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Accept – RESTLESS AND LIVE

acceptAccept, Version 16.0.

RESTLESS AND LIVE ist der erste Konzertmitschnitt der sage und schreibe 16. Accept-Inkarnation. Im Normalfall ist nach derart häufigen Personalwechseln der Sprit einer Band auf Reservestand. Nicht so bei der 1976 in Solingen von Wolf Hofmann (Gitarre), Peter Baltes (Bass) und dem seit 2005 (einmal wieder) abtrünnigen Sänger Udo Dirkschneider gegründeten Combo. Mit Marc Tornillo präsentierten Hofmann, Baltes und Co. mit dem 2010er Comebackwerk BLOOD OF NATIONS einen ebenbürtigen Ersatz am Mikro. Weitere zwei Hitalben später stand 2015 ein Headliner Gig auf dem kultigen „Bang Your Head“-Festival an. Mit einer starken, 27 Songs umfassenden Setlist enterten Accept die Main Stage und zeigten den anwesenden Metal-Heads, dass in ihrem Tank immer noch hochoktaniges Kerosin schwappt. Die tighte Performance des Fünfers wurde kristallklar und differenziert eingefangen und verschmilzt auf zwei CDs zu einem tollen Livealbum einer wieder erstarkten Legende.

8/10

Accept
RESTLESS AND LIVE
Nuclear Blast / Warner

The Flaming Lips – OCZY MLODY

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flaming lipsPsychedelische Schichtarbeit.

Als The Flaming Lips Ende 2015 gemeinsame Sache mit Miley Cyrus machten und mit ihren seltsamen Fantasy-Porno-Pop-Gebilden bei diversen TV-Auftritten für Furore sorgten, schien es so, als könnten die alten Psychedelic-Knalltüten um Wayne Coyne im Bandherbst noch einmal richtig abkassieren. Verdient hätten sie es: Das 1999er-Album THE SOFT BULLETIN zählt weiterhin zu den fünf besten Neo-Psychedelic-Alben aller Zeiten. Seit ihrem Meisterwerk haben die Flaming Lips etwas den Faden verloren, es folgten teilweise blasse Elec­tronica-Experimente, eine Art Lounge-Musik für auf LSD Hängengebliebene und zuletzt das beeindruckende, aber nur schwer hörbare Krachwerk THE TERROR. Mit OCZY MLODY will die Band nun dort anknüpfen, wo sie 2002 mit YOSHIMI BATTLES THE PINK ROBOT aufgehört hatte: Schlaflieder für Science-Fiction-Fans, die davon träumen, dass Doctor Snuggles statt Donald Trump der Präsident der USA werden wird. ›How‹ ist dann gleich mal ein Song über „white trash rednecks“, die wie Würmer den Sand fressen. Amerika als Dystopie. ›There Should Be Unicorns‹ kommt positiver rüber, die Musik klingt, als hätten sich Keyboard-Forscher wie Vangelis und Jean-Michel Jarre einen Virus auf der Festplatte gefangen. Unter den vielen Synthie-Spuren schlummern wie so häufig bei den Flaming Lips grandiose Melodien, die Wayne Coyne mit seiner einzigartig hohen, brüchigen Stimme singt und bei Songs wie ›The Castle‹ oder ›Sunrise (Eyes Of The Young)‹ wie ein Märchenonkel aus einem Tim-Burton-Film wirkt. Was weiterhin fehlt, ist die poppige Wucht, die den Flaming Lips in ihrer besten Zeit Bodenhaftung verlieh. Den Indierock hat die Band hier gegen moderne R‘n‘B-Einflüsse eingetauscht. Myley Cyrus wird‘s gefallen. Uns nur bedingt.

7/10

The Flaming Lips
OCZY MLODY
BELLA UNION/PIAS/ROUGH TRADE

Pain Of Salvation – IN THE PASSING LIGHT OF DAY

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pain of salvation 2017Zurück zu den Progressive-Metal-Wurzeln.

