0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 835

CLASSIC ROCK empfiehlt: Tickets für Procol Harum, Blackberry Smoke, die Deftones u.v.m.

0

blackberry smoke liveDamit’s auch im kommenden Jahr nicht langweilig wird, sind hier einige Konzerttipps für 2017. Mit dabei: Procol Harum, Blackberry Smoke und die Deftones.

Blackberry Smoke
Mit ihrem neuen Album LIKE AN ARROW bekräftigen Blackberry Smoke ihre Ansprüche auf den Thron des Southern Rock. Im März kommen die US-Amerikaner nach Deutschland

Blackberry Smoke live in Deutschland:
12.03. München, Backstage Werk
14.03. Berlin, White Trash
21.03. Hamburg, Uebel & Gefährlich
24.03. Köln, Stollwerck

Tickets gibt’s hier…

Procol Harum
Mit ihrem Über-Hit ›A Whiter Shade of Pale‹ machten sich Procol Harum in den 60ern zur Legende. Und auch heute noch haben Gary Brooker und Kollegen einiges zu bieten, wie sie nächsten September beweisen wollen.

Procol Harum live in Deutschland:
09.09. Berlin, Admiralspalast
11.09. Nürnberg, Serenadenhof
13.09. Dresden, Alter Schlachthof
14.09. Halle/Saale, Steintorvarieté
15.09. Mainz, Frankfurter Hof
16.09. Stuttgart, Theaterhaus
18.09. Essen, Lichtburg
19.09. Hamburg, Laeiszhalle

Tickets gibt’s hier…

Deftones
Im April haben die Kalifornier ihr Album GORE veröffentlicht, kommendes Jahr kommen sie damit auf Tour. Die Konzerte finden in München, Offenbach, Berlin, Hamburg und Köln statt.

deftones

Deftones live in Deutschland:
19.04. München, Zenith
23.04. Offenbach, Stadthalle
27.04. Berlin, Velodrom
28.04. Hamburg, Sporthalle
01.05. Köln, Palladium

Tickets gibt’s ab dem 26. Oktober hier…

Helmet
In diesen Tagen erscheint die neue Helmet-Platte DEAD TO THE WORLD. Und schon im Januar können wir die New Yorker Rocker hautnah erleben: in Dresden und Hamburg.

Helmet live in Deutschland:
24.01. Dresden, Scheune Kulturzentrum
26.01. Hamburg, Knust

Tickets gibt’s hier…

The Head And The Heart

Mit ihrem melodischen Folkrock sind The Head And The Heart längst kein Geheimtipp mehr. Im Januar schaut die Band aus Seattle für fünf Konzerte in Deutschland vorbei.

head and the heart

The Head And The Heart live in Deutschland:
18.01. Hamburg, Uebel Gefährlich
19.01. Köln, Gloria Theater
20.01. Frankfurt am Main, Zoom
22.01. Berlin, Heimathafen
23.01. München, Technikum

Tickets gibt’s hier…

The Beach Boys: Mit „One Night All The Hits“-Tour in Deutschland

0

the-beach-boysThe Beach Boys kommen 2017 mit ihren größten Hits im Gepäck für sieben Konzerte nach Deutschland. Hier gibt es Tickets und alle wichtigen Infos!

›Good Vibrations‹, ›I Get Around‹, ›Surfin‘ U.S.A.‹, ›Fun, Fun, Fun‹, ›California Girls‹, ›Kokomo‹ und viele weitere Hits werden uns den kommenden Live-Sommer im Juni versüßen, denn dann kommt eine Hälfte der derzeitigen The-Beach-Boys-Lager für sieben Shows nach Deutschland.

Während Brian Wilson unter eigenem Namen gemeinsam mit Al Jardine zum 50. Jubiläum von PET SOUNDS vorwiegend die USA bereist, kommen wir im nächsten Jahr in den Genuss von Mike Loves Beach Boys mit Bruce Johnston, der seit 1965 den Live-Part von Brian Wilson übernahm. Auf ihrer Setlist: ein „Best Of“ ihrer unzähligen unverwechselbaren Hits.

Tickets sind ab sofort hier im exklusiven Presalen unseres Partners Ticketmaster erhältlich …

The Beach Boys „One Night All The Hits“-Tour 2017:
07.06.17 Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt
08.06.17 Berlin, Zitadelle
09.06.17 Zwickau, Stadthalle
11.06.17 München, Circus Krone
15.06.17 Stuttgart, Liederhalle
16.06.17 Frankfurt, Alte Oper
17.06.17 Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

The Beards: München, Strøm (30.10.2016)

0

Hairlicher Abend

Letzter Tag des Oktoberfests, Tag der Deutschen Einheit – und Tag des Bartes? Beim Konzert von The Beards im Strøm könnte man diesen Eindruck gewinnen. 500 meist gesichtsbehaarte Besucher feiern die australische Truppe, die nur über Bärte singt. „The Beards“-Sprechchöre schallen schon vor Beginn durch die Halle. Ein paar Bartverrückte halten ein Banner mit der Aufschrift „The Beards Must G(r)o(w) On“ hoch. Offiziell ist es die Abschiedstournee der Gesichtshaarfetischisten, thematisiert wird das mit keinem Wort.

Bärte dagegen im Überfluss. Das Wort „Beards“ erklingt gefühlte 1000 mal. Mit ›Born With A Beard‹ beginnt der Themenabend und das Publikum geht steil. Selbst die Musiker auf der Bühne scheinen überrascht angesichts dieser Begeisterung. Das erste Set ist akustisch gehalten, aber natürlich genauso herrlich haarig wie der elektrische Teil. Dabei mögen die Texte über Bartzubehörläden, oder das Streicheln des eigenen Bartes Nonsens sein, aber die Musik rockt klassisch und „ernsthaft“. Die Band beherrscht ihr Handwerk und der Leadsänger spielt zusätzlich sogar Saxofon. Bei einer Instrumentaleinlage intoniert er scherzhaft die Melodie von ›Careless Whispers‹ von George Michael. Oder greift bei den Gassenhauern ›All The Bearded Ladies‹, mit vorangegangener Prämierung des besten Damenbartes und ›You Should Consider Having Sex With A Bearded Man‹ 80er-mäßig in die Keyboardtasten. Immer wieder kraulen sich die Musiker gegenseitig am Bart und auch die Fans aus den ersten Reihen dürfen anfassen. Gegen halb zwölf beendet der „Geniestreich“ ›If Your Dad Doesn’t Have A Beard, You’ve Got Two Mums‹ die Bartocalypse. Hairlich!

Video der Woche: Lynyrd Skynyrd – ›Tuesday’s Gone‹

0

lynyrd skynyrdIn unserem „Video der Woche“ seht ihr Lynyrd Skynyrd mit ›Tuesday’s Gone‹ aus dem Jahr 1976.

In dieser Woche jährte sich einer der tragischsten Unfälle der Rock-Geschichte. Am 20. Oktober 1977 stürzten Lynyrd Skynyrd mit ihrem Flugzeug über einem Waldstück in Gillsburg, Mississippi ab. Dabei kamen die Bandmitglieder Sänger Ronnie Van Zant, Gitarrist Steve Gaines und Sängerin Cassie Gaines sowie ihr Tourmanager und die beiden Piloten ums Leben.

Seht in unserem „Video der Woche“ Lynyrd Skynyrd eineinhalb Jahre vor dem Unglück live am 07. März 1976 in San Francisco mit ›Tuesday’s Gone‹ aus ihrem 1973er Debütalbum PRONOUNCED LEH-NERD SKIN-NERD.

Lest hier „Stationen der (Leidens-) Geschichte von Lynyrd Skynyrd“ …

Seht hier Lynyrd Skynyrd 1976 mit ›Tuesday’s Gone‹:

The Marcus King Band – THE MARCUS KING BAND

0

the-marcus-king-band-cover-980x980
Soul fürs Sofa.

Freunde, das hat Soul – Marcus King bringt mit seiner Stimme Gra­­nitberge zum Schmelzen! Das bewies der gerade mal 20-Jährige bereits auf dem Debütalbum SOUL INSIGHT (2015) und beweist es nun erst recht auf seinem zweiten Werk. Er selbst be­­zeichnet den Sound seiner Truppe als „soulinfizierten Psychedelic-Rock“, was den Nagel aber nur teilweise auf den Kopf trifft. Auf THE MARCUS KING BAND treffen sich R&B, Southern Soul, Jazz, Country, Rock und Americana, um eine riesige Party zu feiern. Wobei Party hier nicht im Sinne von oberflächlicher Feiermusik verstanden werden soll. Denn Multiinstru­mentalist King gräbt tief in den dunkelsten Winkeln seiner Seele und zerrt diverse Dämonen an die Oberfläche, darunter eine schmerzhafte Enttäuschung in der Liebe, die ihn sein Selbst­vertrauen kostete (›Self-Hatred‹). Wie heißt es doch so schön: Geteiltes Leid ist halbes Leid – selten traf dieser abgedroschene Spruch besser zu als hier.

8/10

The Marcus King Band
THE MARCUS KING BAND
FANTASY/UNIVERSAL

The Rolling Stones: Hört hier die neue Nummer ›Hate To See You Go‹

0

Rolling Stones promo universalThe Rolling Stones veröffentlichten gerade die zweite Nummer aus ihrem kommenden Album BLUE & LONESOME. Hört hier ›Hate To See You Go‹!

Vor zwei Wochen gaben die Rolling Stones den Release ihres ersten Studioalbums seit über zehn Jahren bekannt und veröffentlichten sogleich das daraus entnommene Little-Walter-Cover ›Just Your Fool‹.

BLUE & LONESOME wird am 02. Dezember erscheinen und zwölf Blues-Standards von Musikern wie Jimmy Reed, Howlin’ Wolf und eben jenem Little Walter enthalten. Auf zwei Tracks ist Eric Clapton zu hören.

Jetzt veröffentlichten Mick, Keef und Co. ein weiteres Stück von Little Walter: ›Hate To See You Go‹ aus dem Jahr 1955 ist damit das zweite aus insgesamt drei Songs von Richards großem Helden, den die Stones auf BLUE & LONESOME ehren.

Hier könnt ihr ›Hate To See You Go‹ via Spotify in voller Länge hören oder das Album hier bei iTunes vorbestellen und den Song direkt downloaden

Diesen Ausschnitt aus ›Hate To See You Go‹ posteten die Stones soeben auf ihrer Facebook-Seite:

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

0

korn_press_shootWie jeden Freitag warten auch heute die Neuerscheinungen in den Plattenläden auf euch.
Diese Woche empfehlen wir: The Pretty Reckless, Status Quo, Bon Jovi und Korn.

Seht hier das offizielle Video zur Single ›Take Me Down‹ aus dem neuen Album WHO YOU SELLING FOR von The Pretty Reckless:

Hier findet ihr die Review zu WHO YOU SELLING FOR…

Und hier das Live-Video von Status Quo zu ihrem Song ›That’s A Fact‹ aus AQUOSTIC II:

Hier findet ihr die Review zu AQUOSTIC II…

Korn machen endlich gemeinsame Sache mit Corey Taylor (Slipknot, Stone Sour) auf ›A Different World‹ von ihrem neuen Album THE SERENITY OF SUFFERING:

Hier findet ihr die Review zu THE SERENITY OF SUFFERING…

Korn – THE SERENITY OF SUFFERING

kornSagen wir‘s so: Vintage Freaky Modern Future Metal.

THE SERENITY OF SUFFERING ist das zwölfte Album des hyperkreativen Fünfers aus Bakersfield und seine dritte Überscheibe in Folge. Anno 2016 genießen Jonathan Da­­vis, Munky, Head, Fieldy und Ray Luzier immer noch ihren zweiten künstlerischen Frühling, der zum einen alle banddefinierenden Trademarks und zum anderen eine ganze Truckladung an neuen, so noch nie gehörten Sounds erblühen lässt. Natürlich wären die coolsten Arrangements ohne solides Songwriting nicht mehr als ein Strohfeuer. Auf kompositorischer Seite schüttet die seit 23 Jahren existierende Combo jedoch literweise Kerosin ins Feuer und bewegt sich drei Jahre nach THE PARADIGM SHIFT einmal mehr auf Augenhöhe mit Klassikern wie FOLLOW THE LEADER (1998) und ISSUES (1999). Deswegen ist es auch wenig verwunderlich, dass Korn selbstbewusst Artwork-Elemente des 99er Werks auf die Hülle von THE SERENITY OF SUFFERING packen. Fast zwingend darf in diesem Kontext auch ein Feature wie in alten Zeiten nicht fehlen: ›A Different World‹ wartet mit Gastgesang von Slipknot-Frontmann und Social-Network-Darling Corey Taylor auf und schließt so den Kreis zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

8/10

Korn
THE SERENITY OF SUFFERING
ROADRUNNER RECORDS