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Mazzy Star: David Roback ist tot

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Mazzy Star David Roback gestorbenDavid Roback ist mit 61 Jahren gestorben. Zusammen mit Sängerin Hope Sandoval spielte der Gitarrist bei der Alternative-Band Mazzy Star.

David Roback ist tot, das berichten mehrere englischsprachige Medien. Der Gitarrist und Songschreiber sei bereits gestern gestorben. Roback war 61 Jahre alt, eine Todesursache ist bisher nicht bekannt.

1958 in Kalifornien geboren, war Roback in den 80ern mit seinen Bands Rain Parade und Opal im Paisley Underground von L.A. unterwegs. 1989 gründete er zusammen mit Sängerin Hope Sandoval Mazzy Star.

Die Gruppe, die maßgeblich aus dem Duo Sandoval und Roback bestand, veröffentlichte in den 90er- und dann wieder in den 10er-Jahren mehrere Alben, den größten Hit hatte sie 1993 mit ›Fade Into You‹. Stilistisch bewegten sich Mazzy Star zwischen Folk, Rock und Psychedelia.

Gewinnspiel: Tickets für Andreas Kümmert sichern!

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Andreas Kümmert Tickets GewinnspielAndreas Kümmert? Das ist doch der, der vor ein paar Jahren den Vorentscheid für den Eurovision Song Contest gewonnen hat und dann beim Finale nicht dabei sein wollte?

Ganz richtig. Und ebendieser Andreas Kümmert hat jetzt – komplett in Eigenregie – ein Rockalbum mit Schlenkern in Richtung Soul, Blues und Funk aufgenommen. Es heißt HARLEKIN DREAMS, und schon ab Ende Februar geht Kümmert damit auf Tour.

Und das Beste: Wir verlosen 4×2 Tickets für eine Show eurer Wahl!

Andreas Kümmert live:

29.02. Uffenheim – Stadthalle (Bandshow)
02.03. Hamburg, Mojo Club (Bandshow)
03.03. Bonn, Harmonie
04.03. Wetzlar, Franzis
06.03. Bad Kissingen, Tattersaal
07.03. Aschaffenburg, Colos Saal (Bandshow)
13.03. Aachen, Franz
16.03. Stuttgart, Im Wizemann (Bandshow)
19.03. Hallstadt, Kulturboden (Bandshow)
20.03. Irschenberg, Dinzler
21.03. Golzow, Zickengang
28.03. Panketal, Studio 7
02.04. Wilhelmshaven, Pumpwerk
09.04. Cottbus, Bebel
11.04. Zickra, Kulturhof
12.04. Lübeck, Riders Café
15.04. Göttingen, Exil
16.04. Passau, Zauberberg
24.04. Mühldorf, Haberkasten
25.04. Westhofen, Gut Leben
30.04. Lindau, Zeughaus
08.05. Greven, Ballenlager

Hier mitmachen:

[contact-form-7 id=“92028″ title=“Andreas_Kümmert_Tickets“](Teilnahmeschluss: 28.02.2020)
 

Video der Woche: Aerosmith bei „Wayne’s World“

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Aerosmith bei Waynes World ScreenshotZum Geburtstag von Brad Whitford beamen wir uns ins Studio von „Wayne’s World“.

Brad Whitford wird heute 68 Jahre alt. Zum Ehrentag des Gitarristen von Aerosmith blicken wir zurück auf das Jahr 1990, als Aerosmith bei „Wayne’s World“ zu Gast waren.

Der Sketch, der im Rahmen von „Saturday Night Life“ ausgestrahlt wurde, zeigt die beiden Metalheads Wayne Campbell (Mike Myers) und Garth Algar (Dana Carvey) in ihrem Keller-TV-Studio. Schauspieler Tom Hanks, der den Roadie Barry mimt, führt einen kurzen Soundcheck durch, bevor schließlich die Toxic Twins und Co. die Kellertreppe herabsteigen.

Nach der Beantwortung einiger Zuschauerfragen und einem kurzen Statement zum Kommunismus in Osteuropa spielen Aerosmith zusammen mit Wayne und Garth den Jingle von „Wayne’s World.“
Party on!

CLASSIC ROCK präsentiert: The Church live!

The Church 2020 CollageZur Feier ihres 40-jährigen Jubiläums kommen The Church nach Deutschland.

1980 gegründet gelang The Church 1988 mit dem Song ›Under The Milky Way‹ der internationale Durchbruch. Hohe Chartpositionen zu Hause wie in den USA sorgten für stolze Verkaufszahlen des Albums STARFISH, der psychedelisch angehauchte Neo-Prog-Alternative hatte Fuß gefasst.

Bis heute sorgt die die Band aus Sydney für hochwertige Alben und sehenswerte Live-Shows. Zur Feier ihres 40-jährigen Jubiläums touren The Church ab Mai durch Deutschland.

The Church live:

26.05. Stuttgart, Wizemann
27.05. Frankfurt, Das Bett
28.05. Köln, Club Volta
10.06. Hamburg, Monkeys Music Club

High South: Neues Album und anstehende Tour

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Einmal Westcoast-Feeling gefällig? Na dann, bitte sehr…

High South arbeiten mit grandiosen Harmonien und ganz viel positivem Lebensgefühl. So transportiert das Trio aus den Staaten den Spirit von Bands wie America, Crosby, Stills & Nash oder den Eagles ins Hier und Jetzt.

Nachhören kann man das auf dem am 6. März erscheinenden Album PEACE, LOVE & HARMONY oder live bei einer ihrer kommenden Shows in Deutschland.

Hier High South live erleben:

08. März Hamburg, Downtown Blues Club
10. März Nürnberg,Z-Bau
11. März Warmensteinach Kultur zum Hans
12. März Deggendorf, Kolpinghaus
13. März Gmunden, Stadttheater
14. März Graz, Orpheum
15. März Wien, Szene
16. März Salzburg, Rockhouse
18. März Eschen, Little Big Beat Studio Session
19. März Ravensburg, Zehntscheuer
20. März Untermeitingen, Four Corners
21. März Zürich, Albisgütli Country Festival
22. März Baden-Baden, Rantastic
23. März München, Backstage
25. März Bensheim, Musiktheater Rex
26. März Köln, Yard Club
27. März Freiburg Jazzhaus
28. März Isernhagen, Blues Garage
31. März Erfurt, Museumskeller
02. April Tübingen, Sudhaus
03. April Luzern, Schweizerhof
04. April St. Gallenkirch, Valisera Bergstation
05. April Jerzens, Hochzeiger

Bryan Ferry – LIVE AT THE ROYAL ALBERT HALL 1974

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Bryan Ferry live at the Royal Albert Hall 1974

Schmalz und Hochenergetisches: Endlich ein frühes Solo-Livealbum des Roxy-Music-Chefs

Während er mit Roxy Music die damalige Rockmusik revolutionierte, dekonstruierte und neu zusammensetzte, was das Zeug hielt, spielte Bryan Ferry auf seinen frühen Soloalben von 1973 und 74 die Lieder seiner Jugend und seiner Helden. Elvis-Verehrung, Orchester-Pomp, Girlgroup-Pop der Marke Phil Spector, Broadway-Musik der 30er und 40er, der Rock‘n‘Roll der 50er und der Motown-Sound der 60er fanden da in einer schmalzigen, affektierten und überdrehten Revue zusammen. Kurz: Es war ziemlich großartig. Als Live-Version gabs das Ganze bisher nicht, vorliegender Konzertmitschnitt aus der Royal Albert Hall 1974 ändert das. Ferry rast hier als erstes durch ›Sympathy For The Devil‹, nicht besser als die Stones, klar, aber den Puls treibts hoch, er hetzt durch das von Leiber und Stoller geschriebene und von Elvis bekannt gemachte ›Baby I Don‘t Care‹, als würde er vor Aufregung platzen, und bei ›It‘s My Party‹ macht er nicht viel langsamer. Das Schlagzeug stampft ziemlich, das Saxofon ist wie bei Roxy Music dabei, Bläser und Background-Chöre schieben das Ganze in die Soul-Richtung. Smokey Robinsons Herzschmerz-Großtat ›The Tracks Of My Tears‹ klingt dann auch fantastisch. Die langsamsten Nummern sind die Standards ›Smoke Gets In Your Eyes‹ und ›These Foolish Things‹, wer nach Eigenkompositionen sucht, wird bloß bei ›Another Time, Another Place‹ und dem majestätisch-versponnenen ›A Really Good Time‹ (Roxy Music) fündig. Aber streng zwischen Original und Anverwandlung zu trennen, das ist bei Ferry ja sowieso blöd.

8/10

Bryan Ferry
LIVE AT THE ROYAL ALBERT HALL 1974
BMG/Warner

Ozzy Osbourne – ORDINARY MAN

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Ozzy Osbourne Ordinary Man

Ein unerhörter Mann

Je größer der Star, um so größer und dunkler der Schatten, den er vorauswirft. Beim „Prince Of Darkness“ ist der – wen wundert‘s – riesig, ein ganzes Schattenreich. Da wird nicht nur die Journaille, sondern sogar die eigene Plattenfirma im Dunkeln gelassen. Keine Infos, eigentlich keine Musik und dann kommt kurz vor Veröffentlichung auch noch der Knaller: ein Interview von Ozzy und Sharon, in dem erstmals die ganze Wahrheit über seine einjährige Auszeit enthüllt wurde. Nicht nur ein Sturz stecke dahinter, Ozzy leide außerdem unter einer besonderen Art der Parkinson-Krankheit. Da rückt ein schnödes Rockalbum in den Hintergrund, ORDINARY MAN aber bleibt dort nur bis man es zu hören bekommt, und das durften wir – genau ein einziges Mal. Zunächst die zum Zeitpunkt der Listening-Session noch halb-geheimen, bemerkenswerten Fakten: Der tapfere Ozzy singt. Die Songs schrieb er zusammen mit Gitarrist und Produzent Andrew Watt (Post Malone). Zudem bestand die Band für die Sessions aus der festen Rhythmusgruppe Chad Smith (Red Hot Chili Peppers) und Duff McKagan (Guns N’ Roses), vervollständigt durch mehrmalige Einsätze von Tom Morello (Rage Against The Machine) und Slash. Ach ja, und einen Song, die obligatorische spät-lennonsche Ballade, begleitet dann noch Sir Elton John am Klavier, der dabei auch eine Strophe des Titelstücks einsang.

Mit diesem Hochkompetenzteam entstanden zehn (+1) Lieder, die im Verbund weniger eine schwere Metal- als eine marschierende Schweinerock-Platte ergeben, nachvollziehbar dem Personal geschuldet. Das neue Umfeld – zwar ist es schade, dass Zakk Wylde angeblich nicht mal etwas von den Aufnahmen gewusst habe, dafür kam nach unseren Kenntnissen Gus G. dem Studio nicht zu nah – tat Ozzy gut. ORDINARY MAN ist kreativ wertvoll, kann überraschen und unterhalten, beweist Humor und bedient sich – wenn es schon sein muss – an immer gültigen Classic-Rock-Versatzstücken von Motörhead oder den Beatles (was ja beinahe das Gleiche ist). Das Fehlen von Zakk, die Existenz der peinlichen Trapigen Anbiederung ans Jungvolk namens „Take What You Want“ feat. Travis Scott sowie die zum Zeitpunkt der Listening-Session noch nicht beurteilbare Produktionsqualität verringert die Bewertung um einen Punkt. Dennoch kann bereits gesagt werden, dass ORDINARY MAN das wohl beste Ozzy-Album seit DOWN TO EARTH (2001), wenn nicht sogar seit NO MORE TEARS (1991) ist. Hoffentlich ist es nicht sein letztes.

8 bzw. mittlerweile 9 von 10 Punkten

Ozzy Osbourne
ORDINARY MAN
SONY

Ozzy Osbourne: US-Tour erneut abgesagt – neuer Song mit Post Malone

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ozzy liveOzzy Osbourne muss seine für Frühjahr und Sommer geplanten US-Konzerte absagen. Außerdem veröffentlicht er einen neuen Song mit Post Malone.

Die schlechten Nachrichten für Ozzy-Fans reißen nicht ab. Nach mehreren Tourabsagen zuvor, hat Osbourne jetzt seine von Ende Mai bis Ende Juli geplanten US-Konzerte erneut mindestens verschoben.

Grund seien gesundheitliche Probleme, die ihn über das vergangene Jahr geplagt hätten, teilte Osbourne via Facebook mit. „Ich will nicht eine Tour starten und dann in letzter Minute Shows absagen. Das ist nicht fair gegenüber den Fans“, schreibt er.

Stattdessen wolle er die gekauften Tickets erstatten und den Ticketbesitzern die Chance geben, als erste wieder an Eintrittskarten zu kommen, wenn er die Tour nachhole.

Im November und Dezember 2020 wird der frühere Black-Sabbath-Sänger in Deutschland spielen. Die fünf Konzerte sind bisher nicht von einer Absage betroffen.

Ozzy Osbourne live 2020:

11.11. Dortmund, Westfalenhalle
26.11. München, Olympiahalle
28.11. Mannheim, SAP Arena
30.11. Berlin, Mercedes-Benz-Arena
03.12. Hamburg, Barclaycard-Arena

Morgen (21. Februar) erscheint Osbournes neues Soloalbum ORDINARY MAN. Vorab gibt es mit ›It’s a Raid‹ ab sofort einen Song daraus zu hören, auf dem Rapper Post Malone zu Gast ist. Im November ist Malone bei den American Music Awards zusammen mit Osbourne aufgetreten.

Osbourne und Malone mit ›It’s A Raid‹: