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KISS: Die besten Fotos vom Konzert in München

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Am vergangenen Freitag waren KISS zu Besuch in München. CLASSIC ROCK hat für euch die besten Bilder der großen Open-Air-Abschiedssause.

Letzten Freitag, den 31. Mai 2019, machten Kiss im Rahmen ihrer Farewell-Reise namens „End Of The Road World Tour“ Halt in München. Dort fuhren Gene Simmons, Paul Stanley, Tommy Thayer und Eric Singer alle Spektakel ihrer bekannt ausladenden Show auf und feierten so würdig ihren Ausstand auf dem Königsplatz. Seht hier die fulminanten Impressionen des Konzerts!

Bildergalerie: KISS live am Königsplatz in München

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Fotos: Markus Werner

Nachdem die „hottest band in the world“ bereits in Leipzig, München und Essen gastierte, folgen nun Termine in der Berliner Waldbühne (04.06.), in Hannover (05.06.) und Iffezheim (06.07.).
Wenn ihr dort seid oder eine der anderen Shows der Tour besucht habt, habt ihr vielleicht die Chance, ein KISS-Paket für Paare zu ergattern: Hier geht’s zum Gewinnspiel…

Flashback: Queen – Die Entstehung von ›Bohemian Rhapsody‹

Heute vor 45 Jahren begannen die Aufnahmen von ›Bohemian Rhapsody‹.

Am 24. August des Jahres 1975 begannen Queen damit, den Backing Track von ›Bohemian Rhapsody‹ für das Album A NIGHT AT THE OPERA in den berühmten Rockfield Studios in Wales aufzunehmen. Für die Fertigstellung des Songs brauchte die Gruppe fast drei Wochen, insgesamt wurden über 180 Overdubs produziert.

Alleine für die verschiedenen Gesangs-Spuren nahm man sich über 80 Stunden Zeit, um die vielen Harmonien und „Galileos“ aufzunehmen. Bis heute zählt ›Bohemian Rhapsody‹ zu den aufwändigsten und teuersten Songs, der jemals von einer Rockband produziert wurde.

In der Doku „Inside The Rhapsody“ sprechen Brian May und Roger Taylor ausführlich über die Aufnahmesessions, den Videodreh und Freddie Mercurys Klavierstil und seine Vision für den Song:

Video der Woche: Rick Springfield live mit ›Jessie’s Girl‹

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Rick Springfield Jessies Girl 1985Zum Geburtstag von Rick Springfield zeigen wir seine Performance bei Rock am Ring aus dem Jahr 1985.

Rick Springfield wird heute 71 Jahre alt. Aus diesem Anlass zeigen wir im ‚Video der Woche‘ seine Performance von ›Jessie’s Girl‹ aus dem Jahr 1985. Damals spielte Springfield bei Rock am Ring seinen Hit vom Album WORKING CLASS DOG mit rosa Gitarre in der Hand.

Die Synthies klingen ziemlich aggressiv und dürften auch für 80er-Jahre Verhältnisse nicht für jeden Geschmack geeignet gewesen sein – und trotzdem lieferte der Künstler damals eine starke Show.

Happy Birthday, Rick Springfield!

›Jessie’s Girl‹ live bei Rock Am Ring:

Quiet Riot: Drummer Frankie Banali ist tot

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quiet riot cd coverRest in Peace, Frankie Banali.

Frankie Banali ist tot. Der Drummer spielte seit 1982 bei Quiet Riot und war an deren Durchbruchs-Album METAL HEALTH von 1983 beteiligt. 2019 wurde bei Banali Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt, vor etwa zwei Monaten musste der Musiker in die Notaufnahme eingeliefert werden und postete diesen Vorfall noch auf seinen Social-Media-Kanälen.

Nach über 21 Runden Chemotherapie und mehreren Schlaganfällen ist Banali nun jedoch im Alter von 68 Jahren verstorben. Rest In Peace, Frankie Banali.

Daily Thompson – OUMUAMUA

Entwicklungsfreudig

Ihren vierten Longplayer betiteln Daily Thompson mit dem hawaiianischen Wort „Oumuamua“. Der Zungenbrecher umschreibt das erste interstellare Objekt, welches bei der Durchwanderung des Sonnensystems beobachtet werden konnte. Es ist zigarrenförmig, was den vorletzten Titel ›Cosmic Cigar‹ – eine atmosphärische 12-Minuten-Nummer – erklärt und nicht der einzige Grund, warum OUMUAMUA zumindest zu 40 Prozent als Space-Rock-Platte betitelt werden kann. Auch der Opener ›She’s So Cold‹ erstreckt sich über zwölf anfangs hypnotische Minuten und zeigt, dass das Trio, das vor allem im Grunge und Stoner/Garage Rock sowie Indie angesiedelt ist, stets bereit ist, sich weiterzuentwickeln und Neues in seinen Sound zu integrieren. Diesen für die Dortmunder neuen und weiten Klängen stehen zum Ausgleich ein paar knochentrockene Nummern gegenüber.

›Sad Frank‹, der erste Singlerelease von OUMUAMUA, kann als Paradebeispiel hierfür angeführt werden und lässt erst im Refrain mit Orgel und ausgelassener Spielweise den Druck ab, der sich während der Strophe langsam aufbaut. Die über die Jahre zunehmenden Gesangsanteile von Bassistin Mercedes erweitern das Spektrum von Daily Thompson zusätzlich und fügen dem meist schweren Sound eine leicht fragile Note hinzu – eine spannende Dichotomie.

7 von 10 Punkten

Daily Thompson, OUMUAMUA, NOISOLUTION/SOULFOOD

The Killers – IMPLODING THE MIRAGE

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Hymnisch, bombastisch, aufgeplustert – aber von Herzen

Man darf das bescheuert finden, aber man darf es auch lieben: dass The Killers auch 2020 noch so unzynisch große, bewegende Poprockmusik machen wollen. Die Kids gucken längst nur noch Netfilx-Serien und YouTube-Reaktions-Videos, die ambitionierten Amerikaner liefern weiter unbeirrt Stadionrock als 80er-Blockbusterkino, so richtig mit leinwandbreiten Explosionen. Ein Drittel U2, ein Drittel Springsteen und, tja, ein Drittel Modern Talking. Große Gesten, große Ohrwürmer, großer Quatsch. Aktuell ist das Quartett praktisch ein Duo. Nur Sänger Brandon Flowers und Drummer Ronnie Vanucci haben stetig an IMPLODING THE MIRAGE mitgewirkt. Bassist Mark Stoermer lugte kurz ins Studio, Gitarrist Dave Keuning gar nicht. Umso mehr haben die zwei Übriggebliebenen Input von außen angekarrt: Lindsey Buckingham und Dave Granduciel (War on Drugs) spielten Gitarrenparts ein, kd Lang, Weyes Blood und die zwei Sängerinnen von Lucius lieferten Frauenstimmen, mit Shawn Everett (War On Drugs) und Jonathan Rado (Foxygen) sind zwei neue Producer an Bord. Das Ergebnis ist, dass Flowers & Vanucci auf ihrer Sechsten ihre Komfortzone genau weit genug verlassen, um sich im The-Killers-Sein selbst zu übertreffen.

7 von 10 Punkten

The Killers, IMPLDING THE MIRAGE, UNIVERSAL

Love: FOREVER CHANGES (MONO MIX)

The Daily Planet: Arthur Lees und Bryan MacLeans West-Coast-Meilenstein in rarer Mono-Mix-Ausgabe

Mit der 1965 in Los Angeles gegründeten Formation Love nahm das bis dahin auf Folk spezialisierte Label Elektra Records nicht nur seine erste Rockband, sondern auch die erste Interracial Group unter Vertrag. Mehr noch, zeichnete sich die Truppe doch durch außerordentliche Stilvielfalt aus: Baroque Pop, Beat, Folk, Rock, Blues, Jazz, Flamenco, Mariachi, Psychedelik sowie Orchestrales ergaben eine so eigenwillige Mixtur, dass die bis 1969 erschienenen vier LPs auf Elektra Records allesamt wie Blei im Regal lagen. Lediglich die US-Top-40-Single ›7 And 7 Is‹ (1966) sowie das dritte Studiowerk FOREVER CHANGES, erschienen im November 1967, konnten einen kommerziellen Achtungserfolg verbuchen: Im fernen Großbritannien erreichte der zwischen Juni und September 1967 im Sunset Sound Recorders Studio ambitioniert von Bruce Botnick und Love-Chef Arthur Lee (Gesang, Gitarre) co-produzierte Meilenstein einen respektablen Rang 24. Beinahe wäre der mi t Johnny Echols (Sologitarre) , Bryan MacLean (Rhythmusgitarre, Gesang), Ken Forssi (Bass), Michael Stuart-Ware (Schlagzeug) sowie Teilen der Wrecking Crew eingespielte, sanft besinnliche 11-Song-Zyklus gar nicht entstanden, wollten Love zwischen ihrem selbstbetitelten LP-Debüt und dessen Nachfolger DA CAPO (beide 1966) doch aus ihrem Plattenvertrag fristlos aussteigen. Quasi als Ersatz empfahlen sie Elektra-Chef Jac Holzman die befreundete LA-Band The Doors. Als FOREVER CHANGES entstand, gingen The Doors schon weltweit durch die Decke. Love hingegen gründeten eine WG in Dracula-Darsteller Bela Lugosis ehemaligem Anwesen The Castle und Lee verweigerte unter Einfluss von LSD, Marihuana und Heroin das Touren während sich zwischen ihm und MacLean eine heftige Rivalität entwickelte. Lee schrieb zwar Vignetten wie ›The Daily Planet‹, ›You Set The Scene‹, ›Bummer In The Summer‹, ›A House Is Not A Motel‹ und ›Maybe The People Would Be The Times Or Between Clark And Hilldale‹, doch signifikant ins Ohr ging vor allem MacLeans LP-Opener ›Alone Again Or‹. FOREVER CHANGES erlebt seine Vinyl-Neugeburt 2021 im raren Mono Mix.

9 von 10 Punkten

Love, FOREVER CHANGES (MONO MIX), ELEKTRA/RHINO/WARNER

Glenn Hughes: Lebensweisheiten

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Tue nie etwas nur des Geldes wegen, bewahre einen kühlen Kopf, auch wenn eine Knarre darauf zielt, und brate niemals Speck, wenn du betrunken bist. Nur drei der Dinge, die Glenn Hughes in mehr als 50 Jahren Rock’n’Roll gelernt hat.

Text: Nick Hasted

Er hat mit David Bowie zusammen­gewohnt, hing mit Jagger ab und zählt Hollywood-Stars zu seinen Freunden. Er ist in Privatjets um die Welt gereist, auf den größten Bühnen des Planeten aufgetreten, als die „Voice of Rock“ bezeichnet und in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen worden. Außerdem hat er sich fast zu Tode ge­­soffen, hatte dank der Drogen einen Herzinfarkt und wurde einmal beinahe erschossen, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war. Das Leben war für den Jungen aus der britischen Arbeiterklasse nie wieder dasselbe, seitdem er 1973 bei Deep Purple eingestiegen war …

Du kannst nicht nach Hause zurückkehren

Ich lebe seit 43 Jahren in L.A., ich bin mittlerweile so richtig amerikanisch. Meine Heimatstadt, Cannock im Black Country in England, habe ich noch als Teenager verlassen, und dieser Ort ist heute unglaublich weit weg von mir. Cannock hat mich allerdings zu dem gemacht, der ich heute bin. Ich kom­me aus einer Familie der Arbeiterklasse und war ein Einzelkind. Daher habe ich mein Arbeitsethos. Ich war ein fleißiger Schüler und gut im Sport. Und ich umgab mich mit Leuten aus einem ähnlichen Umfeld. Ich habe nie einen Schultag verpasst. Es war eine tolle, liebevolle Kindheit. Aber vor zehn Jahren lief ich durch Cannock, ziemlich normal angezogen, und wurde innerhalb einer Stunde zweimal von Jugendbanden im Stadtzentrum gejagt. Sie pöbelten mich an, warfen Flaschen nach mir. Dieses Verhalten hat mich total geschockt – das waren 15-Jährige. So etwas passiert nicht in den USA, wo ich lebe. Es war mir unglaublich peinlich, dass das in der Stadt passiert, in der ich aufgewachsen war. Ich war angewidert. Heute laufe ich also nicht mehr durch die Stadt, in der ich auf die Welt kam, und das hat mir das Herz gebrochen.

Ich habe mich nie dem Gott des Geldes unterworfen

Ich tue nie etwas fürs Geld. Nichts. Sonst verlierst du deine Integrität. Als ich bei Deep Purple einstieg, verdiente ich natürlich einen Riesenhaufen, und ich verließ meine Band Trapeze, wo ich vielleicht ein paar Pfund am Tag bekam. Aber ich ging zu Deep Purple, um mit einigen echten Virtuosen zu spielen. Ich habe mich nie dem Gott des Geldes un­­terworfen, sonst hätte ich viel mehr verdient in meinem Leben. In meinem Computerzimmer habe ich einen Ausdruck der sieben Tod­­sünden vor mir – um mich vor Völlerei, Lust und Gier zu bewahren. Ich wohne ja in L.A. und treffe viele Produzenten, bin mit einigen Schauspielern befreundet, also hatte ich viele Gelegenheiten, sehr, sehr viele Sessions für sehr, sehr viel Geld zu spielen, oder bei Reality-Shows mitzumachen, die mich allerdings in einem falschen Licht dargestellt hätten. Es muss sich einfach richtig für mich anfühlen.

David Bowie war ein toller Mitbewohner

Er machte keine halben Sachen. Ich sag’s mal so: Wir haben so einiges getrieben in unserer Experimentierphase. Er brauchte fünf Tage, um mit dem Zug aus New York anzureisen – alleine. Das war David Bowie 1973, als er gerade erst vor ein paar Monaten ein Nr.-1-Album gehabt hatte. Und da war er nun, allein in meinem Haus, und niemand auf der Welt wusste, wo er war, außer mir, meinem Manager, meinen Assistenten und den Jungs von Purple. Ich durfte zusehen, wie er das komplette Album STATION TO STATION schrieb. Er schnitt mir die Haare und warf all meine mexikanischen Stiefel und Schlaghosen vom Kensington Market weg. Ich musste mir neue Klamotten kaufen, und er schenkte mir ein paar von seinen. Ich war der einzige von Purple, dem er näher kam, also zogen wir gemeinsam los. Ritchie wollte allerdings nicht, dass ich auf ›Young Americans‹ singe, also ließ ich es bleiben. Wer hat den Abwasch gemacht? Na ja, da passierte nicht viel in der Küche. Er plärrte mich jeden Tag an: „Hughesy, du musst dich immer wieder verändern! Du kannst nicht immer dasselbe machen, du musst dich neu erfinden. Hör dir Nina Simone an“, sagte er immer. Als er starb, war es das, woran ich mich genau er­­innerte – dass man sich andere Sachen anhören sollte als die, von denen man denkt, dass man sie hören sollte. Denn das tat er ständig.

Ein Rockstar in den 70ern zu sein, war mein normales Leben

Deep Purple waren eine sehr, sehr große Band. Und man gewöhnt sich an diese Maßstäbe. Privatjets, jeder hatte seine eigene Limousine und sogar die Roadies hatten Roadies. Ich war ein paar Jahre bei Purple ge­­wesen, als ich anfing, mit Leuten wie Jagger abzuhängen. Damals waren es noch die Songs, die einen Rockstar definierten, nicht das Schlagzeugpodest und die Laseranlage. Und was für mich den Starruhm mit diesen Jungs definierte, war die Einzigartigkeit ihrer Kunst. Wenn du in eine Liga mit Leuten dieses Kalibers aufsteigst, fügst du dich ein. Ich bin ein Riesenfan der Stones, von Bowie, Eric Clapton und John Bonham, mit dem ich auch abhing. Aber ich war kein Fanboy, ich war einfach dabei, wir unterhielten uns und stellten einander viele Fragen über das Leben. Eigentlich ein ganz normales Verhalten. Wenn ich in den Spiegel sehe und neben Bowie und Jagger stehe, mit Haaren bis zur Taille und mit diesen beiden schnittigen Typen, vielleicht noch mit ein bisschen Lippenstift, muss das seltsam ausgesehen haben. Aber das war es nicht. Es war sogar ziemlich normal.

Spiele kein Konzert während einer Militärinvasion

Es wird gerade ein Film darüber ge­­dreht, wie mein Bodyguard Patsy Collins 1975 in Jakarta, Indonesien, getötet wurde. Das war keine leichte Erfahrung für mich. Ich erinnere mich noch, wie diese Guerrilla-Typen die Tür meines Hotelzimmers eintraten und mich davonschleppten. Ich war barfuß und trug nur Jeans und ein T-Shirt. Sie warfen mich zusammen mit meinem Assistenten, dem anderen Bodyguard und dem Tourmanager in einen Lieferwagen. Man sagte uns nichts und dann wurden wir ins Gefängnis gesperrt, wo Heu auf dem Boden lag. Es war wie ein Film, und zwar „Midnight Express“. Der Typ, der uns gefangen hielt, sah aus wie Idi Amin. Er spielte russisches Roulette mit einer Pistole, die er auf dem Tisch drehte, scherzte mit mir und diesen anderen drei Briten, so nach dem Mot­to: Wen wird er wohl als ersten erschießen? Und dann hörten wir, dass Patsy gestorben war. Zu­­nächst wussten wir nicht, wie. Er stürzte aus dem siebten Stock, fiel auf die Rohre am Boden, kroch zur Rezeption und starb. Ich bekam einen seiner Turnschuhe. Ja, wir waren damals ein ziemlich krasser Haufen. Aber Jakarta zog an dem Tag gegen Ost-Timor in den Krieg, wo fünf australische Journalisten getötet wurden. Wir dachten, wir würden sterben. Genauso gut hätte ich es sein können. Wer auch immer zu diesem Zeitpunkt, es muss so ein oder zwei Uhr morgens gewesen sein, zu meiner Tür hereinkam, würde sterben. Ein Alptraum.

Fortsetzung auf Seite 2