Bereits über fünf Jahre ist Pain Of Salvations vom Bluesrock dominiertes Album ROAD SALT TWO alt. Be­­trachtet man ROAD SALT ONE und TWO als Einheit, die nur zu unterschiedlichen Zeiten veröffentlicht wurde, sind somit schon sieben Jahre seit der letzten regulären Stu­dioproduktion vergangen. Viel ist in dieser Zeit bei Pain Of Salvation hinter den Kulissen passiert. Gut die Hälfte der Besetzung hat gewechselt, von 2011 sind nur noch Drummer Léo Margarit und der unumstrittene Band­leader und Vordenker Daniel Gildenlöw dabei. Mit einem Akustik-Album hat sich die Formation die Zwischenzeit vertrieben, allem voran aber hatte Daniel Gildenlöw eine lange schwere Krankheit zu überwinden, die ihn fast ein Jahr an das Krankenbett gebunden hat. Umso erfreulicher, dass Sänger, Songschreiber und Gitarrist Gildenlöw die Zeit für eine Rückbesinnung zum Progressive Metal genutzt hat. Mit den härteren Klängen sind Pain Of Salvation bekannt geworden und dort sind sie, zumindest teilweise, jetzt wieder gelandet. Gleich der Einstieg ›On A Tuesday‹ lässt keinen Zweifel aufkommen, ein prägnantes Metall-Gewitter zeigt die Richtung bei diesem Zehn-Minuten-Progressive-Kracher an. ›Tongue Of God‹ folgt mit radiotauglicher Länge von unter fünf Minuten und einem monströsen Gesangsrefrain, gepaart mit schneidenden Gitarrenlicks. Zwei weitere lange Stücke kommen noch im Verlauf des Albums. ›Full Throttle Tribe‹ überrascht mit einem leichten elektronischen Keyboard-Gerüst, auf dem sich Prog-Metal-Ele­mente geschmeidig austoben können. Richtig krachen lässt es auch ›Reasons‹, bevor das Album zu den späteren Stücken hin wieder ruhiger wird. Der 15-minütige Titelsong beschließt das Album, Gildenlöw gibt ihm viel Zeit sich zu entwickeln. Über ein ruhiges, akustisches Intro steigert sich das Stück erst im Mittelteil zu einem echten Rocker, um dann mit erneut zurückgenommenen Klängen das Album zu beschließen.

Text: Dirk Jacob

8/10

Pain Of Salvation
IN THE PASSING LIGHT OF DAY
INSIDEOUT/SONY

Video-Premiere: Navarone zeigen „Roadmovie“ zu ›Soon I’ll Be Home‹

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navaroneEs läuft bei Navarone. Zumindest deutet im gut gelaunten neuen Video der Niederländer zu ›Soon I’ll Be Home‹ alles darauf hin.

Konzerte und Festivalauftritte, spannende neue Orte, coole Leute, so sieht das Rockstarleben von Navarone im Clip zu ›Soon I’ll Be Home‹ aus. Der Songs findet sich auf OSCILLATION, dem jüngsten Album der Formation um Sänger Merijn van Haren.

Es gehe im Track „um das euphorische Gefühl, das du spürst, wenn du auf dem Weg zu deiner Liebsten bist, die daheim auf dich wartet, nachdem du eine Weile weg warst“, erklären Navarone. Das Video sei ein „Roadmovie“, der die Band auf ihrem Weg von ihrer Heimatstadt Nijmegen nach Ostrava zeigt.

Hier sind Navarone mit ›Soon I’ll Be Home‹:

Ach ja, zwischen dem 22. März und dem 8. April sind Navarone in Deutschland unterwegs, um ihr aktuelles, drittes Album live vorzustellen. CLASSIC ROCK präsentiert:

navarone tour

Gewinnspiel: Begebt euch mit Bonfire auf große Jungfernfahrt

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Am 24. März veröffentlichen Bonfire ihr neues Album BYTE THE BULLET. Für die Premiere laden die Ingolstädter zu einer Jungfernfahrt mit der Bonfire-Lokomotive. Gewinnt hier 2×2 VIP-Tickets für dieses einmalige Event.

So spektakulär haben Bonfire noch kein Album präsentiert: Am Freitag, den 20. Januar, werden die Ingolstädter auf große Jungfernfahrt gehen – mit ihrer „eigenen“ Lokomotive! In Kooperation mit der Stauden-Verkehrs-Gesellschaft mbH tuckern die Ingolstädter zusammen mit Fans und Presse durch die Bayerischen Lande, von Augsburg über München in ihre Heimatstadt und wieder zurück. Mit 1600 Maybach-PS spielen sie dort ihr neues Werk BYTE THE BULLET vor.

Ihr habt die Chance, bei diesem feurigen Abenteuer teilzunehmen. Hier könnt ihr 2×2 VIP-Tickets für die Bahnfahrt gewinnen:

[contact-form-7 id=“53367″ title=“Bonfire Lok“]

Viel Erfolg!
(Teilnahmeschluss: 15. Januar 2017)

Grateful Dead: Unveröffentlichte Live-Fassung von ›Cream Puff War‹ hören

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grateful deadDie Aufnahme stammt vom ersten Konzert der Grateful Dead außerhalb der USA und findet sich auf der 50th Anniversary Deluxe Edition des Debütalbums der Kalifornier.

Vor einem halben Jahrhundert haben Grateful Dead ihre erste Platte veröffentlicht. Um dieses Jubiläum zu feiern, erscheint das Album namens THE GRATEFUL DEAD am 20. Januar als 50th Anniversary Deluxe Edition auf zwei CDs.

CD 2 enthält mit „P.N.E. Garden Auditorium, Vancouver, British Columbia, Canada“ Mitschnitte der beiden allerersten Auftritte der Band außerhalb der USA. Jetzt gibt es mit ›Cream Puff War‹ eine knapp achtminütige Kostprobe daraus zu hören.

Der Reihe nach werden in Zukunft alle Alben der Grateful Dead jeweils zu ihren 50-jährigen Jubiläen als Deluxe-Ausgaben herauskommen. Außerdem gibt’s alle Platten auch als 12-Zoll Vinyl-Picture-Disc in limitierter Auflage.

Hier sind Grateful Dead live aus dem Jahr 1966 mit ›Cream Puff War‹:

CD Trackliste:
CD1: Original Album, Newly Remastered
1. The Golden Road (To Unlimited Devotion)
2. Beat It On Down The Line
3. Good Morning Little School Girl
4. Cold Rain & Snow
5. Sitting On Top Of The World
6. Cream Puff War
7. Morning Dew
8. New, New Minglewood Blues
9. Viola Lee Blues

CD2: P.N.E. Garden Auditorium, Victoria, BC, Canada
29. Juli 1966
1. Standing On The Corner
2. I Know You Rider
3. Next Time You See Me
4. Sitting On Top of The World
5. You Don’t Have To Ask
6. Big Boss Man
7. Stealin’
8. Cardboard Cowboy
9. Baby Blue
10. Cream Puff War
11. Viola Lee Blues
12. Beat It On Down The Line
13. Good Morning Little Schoolgirl

30. Juli 1966
14. Cold, Rain and Snow
15. One Kind Favor
16. Hey Little One
17. New, New Minglewood Blues

Miraculous Mule: Videopremiere zum Track ›Where Monsters Lead‹

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Am 24. März veröffentlichen Miraculous Mule ihr zweites Album TWO TONE TESTIMONY. Seht hier die Premiere zur ersten Single ›Where Monsters Lead‹.

2013 machten Michael J. Sheehy, Patrick McCarthy und Ian Burn mit ihrem Debüt DEEP FRIED von sich reden. Das aus London stammende Trio mischt Blues mit Gospel und Rock’n’Roll, immer unterlegt mit einer psychedelischen Stoner-Note.
Auf ihrem zweiten Werk TWO STONE TESTIMONY blicken Miraculous Mule auf unsere Welt, einen dunklen Ort mit unzufriedenen Menschen und gefährlichen Ideologien. Ihr erster Song ›Where Monsters Lead‹ beschäftigt sich mit der Machtgewinnung von rechts orientierten Demagogen wie Trump und Farage, die die Welt immer näher an ihren Abgrund führen.

Seht hier das Video zu ›Where Monsters Lead‹ von Miraculous Mule:

Pearl Jam: Eddie Vedder spielt zum Abschied von Barack Obama

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pearl jamGestern Abend hielt Barack Obama seine letzte Rede als US-Präsident. Eddie Vedder war dabei und coverte Patti Smith und Neil Young, wie Fanvideos zeigen.

Die Präsidentschaft von Barack Obama geht unaufhaltsam ihrem Ende entgegen. Am Dienstagabend (10. Januar) hielt Obama in Chicago eine emotionale Abschiedsrede, in der er unter anderem auf die Zukunft der USA vorausblickte und sich bei seiner Familie bedankte.

Bevor es losging, lieferte Eddie Vedder ein kurzes einleitendes Set, bei dem er vom Chicago Children’s Choir unterstützt wurde.

Wie „Billboard“ berichtet, spielte Vedder ›Rise‹ aus seinem Soundtrack zum Film „Into The Wild“, Neil Youngs ›Rockin’ In The Free World‹, ›People Have The Power‹ von Patti Smith und den Anti-Apartheid-Song ›(Something Inside) So Strong‹.

Zwar wurde der Auftritt nicht im Live-Stream festgehalten, allerdings geben einige kurze Videos aus dem Publikum einen Eindruck der Performance.

Hier sehen: Obama verleiht Bruce Springsteen die „Medal Of Freedom“…