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Joe Bonamassa: München, Olympiahalle (20.04.2017)

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Lucky son of a bitch

Am Vortag Deep Purple und heute Joe Bonamassa! Und es gibt tatsächlich musikalische Berührungspunkte der beiden Acts, besonders, wenn Keyboarder Reese Wynans, der schon mit Größen wie Stevie Ray Vaughan und John Mayall spielte, in die Tasten greift und den Sound der achtköpfigen Truppe vom Blues- in Richtung Classic Rock treibt.

Dennoch steht natürlich der Blues im Vordergrund, wenn Bonamassa in der Stadt ist – und neben relativ wenig eigenen Songs und Covern von Led Zeppelin Nummern von Bluesgrößen wie John Mayall, Albert King und B.B. King mit wenig Licht, ohne Ablenkung durch Effekte und Leinwände gesanglich und spielerisch eindrucksvoll in Szene setzt. Unterstützt wird der sonnenbebrillte und grammynominierte Musiker durch sensationelle und souveräne Mitstreiter wie Saxophonist Pauli Cerra, Ex-Supertramp Lee Thornburg an der Trompete, Session-Crack Michael Rhodes am Bass und Drum-Tausendsassa Anton Fig. Sogar der Chorgesang ist mit Mahalia Barnes, Tochter von Aussie-Rocker Jimmy Barnes, und einer Landsfrau prominent besetzt. Bonamassa bezeichnet sich aufgrund seiner klasse Band als „luckiest son of a bitch“. Songs und Performance schaffen es dabei nicht immer, die ganz große Wirkung zu erzielen und die riesige, nur etwa halb gefüllte Olympiahalle emotional zu berühren, aber es gelingt doch immer wieder. Meist bei den eher epischen und ausufernden Stücken wie ›Blues Of Desperation‹ oder der Led-Zeppelin-Nummer ›How Many More Times‹, in deren Verlauf Bonamassa Parts von ›The Hunter‹ von Free einbaut.

Dem Meister selber liegen aber die Stücke seiner Vorbilder B.B. King und Albert King am Herzen, geht er hier doch besonders aus sich heraus und leistet zu ›Angel Of Mercy‹ Großes auf dem Griffbrett seiner Flying V. Nach gut zwei Stunden zu ›Hummingbird‹ von B.B. King stehen die Fans am Bühnenrand. Bonamassa weiß ganz offensichtlich, wo er herkommt, schließlich tourte er bereits mit zwölf Jahren mit B.B. Er weiß auch, wo er hingehört. Ob das nun wirklich die große Olympiahalle ist, lassen wir mal dahingestellt.

Gewinnspiel: Hier könnt ihr spontan Tickets für die Cranberries in Berlin gewinnen!

Am 2. Mai spielen die Cranberries ein exklusives Deutschlandkonzert in Berlin. CLASSIC ROCK verlost 3×2 Tickets für dieses Event plus je einmal das neue Album obendrauf!

Morgen, den 28. April, erscheint das Cranberries Best-Of Album namens SOMETHING ELSE. Besonders an der Platte ist, dass das gesamte Material in akustischer Version neu aufgenommen wurde und sogar drei gänzlich neue Songs darauf enthalten sein werden.

Die Combo rund um Charakter-Frontfrau Dolores O’Riordan, die in den 90ern ihre größten Erfolge feierte, wird ein einziges Konzert in Deutschland spielen und den Admiralspalast in Berlin am Dienstag den 2. Mai mit ihrem neuen Akustikprogramm beehren.

Zwar ist das Konzert seit Wochen ausverkauft, trotzdem verlost CLASSIC ROCK 3×2 Tickets für das Konzert in Berlin. Spontane Cranberries-Fans sind jetzt gefragt! Als „Schmankerl“ gibt es oben drauf noch die neue CD.

Hier am Gewinnspiel teilnehmen. Teilnahmeschluss ist der 28. April, 13:00 Uhr:

[contact-form-7 id=“59517″ title=“Gewinnspiel: Gewinnt hier spontan Tickets für das ausverkaufte Cranberries-Konzert in Berlin!“]

Chuck Berry: Neuer Song ›Wonderful Woman‹ veröffentlicht

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chuck berry 2017Mit ›Wonderful Woman‹ ist die zweite Single aus Chuck Berrys postumem Album CHUCK da. Als Gastmusiker ist Gary Clark Jr. dabei.

