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Bob Dylan: Absage an Nobel-Komitee

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bob dylan 2016Bob Dylan wird sich seinen Nobelpreis für Literatur nicht persönlich abholen. Als Grund nennt er „bereits bestehende Verpflichtungen“.

Bob Dylan schwänzt die Nobelpreisverleihung, die am 10. Dezember in Stockholm stattfindet. Das teilte er der schwedischen Akademie jetzt in einem „persönlichen Brief“ mit.

Dylan habe seine Absage darin mit „bereits bestehenden Verpflichtungen“ am Tag der Zeremonie begründet, sagte die Akademie in einem Statement. Der Songwriter habe aber „erneut unterstrichen, dass er sich sehr geehrt fühlt und den Preis gerne persönlich in Empfang genommen hätte“.

Dass ein Nobelpreisgewinner nicht zur Verleihung kommt, sei zwar „sicher ungewöhnlich“, aber „nicht einzigartig“. So waren in den vergangenen Jahren etwa Doris Lessing, Harold Pinter und Elfriede Jelinek der Ehrung ferngeblieben.

Seinen Nobelpreis erhält Dylan natürlich auch ohne persönlichen Auftritt bei der Verleihung. Worum er allerdings nicht herumkommt, ist, eine Nobelpreis-Rede zu halten. Dazu hat er ab 10. Dezember sechs Monate Zeit, so steht es in den Statuten der schwedischen Akademie.

Dylan erhält die weltweit renommierteste literarische Auszeichnung als erster Popmusiker überhaupt, und zwar für seine „poetischen Neuschöpfungen in der amerikanischen Songtradition“.

Metallica: Seht hier das Video zum Lemmy-Tribute-Song ›Murder One‹

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metallica-lemmy-tribute-3Lemmy Kilmister war einer der größten Einflüsse für Metallica. Auf ihrem neuen Album HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT zollen sie ihm mit ›Murder One‹ Tribut. Seht hier das Video.

Der Ende letzten Jahres verstorbene Lemmy Kilmister war ein Idol für viele Rockmusiker weltweit. Auch auf Metallica übte er erheblichen Einfluss aus. ›Murder One‹, ein weiterer Song aus ihrem morgen erscheinenden neuen Album HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT, ist ein musikalisches Tribut an den ehemaligen Motörhead-Frontmann, das etliche Songtitel und Teile von Lemmys Texten beinhaltet.

James Hetfield sagt über den Song: „›Murder One‹ war der Name von Lemmys Verstärker, seinem Lieblings-Amp auf der Bühne. Und ich liebte es, jeden Abend erneut von diesem Amp niedergeschmettert zu werden. Er war eine Ikone und eine der wichtigsten Einflüsse für die Band. Ohne Motörhead hätte es uns nicht gegeben. Letztes Jahr mussten wir begreifen, dass diese Ikone, für uns unsterblich, doch sterblich war. Das hat uns tief getroffen. Deswegen wollte ich ihn in einem Songtext würdigen und dadurch zum Ausdruck bringen, wie viel er uns bedeutet hat. Lemmy war eine Art Vaterfigur für uns, half uns oft. Er hatte keine Angst, war authentisch und immer er selbst. Das haben wir alle sehr respektiert. Er blieb sich immer treu, bis zu seinem letzten Atemzug. Egal wer du bist, so jemand muss dich einfach inspirieren.“

„Im Sommer 1981 reiste ich Motörhead auf ihrer Tour hinterher“, erzählt Schlagzeuger Lars Ulrich. „Danach wollte ich selber Musiker werden. Als ich wieder in Südkalifornien ankam, rief ich sofort James an und sagte: ‚Wir müssen unbedingt eine Band gründen!‘ – Motörhead waren der Katalysator für alles.“

Regisseur des Videos zu ›Murder One‹ ist Robert Valley, der schon Clips für die Gorillaz und die Serie „Tron: Uprising“ drehte.

Seht hier das Video zu Metallicas Lemmy-Tribute-Song ›Murder One‹:

T.G. Copperfield: 3 Dayz Whizkey-Gitarrist veröffentlicht Solo-Video

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tg-copperfield-1Tilo George (T.G.) Copperfield, Gitarrist der Regensburger Blues-Rock-Band 3 Dayz Whizkey, veröffentlicht am 20. Januar sein selbstbetiteltes Debüt. Seht hier das Video zur ersten Single ›Going Down Fighting‹.

Mit seiner Band 3 Dayz Whizkey veröffentlichte der Regensburger Musiker bereits drei erfolgreiche Alben und gewann zweimal den German Rock And Pop Award in der Kategorie „Best Rhythm And Blues Band“. In diesem Jahr konzentrierte sich der Gitarrist und Sänger auf sein Solodebüt, das er im Frühjahr zusammen mit seinem Freund und Produzenten Dr. Will in München einspielte. Herausgekommen sind dabei 12 Tracks, auf denen der Songwriter das breite Spektrum des modernen Americana-Sounds auslotet.
T.G. COPPERFIELD ist die bis dato persönlichste Platte aus seiner Feder und erscheint am 20. Januar 2017.

Seht hier das Video zu T.G. Copperfields erster Solo-Single ›Going Down Fighting‹:

The Rolling Stones: „Perplex“ wegen Wahl von Donald Trump

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rolling stones promoAlle Welt spricht von Donald Trump – auch die Rolling Stones. In einem neuen Video verraten sie, was sie vom nächsten US-Präsidenten halten. Es fallen Begriffe wie „mindblowing“ und „shocked“.

Ob es uns gefällt oder nicht: In wenigen Wochen wird Donald Trump amerikanischer Präsident sein. Das wissen natürlich auch die Rolling Stones. In einem neuen Clip sprechen die Vier über ihre Einstellung zu Trump.

Außerhalb der USA seien die Menschen doch recht „perplex“ über die Wahl, findet Mick Jagger. Und das sei noch der höflichste Ausdruck. Der Stones-Sänger hatte sich zuletzt bereits darüber geärgert, dass die Republikaner ›You Can’t Always Get What You Want‹ als Wahlkampfsong benutzten.

Ronnie Wood findet das ganze Trump-Ding ziemlich „mindblowing“. „Wir waren wegen ‚Brexit‘ alle noch schockiert und verblüfft, und ich dachte, so schnell bringt mich nichts aus der Ruhe.“ Jetzt ist es doch passiert. „Es wird sich einiges verändern, hoffentlich zum Guten.“

Relativ pragmatisch blickt Charlie Watts in die Zukunft. Trump werde nicht so radikal sein, wie vor der Wahl. Falls doch: dann würden die kommenden Jahre „a hell of a bloody ride“ werden.

Gar nichts wollte Kollege Richards zum Thema sagen. Nur so viel: „I ain’t going there“.

Das halten die Rolling Stones von der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten:

Benjamin von Stuckrad-Barre – Nüchtern am Weltnichtrauchertag

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stuckrad barre nüchternLeicht, lässig und witzig. Die Zugabe zu „Panikherz“.

„Den letzten Schluck habe ich mir gut gemerkt, zehn Jahre her, das letzte Bier. Ein Gemäldetitel, ein den Übergang zur Periode der neuen Sachlichkeit markierender Zyklusabschluss.“ Im Bordbistro sei das gewesen, schreibt Benjamin von Stuck­rad-Barre, auf dem Weg in eine Entzugsklinik. Heute trinkt er nur noch Wasser, wenn er ausgeht. Ob und wie das so funktioniert, be­­schreibt er in seinem zweiten Buch des Jahres, nach „Panik­herz“, seiner rauschhaften Quasi­autobiografie. Er berichtet davon, wie es sich anfühlt, als Nüchterner inmitten lauter Trinkender, die „dicht gedrängt“ um einen stehen und „dennoch uneinholbar weit entfernt“ sind. Und dabei ist er immer launig, immer schnell, immer spritzig. Ein Text wie nebenbei hingeworfen, voll witziger Einsichten wie dieser hier: „Ein typisches Betrun­ken­­engespräch ist gebaut wie ein Meisterwerk der klassischen Musik, mit mal sich entfernenden, dann wieder annähernden Umkreisungen eines Grundthemas.“ Das Beste dabei: Hier wird nichts mies gemacht, nein, man bekommt vielmehr eine wahnsinnige Lust darauf, auszugehen, Freunde zu treffen, sich in die Nacht zu stürzen, und all das trinkenderweise. Am Ende steht eine Art Raucherminutenprotokoll, der Tag getaktet durch die an ihm gerauchten Zigaretten. Beim Schreiben, nach dem Essen, auf dem Balkon. Samt Exkursen zu realen Per­sonen, zum „rauchend raunenden, allwissenden Kotzbrocken“ Helmut Schmidt etwa. Alles leicht, alles lässig. Und saukomisch.

8/10

Nüchtern am Weltnichtrauchertag
Von Benjamin von Stuckrad-Barre
Kiepenheuer & Witsch

CLASSIC ROCK Awards: Eine Show wie ein Supergroup-Jam

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def-leppard-cr-awardsWie in jedem Jahr boten die CLASSIC ROCK Awards auch am vergangenen Freitag wieder eine Show der Superlativen. Erfahrt hier alles über die Gewinner des Abends.

„Wir sind die Heimat von Rock und Metal“, gab TeamRock-Verlagschef Billy Anderson bei den CLASSIC ROCK Awards am Freitag stolz zu Protokoll. Völlig zurecht, denn zum ersten Mal in der zehnjährigen Geschichte der Preisverleihung fand diese nicht in London oder Los Angeles, wo sie einmal 2014 abgehalten wurde, sondern in Tokio statt. Und auch in Japan folgten Fans und Stars gleichermaßen dem Ruf ihrer Heimat. 8.000 Besucher strömten in die Sumo-Arena Ryogoku Kokugikan, um dort einer ausgewöhnlichen Show der Schwergewichte des Rock beizuwohnen.

Zu den Gewinnern der großen Sause von Rockstars für Rockstars, die übrigens von keinem geringeren als Megadeth-Frontmann Dave Mustain moderiert wurde, zählten neben vielen anderen Jeff Beck, dem der „Icon-Award“ von Jimmy Page überreicht wurde, Richie Sambora, Def Leppard, Jeff Lynne’s ELO, Cheap Trick und The Struts. (Die vollständige Liste findet ihr weiter unten.)

Werft hier einen Blick hinter die Kulissen der CLASSIC ROCK Awards:

Es wurde aber nicht nur geehrt und geredet, es wurde auch gerockt. Auf der Bühne gesellten sich Jeff Beck, Joe Perry, Rudolf Schenker, Johnny Depp, Phil Collen, Richie Sambora und Orianthi, Tesla, Cheap Trick und eine Hausband bestehend aus Rob und Dean DeLeo (Stone Temple Pilots), Korn-Drummer Ray Luzier und Tommy Hendriksen von den Hollywood Vampires.

Alle Gewinner auf einen Blick:
The Showmen: Cheap Trick
Best New Band: The Struts
Classic Songwriter: Richie Sambora
Band Of The Year: Jeff Lynne’s ELO
Reissue Of The Year: Queen – The Studio Collection
Asian Performance: Slot Machine
Japan Next Generation: Band-Maid
Asian Performance: Sarah Geronimo
The V.I.P: Katsuya Kobayashi
Eastern Breakthrough Male Band: One Ok Rock
The Asian Icon: Yoshiki
Album Of The Year: Def Leppard – Def Leppard
The Icon: Jeff Beck

Gewinnspiel: Sichert euch Tickets für die Arkells – und seht aktuelle Clips

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arkells 2016Ab 23. November sind die Arkells in Deutschland unterwegs. Zur Einstimmung stellt uns Sänger Max Kerman einige Videos der Kanadier zu ihrem neuen Album MORNING REPORT vor. Außerdem verlosen wir 3×2 Tickets für die anstehenden Konzerte.

Die Arkells live in Deutschland:
23.11. Hamburg, Molotow
24.11. Berlin, PBHFClub
26.11. München, Strom
27.11. Köln, Luxor

Arkells: ›My Heart’s Always Yours‹
„Wenn du etwas schreibst, das so gefühlvoll und soft ist wie ›My Heart’s Always Yours‹, dann muss es dir wirklich ernst damit sein. Der Song ist sehr ehrlich, und nur wenn das so ist, kann man Lyrics bringen wie ‚If time is what it takes… I’ll be here, I’ll be waiting for you‘. Ein Video zu einem Track wie diesem zu machen ist eine weitere Herausforderung, denn da kann’s ganz schnell cheesy werden, doch ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Es gibt schöne Aufnahmen und Farben im Clip und er fängt den Vibe der Musik perfekt ein.“ (Max Kerman)

Arkells: ›Drake’s Dad‹
„Der Song basiert auf einem realen Roadtrip nach Nashville, Memphis und Louisville, den ich zusammen mit Freunden unternommen haben und auf dem wir eines Nachts tatsächlich den Vater von Drake an der Bar getroffen haben. Das Video bezieht sich auf diesen Roadtrip, und Dennis Graham (Drakes Vater) war bereit, darin mitzuspielen. Es hat wirklich Spaß gemacht, in Memphis und Nashville zu drehen – es war eine einzige Party. Tim, unser Drummer, hat sich ein neues Tattoo machen lassen. Das einzige, was auf dem originalen Ausflug nicht passiert war: dass wir mit einem Gospelchor gesungen haben. Das jetzt zu tun, war großartig.“ (Max Kerman)

Arkells: ›Private School (Live)‹
„Schon als wir den Song schrieben, dachten wir daran, wie es sich anfühlen würde, ihn live zu spielen. Als wir ihn dann auf dem „WayHome Music & Arts Festival“ nahe Toronto zum Besten gaben, samt Bläsersektion und Background-Sängern, war es genauso, wie wir es uns erhofft hatten. ›Private School‹ soll ein Party-Jam sein, und zu sehen, wie das Publikum darauf reagierte, war sehr befriedigend.“ (Max Kerman)

Arkells: Live in London (Behind The Scenes)
„Reisen zu dürfen, ist einer der Vorteile, wenn man in einer Band ist. Nach London zu kommen und für einen Raum voller Musikliebhaber zu spielen, ist ein surreales Gefühl. Das folgende Video haben wir auf unserer jüngsten London-Show aufgenommen, bei der wir echt ins Schwitzen gekommen sind. Wir können es nicht erwarten, nach Europa zurückzukehren.“ (Max Kerman)

Arkells: Strombo Sessions
„George Stroumboulopoulos ist eine große TV-Persönlichkeit in Kanada, und er LIEBT Musik. Er schmeißt diese Partys bei sich in Toronto, lädt Freunde ein und zeichnet das Ganze auf. In unseren Anfangstagen haben wir viel auf Hauspartys gespielt, diese Show hat uns in diese Zeit zurückversetzt. 150 Leute in einem Haus, singend und tanzend!“ (Max Kerman)

 

Hier Tickets für die Arkells gewinnen:
[contact-form-7 id=“50925″ title=“arkells live“]
(Teilnahmeschluss: 21.11.)

Phil Collins – Da kommt noch was. Die Autobiographie

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phil collins 2016Dem Tod entkommen.

Autobiografien sind nur dann lesenswert, wenn der Autor schonungslos auspackt und nichts schönfärbt. Phil Collins packt aus und erzählt von ersten musikalischen Gehversuchen, seinem Verhältnis zu den Beatles und vom verbitterten Vater, der es nicht akzeptieren wollte, dass sein Sohn Mu­­siker wird. Außerdem berichtet er von seiner Zeit mit Genesis – und all den exzessiven Alko­hol­­abstürzen, die ihn fast das Leben gekostet hätten. Die irgendwie tröstliche Botschaft für den Leser: Selbst Menschen, die als Soloküns­tler über 100 Millionen Tonträger verkauft haben und zu den Pop-Giganten schlechthin zählen, haben ganz irdische Ehe-, Alkohol- und Ge­­­sundheitsprobleme. Der 65-Jährige lässt auf den über 500 Seiten in „Da kommt noch was – Not Dead Yet“ nichts aus und schildert zum Beispiel, wie er 2006 nach seiner dritten ge­­scheiterten Ehe in den Suff schlidderte und schließlich mit einer nicht mehr funktionierenden Bauchspeicheldrüse auf der Intensivstation erwachte. Dabei nimmt der Superstar den Leser immer an die Hand, man bekommt das Gefühl, ganz nah dabei zu sein – bei den gigantischen Erfolgen, aber auch bei den Niederlagen. Hoffen wir, dass nach der schweren Rücken-OP in diesem Jahr tatsächlich noch was kommt: Für 2017 sind jedenfalls wieder Liveauftritte von Phil Collins angekündigt.

8/10

Phil Collins
Da kommt noch was. Die Autobiographie
Heyne

phil collins buch