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Fighter V – FIGHTER

Fighter V

Keyboard! Wir brauchen mehr Keyboard!

Bei vielen jungen Leuten ist aktuell eine Wiederentdeckung des vor noch nicht langer Zeit als schmalzig geltenden AOR zu beobachten. Seit ein gewisser Michael Wolf ab und zu bei uns in der Redaktion mitarbeitet, können wir hier staunend mitverfolgen, wie sich Thrash und Zucker auf einmal nicht mehr widersprechen, sondern von vielen Metal-Küken ganz selbstverständlich kombiniert werden. Hätte man einen derartig massiven Keyboard-Einsatz, wie ihn Fighter V auf ihrem Debütalbum präsentieren, vielleicht vor zehn Jahren noch als geschmacklos abgetan, so genießt der Stadionrock heute einen irgendwie verdienten zweiten Frühling. Da schlagen diese Schweizer Buben natürlich genau zum richtigen Zeitpunkt zu und ergießen ihre eingängigen Riffs, großen Melodien, Gesangsharmonien und die der Szene inhärenten Themen so konsequent und selbstbewusst in den Äther, dass es einem zeitgereisten Coverdale aus 1987 schon fast schwindlig unter der Dauerwelle werden dürfte.

7/10

Fighter V
FIGHTER
ROCK ATTACK/CARGO

Ozzy Osbourne: Videobotschaft – Tour erneut abgesagt

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Ozzy Osbourne Tourabsage„Ich sterbe nicht“, sagt Ozzy Osbourne in einer Nachricht an seine Fans. Wegen seiner Nackenverletzung sei er aber noch „nicht bereit“, schon wieder Konzerte zu geben.

Die Tour von Ozzy Osbourne wird zu einem Geduldspiel für seine Fans. Zum zweiten Mal muss der 70-jährige frühere Sänger von Black Sabbath seine geplanten Europa-Konzerte absagen. In Deutschlands waren für Februar und März 2020 Konzerte in Berlin, Hamburg, München und Mannheim angesetzt.

„Ich verschiebe meine Europatour, weil ich nicht bereit bin“, sagt Osbourne in einer Videobotschaft (siehe unten). „Ich habe mehr Schrauben und Muttern in meinem Nacken als mein Auto.“

Grund ist eine Rückenverletzung, die er sich Anfang des Jahres bei einem Sturz zugezogen hatte. „Ich sterbe nicht“, so Osbourne. „Ich erhole mich nur, aber es dauert ein bisschen länger, als alle gedacht haben… Ich gehe nicht in den Ruhestand, ich hab noch Konzerte zu geben.“

Zu seiner US-Tour im Mai will Osbourne wieder fit sein. „Danke für eure Geduld, eure Loyalität. Ich liebe euch“, sagt er seinen Fans in Europa. Und hat eine kleinen Trost: „Ein neues Album ist auf dem Weg.“ Die verschobenen Termine sollen wohl 2021 nachgeholt werden.

Steve Waitt: Tickets für Deutschland-Shows des Songwriters gewinnen

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Steve Waitt GewinnspielAb Oktober ist Sänger, Pianist und Songschreiber Steve Waitt in Deutschland unterwegs. Mit dabei hat der New Yorker, der musikalisch zwischen Americana und Alternative-Rock anzusiedeln ist, nebst seiner Band die Songs seines aktuellen Albums ANOTHER DAY BLOWN BRIGHT. Wir verlosen 4×2 Tickets für ein Konzert eurer Wahl!

Steve Waitt live 2019:

20.10. Radeburg, Bahnhof Radeburg
23.10. Düsseldorf, Tube
24.10. Paderborn, Sputnik
25.10. Weilburg, Lindencult
26.10. Hohenstein Meidelstetten, Adler Meidelstetten
27.10. Köln, Groove Bar
30.10. Parchim, Irish Pub
31.10. Hamburg, Sound Yard / Jazz Club
01.11. Blankenburg, Altes E-Werk
02.11. Lauda Königshofen, Kulturschock
03.11. Offenbach, Hafen 2
05.11. Unna, Lindenbrauerei
07.11. Berlin, Art Stalker
08.11. Frelsdorf, Kulturtransport
09.11. Bielefeld, Extra Blues Bar

Hier teilnehmen:

[contact-form-7 id=“90034″ title=“Steve_Waitt_Tickets“](Teilnahmeschluss ist der 16. Oktober)

 

Plattensammler: John Niven

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John Niven Interview Plattensammler

„Music From Big Pink“, „Kill Your Friends“: Kaum einer schreibt schlagfertiger und unterhaltsamer über die Musik(industrie) als der schottische Kultautor. Das war in seinem jüngsten Roman „Kill ‘Em All“ nicht anders. Hier kommen Nivens fünf Lieblingsalben.

Aufgezeichnet von: David Numberger

TELEVISION
ADVENTURE 
(Elektra, 1978)

 

Television Adventure

Ich fand das Album auf einem Flohmarkt in Glasgow, als ich 18 war, auf rotem Vinyl für irgendwas um die 10 Pence! Ich kannte Television, hatte mir ihre Musik aber noch nie angehört. Diese Platte wird gemeinhin als schwächer als die Debüt-LP MARQUEE MOON angesehen, was, um ehrlich zu sein, wahr ist. Aber dann wiederum sind die meisten Alben schwächer als MARQUEE MOON. ADVENTURE hat trotzdem einige unglaubliche Songs – ›Days‹, ›Glory‹, ›Foxhole‹ – und wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben dafür, dass es das erste Mal war, dass ich diese Band gehört habe.

ORANGE JUICE 
YOU CAN’T HIDE YOUR LOVE FOREVER
(Polydor, 1982)

Orange Juice You Can't Hide Your Love Forever

Eines dieser klassischen Debüts, das an einer alles andere als perfekten Produktion krankt – und doch Lieder hat, die nichts umbringen kann. Es wird mich auf ewig an mein erstes Jahr an der Universität erinnern, als es nie vom Plattenspieler in unserer Wohnung zu verschwinden schien. Noch heute, sogar 36 Jahre nach seiner Veröffentlichung, liefert es das Musterbeispiel für diese ganz bestimmte Art von Gruppe, die aus ein paar jungen Kerlen und ihren semi-akustischen Gitarren be­­steht. Die fantastischen, witzigen Lyrics von Edwyn Collins nicht zu vergessen.

THE BAND
STAGE FRIGHT 
(Capitol, 1970)

The Band Stage Fright

Es kommt mir fast vor, als würde ich hier mit Absicht das „Wähl-nicht-offensichtliche-Alben-von-klassischen-Acts“-Ding abziehen. Jedenfalls: Dies ist das dritte Studiowerk von The Band, und es ist nicht ansatzweise so hoch angesehen wie die ersten beiden. Nichtsdestotrotz finden sich darauf einige von Robbie Robertsons besten Stücken – der Titeltrack und ›The Shape I‘m In‹ –, und das ganze Ding hat eine wunderbare, holzige Wärme an sich. Interessanterweise war der Toningenieur ein sehr junger Todd Rundgren, aufgenommen wurde in einer Town Hall in Woodstock, glaube ich.

NICK CAVE & THE BAD SEEDS
KICKING AGAINST THE PRICKS 
(Mute, 1986)

Nick Cave Bad Seeds Kicking Against The Pricks

Eine Sammlung von Covern, und ich liebe es immer, wenn Nick Cave ein Cover spielt. Der herausragende Moment für mich ist der absolut unheimliche Vortrag von Johnny Cashs ›The Singer‹, der in drei Minuten mehr über die Fähigkeit der Kunst, ihren Schöpfer zu überleben, sagt, als fast jeder kritische Essay, der je geschrieben wurde. Ein ziemliches Bravourstück für einen einfachen Popsong. Cave schafft es auch, Gene Pitneys ›Something‘s Gotten Hold Of My Heart‹ in eine herzzerreißende Erfahrung fast unerträglichen Schmerzes zu verwandeln.

MOTT THE HOOPLE
GREATEST HITS
(Columbia, 1976)

Mott The Hoople Greatest Hits

Man muss eine Compilation dabei haben, nicht wahr? Als ich noch in einer Band war, vor Wifi und Spotify, sogar bevor es CD-Player in Autos gab, hatte man Kassetten. Manchmal wurden alte Kassetten an Tankstellen billig verkauft, was damals die einzige Möglichkeit war, sich überhaupt irgendwas zu kaufen. Die GREATEST HITS waren so eine Anschaffung. Es waren die späten 80er und wir waren wirklich jung, um die 21, und kannten den Namen der Band, aber nicht ihre Musik. Sie wurde aus dem nichts unser Soundtrack für die vielen Meilen zwischen den Gigs. Wenn du Mott The Hoople nicht magst, kannst du nicht wirklich was mit Rock‘n‘Roll anfangen, oder?

 

John Mellencamp im Interview: Sympathischer Griesgram

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john mellencampJohn Mellencamp scheint es zu genießen, ein Griesgram zu sein. Der Musiker und Gelegenheitsmaler – den man einst mit Hits wie ›Jack & Diane‹ als Popper abstempelte, der in jüngerer Vergangenheit aber viel Lob von Johnny Cash und Bob Dylan erntete und den das Billboard Magazine als den „wichtigsten Roots-Rock-Vertreter seiner Generation“ beschrieb – leidet heutzutage nicht mehr sonderlich unter der Bewertung seines Lebens und seiner Arbeit. Auf seinem neuen Album SAD CLOWNS AND HILLBILLIES, featuring Carlene Carter, widerlegt der Zigaretten rauchende Rocker die Annahme, dass er über sich selbst schreibt und klagt (nach prestigeträchtigen Beziehungen mit Meg Ryan und Christie Brinkley) über seinen Status als Star.

Wer sind die traurigen Clowns und Hinterwäldler?
Das sind keine bestimmten Personen. Die Songs handeln wirklich nicht von mir. Es verhält sich wie bei Tennessee Williams und seinem Stück „Endstation Sehnsucht“, auch hier ging es nicht um ihn. Dass meine Songs immer von mir handeln, war schon immer ein Trugschluss.

Hat die Annahme, dass du stets über dich selbst singst, dich während deiner Karriere verfolgt?
Ja. Diese Mutmaßung gibt es schon seit meiner Jugend.

Wenn du über George W. Bush schreibst, er sei ein ›Rodeo Clown‹, was ist dann Donald J. Trump für dich?
Ich habe diesen Kerl schon häufiger getroffen und weiß einfach nicht, was ich genau von ihm halten soll. Ich kann dir aber auf jeden Fall sagen, dass ich mich nicht über ihn freue.

Hast du Angst vor dem, was unter seiner Führung geschehen könnte?
Nicht wirklich. Jede Generation scheint zu denken, dass sie in dunklen Zeiten aufwächst, aber in Wahrheit stimmt das nicht. Hast du schon mal vom Holocaust gehört? Schlimmer als damals kann es nicht mehr werden und ich kann momentan noch nicht erkennen, dass wir wieder in diese Richtung driften. Einige Länder verhalten sich schlecht gegenüber ihren Nachbarn, aber so etwas gab es schon immer. Durch moderne Kommunikationssysteme be­­kommen wir nur immer gleich alles mit.

Meinst du, du hast den Luxus, diese Entwicklungen als bedeutungslos abzutun, weil du eine Berühmtheit bist?
Nein, solche Dinge sind nie bedeutungslos, egal ob du nun berühmt bist oder nicht. Jeder, der einen Star zu seinem Idol macht, sollte einen genaueren Blick auf sich selbst werfen.

„Ich habe keine Ahnung, ob ich jemals 80 Zigaretten am Tag geraucht habe. Außerdem: Wen geht das eigentlich etwas an?“

Was ist der Höhepunkt deiner Karriere: das Lob von Bob Dylan, deine Beteiligung an Farm Aid oder deine Aufnahme in die Rock And Roll Hall Of Fame 2008?
(kichert) Wer hätte damals, als ich mit 21 Jahren anfing, Musik zu machen, gedacht, dass ich mit 65 immer noch Platten aufnehmen würde? Ich bin dankbar, dass ich so leben kann, wie ich möchte, dass ich Songs schreiben und malen kann und für niemand anderen arbeiten muss. Ich habe in meinem ganzen Leben nie einen richtigen Job gehabt und werde es auch nie.

Ein Teil deines neuen Albums behandelt religiöse Themen. Glaubst du an Gott?
Ich bin kein Anhänger einer bestimmten Konfession, aber auch kein Atheist, man könnte mich wohl am ehesten einen Agnostiker nennen. Ich erkenne in allem die Wahrheit und die Lügen.

Verletzt es dich, wenn Leute dich einen Heuchler nennen, wie etwa nach der Werbung für Chevy [obwohl er oft sagte, dass er gegen die Nutzung seiner Songs in Werbespots ist, erlaubte er Chevrolet 2006 den Gebrauch von ›Our Country‹] – oder ist dir das egal?
Dass ich eine Chevy-Reklame gemacht habe, bedeutet gar nichts. Es war einmal, vor langer langer Zeit, da hatte Musik eine Bedeutung. Ich bin mir nicht sicher, ob das heute immer noch so ist. Musik ist Unterhaltung. Ich bin ein singender und tanzender Mann, mehr auch nicht.

Welches waren die besten Drogen, die du je genommen hast, und welche die schlechtesten?
Ich konsumiere keine Drogen.

Hast du nicht früher Dope geraucht?
Nun, keine der Drogen war wirklich gut, sonst würde ich sie immer noch nehmen (lacht). Ich rauche Zigaretten (hustet), aber ich trinke nicht und nehme auch keine anderen Drogen. Wenn du jemand bist, der Alkohol und Drogen braucht, um sich zu entspannen, dann solltest du dich selbst mal genau analysieren. Warum musst du dein Hirn chemisch verändern? Lass uns ehrlich sein: Alkohol ist Gift, deswegen bringt er Leute um.

Rauchst du immer noch 80 Zigaretten am Tag?
Nein, nein, nein, nein. Ich weiß nicht, woher dieses Gerücht stammt. (denkt nach) Wenn du mit mir redest, dann redest du mit einem Heuchler. Du bist noch nie einem begegnet? Dann schau in den Spiegel. Irgendwann hat mir irgendwo irgendwer eine Frage gestellt. Ich habe nicht wirklich überlegt oder gezählt, sondern einfach „Achtzig“ gesagt. Ich habe keine Ahnung, ob ich jemals 80 Zigaretten am Tag geraucht habe. Außerdem: Wen geht das eigentlich etwas an?

Wäre das eine würdige Grabinschrift?
Auf jeden Fall. Was kümmert es mich? Ich bin dann tot! Schreibt darauf, was euch gefällt.

Ist diese Leck-mich-am-Arsch-Einstellung das Geheimnis deines Erfolges?
Ich würde sie nicht jedem empfehlen, bei mir hat sie jedoch funktioniert.

Video der Woche: AC/DC mit ›Hells Bells‹

Brian Johnson Hells Bells 1980Zum Geburtstag von Brian Johnson gibt’s heute ein bisschen Blitz und Donner!

Brian Johnson wird heute stattliche 72 Jahre alt. Klar, dass wir dem AC/DC-Frontmann da das ‚Video der Woche‘ widmen.

Da es jedoch aus dem australischen Legendenlager bis heute nur Gerüchte um ein neues Album, jedoch bisher keine neue Musik gibt, greift man eben auf die guten alten Zeiten zurück.

Deshalb gibt es heute AC/DC zu BACK IN BLACK-Zeiten zu sehen, als Bon Scotts Tod zwar noch allen tief in den Knochen saß, das neue Album – und gleichzeitig die erste Platte ohne Scotts Straßenpoesie – mit Johnson jedoch trotzdem alles plattwalzte.

AC/DC mit ›Hells Bells‹:

Flying Colors – THIRD DEGREE

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Flying Colors Third Degree

Reißbrettchemie

Wenn in der Chemie bestimmte Elemente miteinander vermengt werden, dann entsteht daraus oftmals eine explosive Mischung – überträgt man selbiges Verfahren auf die Musik, dann entsteht daraus Flying Colors. Die ursprünglich von Produzent Bill Evans am Reißbrett entwickelte Supergroup hat sich nach und nach zu einer echten Band gemausert. Eingespielt von Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, Ex-Kansas), Keyboarder Neal Morse (Transatlantic, Ex-Spock’s-Beard), Drummer Mike Portnoy (Transatlantic, Ex-Dream-Theater), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs) und Sänger/Songwriter Casey McPherson (Aplha Rev, The Sea Within), ist THIRD DEGREE nach fünfjähriger Pause der dritte Studio-Output der über den ganzen Globus verstreuten Truppe. Das Album entstand über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg, weil abermals eine Menge an organisatorischem Aufwand nötig war, um alle Bandmitglieder gleichzeitig in einen Raum zu bekommen. Flying Colors bedienen eine Schnittmenge von progressiven Hardrock-Elementen mit ausreichend Singer/Songwriter-Pop-Appeal (›Love Letter‹ klingt unüberhörbar nach den Beach Boys) und jazzigen Anleihen (›Geronimo‹). Insbesondere auf den zwei Long-Tracks, ›Last Train Home‹ und ›Crawl‹, sowie auf der intensiven, düsteren „Single“ ›More‹ rast der Progressive-Zug mit dem Quintett unaufhaltbar voran. Für das Riff des Openers, ›The Loss Inside‹, hätten Deep Purple auf ihrem letzten Tonträger einiges gegeben. Und Dream Theater für die Stimme von McPherson, dessen Organ weit weniger malträtiert klingt als das von James LaBrie. ›Cadence‹ erinnert entfernt an proggige Kansas, ›Guardian‹ ist hochqualifizierter Pop (mit angedeutetem ›Run To The Hills‹-Riff), ›You Are Not Alone‹ eine leicht kitschige, aber dennoch tolle Ballade. Eine leichte Schwäche ist ›Geronimo‹, der Rest ist nahezu perfekt. Mit großem Abstand das Beste, was die beteiligten Musiker in den letzten 25 Jahren abgeliefert haben.

9/10

Flying Colors
THIRD DEGREE
MUSIC THEORIES/MASCOT/ROUGH TRADE

Ronnie Wood: Hier sein neues ›Rock ´N´ Roll Music‹-Cover hören

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Ronnie Woods Chuck Berry Cover AlbumDass Chuck Berry eins der großen Idole der Rolling Stones ist, ist bekannt. Jetzt widmet Ron Wood seinem Helden ein Live-Album, den ersten Song daraus gibts ab sofort zu hören.

Man kennt Ronnie Wood eher als kongenialen Zuarbeiter von Mick Jagger und Keith Richards bei den Rolling Stones, denn als Solokünstler.

Mit MAD LAD: A LIVE TRIBUTE TO CHUCK BERRY bringt der Gitarrist als Ronnie Wood With His Wild Five jetzt unter eigenem Namen eine Tribute-Platte für seinen 2017 verstorbenen Helden Chuck Berry heraus.

Auf drei Somgs des Albums ist die irische Sängerin Imelda May dabei, so auch auf der ersten Single ›Rock ´N´ Roll Music‹. MAD LAD: A LIVE TRIBUTE TO CHUCK BERRY erscheint am 15. November.

Ronnie Wood mit ›Rock ´N´ Roll Music‹: