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Aerosmith: Joey Kramer ist zurück

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aerosmithAerosmith und Trommler Joey Kramer dürften sich wieder versöhnt haben.

Viel Lärm um nichts? Allem Anschein nach vertragen sich Aerosmith wieder mit ihrem Drummer Joey Kramer. Im Zuge des Auftritts von Aerosmith bei den Grammys wurde zuletzt ein ziemlicher Wirbel um die Rocker gemacht.

Nach einer Schulterverletzung durfte Joey Kramer wohl aufgrund seiner nicht ausreichenden Leistung vorerst nicht mehr trommeln. Daraufhin wollte er sich in seine Band zurückklagen, was vor Gericht jedoch scheiterte.

Am 10. Februar saß Kramer nun bei der Las-Vegas-Residency-Show von Aerosmith doch wieder an seinem gewohnten Platz. Scheint nochmal gut gegangen zu sein im Hause Aerosmith.

Aerosmith wiedervereint mit Joey Kramer:

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazin!

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Classic Rock Rolling Stones Titel

Die größten Songs der Rolling Stones: Ausgewählt von Jethro Tull, Sweet, Def Leppard, ZZ Top, Foreigner…

Bestenlisten sind etwas Großartiges: Nicht nur, dass sie einem selbst beim Bilanzziehen helfen, einen zur Reflexion und zu einem gegenüberstellenden Abwägen zwingen, sie befriedigen auch unser unstillbares Voyeurismusbedürfnis. Besonders wenn Prominente ihr Lieblings-Wasauchimmer wählen. Hier offenbart sich, wer wirklich Geschmack und wer keine Ahnung hat, oder wer sich auf Teufel komm raus von allen anderen abgrenzen und den in puncto Fachwissen fest im Sattel sitzenden Connaisseur raushängen lassen will.

Aus dem Lebenswerk der Rolling Stones den einen, alles überragenden Lieblingssong zu wählen, das ist eine Aufgabe, an der man förmlich scheitern muss. Will man meinen. Wie viele prominente Musiker sich dennoch mühelos festlegen konnten und welche mitunter völlig überraschenden und abseitigen Titel aus welchen Gründen genannt wurden, das bringt unsere Titelstory ans Licht. Na, neugierig geworden?

Das neue Heft ist ab 12. Februar im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen.

Black Sabbath: Die Geburtsstunde des Metal

Black Sabbath jung
Als Earth traten sie auf dem Fleck. Dann stolperten sie über drei Noten, die im Mittelalter als „Akkord des Teufels“ verurteilt worden waren, benannten sich in Black Sabbath und veränderten die Welt. Ein Blick zurück.

The Band: „Eine verrückte, unglaubliche, gefährliche Reise“

The Band Once We Were Brothers Trailer
Nur wenige Musiker, die man als „Legende“ bezeichnet, verdienen diese Auszeichnung tatsächlich. Singer/Songwriter Robbie Robertson ist einer von ihnen, selbst wenn seine Hauptrolle in The Band das Einzige wäre, was er je getan hat.

Goth: Die dunkle Seite der 80er


Als der Stern des Punk wieder zu sinken begann, entstand in der Dunkelheit etwas Neues. Nach der Frühzeit des Goth, in der dieser mehr ein Look, eine Mode und eine Szene war als tatsächlich ein Genre, brachte er mit die großartigste Musik der 80er hervor.

Jimi Hendrix: Gypsy Soul

jimi hendrix live
Im Januar 1970 kehrte Jimi Hendrix dem Starruhm den Rücken, um mit seiner Band Of Gypsys in eine freiere, funkigere Richtung zu gehen. In seiner kurzen Existenz half das Trio, die ganze Natur des Rockgigs neu zu definieren.

Außerdem im Heft: Alice Cooper, Eric Clapton, Ozzy Osbourne, The Flying Burrito Brothers, Devin Townsend, Neil Peart, James Taylor, Drive-By Truckers, Demons & Wizards u.v.m.

Wie immer inklusive Heft-CD, u.a. mit Songs von den Boomtown Rats, Russ Ballard, The Night Flight Orchestra und Audrey Horne!

Das neue Heft ist ab 12. Februar im Handel erhältlich. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen.

Dream Theater: Die besten Fotos vom Konzert in Ludwigsburg

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Am 5.Februar haben Dream Theater um ihre Gründungsmitglieder John Petrucci und John Myung in der MHP Arena Ludwigsburg gespielt. Unser Fotograf Frank Witzelmaier hat sich die Progressive-Metal-Urgesteine ganz genau angeschaut. Das Ergebnis findet sich in der Galerie unten.

Alle Fotos: Frank Witzelmaier

Dream Theater live:

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CLASSIC ROCK präsentiert: High South live!

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high-south-peace-love-harmony-13270Für alle Fans von grandiosen Harmonien: CLASSIC ROCK präsentiert die Shows von High South.

Ab März bringen High South aus den Staaten ihr wunderbares Klanggemisch, angelehnt an die 60er und 70er Jahre mit Bands wie The Byrds, The Eagles oder auch America, nach Deutschland.

Auf seinem neuen, am 6. März erscheinenden Album PEACE, LOVE & HARMONY liefert das Trio entspannte Vibes und großartige Harmonien und Texte. Wer nicht genug kriegen kann von leicht folkigem Hippie-Flair, dem sollen diese Musiker, Sänger und Songwriter wirklich ans Herz gelegt werden.

Bei ihren kommenden Shows werden die drei zusammen mit drei weiteren Mitmusikern auf der Bühne stehen und astreines Westcoast-Flair heraufbeschwören.

Hier High South live erleben:

08. März Hamburg, Downtown Blues Club
10. März Nürnberg,Z-Bau
11. März Warmensteinach Kultur zum Hans
12. März Deggendorf, Kolpinghaus
13. März Gmunden, Stadttheater
14. März Graz, Orpheum
15. März Wien, Szene
16. März Salzburg, Rockhouse
18. März Eschen, Little Big Beat Studio Session
19. März Ravensburg, Zehntscheuer
20. März Untermeitingen, Four Corners
21. März Zürich, Albisgütli Country Festival
22. März Baden-Baden, Rantastic
23. März München, Backstage
25. März Bensheim, Musiktheater Rex
26. März Köln, Yard Club
27. März Freiburg Jazzhaus
28. März Isernhagen, Blues Garage
31. März Erfurt, Museumskeller
02. April Tübingen, Sudhaus
03. April Luzern, Schweizerhof
04. April St. Gallenkirch, Valisera Bergstation
05. April Jerzens, Hochzeiger

Konzertkritik: The Darkness in München (08.02.2020)

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The Darkness live München

Genießt die Dunkelheit!

Nach einer halben Stunde mit eher noisigem Sound zwischen Indie, Alternative und Post-Grunge – allerdings kaum Publikumsresonanz – gibt der Sänger der australischen Vorband DZ Deathrays das Motto des Abends im Münchner Technikum vor: „Enjoy The Darkness!“ Und es ist tatsächlich wieder ein Genuss, diese perfekt aufeinander eingespielte Band live zu erleben. Selbst wenn Sänger Justin Hawkins nicht mehr, wie seinerzeit im Backstage-Werk, den gesprungenen David Lee Roth-Spagat vollführt, kriegen die Briten den metaphorischen Spagat zwischen Anspruch und Ausgelassenheit im ausverkauften Technikum bestens hin.

Um neun legt die weiß gewandete „Dunkelheit“ ambitioniert los und performt die Standardversion ihres neuesten Opus EASTER IS CANCELLED in voller Pracht und Power. Sound und vor allem der Gesang sind stark und sauber und die Stimmung auf und vor der Bühne steigt zusehends. Justin zieht früh blank und ist bester Laune. Durch den Sonny Bono-Gedächtnisschnäuzer wirkt sein Grinsen umso breiter. Nach ›We Are The Guitar Men‹ geht die Party richtig los. Bassist Frankie Poullain im Hugh Hefner-Morgenmantel läutet mit der Kuhglocke den Kracher ›One Way Ticket‹ ein und Justin Hawkins jetzt im roten Spandexanzug, Bruder Dan im für ihn typischen T-Shirt mit Thin Lizzy-Logo und Schlagzeuger Rufus Taylor geben Gas.

Das Bier spritzt, Mini-Mosphits bilden sich und es gibt zu ›Japanese Prisoner Of Love‹ erste Crowdsurfer. Selbst Hawkins macht gegen Ende der Show einen Ausflug auf den Händen der Fans. Mit ›I Believe In A Thing Called Love‹ findet der stimmige und sympathische Spaß nach fast zwei Stunden sein Ende. Starke Performance der UK-Glamster! Vielleicht eine Spur weniger spektakulär als früher, aber ein Genuss allemal.

Text: Martin Buchenberger

Kuriosum: ›Whole Lotta Love‹ von Police-Academy-Schauspieler

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Led Zeppelin Whole Lotta Love coverAus der Rubrik „Unfassbares und Kurioses“: Michael Winslow nimmt sich ›Whole Lotta Love‹ an.

Ist die Police Academy besser als Led Zeppelin? Fast könnte man dieser Annahme verfallen, wenn man sich dieses bereits etwas ältere Video anschaut.

Michael Winslow, bekannt durch seine Rolle als Sergeant Larvell Jones bei der Police Academy und auch „Mann der 10.000 Soundeffekte genannt“, demonstriert hier eine unglaubliche Version von Led Zeppelins ›Whole Lotta Love‹. Komplett A capella tönen Gitarrensoli, Rückkopplungen und Gesang originalgetreu aus Winslows Mikrofon.

Michael Winslow mit ›Whole Lotta Love‹:

Breaking News: Keith Richards hat aufgehört zu rauchen

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Keith Richards bei den Aufnahmen zu Crosseyed HeartVom Heroin wegzukommen sei leichter gewesen, sagt Keith Richards, dennoch hat der Stones-Gitarrist jetzt das Rauchen aufgegeben.

Rauchen ist ungesund, klar. Aber Keith Richards raucht auch immer noch, also weiter gehts. So in etwas geht die Argumentation vieler Raucher. Oder besser gesagt: So ging sie.

Denn jetzt ist sie da, die Schocknachricht. Mit 76 Jahren hat der Stones-Gitarrist die Zigaretten dran gegeben, wie er in einem Interview mit dem US-Radiosender „Q104.3“ verraten hat.

Er habe seit Oktober keinen Glimmstängel mehr angerührt, so Richards. Der Grund: Er wolle so lang wie möglich aktiv sein. „Sowohl Mick als auch ich haben bei der letzten Tour gemerkt, dass es gerade erst so richtig losgeht. Das müssen wir weiter verfolgen.“

Einfach sei der Verzicht freilich nicht gewesen. „Das Heroin aufzugeben, war die Hölle, aber es ist eine kurze Hölle. Zigaretten sind einfach immer da, und man hat schon immer geraucht. Ich hab sie einfach immer genommen und angezündet, ohne darüber nachzudenken.“

Gerade erst haben die Stones angekündigt, im Frühjahr und Sommer auf US-Tour zu gehen. Ein Ende ist jetzt ja erst recht nicht in Sicht.

Those Damn Crowes – POINT OF NO RETURN

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Ansichtssache

Ist es ein gutes Zeichen, wenn einem die Musik einer Band, die man bislang nicht kannte, sofort bekannt vorkommt? Mal sehen: Those Damn Crows aus Wales erinnern auf ihrem zweiten Album an Bands wie Shinedown, Alter Bridge und 3 Doors Down. Freundlich formuliert: schön fetter, melodischer Rock mit Bratgitarren und leichter Alternative-Schlagseite sowie kraftvollem Gesang. Weniger freundlich formuliert: kaum eigenständiger Mainstream-Hardrock. Die Wahrheit liegt – wie bei so vielen Dingen – irgendwo in der Mitte. Die Waliser packen auf POINT OF NO RETURN 13 Nummern, die bis auf wenige Ausnahmen ein recht hohes kompositorisches Niveau halten. Die Profiproduktion von den Producer-Legenden Colin Richardson und Andy Sneap lässt die Songs in einem noch besseren Licht erscheinen. Auf der anderen Seite wirkt das Ganze dadurch glatter und berechenbarer – inklusive der obligatorischen Ballade („Never Win“) mit Klavier- und Streicher-Unterstützung.

In England, wo es das Album schon eine Weile zu kaufen gibt, erreichte es Platz 14 der Charts und erhielt viel positives Feedback. Es kommt halt auf den Standpunkt an: Wer oben genannte Bands mag, wird es vermutlich lieben. Wer nach Originalität sucht, macht sich schnell aus dem Staub und blickt schon vor dem POINT OF NO RETURN nicht mehr zurück.

5 von 10 Punkten

Those Damn Crowes, POINT OF NO RETURN, EARACHE/EDEL