›Wonderful Woman‹ ist ein groovender, bluesgetränkter Track, der mit markanter Leadgitarre, Bluesharp und Barpiano daherkommt. Neben Chuck Berry ist Gary Clark Jr. an der Gitarre zu hören. Außerdem waren Berrys Sohn Charles, seine Tochter Ingrid und sein Enkel Charles Berry III am Song beteiligt.

CHUCK ist das erste Berry-Album seit 1979, die Stücke darauf sind zwischen 1991 und 2004 entstanden. Bereits im März wurde die Single ›Big Boys‹ veröffentlicht. Als der Rock’n’Roll-Mitbegründer die Platte vergangenes Jahr ankündigte, widmete er sie seiner Frau Themetta „Toddy“ Berry.

Chuck Berry ist am 18. März 2017 im Alter von 90 Jahren gestorben. Der „New Yorker“ zitiert Charles Berry Jr. folgendermaßen: „Er hörte das Album weder im Radio noch sah er die Downloads auf iTunes, aber ich bin sicher, dass er vom Himmel runterschaut und sagt: ‚Guter Gott, ich glaube die Welt wird es lieben.'“

Hier ist der späte Chuck Berry mit ›Wonderful Woman‹:

Foreigner: Song-Premiere von ›I Don’t Want To Live Without You‹

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foreigner 2016CLASSIC ROCK präsentiert exklusiv die Trackpremiere von Foreigners Hit ›I Don’t Want To Live Without You‹ in neuem Klanggewand!

Foreigner starten bald mit ihrer Jubiläumstour zum 40-jährigen Bandbestehen durch. Zur Feier dieses großen Ereignisses wird die Band am 19. Mai eine Best-Of Compilation namens „40“ mit ihren größten Hits veröffentlichen.

Um dem Doppelalbum einen besonderen Schliff zu verpassen, wurden alle Hits neu gemastert und ein paar Songs komplett neu aufgenommen, unter anderem ›I Don’t Want To Live Without You‹ von Foreigners 1987 erschienener Platte INSIDE INFORMATION.. CLASSIC ROCK bietet euch vorab schon mal exklusiv die Möglichkeit, den Track anzuhören.

Hört hier exklusiv ›I Don’t Want To Live Without You‹ in der neuen Version:

CLASSIC ROCK präsentiert euch Foreigner live:
24.05. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
25.05. Frankfurt, Jahrhunderthalle
26.05. München, Königsplatz (mit Aerosmith)
28.05. Berlin, Tempodrom
29.05. Dresden, Junge Garde
30.05. Leipzig, Parkbühne
02.06. Rostock, Messehalle
03.06. Hamburg, Mehr!-Theater
04.06. Ritterhude, Torfnacht
06.06. Stuttgart, Liederhalle Beethoven-Saal

Zum Vergleich haben wir hier nochmal die Originalversion für euch:

Videopremiere: Nordgarden mit ›You Must Be The Change‹

CLASSIC ROCK präsentiert die Videopremiere zu Nordgardens neuem Song ›You Must Be The Change‹.

Bereits am 30. März veröffentlichte der norwegische Singer/Songwriter Nordgarden seinen neuen Song ›You Must Be The Change‹, jetzt hat er ein passendes Video dazu.

Im Track klingen die gewohnten Haupteinflüsse Nordgardens an, die sich aus Country, Blues und Folk zusammensetzen. Diese vereint er zu einer einfühlsamen und leichtfüßigen Mischung, die klanglich hin und wieder an Tom Petty oder Ryan Adams erinnert.

Nordgarden selbst sagt über das Video: „Im Song geht es darum, dass du selbst dein Leben änderst. Keine andere Person oder äußeren Einflüsse können diese wahren Veränderungen beeinflussen. Du musst sie aus der Tiefe deines eigenen Seins heraufbeschwören. Ich betrachte die Natur als ein sehr wichtiges Element in diesem Prozess. Die Natur ist der Ursprung und sie ist das Ende. Sie ist die Wiege des Geistes, des Friedens und ewiger Inspiration.“

Wohl aus diesem Grund sind in dem Clip hauptsächlich Naturaufnahmen aus der Gegend um Oslo – Nordgardens Wahlheimat – zu sehen.

Seht hier Nordgardens Video zu ›You Must Be The Change‹:

Wer Nordgarden live erleben möchte, hat hier die Möglichkeit dazu:
26.04. Göttingen, Apex
27.04. Dortmund, Subrosa
29.04. Lübeck, Tonfink
30.04. Herdecke, The Shakespeare

Alice Cooper: Prominenter Support auf Deutschland-Tour!

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CLASSIC ROCK präsentiert Alice Cooper live! Ende des Jahres kommt die Legende nach Deutschland auf Tour und hat niemand Geringeren als die britischen Rocker von Thunder im Vorprogramm!

Alice Cooper kommt in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 im Zuge seiner großen „Spend The Night With Alice Cooper“-Welttournee für einige Konzerte nach Deutschland. Kürzlich wurde verkündet, dass niemand Geringeres als die Briten von Thunder ihn dabei im Vorprogramm unterstützen werden.

Ein Doppelpack der feinsten Sorte! Thunder haben gerade wieder erst mit ihrem neuen Album RIP IT UP von sich Reden gemacht und werden das deutsche Publikum gebührend auf den legendären Schockrocker einstimmen.

Hier könnt ihr Alice Cooper und Thunder live erleben:
alice cooper

Elton John: Erkrankter Star sendet Botschaft an seine Fans

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elton johnGestern wurde bekannt, dass Elton John sich von einer lebensbedrohlichen Infektion erholt. Jetzt gibt der 70-Jährige Entwarnung.

Es hörte sich besorgniserregend an, was über den Gesundheitszustand von Elton John zu hören war. Laut Aussage seiner Sprecherin hatte sich der Brite mutmaßlich auf seiner Südamerikatour eine „potenziell tödlichen“ Infektion eingefangen. Alle seine geplanten Auftritte für April und Mai mussten abgesagt werden.

Jetzt hat sich John über die sozialen Netzwerke an seine Fans gewandt: „Ich bin heute Morgen inmitten einer Lawine von Genesungswünschen aufgewacht. Ich bin überwältigt vor Dankbarkeit. Danke an alle, die an mich gedacht haben. Ich erhole mich gut, werde jeden Tag stärker und freue mich darauf, im Juni wieder auf Tour zu gehen.“

Bereits am 22. April hatte Elton John das Krankenhaus verlassen dürfen. Seine Rückkehr auf die Bühne ist laut englischsprachigen Medienberichten für den 3. Juni in Twickenham geplant.

Faunshead: Hier schon jetzt exklusiv das neue Album CAN’T DANCE hören

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faunsheadAm Freitag veröffentlichen Faunshead aus Berlin ihr Album CAN’T DANCE. Bei CLASSIC ROCK gibt’s die Platte schon jetzt in voller Länge.

Faunshead wurden 2014 vom Amerikaner Matt Norman gegründet. Seit 2015 ist die Band mit ihrem aktuellen Line-up unterwegs, das neben Norman aus Francesco Fusco (Gitarre), Duarte Azevedo (Bass) und Stefan Bregenzer (Schlagzeug) besteht.

Laut Selbstbeschreibung setzt das Quartett auf „laute Gitarren, dunkle Basslinien, süchtig machende Drumgrooves und hypnotische Vocals“. Als Vorbilder nennen Faunshead Künstler wie „Siouxsie and the Banshees, Nick Cave, Joy Division, Jimi Hendrix oder auch die Queens Of The Stone Age“.

CAN’T DANCE erscheint am 28. April, am selben Tag findet ein Record-Release-Konzert in Berlin (Marie-Antoinette) statt. Wir haben das Album für euch im Vorab-Stream.

Hier sind Faunshead mit CAN’T DANCE: