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The Who – LIVE AT LEEDS LIMITED DELUXE EDITION (HALFSPEED MASTERING)

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who live at leedsVor Energie berstender Konzertklassiker in voller Länge.

Im schnelllebigen Zeit­geist der zweiten Hälfte der 60er Jahre hieß auch für The Who die Lösung: Innovation und Progres­sion. Als Soul-Cover-Band für Mods gestartet, erfolgte die Phase der derben Beat-Recken mit sozialkritischem Swinging-London-Pop-Profil. Mit dem Aufkeimen des Undergrounds und während des Psychedelic-Booms geriet das Quartett aus Shepherd’s Bush jedoch beinahe unter die Räder. Der von Manager Kit Lambert intensiv geförderte Geistesblitz Pete Town­shends, eine Rockoper namens TOMMY, brachte 1969 ebenso die Wende wie die Teilnahme am Großschlamm-Ereignis „Woodstock“. Auf jenen Tourneen der TOMMY-Ära ließ Pete Townshend Dutzende Konzerte mitschneiden.

Doch erst eine Aufnahme vom 14. Februar 1970 fand seine Gnade. Erschienen im Mai gleichen Jahres als Einzel-LP mit sechs Tracks sowie diversen Faksi­mile-Beigaben wie Poster, Verträgen, Fotos etc., alles gehalten in Pseudo-Bootleg-Aufmachung. 47 Jahre später entfaltet sich das am Valentins­tag aufgezeichnete LIVE AT LEEDS endlich als Vinyl-Komplettset. Fand sich seinerzeit mit Reißern wie ›Young Man Blues‹, ›Shakin‘ All Over‹, ›Summertime Blues‹ und ›Magic Bus‹ doch nur ein Bruchteil des Gesamtspektakels auf dem singulären Tonträger. Über sechs Vinyl­seiten hinweg verteilen sich nun 33 Tracks – inklusive sarkastischer Überleitungen seitens der vier Herren. Darunter auch der komplette TOMMY-Set, ergänzt um Who-Hits (u.a. ›I Can‘t Explain‹, ›Substitute‹, ›I‘m A Boy‹ und ›Happy Jack‹), die anzügliche Mini-Oper ›A Quick One, While He‘s Away‹ und John Entwistles nagelneues ›Heaven And Hell‹. Mit dabei auch der R&B-Standard ›Fortune Teller‹ inklusive hoffentlich nicht ganz so ernst gemeinter Verbalinjurien gegen das deutsche Publikum.

Seinerzeit als innovativ erwies sich auch das enorm ruppige, un­­geschönte Hard & Heavy-Soundkonzept, eine rasante Weiterentwicklung in der Beschallungs­technik hatte es möglich gemacht. Es ist wirklich er­­staunlich, was das Quartett ohne weitere Begleitmusiker so alles aus sich, seinen mehrstimmigen Vokalsätzen und den Instrumenten herauszuholen verstand. Als i-Tüpfelchen glänzt die 180-Gramm-Vinyl-Neuauflage im HalfSpeed Mastering mit sämtlichen Beilagen des einstigen Originals.

10/10

The Who
LIVE AT LEEDS LIMITED DELUXE EDITION (HALFSPEED MASTERING)
POLYDOR/UNIVERSAL

Meilensteine: Rod Stewart und die Faces lassen’s gut sein

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faces18. Dezember 1975: Rod Stewart & The Faces geben auf einer Pressekonferenz offiziell ihre Trennung bekannt.

Schon einmal mussten Bassist Ronnie Lane, Keyboarder Ian McLagan und Schlagzeuger Kenney Jones mitansehen, wie sich über Nacht ihr Frontmann aus dem Staub machte. Kaum hatten The Small Faces in der Silvesternacht 1968/69 das Finale eines desaströsen Auftritts hinter sich gebracht, als Frontmann Steve Marriott ins Mikrofon brüllte: „I quit“. Kurz darauf gründete Marriott mit Pe­­ter Frampton (ehemals The Herd) die Supergroup Humble Pie.

Abermals gute Miene zum bösen Spiel machten McLagan und Jones sechs Jahre später, und zwar bei der Pressekonferenz anlässlich der offiziellen Faces-Trennung am 18. Dezember 1975 in London. In ausgelassen guter Laune zeigten sich sowohl Sänger Rod Stewart, der seit seiner dritten Solo-LP EVERY PICTURE TELLS A STORY als Superstar beiderseits des Atlantiks galt, als auch der ebenfalls auf Solopfaden wandelnde Gitarrist Ron Wood, der gerade den Rolling Stones bei einer US-Tournee ausgeholfen hatte. Was war nur falsch gelaufen?

Bassist Ronnie Lane, ersetzt durch Ex-Free Tetsu Yamauchi, hatte schon zwei Jahre zuvor die Reißleine ge­­zogen, als Rod The Mod öffentlich das Material des von Lane dominierten vierten Albums OOH LA LA runtermachte.

Dabei begann die Post-Small-Faces-Ära im Frühsommer 1969 so vielversprechend: Stewart und Wood (beide Jeff Beck Group) bezeugten dem Rumpftrio reges Interesse an einer gemeinsamen Zukunft. Mo­­nate später stand das Quintett. Binnen zwei Jahren erlebten die Faces ihren Aufstieg als trinkfreudige Good-Time-Rock-Kapelle, potenziert durch die Parallelkarriere des Solisten Stewart. Nach dem famosen dritten Album A NOD IS AS GOOD AS A WINK… TO A BLIND HORSE (1971) und diversen UK-Charthits (›Stay With Me‹, ›Cindy Incidentally‹, ›Pool Hall Richard‹) engte der immer erfolgreichere Stewart den Aktionsradius der Band allerdings zunehmend ein.

Als wenig später Mick Jagger und Keith Richards auftauchten, um Hand an Woods Soloalben I‘VE GOT MY OWN ALBUM TO DO (1974) und NOW LOOK (1975) anzulegen, lagen die Faces bereits im Koma.

Rush – 2112

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rush 2112Ein Meilenstein wird 40.

Nur noch 96 Jahre, dann wissen wir endlich, was Rush schon seit 40 Jahren wissen. Zum 40-jährigen Jubiläum ihres Durchbruchs­albums 2112, einem Meilenstein im Gesamtwerk der „größten Kultband der Welt“, gibt es das Konzept-Ereignis nun in drei opulenten Auflagen. Enthalten ist neben einer remasterten Albumversion von 2112 eine zweite CD mit bislang unveröffentlichtem Material sowie neu aufgenommenen Cover-Versionen. Dave Grohl, Taylor Hawkins (beide von den Foo Fighters, beides Bewunderer von Lee, Lifeson und Peart) und Produzent Nick Raskulinecz kümmern sich recht unspektakulär, aber originalgetreu um ›Overture‹. Die Landsmänner Billy Talent zelebrieren ›A Passage To Bangkok‹, der Sänger Jacob Moon, Kanadier, intoniert ›Something For Nothing‹, die Grunger Alice In Chains gehen sanft auf ›Tears‹ ein und Prog-Gott Steven Wilson geht gewohnt souverän mit ›The Twilight Zone‹ um – natürlich der Höhepunkt der Interpre­tationen. Dazu gibt es zwei Outtakes live aus der Massey Hall (›2112‹ und ›Something For Nothing‹), eine gerade erst wieder aufgetauchte Aufführung von ›The Twilight Zone‹ (mit recht fragwürdigem Sound), das überhaupt nur zweimal von der Band gespielt wurde und einen Radio-Spot von 1976, der 2112 bewirbt. Die DVD enthält eine kürzlich restaurierte Show der 2112-Tour aus New Jersey, die Tracks von Grohl/Hawkins/Raskulinecz und Billy Talent mit bewegtem Bild sowie ein 25-minütiges Interview mit Rush-Gitarrero Alex Lifeson und dem langjährigen Produzenten Terry Brown.

Die Geburtstagsausgabe erscheint als Doppel-CD/DVD, als 3-LP-Set (mit der Starman-Turntable-Mat plus exklusiver Laser­radierung) und als Super-Deluxe-Box (mit Samt ausgekleidet) inklusive Doppel-CD/DVD, 3-LPs, zwei 12“ x 12“ großen Lithografien (eine mit der original Hugh-Syme-Bleistift-Radierung des Starman-Logos, die andere mit dem Ticket von 1976 aus der Massey Hall), einem Nachdruck des Handzettels aus der Massey Hall und drei Buttons. Dazu serviert wird umfangreiches Textmaterial von Rockhistoriker Rob Bowman und ein neu entworfenes Artwork von Syme. Über die Klasse des Original-Albums große Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen zu tragen. 2112 ist das erste Album der Formation, das in den USA und Kanada mit Platin ausgezeichnet wurde und das die bislang 48-jährige Karriere seit Gründung im Jahre 1968 so richtig ins Rollen brachte. Laut Lifeson „das erste Album, auf dem die Band wirklich nach Rush klang“. Nicht weniger als ein Pflichtkauf.

10/10

Rush
2112
ANTHEM/MERCURY/UNIVERSAL

Matthew Logan Vasquez: Clip-Premiere zu ›Personal‹ – Tour ab Januar

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matthew logan vasquezIn seinem neuen Video zu ›Personal‹ ist Delta-Spirit-Mann Matthew Logan Vasquez im Park unterwegs. 2017 kommt der Songschreiber nach Deutschland.

Eigentlich kennt man Matthew Logan Vasquez als Sänger und Gitarristen der Americana-Band Delta Spirit. Mit SOLICITOR RETURNS hat Vasquez im Februar eine Soloplatte herausgebracht, auf der er nahezu alle Instrumente selbst einspielte.

Jetzt zeigt uns der Sänger einen charmanten Clip zu einer akustischen Fassung seines Solosongs ›Personal‹, bei dem er, in entspannter Atmosphäre, durchs Grüne spaziert.

Ab Januar ist Vasquez zu Gast in Deutschland.

