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Ozzy Osbourne: Die neuen Konzerttermine stehen

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Ozzy OsbourneIm November und Dezember holt Ozzy Osbourne seine Auftritte nach, die er wegen einer Rückenverletzung absagen musste. Erworbene Tickets bleiben gültig.

Im Oktober musste Ozzy Osbourne seine für Februar und März geplanten Konzerte in Deutschland absagen. Der Grund: Eine Rückenverletzung, die ihn seit Anfang des Jahres plagt.

Jetzt gibt es gute Nachrichten: Im November und Dezember holt der Metal-Pionier seine Auftritte nach. Als Support sind Judas Priest dabei. Osbourne: „Ich kann es kaum erwarten, euch nächstes Jahr zu sehen. Ich will wieder 100 % fit sein, bevor ich euch aus den Socken haue. Noch gehe ich nicht in Rente. Ich möchte Konzerte spielen und ein neues Album ist auch in Arbeit.“

Das neue Album soll im Januar 2020 erscheinen, die neuen Konzerttermine stehen weiter unten. Bereits im Vorverkauf erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit, wie es vom Veranstalter heißt. Genauere Infos gibt es beim Ticketanbieter, bei dem die Karten gekauft wurden.

Wer seine Tickets zurückgeben möchte, kann das unter Einhaltung folgender Fristen tun:

Dortmund, Westfalenhalle – Rückgabe/Eingang bis einschließlich 04.11.2020
Wien, Stadthalle – Rückgabe/Eingang bis einschließlich 09.11.2020
Zürich, Hallenstadion – Rückgabe/Eingang bis einschließlich 17.11.2020
München, Olympiahalle – Rückgabe/Eingang bis einschließlich 19.11.2020
Mannheim, SAP Arena, Rückgabe/Eingang bis einschließlich 20.11.2020
Berlin, Mercedes-Benz Arena – Rückgabe/Eingang bis einschließlich 23.11.2020
Hamburg, Barclaycard Arena Rückgabe/Eingang bis einschließlich 26.11.2020

Ozzy Osbourne live 2020 –
die neuen Termine:

11.11. Dortmund, Westfalenhalle
16.11. Wien, Stadthalle
24.11. Zürich, Hallenstadion
26.11. München, Olympiahalle
28.11. Mannheim, SAP Arena
30.11. Berlin, Mercedes-Benz Arena
03.12. Hamburg, Barclaycard Arena

Arkansas Dave – LIVE AT MUSIC IN THE PARK – MONTREUX JAZZ FESTIVAL

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(Blues-)Rock im Park

Schon der Opener seines Live-Albums macht klar, wohin es für uns mit Arkansas Dave geht: ›Bad At Being Good‹. Vor Release seines im vergangenen Jahr erschienenen Soloalbums verdiente er sich seine Sporen in der Band von Blues-Legende Guitar Shorty, der schon von Jimi Hendrix als wichtige Inspiration genannt wurde. Auf seinem selbstbetitelten Albumdebüt verband Arkansas Dave ausgewählte Einflüsse aus Americana, Alternative Country und Roots Rock zu seinem ganz eigenen Bluesrock-Gebräu, das er im Sommer 2018 beim berühmten Montreux Jazz Festival vor großem Publikum präsentierte. Zusammen mit seiner kleinen aber feinen Backing-Truppe feiert der aus dem texanischen Austin stammende Bad Boy die verschiedensten Sounds der Südstaaten: Ob als leidenschaftlicher Blues-Prediger in ›Bad Water‹, als angejazzter ›Chocolate Jesus‹ oder mit geschmeidigem Bläsereinsatz auf ›Honey Bee‹. Mit LIVE AT MUSIC IN THE PARK veröffentlicht Arkansas Dave einen fast schon klassischen Konzertmitschnitt inklusive Ansagen und Publikumsreaktionen, mit dem er seine packende Liveshow authentisch eingefangen hat.

8 von 10 Punkten (Nicko Emmerich)

Arkansas Dave
LIVE AT MUSIC IN THE PARK – MONTREUX JAZZ FESTIVAL
BIG INDIE/ROUGH TRADE

The Black Crowes: Reunion-Tour steht

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Black Crowes 1994Die Gerüchte sind nun bestätigt: Die Black Crowes touren kommendes Jahr durch die USA.

Wer hätte das gedacht: Nach fast sechs Jahren bitterböser Funkstille haben sich die Black Crowes,, beziehungsweise die Robinson-Brüder Chris und Rich, wieder zusammengerauft.

Für 2020 haben die beiden eine Tour durch die Staaten geplant. Zum 30-Jährigen Jubiläum von SHAKE YOUR MONEY MAKER (1990) wird die Band ihr Debüt in voller Länge auf die Bühne bringen.

In einem Interview mit dem Rolling Stone erklärte Frontmann Chris Robinson, dass er sich für sein unsägliches Verhalten bei seinem Bruder entschuldigt hat.

Weitere Original-Mitglieder sind nicht mit an Bord, Drummer Steve Gorman ist aktuell mit seiner neuen Band Trigger Hippy beschäftigt und erwähnte gegenüber CLASSIC ROCK, dass er nie mehr mit Chris Robinson zusammenarbeiten wird.

Gestern gaben Chris und Rich eine erste akustische Hörprobe bei der Howard Stern Show zum Besten.

Neil Young & Crazy Horse – COLORADO

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Neil Young Colorado

Neil Young spielt wieder mit seiner Band, es geht um alles

„I’ve seen old white guys tryin’ to kill mother nature“, weiß Neil Young zu berichten. Jetzt ist er selbst ein alter weißer Kerl, aber nicht so. ›She Showed Me Love‹ ist ein fast 14-minütiger, scheppernder, windschiefer, gitarrenquietschender, also typischer Neil-Young-Mammutsong, auf dem er sich auf die Seite der Jungen stellt. Schmelzende Polkappen und Superstürme sind für die keine Probleme mehr, die man auf die Zukunft schieben sollte, und darum geht’s auf dem ersten Album seit sieben Jahren, das der Songwriter mit Crazy Horse aufgenommen hat, mehr als einmal. „We heard the warning calls, ignored them/We watched the weather change/We saw the fires and floods“, klagt er in ›Green Is Blue‹. Wir sehen das Unheil auf uns zukommen, verblüfft von der eigenen Untätigkeit. Und jetzt? Die bedrohlich daherschreitenden ›Help Me Lose My Mind‹ und ›Shut It Down‹ wollen den eigenen Geist oder gleich das „ganze System“ zerstören. Alles vergessen, zerschlagen, radikal neu anfangen. Hoffnung machen die Jungen, die, die demonstrieren, sich beschweren, „trying to save mother nature“.

Gegen diejenigen, die sagen, dass nicht genug Platz für alle da ist, und sich deshalb einmauern wollen, fährt der Kanadier das trotzige Buntheitsmanifest ›Rainbow Of Colors‹ auf: „No one’s gonna whitewash these colors away“. Oft dominieren die Gitarren von Young und Neumitglied Nils Lofgren, auf ›Eternity‹ spielt sich das Klavier nach vorne. Wenn Young da „woke up this morning in a house of love“ singt, dann ist das der tröstendste Song, der sich denken lässt. Am Ende, im ganz zarten ›I Do‹, wird ihm, von wem, weiß man nicht genau, versichert, dass letztendlich doch alles gut bleiben wird. Er fragt sich selbst, warum er das glaubt. Aber er tut es.

8/10

Neil Young & Crazy Horse
COLORADO
REPRISE/WARNER

Neil Young: Wegen Marihuana noch kein US-Bürger

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Neil Young 2019Seit Jahrzehnten lebt er in den USA, jetzt will Neil Young Amerikaner werden. Sein Marihuana-Konsum steht ihm dabei im Weg.

Bereits Ende der 60er verließ Neil Young seine Heimat Kanada und ging nach Kalifornien. Seitdem lebt er bis heute quasi durchgehend in den USA.

US-Bürger ist der Songwriter allerdings nicht. Das soll sich jetzt ändern. Einer der Gründe: Er wolle an der nächsten US-Wahl teilnehmen und seinem „Gewissen folgend“ wählen, wie Young in seiner digitale Zeitung NYA Times-Contrarian mitteilt (auf neilyoungarchives.com).

Der passionierte Umweltschützer ist ein Intimfeind Donald Trumps. Auf seinem aktuellen Album COLORADO stellt er sich auf die Seite der Jugend und gegen „old white guys“, die „mother nature“ zerstören wollten. Im Song „Rainbow Of Colors“ singt er für eine bunte US-Gesellschaft und gegen das sogenannte Whitewashing an.

Als Hindernis auf seinem Weg zum US-Bürger könnte sich für Young sein Mariuhana-Konsum erweisen. Er habe berfeits einen ersten Einbürgerungstest bestanden, so Young, jetzt müsse er nochmal ran.

Der Grund (hier zitiert Young ein Schreiben der zuständigen US-Behörde): „An Applicant who is involved in certain marijuana related activities may lack GCM (Good Moral Character).“ Er hoffe inständig, dass er einen „guten moralischen Charakter“ vorweisen könne, sagt Young. Und verspricht, er werde uns über das weitere Verfahren auf dem Laufenden halten.

In unserer aktuellen Print-Ausgabe: Unsere große Titelstory zu Neil Young und zum Mythos Crazy Horse. Hier versandkostenfrei bestellen!!

Gewinnspiel: Ergattert Freikarten für Monster Truck

Monster Truck EvolutionJetzt mitmachen und freien Eintritt zu den Shows von Monstertruck gewinnen.

Monster Truck stehen für rohe Energie, für groovige Riffs und treibende Beats, all das verpackt zu einer hyperventillierenden Liveshow. Die hard working Canadians touren seit Jahren regelmäßig durch die Welt und machen dabei besonders gerne bei ihren hartgesottenen Fans in Deutschland Halt.


Wer noch keine Tickets für die anstehende Konzerte in der Substage in Karlsruhe am 29.11. oder im Beatpol in Dresden am 01.12. hat, der sollte flugs bis zum 22.11. bei unserem Gewinnspiel mitmachen und mit etwas Glück zwei Freikarten gewinnen. CLASSIC ROCK verlost nämlich pro Stadt 2×2 Tickets.

[contact-form-7 id=“90486″ title=“Monster Truck Tickets gewinnen“]

Video der Woche: Carl Anderson mit ›Jesus Christ Superstar‹

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Carl Anderson Jesus Christ SuperstarTim Rice und Andrew Lloyd Webber waren ein Musical-Traumpaar: Und schufen mit „Jesus Christ Superstar“ eine unvergessene Rockoper.

Heute wird Tim Rice 75 Jahre alt. An Andrew Lloyd Webbers Seite schuf er legendäre Texte für zahlreiche Musicals, in der Rock-Kultur tat er sich vor allem durch seinen wichtigen Anteil an der Rockoper „Jesus Christ Superstar“ hervor.

1971 wurde das Stück uraufgeführt, auf der ersten LP-Version sang Ian Gillen von Deep Purple die Rolle des Jesus. Die Verfilmung von 1973 strotzt nur so vor Hippie-Flair und souligen Rock’n’Roll-Nummern. Ted Neeley als Jesus und Carl Anderson als Judas gelten bis heute als Paradebesetzung dieser zweier Figuren.

Im ‚Video der Woche‘ gibt es heute den Titelsong ›Jesus Christ Superstar‹ aus dem Film zu sehen und zu hören.

Iguana: Zwei neue Songs aus der Fuzzrock-Schmiede

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Iguana Promo 2019Kurz vor ihrem Albumrelease veröffentlichen Iguana zwei Singles.

Am 15. November erscheint das neue Album TRANSLATIONAL SYMMETRY von Iguana. Vor wenigen Tagen haben sie schon mal auf ihre Bandcamp-Seite zwei Songs davon ausgekoppelt.

Das verträumte ›Below The Hinterlands‹ und das noisig-psychedelische ›Leaving Crete‹ verweisen schon jetzt auf die aufregende Bandbreite der neuen Platte.

Iguana live:

14.12. Berlin, Zukunft am Ostkreuz + Samsara Blues Experiment
28.12. Chemnitz, AJZ + Playfellow, Suralin