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The Pretty Reckless – WHO YOU SELLING FOR

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pretty recklessAlles andere als Ausverkauf.

„Nicht noch ein Schauspieler-Girlie, das sich einbildet, singen zu müssen!“ Das dachten sicherlich einige Rock-Fans bereits 2010, als das erste Album von The Pretty Reckless erschien. Sängerin Taylor Momsen, die vor einigen Jahren als blondes Model-Püppchen in der US-Serie „Gossip Girl“ zu einer gewissen Boulevard-Größe aufstieg, war damals zarte 17 und machte einen auf „Bilderbuch-Rock-Bitch“. Doch: Schon damals war zu erkennen, dass hier tatsächlich aufrichtiges, musikalisches Streben (und eine für Momsens schmale Gestalt unfassbar sonore und rauchige Stimme) die Triebfedern zu sein schienen. Das bestätigen The Pretty Reckless nun endgültig mit Album Nummer drei WHO YOU SELLING FOR. Klar, dass hier Hol­lywood-Promi-Schub und die damit verbundenen finanziellen Ressourcen vorhanden sind, zeigt sich deutlich am fertigen Produkt: Perfekt aufgenommen, in der Nachbearbeitung aber alles andere als überproduziert, sind diese zwölf aus der gesamten Classic-Rock-Historie inspirierten Songs geraten. Vorschlag: Einfach selbst reinhören und die Stones, Pink Floyd, The Who, Lynyrd Skynyrd, Simon & Garfunkel, Pearl Jam und viele mehr entdecken! Dazu durften sich Momsen und ihre jungen Männer an der Unterstützung von Warren Haynes sowie einigen anderen erstklassigen Mu­­sikern erfreuen, die bereits im Auftrag von Billy Joel, David Bowie, Ian Hunter und Rod Stewart gewerkelt haben. Doch WHO YOU SELLING FOR überrascht in erster Linie mit Mom­sens und Gitarrist Ben Phillips‘ Talent für große Hooks und ihren Mut zu unangepassten Song­strukturen.

8/10

The Pretty Reckless
WHO YOU SELLING FOR
CONCORD RECORDS/UNIVERSAL

Status Quo – AQUOSTIC II – THAT‘S A FACT

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status quo 2016Unplugged zurück zum Status quo.

Vor zwei Jahren traten Status Quo all den Nörglern entgegen, die der altgedienten britischen Boogie-Rock-Institution seit Jahrzehnten Stillstand attestieren, und möbelten ihre Klassiker (und einige Fan-Favoriten) auf dem Album AQUOSTIC (STRIPPED BARE) ganz ohne Strom und dafür mit viel Spaß auf. Jetzt gibt‘s den Nachschlag, doch auch wenn das Konzept das gleiche ist, hört sich das Ergebnis anders an. Während STRIPPED BARE seinem Titel alle Ehre machte und die Hits und Hymnen angenehm reduziert und klanglich naturbelassen präsentierte, als hätte sich die Band im Studio im Kreis hingesetzt und einfach mal ein paar Songs in den Ring geworfen, ist THAT‘S A FACT deutlich aufwändiger produziert. Was auf dem Vor­gänger oft die Quetschkommode erledigte, liegt nun zumeist in Streicher-Hand, wo das Schlag­zeug zuvor eher Beiwerk war, drängen nun die Drums häufig nach vorn, und auch die Akustik­gitarren erzeugen dieses Mal wesentlich mehr Druck. Obwohl nett gemeinte Arrangement-Über­raschungen nicht fehlen (etwa, wenn ›Dear John‹ fast wie ein entfernter Cousin von ›Eleanor Rigby‹ anmutet), klingt THAT‘S A FACT unter dem Strich ein gutes Stück weniger schunkelig und heimelig als der Vorgänger, aber damit eben auch deutlich konventioneller.

5/10

Status Quo
AQUOSTIC II – THAT‘S A FACT
EARMUSIC/EDEL

Shaman’s Harvest: Seht hier die Videopremiere von ›Here It Comes‹

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shamans-harvestSeht hier die Videopremiere von ›Here It Comes‹, der neuen Single der U.S.-Rocker Shaman’s Harvest.

Mitten aus dem Herzen der Vereinigten Staaten, aus Jefferson City, der Hauptstadt von Missouri, stammen diese fünf gestandenen Rocker. Shaman’s Harvest, die ihrem Hardrock und Classic Rock einen gewissen Südstaaten-Geschmack verpassen und mit diesem Sound die Anhängerschaft in ihrer Heimat seit Jahren wachsen lassen, nehmen jetzt Anlauf in Richtung Europa.

Mit der neuen Single ›Here It Comes‹ aus ihrem mittlerweile fünften Album SMOKIN‘ HEARTS & BROKEN GUNS im Gepäck, dessen Video euch hier von CLASSIC ROCK präsentiert wird, kommen sie im Januar nächsten Jahres nach Deutschland und in die Schweiz. Dort dürfen sie nämlich Black Stone Cherry, ihre großen Nachbarn aus Kentucky, als Support begleiten.

Seht hier die Clip-Premiere zu ›Here It Comes‹ von Shaman’s Harvest:

Shaman’s Harvest als Support für Black Stone Cherry live in Deutschland und der Schweiz 2017:
22.01. München, Theaterfabrik
24.01. CH-Basel, Pratteln
25.01. CH-Lausanne, Les Docks
30.01. Köln, Live Music Hall
31.01. Berlin, Huxleys

Ab heute im Handel: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK MAGAZINE

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FREE: Der Segen und der Fluch von ›All Right Now‹
Im Jahr 1970 bestand kaum ein Zweifel daran: Paul Rodgers, Simon Kirke, Andy Fraser und Paul Kossoff sind das „nächste große Ding“. Zum einen, weil Free mit ›All Right Now‹ gerade einen massiven Hit gelandet hatten, zum anderen, weil mit FIRE AND WATER auch noch ein geniales Album in den Läden stand. Und nicht zu vergessen: Diese vier hochtalentierten, elegant verkommenen Typen passten perfekt in die Zeit. Doch alles kam anders. Wie genau, er­­zählten uns die Herren Rodgers, Kirke und Fraser – der leider kurz darauf verstarb –aus erster Hand. Die Geschichte eine Band, die zwar Großes geleistet hat, aber dennoch unter ihren Möglichkeiten blieb.

roc171-trex-h_01575678T. REX: glamourös
Marc Bolan war der erste Superstar der 70er Jahre, seine Band T.Rex brachte den Glam-Rock entscheidend auf den Weg. ELECTRIC WARRIOR hieß das Album, mit dem alles begann – und das noch heute vom Charme der frühen 70er kündet.

alice cooperALICE COOPER: originell
Werdet Zeuge seiner Weisheit: Alice Cooper sinniert über Groucho Marx, Flugzeugsitze ohne Cupholder, Lemmy Kilmister, alkoholbedingte Amnesie und unpassende Bademode. Unter anderem. Der Mann trägt jedenfalls originelle Gedanken mit sich herum. Und jede Menge schräge Anekdoten.

dee sniderDEE SNIDER: zuversichtlich
Twisted Sister sind Geschichte, die Zukunft gehört dem Solokünstler Snider, der mit WE ARE THE ONES ganz neue Wege beschreitet. Das Wie und Warum erklärt er im persönlichen Gespräch – und auch, weshalb er seinen Kumpel Donald Trump lieber nicht als Präsidenten haben will.

photo-credit-jason-thrasher-colorBLACKBERRY SMOKE: kernig
Mit countryfiziertem Rock und regen Konzertaktivitäten hat sich die Band aus Atlanta, Georgia, ein treue Gefolgschaft erspielt, die sicher auch das neue Werk LIKE AN ARROW lieben wird. Wir sprachen mit Frontmann Charlie Starr, der genau weiß, was er will. Und was nicht. Zum Beispiel „Scheißmusik ohne Seele“.

The DarknessTHE DARKNESS: hartnäckig
Dass eine Retro-Band wie The Darkness um die Jahrtausendwende komplett aus dem Rahmen fiel, ist kein Geheimnis. Die Gebrüder Hawkins, Bassist Frankie Poullain und Schlagzeuger Ed Graham blieben ihrem Stil dennoch treu – und wurden für ihre Hartnäckigkeit belohnt. Denn mit ›I Believe In A Thing Called Love‹ landeten The Darkness 2003 einen veritablen Hit. Wir erzählen die Geschichte hinter dem denkwürdigen Song.

Außerdem mit dabei: The Pretty Reckless, The Answer, Phil Collins, Uriah Heep, Kings Of Leon, Status Quo, Allah-Las, The Who, The Rolling Stones, Nick Cave, David Crosby u.v.m.

cd_cr55Wie immer inklusive CD im Heft, u.a. mit Songs von Beth Hart, The Answer, Blackberry Smoke, Robert Pehrsson’s Humbucker und The Brew.

Das neue Heft ist ab dem 20. Oktober im Handel erhältlich. Hier könnt ihr euch schon jetzt die neue Ausgabe online und versandkostenfrei bestellen …

Phil Collins: Wegen riesiger Nachfrage – weitere Konzerte in Deutschland

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phil_collins_livePhil Collins kehrt nach mehr als zehn Jahren Pause auf die Bühne zurück und es werden immer mehr Termine – dank seiner deutschen Fans.

Besonders bei den deutschen Fans kommt die Live-Rückkehr von Phil Collins namens „Not Dead Yet“-Tour bombastisch an. In kürzester Zeit waren die ursprünglich zwei geplanten Deutschland-Shows in der Kölner LANXESS arena ausverkauft.

Also fackelte Phil Collins heute nicht lange und legte noch einmal zwei Zusatzkonzerte an der Rheinstadt am 14.06. und 15.06. nach. Das Ergebnis trotz gestandener Ticketpreise: ausverkauft! Jetzt folgt ein fünftes Konzert am 16.06.!

Tickets könnt ihr ab jetzt hier im Presale erwerben …

Phil Collins live in Deutschland 2017:
11.06. Köln, LANXESS arena
12.06. Köln, LANXESS arena
14.06. Köln, LANXESS arena (Zusatz-Show)
15.06. Köln, LANXESS arena (Zusatz-Show)
16.06. Köln, LANXESS arena (weitere Zusatz-Show)

Meilensteine: Als ein Rock’n’Roll-Film die Existenz Außerirdischer bewies

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elvis presley bill haley20. Oktober 1955: Eine Rock‘n‘Roll-Dokumentation sorgt für Verschwörungstheorien.

In den 50er Jahren erfreute sich der amerikanische DJ Bill Randle vom Sender WERE großer Beliebtheit. Um seine Popularität noch ein wenig zu potenzieren, beauftragte er den Regisseur Arthur Cohen damit, über ihn eine Kinodokumentation mit Titel „The Pied Piper Of Cleveland: A Day In The Life Of A Famous Discjockey“ zu drehen.

Im Frühherbst 1955 starteten die Dreharbeiten, am 20. Oktober gastierte Randle dann in der Brooklyn High School von Cleveland mit einem hochkarätigen Line Up. Außer Bill Haley And His Co­­mets, Pat Boone und The Four Lads stand auch noch Südstaaten-Nachwuchs auf dem Programm: Elvis Presley. Öffentlich gezeigt wurde die rund 50-minütige Doku offenbar nur ein einziges Mal, und zwar in einer Rohfassung. Ausschnitte davon liefen 1956 auch bei der lokalen TV-Station WEWS in der „Bill Randle Show“. Danach wurde der 35mm-Streifen angeblich auf 20 Minuten zusammengekürzt.

Bis heute blieb das Artefakt der Rock‘n‘Roll-Pionierzeit unveröffentlicht. An­­geblich soll Randle 1992 den Film an die Merlin Group veräußert haben, die wiederum die Rechte 1993 an PolyGram abtraten. Einer an­­deren Quelle zufolge lagern die Negative in den Archiven der Universal Studios. Allerdings gibt es auch Stimmen, die behaupten, der Film habe nie existiert.

Dieser These wi­­derspricht Comet-Mitglied Marshall Lyttle in seiner Biographie „Still Rockin‘ Around The Clock“. Allerdings behauptet Lyttle, Presleys Manager, Colonel Parker, habe das Zelluloid aufgekauft, um es vernichten zu lassen, da sein Schützling nicht der Headliner war. Jahrzehnte später sorgte das obskure Filmchen sogar für Verschwörungstheorien: Ray Santilli, ein britischer Unternehmer, versuchte in den 90er Jahren des Filmchens habhaft zu werden. Angeblich traf er bei seinen Recherchen auf einen Mann, der behauptete, er sei damals der Regisseur oder Kameramann gewesen und besäße das Original.

Doch anstatt Elvis und Co. bekam Santilli angeblich authentische Aufnahmen der „Alien Autopsy“ zu sehen: einen toten Außerirdischen, der im Juni 1947 aus einem havarierten UFO nahe Roswell, New Mexico, geborgen worden sein soll.

Rush: Seht den Trailer zur neuen Tour-Doku „Time Stand Still“

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rush time stand still„Time Stand Still“ begleitet Rush auf ihrer „R40“-Jubiläumstour vom vergangenen Jahr. Der Film erscheint im November auf DVD.

Rush haben den Trailer zu ihrer neuen Dokumentation „Time Stand Still“ veröffentlicht. Darin sind die Kanadier auf ihrer „R40 Live 40th Anniversary Tour“ zu erleben, die 2015 über die Bühne ging und voraussichtlich die letzte große Konzertreise des Trios war.

Neben Videoaufnahmen von den Shows wird es Interviews mit Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart zu sehen geben sowie „rares Backstage-Material, das die finalen Momente des Lebens on the road einfängt“, wie es in der Pressemeldung zur Doku heißt.

„Time Stand Still“ läuft am 3. November in den USA im Kino und kommt am 18. November als DVD und Blu-ray heraus.

Hier sind Rush im Trailer zu „Time Stand Still“:

David Bowie: Unveröffentlichte Songs ›No Plan‹ und ›When I Met You‹ vorgestellt

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david bowie 2016 promoDie beiden David-Bowie-Tracks ›No Plan‹ und ›When I Met You‹ erscheinen auf dem Soundtrack zum Musical „Lazarus“.

Am Freitag (21. Oktober) kommt der Soundtrack zum Musical „Lazarus“ heraus. Das Stück basiert auf David Bowies Film „The Man Who Fell To Earth“ aus dem Jahr 1976 und feierte Ende vergangenen Jahres in New York Premiere.

Auf dem Soundtrack-Album finden sich drei bisher unveröffentlichte Bowie-Lieder, von denen zwei jetzt auf „BBC Radio“ erstmals gespielt wurden: das düster-atmosphärische ›No Plan‹ und der aufgekratzte, experimentelle Rocksong ›When I Met You‹.

Beide Tracks wurden im Zuge der Aufnahmen zu Bowies letzter Studioplatte BLACKSTAR (2016) aufgenommen und von Tony Visconti produziert.

Hier hören: ›No Plan‹ (ab Minute 46)

Hier hören: ›When I Met You‹ (ab Minute 51)

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