Fotomaterial und klugen Essays.

Elvis Presley
ELVIS ON TELEVISION 1956 – 1960: THE COMPLETE SOUNDTRACK RECORDINGS
BEAR FAMILY
8/10

MGT: Videopremiere zu ›You Can’t Go Back (To Once Upon A Time)‹

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mgtMGT, alias Mark Gemini Thwaite, hat mit VOLUMES sein erstes Soloalbum veröffentlicht. Jetzt ist der Clip zum neuen Song ›You Can’t Go Back (To Once Upon A Time)‹ da.

Lange hat’s gedauert, endlich ist es soweit: Mit 51 Jahren legt MGT sein Solodebüt vor. Auf Gastbeiträge hat der Gitarrist allerdings nicht verzichtet. So treten auf VOLUMES Künstler wie Ricky Warwick von Thin Lizzy oder Ville Valo von HIM auf.

Für ›You Can’t Go Back (To Once Upon A Time)‹ hat sich MGT mit The-Wonder-Stuff-Sänger Miles Hunt zusammengetan. „Schon bei den ersten Sekunden des Songs wusste ich, dass ich dazu singen musste“, erinnert sich Hunt. „Es fühlte sich an, als wäre diese Musik für mich geschrieben worden.“ Er habe das schon sehr, sehr lange nicht mehr so gespürt.

›You Can’t Go Back (To Once Upon A Time)‹, sei eines seiner Lieblingslieder auf VOLUMES, erklärt MGT. Erica Nockalls Violine sei fantastisch, auf diesem wie auf anderen Stücken der Platte. Das Video zum Song wurde vergangenen Monat gedreht, Schauplatz ist eine Kirche im englischen Shropshire.

Hier seht ihr MGT und Miles Hunt im Video zu ›You Can’t Go Back (To Once Upon A Time)‹:

Led Zeppelin: ›Stairway To Heaven‹ nicht geklaut

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Led_Zeppelin_live_promoDer Rechtsstreit zwischen Spirit und Led Zeppelin ist entschieden. Das Ergebnis: ›Stairway To Heaven‹ ist kein Plagiat des Spirit-Songs ›Taurus‹.

Ein Gericht in Los Angeles hat Robert Plant und Jimmy Page von dem Vorwurf freigesprochen, beim Klassiker ›Stairway To Heaven‹ von Spirit und deren Track ›Taurus‹ abgeschrieben zu haben. Die sechsköpfige Jury befand, die beiden Songs seien „nicht wesentlich identisch“. Plant und Page waren bei der Urteilsverkündung am Donnerstag anwesend.

Vor zwei Jahren hatten Spirit-Bassist Mark Andes und Michael Skidmore, Treuhänder des 1997 verstorbenen Sängers Randy California, Led Zeppelin beschuldigt, das Gitarren-Intro zu ›Stairway To Heaven‹ von Taurus geklaut zu haben. Ziel der Klage war es, California nachträglich als Co-Writer des Led-Zep-Klassikers zu etablieren und ihn an den Songtantiemen zu beteiligen.

Angeblich sollten Page und Plant Spirits ›Taurus‹ erstmals gehört haben, als die beiden Bands 1968 und 1969 gemeinsam auf Tour waren. Page behauptete, das Stück erst vor einigen Jahren entdeckt zu haben, außerdem argumentierte er, die betreffende Akkordfolge sei seit Jahrhunderten Teil der Musikgeschichte.

Plant und Page sagten in einem Statement: „Wir danken der Jury für ihre gewissenhafte Arbeit und sind erleichtert, dass sie zu unseren Gunsten entschieden und damit die Frage nach den Ursprüngen von ›Stairway To Heaven‹ geklärt hat. Was wir seit 45 Jahren wissen, wurde hiermit bestätigt.“ Die beiden Musiker dankten außerdem ihren Fans für deren Unterstützung. Francis Malofiy, Anwalt der Gegenseite, bezeichnete das Urteil als „ungerechtfertigt“, ob die Kläger dagegen vorgehen werden, ist offen.

Guns N‘ Roses: Backstage-Einblicke zum Tourstart

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Guns N Roses Backstage DetroitGestern begann die „Not In This Lifetime“-Tour von Guns N‘ Roses in Detroit. Hier bekommt ihr einen Einblick, was hinter den großen Reunion-Shows steckt.

Es ist schon eine Sensation: Die ewig zerstrittenen Original-Mitglieder von Guns N‘ Roses Duff McKagan, Slash und Axl Rose sind wieder gemeinsam auf Tour. Nach einem ersten Warm-Up-Gig im Club Troubadour, zwei Headliner-Shows auf dem Coachella Festival und zwei Konzerten in Las Vegas sowie Mexico City haben die Gunners vergangene Nacht ihre Amerika-Tour in Detroit begonnen.

In einem Video zeigt euch jetzt der Produktions-Manager der Tournee, was hinter den Kulissen bei den Aufbauarbeiten im Ford Field in „Detroit Rock City“ vor sich ging. Weiter versprach er im Interview „eine großartige Show“, die „bis zu zwei Stunden und 45 Minuten dauern wird“.

Seht hier das Interview mit dem Produktions-Manager:

Hier seht ihr einen Rundgang hinter und auf der neuen Bühne der alten Gunners…

Diese Songs standen gestern Nacht auf der Setlist:
1. It’s So Easy
2. Mr. Brownstone
3. Chinese Democracy
4. Welcome to the Jungle
5. Double Talkin‘ Jive
6. Estranged
7. Live and Let Die (Wings)
8. Rocket Queen
9. You Could Be Mine
10. Raw Power (Iggy and The Stooges)
11. This I Love
12. Civil War
13. Coma
14. Speak Softly Love (Love Theme From The Godfather)
15. Sweet Child O‘ Mine
16. Better
17. Out Ta Get Me
18. Wish You Were Here (Pink Floyd)
19. November Rain
20. Knockin‘ on Heaven’s Door (Bob Dylan)
21. Nightrain

Zugabe:
22. Jam
23. Don’t Cry
24. The Seeker (The Who)
25. Paradise City