Matthew Logan Vasquez live:
29.01. Hamburg, Nochtspeicher*
31.01. Düsseldorf, Pitcher*
01.02. München, Strom*
*Als Support Von Shovels & Rope

Hier ist Matthew Logan Vasquez im Video zu ›Personal‹:

Video der Woche: Bob Dylan – ›Mr. Tambourine Man‹

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dylanIn unserem „Video der Woche“ peformt der einzigartige Bob Dylan seinen ›Mr. Tambourine Man‹ auf dem „Newport Folk Festival“ 1964.

Seht in unserem „Video der Woche“, wie der heute frischgebackene Nobelpreisträger Bob Dylan vor 52 Jahren einen seiner vielen großen Songs auf dem „Newport Folk Festival“ 1964 aufführte. Bevor er die Bühne für ›Mr. Tambourine Man‹ – damals noch mit Akustikgitarre – betrat, wurde er von keinem geringeren als Folk-Legende Pete Seeger angekündigt. Eben jenen und viele Besucher schockierte Dylan nur ein Jahr später an selbem Ort mit seinem ersten Auftritt mit elektrischer Gitarre und Rockband.

Am vergangenen Freitag gab Dylan bekannt, 2017 wieder auf Tour zu gehen und für vier Konzerte in Hamburg, Lingen, Düsseldorf und Frankfurt a. M. nach Deutschland zu kommen. Hier findet ihr alle Infos und Tickets …

Seht hier Bob Dylan mit ›Mr. Tambourine Man‹ live 1964:

Uli Jon Roth – TOKYO TAPES REVISITED – LIVE IN JAPAN

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tokyo tapesEx-Scorpions-Gitarrist auf Revival-Tour.

In Japan ist Ulrich Roth aus Han­nover nach wie vor ein Superstar. Unvergessen seine großen Tage bei den Scorpions, umjubelt sein fantastisches Gitarrenspiel und sein tadelloses kompositorisches Ge­­schick: Scorpsongs wie ›In Trance‹, ›Virgin Killer‹, ›Polar Nights‹, ›Pictured Life‹ und ›Dark Lady‹ tragen unverkennbar auch seine Handschrift. Im Februar 2015 stand Uli Jon Roth, so sein Künstlername, mit seiner eigenen Band in Tokio auf der Bühne und ließ die erfolgreichste Phase seines musikalischen Lebens wieder aufleben. Das Resultat liegt jetzt als Package aus Doppel-CD und DVD vor und zeigt, dass der Mann zu Recht einen exquisiten Ruf genießt. Ohne den legendären Songs ihren ursprünglichen Charme zu nehmen, präsentiert Roth die Höhepunkt seiner Karriere in zeitgemäßem Gewand und hat neben erstklassigen Ins­trumentalisten den fantastischen Sänger Nathan James zur Seite. Der singt zwar rauer als Scorpions-Idol Klaus Meine, verabreicht dadurch dem Material aber eine wohltuende Härte. Toll, sollte man gehört und gesehen haben!

7/10

Uli Jon Roth
TOKYO TAPES REVISITED – LIVE IN JAPAN
UDR/Warner

My Dynamite: Hört hier die Song-Premiere von ›Witch Hat‹

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my-dynamiteCLASSIC ROCK präsentiert euch exklusiv die Premiere von ›Witch Hat‹, der neuen Single der australischen Soul-Rocker My Dynamite.

Seit ihrem Debüt im Jahr 2012 stehen die australischen My Dynamite für den jungen Soul’n’Roll. Ihr Stil, der Blues, Rock’n’Roll, Southern Rock, Soul und Boogie vereint, lässt schnell Assoziationen mit den Black Crowes und so auch mit früheren Einflüssen wie Led Zeppelin, Humble Pie und den Rolling Stones entstehen – eine Mischung, die auch bei Lynyrd Skynyrd gut ankam. Und so wählten diese 2014 die jungen Männer aus Melbourne dann auch als ihren Support aus.

Am 27. Januar wird das neue Album von My Dynamite, OTHERSIDE, erscheinen. Bevor es soweit ist, könnt ihr exklusiv bei CLASSIC ROCK bereits jetzt die Boogie-Single ›Witch Hat‹ daraus hören. Viel Spaß damit!

Hört hier erstmals den neuen My Dynamite-Song ›Witch Hat‹:

my-dynamite-otherside

Gewinnspiel: CLASSIC ROCK verlost „Tokyo Tapes Revisited – Live In Japan“ von Uli Jon Roth

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uli john rothAuf seiner neuen Live-DVD feiert Uli Jon Roth seine Zeit mit den Scorpions, bei denen er bis 1978 Gitarre spielte. „Tokyo Tapes Revisited – Live In Japan“ wurde in derselben Halle aufgenommen, wie TOKYO TAPES, das berühmte Konzertalbum der Scorpions. Wir verlosen drei Exemplare der DVD.

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“52286″ title=“uli jon roth dvd“]Viel Erfolg!

(Teilnahmeschluss: 31.12.)

Uli Jon Roth live mit ›Virgin Killer‹: