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Start Blog Seite 618

Die skurrilsten Cover der Rockwelt: The Shaggs – PHILOSOPHY OF THE WORLD

Skurriles Cover_shaggs-philosophy-ganz

The Shaggs
PHILOSOPHY OF THE WORLD (1969)

Wir sehen: Drei junge Mädchen in eigenartigen Klamotten. Ohne Zweifel, das Artwork dieser LP ist ziemlich schräg. Aber ganz ehrlich: Die Musik auf dem Debütalbum dieser drei amerikanischen Schwestern ist noch viel schräger. Und wie es überhaupt dazu kam, ist wohl am schrägsten: Austin Wiggin aus Fremont, New Hampshire, glaubte tatsächlich, seine Mutter habe hellseherische Fähigkeiten. Sie hatte einst prophezeit, seine Töchter würden große Popstars werden. Als die Zeit gekommen schien, nahm Austin, beseelt von Mamas Weissagung, Dorothy „Dot“, (Gesang/Lead-Gitarre), Betty (Gesang/Rhythmusgitarre) und Helen (Schlagzeug) tatsächlich von der Schule, spendierte Instrumente sowie Musikunterricht und finanzierte diese Plattenaufnahme.

Ganz klar: Man muss The Shaggs mal gehört haben. Die verstimmten Gitarren, die trivialen Texte und nicht zuletzt diese Schlagzeugerin, die grundsätzlich einen anderen Song zu spielen scheint als ihre Schwestern. Das nannten manche Witzbolde „outsider music“, was gemein ist, denn Dot, Betty und Helen waren ja nicht – wie drückt man das jetzt korrekt aus? – irgendwie zurückgeblieben, sondern einfach nur definitiv keine Musikerinnen. Und in einer Zwangslage. „Papa befahl, wir gehorchten“, wie Dot Wiggin in einem späteren Interview zu bedenken gab. Frank Zappa liebte dieses Album, später entdeckten es die Punks und erklärten es zum Kult. Der „Rolling Stone“ nannte es das „vermutlich schlechteste Album, das je aufgenommen wurde“, und erklärte in einem anderen Artikel, The Shaggs klängen wie „lobotomisierte Mitglieder der Trapp-Familie“. Auch nicht nett. Aber es gibt ein Happy End: The Shaggs traten 1999, zum 30. Jubiläum, in New York auf, Dot Wiggin veröffentlichte 2013 ein Soloalbum. Als wahre Erfinderinnen des DIY-Punk sind The Shaggs längst rehabilitiert.

Greta Van Fleet: Live-Performance von ›When The Curtain Falls‹

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Greta Van Fleet Live Jimmy FallonGreta Van Fleet performten gestern Abend ihre neue Single ›When The Curtain Falls‹ live.

Kürzlich veröffentlichten Greta Van Fleet ihren neuen Song ›When The Curtain Falls‹, gestern traten sie damit live in der Jimmy Fallon Show auf.

Der Track stammt vom ersten Studioalbum des Quartetts, das noch dieses Jahr erscheinen soll. Die Truppe hat bereits drei EPs veröffentlicht und wird aktuell als die große Hoffnung im Rock’n’Roll gehandelt.

Greta Van Fleet – ›When The Curtain Falls‹ live:

Israel Nash – LIFTED

Israel Nash Lifted

Musik, die geschundene Psychen heilt: Israel Nash ist ein Botschafter des Seelenfriedens.

Wer noch nie in Texas war, gibt „Dripping Springs“ bei Google Bildersuche ein – die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, die sich daraufhin am Bildschirm entfalten, lassen einen verstehen, was Israel Nash zu den rauschhaften Soundscapes seiner Alben inspiriert. Die uns unsere Nichtigkeit vor Augen führende, majestätische Erhabenheit der Natur – bei keinem findet sie sich mit einer derart heilenden Wirkung in der Musik wieder wie bei dem Hünen aus Ozarks, Missouri, der in Texas’ Hill Country einen Zufluchtsort vor den Wirren unserer Zeit gefunden hat. Wie schon auf dem Vorgänger SILVER SEASONS spielt Nashs eigenes Tonstudio Plum Creek Sound eine elementare Rolle im Schaffensprozess, seine Lage mit atemberaubender Aussicht stellt dem Grenzgänger das geeignete Instrumentarium zur Seite, seinen meditativen Eskapismus in Klänge zu formen. LIFTED atmet in jeder Note Frieden, Ausgeglichenheit, Zufriedenheit. Nash erzielt hier mittels diverser Aufnahmetechniken – so wurden Field Recordings von in Wassertanks aufgenommenen Drums bis hin zu dem Geräusch einer Klapperschlange eingeflochten – eine innere Ge­­schlossenheit, eine bis dato unerreichte Übereinkunft von Geist, Lebenswirklichkeit und Ausdruck. Ohne Mühen können die zwölf, mal sphärischen, mal entschlossen rockenden, stets üppig arrangierten Songs das hohe Niveau des Vorgängers an Dichte und Har­monieverliebtheit noch übertreffen. Erneut ist Israel Nash ein Manifest der Zuversicht gelungen, das seinesgleichen sucht.

9/10

Israel Nash
LIFTED
LOOSE MUSIC/ROUGH TRADE

Feature: Roger Taylor – „He wants to drum forever“

???????????????????Roger Taylor, Schlagzeuger und Gründungsmitglied der einst größten Band des Planeten, genoss jahrelang den Blick vom besten Platz in beinahe jeder Arena dieser Welt. Er gab den Takt an, zu dem jeden Abend hunderttausende Hände den Beat von ›We Will Rock You‹ klatschten. Doch war er weit mehr als nur der Trommler von Freddie Mercury und Brian May. Queen-Hits wie ›Radio Ga Ga‹, ›A Kind Of Magic‹ und ›Heaven For Everyone‹ entsprangen seiner Feder. 15 Jahre nach ELECTRIC FIRE veröffentlichte Taylor im November 2013 sein fünftes Soloalbum FUN ON EARTH.

Im Gespräch mit CLASSIC ROCK erzählte er von seinem Projekt, Plänen mit Queen und dem Leben als Trommelkünstler.

Roger, du warst ja sehr beschäftigt in den letzten Jahren, aber dass wir so lange auf dein neues Soloalbum warten mussten, ist schon überraschend.
Ich habe mir wirklich viel Zeit genommen, denn ich wollte nur Songs auf das Album packen, die gut genug waren. Außerdem sollte FUN ON EARTH möglichst facettenreich werden. Da ich die Songs über so lange Zeit hinweg geschrieben habe, entstanden sie in ganz unterschiedlichen Phasen und so wurde die Platte zu einer abwechslungsreichen Achterbahn.

Dein erstes Soloalbum hieß FUN IN SPACE. Willst du uns mit dem neuen Titel sagen, dass es das jetzt war mit deiner Solo- Karriere?
Es fühlt sich auf jeden Fall so an, als würde sich der Kreis jetzt schließen. Aber der Hauptgrund, es so zu nennen, war die Tatsache, dass es sehr viel bodenständiger ist als FUN IN SPACE. Und es ist ein Album, das Spaß macht.

Du denkst also nicht ans Aufhören.
Ich bin Musiker! Ich wäre doch dumm, wenn ich jetzt sagen würde, dass ich aufhören will. Ich liebe, was ich tue. Wie ein Maler oder jeder andere Künstler kann man das nicht einfach sein lassen. Solange mein Herz schlägt, mache ich auch weiter.

Du hattest einige fantastische Gäste wie zum Beispiel Jeff Beck im Studio. Es muss großartig sein, beinahe jeden Künstler für seine Sache gewinnen zu können.
Jeff ist in erster Linie ein guter Freund und mein Lieblingsgitarrist!

Weiß Brian das?
(Lacht) Keine Sorge wir sind alle gute Freunde! Brian ist ein brillanter Gitarrist und Komponist, aber sogar er sagt, dass Jeff der Meister ist, besonders wenn es um Virtuosität geht.

In deinem neuen neuen Song ›I’m The Drummer (In A Rock’n’Roll Band)‹ setzt du dich mit einer ganz besonderen Gattung von Musikern auseinander. Wie viel darin ist autobiografisch?
Rein gar nichts davon ist aus dem wirklichen Leben gegriffen. Das ist mein Comedy-Song! Darin verarbeite ich auf lustige Weise all den Scheiß, mit dem sich Schlagzeuger so herumschlagen müssen. Ich fand es schön, zur Abwechslung mal dem Trommler das Wort zu geben und ihn als großen Dirigenten darzustellen. Es ist ein alberner Song, aber er macht Spaß.

Darin geht es auch um das Klischee des Schlagzeugers, der sich gerne einem etwas ausgelasseneren Lebensstil hingibt. Kannst du dieses Stereotyp bestätigen?
Nun, ich vermute, wir haben den Ruf, die schönen Dinge im Leben ganz besonders zu genießen. Diesen Mythos bekräftige ich natürlich mit diesem Lied schon.

Du glaubst also wirklich, dass Drummer dazu tendieren, etwas härter zu feiern als die anderen?
Ehrlich gesagt, glaube ich das schon. Das ist schon oft zu beobachten. Das Schlagzeug ist so ein körperliches Instrument. Daher neigen Schlagzeuger auch dazu, physischere Menschen als beispielsweise der typische, eher introvertierte Bassist zu sein. Als perfektes, ex-tremstes Beispiel dafür braucht man nur mal an John Entwistle und Keith Moon zu denken! (lacht)

Slash: Erste Single ›Driving Rain‹ vom neuen Album

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Slash Driving Rain Screenshot Im September gibt es ein neues Slash-Album. Schon heute wurde die erste Single ›Driving Rain‹ veröffentlicht.

Am 21. September erscheint LIVING THE DREAM, das neue Studioalbum von Slash und seinen Conspirators um Sänger Myles Kennedy. Trotz Guns’N’Roses-Reunion und einem mehr als vollen Tourkalender hat der Gitarrist scheinbar noch genügend Zeit und Muße, um neue Musik einzuspielen.

Bereits heute gibt es eine erste Single von der Platte zu hören. ›Driving Rain‹ heißt das gute Stück und ist einer von insgesamt 12 Songs.

Hier ›Driving Rain‹ von Slash hören:

Myles Kennedy meinte zu dem Track gegenüber Blabbermouth: „Das Riff erinnert sehr an einen alten Aerosmith-Song. Es hat einen gewissen, angenehmen Funk-Anstrich. Vom Text her geht es um jemanden, der ständig auf Achse ist – das könnte ein Musiker sein oder ein reisender Geschäftsmann. Das Interessante daran ist, dass der Typ eine drogenabhängige Freundin hat, die ständig rückfällig wird und er schließlich nach Hause kommen muss. Es geht ihr wirklich schlecht und sie verfällt in alte Muster, was ihn dazu verleitet, zurück nach Hause zu kehren.“

Das letzte Wort: Jim McCarty (The Yardbirds, Renaissance)

jim mccartyDie Yardbirds, das waren nicht nur die Gitarrengenies Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Nein, das waren auch und nicht zuletzt Sänger Keith Relf und Schlagzeuger Jim McCarty. Die beiden hatten die legendäre Bluesrockcombo zu Beginn der 60er Jahre gegründet – und 1968 wieder aufgelöst, als ihnen der Sinn nach experimentelleren, von Jazz und Klassik beeinflussten Sachen stand. Sie formten ihre neue Band Renaissance (die sie nur zwei Jahre später wieder verließen) und machten sich damit zu Vorreitern des Prog Rock.

Relf starb 1976 auf tragische Weise nach einem Stromschlag durch eine nicht geerdete E-Gitarre, McCarty macht bis heute Musik und hat mittlerweile zahlreiche Soloplatten herausgebracht. Anlässlich des jüngst veröffentlichten Mitschnitts eines Renaissance-Konzerts im Fillmore West 1970 sprachen wir mit dem Drummer über alte Zeiten und seine „quasi spirituelle“ Freundschaft zu Keith Relf.

Was kommt dir in den Sinn, wenn du die über 45 Jahre alten Renaissance-Aufnahmen auf LIVE AT FILLMORE WEST 1970 hörst?
Ich finde, wir waren eine tolle Truppe, wenn ich so zurückblicke. Es gab damals einigen Trubel auf unserer US-Tour, denn weil es die Band von Keith Relf und mir war, war das Publikum auf heavy und bluesy eingestellt. Die Leute waren dann schon etwas sprachlos, als unser Keyboarder John Hawken ihnen auf einmal mit Beethoven kam. Es war auch nicht hilfreich, dass auf der Tour neben uns noch die Kinks, Savoy Brown und an diesem Abend Paul Butterfield, dieser großartige Mundharmonikaspieler, auftraten. Es gab auch einige Probleme innerhalb der Gruppe, denn manche von uns waren den harten Touralltag nicht gewohnt, sodass alles ein wenig nervenaufreibend und zitterig lief. Besonders Jane Relf tat sich sehr schwer damals. Ich kann verstehen, dass die neue Version der Band mit Annie Haslam (ab 1971, Anm. d. A.) die Dinge anders angegangen ist als wir. Es ist mir öfter passiert, dass ich in Dinge involviert war, die neu und frisch waren, ohne dass ich daraus langfristig Kapital geschlagen hätte. Das bedaure ich ein wenig.

Du hattest zuvor auch die Yardbirds schon nach ein paar Jahren aufgegeben. Was wolltest du mit Renaissance anders machen?
Keith und ich waren einfach ausgelaugt. Wir waren vier oder fünf Jahre mehr oder weniger ununterbrochen auf Tour gewesen mit den Yardbirds, hatten mehr oder weniger dasselbe Material jeden Abend gespielt. Die Kreativität innerhalb der Band war aufgebraucht, es fiel uns schwer, mit einer neuen „Hitsingle“ um die Ecke zu kommen, und das war 1968 noch sehr nötig. Also dachten wir daran, etwas anderes zu machen: Nachdem wir zusammen ein paar Songs geschrieben hatten, formten wir eine neue Band. Wir holten John Hawken und Louis Cennamo ins Boot und entschieden uns dann, auch Keiths Schwester Jane zu engagieren, weil sie gerne sang. Wir verbrachten einige Tage in meinem Haus in Surrey und planten ein Live-Set, das eine Stunde dauern sollte oder so, ohne Unterbrechung. John war ein großartiger Rockpianist, er hatte diesen Jerry-Lee-Lewis-Style drauf, doch einmal, als wir ›Island‹ spielten, fing er plötzlich an, Beethoven reinzubringen. Wir liebten es! Und so war unser Prog-Sound geboren.

„Wir konnten stundenlang miteinander reden – und haben dabei eventuell auch ein paar Joints geraucht. Als er gestorben ist, hat mich das nur noch mehr angespornt, mit der Musik weiterzumachen.“ (Jim McCarty über Keith Relf)

Du warst mit Keith Relf zusammen bei den Yardbirds und bei Re­­naissance. Was war es, das euch verband? Und dachtest du nach seinem plötzlichen Tod je daran, mit der Musik aufzuhören?
Wir waren auf einem quasi spirituellen Level miteinander verbunden. Wir teilten uns nicht nur auf jeder Tournee ein Hotelzimmer, wir hatten auch dieselben „alternativen“ Interessen, die man damals eben so hatte: Fliegende Untertassen, Meditation, Buddhismus, das Leben nach dem Tod und solche Sachen. Wir konnten stundenlang miteinander reden – und haben dabei eventuell auch ein paar Joints geraucht. Als er gestorben ist, hat mich das eigentlich aber nur noch mehr angespornt, mit der Musik weiterzumachen.

In den 60er Jahren warst du ein Teil des Swinging London. Das muss eine großartige Zeit gewesen sein.
Die 60er Jahre waren absolut unglaublich für mich. Alles ging so dermaßen schnell, überall passierten so viele kreative Dinge. Das Establishment wurde in die Knie gezwungen. Es ist wunderbar, dass die originalen Yardbirds zumindest einige Jahre lang Bestand hatten – es fühlt sich mittlerweile an wie eine ganze Lebensspanne.

Welche Künstler waren es, die dich in deiner Kindheit dazu inspiriert haben, selber Musiker zu werden?
Ich bewunderte zuallererst Schlagzeuger wie Joe Morello und Buddy Rich. Später fand ich Buddy Holly und die Everly Brothers toll, ebenso da­­mals populäre Blues-Stars wie Howlin’ Wolf und Jimmy Reed. Auch Burt Bacharach mochte ich sehr. Später entdeckte ich dann Ry Cooder, den ich vor allem für seine interessanten Kollaborationen schätze.

Wenn du auf deine Karriere zurückschaust, welche Zeit war am schönsten?
Die besten Momente hatte ich wohl um 1966 herum, mit Jeff Beck im Line-up der Yardbirds. Wir tourten damals durch die USA, was als Teenager immer unser Traum gewesen war. Wir gehörten zur sogenannten „Britischen Invasion“ und arbeiteten schließlich in den Chess Studios in Chicago, um ›Shapes Of Things‹ aufzunehmen. Das ist bis heute meine Lieblingssingle der Yardbirds.

Woran arbeitest du zurzeit?
Ich arbeite gerade noch an einem neuen Soloalbum, das ich in Toronto aufgenommen habe. Terry Brown war als Produzent dabei und Alex Lifeson von Rush ist auf einem Track als Gast zu hören. Momentan suche ich noch nach der richtigen Vertriebsart, aber mit der Musik und dem Sound bin ich sehr zufrieden.

Und wenn du nicht gerade Musik machst, womit verbringst du dann deine Zeit?
Ich schätze Aktivitäten, die man im Freien ausführen kann, wie Wandern und Tennis. Ich interessiere mich jedoch immer noch für spirituelle Dinge wie Buddhismus und Meditation, ebenso für antike Kulturen.

Könntest du dir eigentlich vorstellen, jemals etwas anderes zu machen als Musik?
Ich hätte früher als Versicherungsmathematiker arbeiten können, ich habe das immerhin mal studiert. Ein ziemlich profitabler Beruf. Aber ich bin immer noch sehr zufrieden mit dem, was ich mache. Gerade arbeite ich an einer Autobiografie, die ist jetzt fast fertig.

Gewinnspiel: Hier Tickets für Wacken sichern!

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Wacken 2018 In wenigen Tagen startet das legendäre Wacken-Festival. Unter allen Spontanen verlost CLASSIC ROCK 1×2 Tickets für das Spektakel.

Am 4. August beginnt das diesjährige Wacken-Festival. Das Event ist – wie jedes Jahr – restlos ausverkauft. CLASSIC ROCK konnte jedoch noch einmal zwei Tickets für das Spektakel klar machen – und verlost diese nun unter den passionierten und kurzentschlossenen Metalheads unter unseren Lesern.

Die beiden Tickets gewähren Zugang zum Campingplatz ab Montag den 30. Juli und versorgen euch zwischen dem 1. und 4. August mit musikalischen Schmankerln wie Ghost, Judas Priest, Blues Pills, Accept, Dokken, Fish, Thundermother und vielen mehr.

Wacken 2018 Poster

Für diejenigen, die nicht live dabei sein können, bietet MagentaMusic 360 wieder tolle Rundum-Einblicke in HD. So kann man ein Stück Wacken bei sich zu Hause im Wohnzimmer erleben.

Hier 1×2 Tickets gewinnen:

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(Einsendeschluss ist der 27. Juli 2018, die Gewinner werden umgehend per Email informiert.)

Song-Premiere: Kristin Hersh mit ›No Shade In Shadow‹

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Kristin Hersh mit No Shade In ShadowIm Oktober veröffentlicht Throwing-Muses-Sängerin Kristin Hersh ihr zehntes Soloalbum POSSIBLE DUST CLOUDS. Jetzt ist die erste Single da.

Neben ihrer Alternative-Band Throwing Muses nimmt Songschreiberin Kristin Hersh seit Mitte der 90er Jahre Soloalben auf. Das erste, HIPS AND MAKERS, ist 1994 rausgekommen, seitdem sind acht weitere Studioplatten der Sängerin und Gitarristin erschienen.

Das zehnte kommt am 5. Oktober dieses Jahres. Es heißt POSSIBLE DUST CLOUDS und enthält zehn Songs. Einen davon, ›No Shade In Shadow‹, gibts ab sofort exklusiv auf CLASSIC ROCK zu hören.

Trackliste:

1. LAX
2. No Shade In Shadow
3. Halfway Home
4. Fox Point
5. Lethe
6. Loudmouth
7. Gin
8. Tulum
9. Breathe In
10. Lady Godiva

Kristin Hersh mit ›No Shade In Shadow‹: