Als 1980 „Freitag, der 13.“ in den Kinos erschien, hätte niemand erahnen können, welche Ausmaße ein Film mit 28 Tagen Drehzeit annehmen könnte.
Mittlerweile ist die Figur des Jason Vorhees Kult geworden. Songs, Filme, Videospiele, Bücher und der heilige Grahl der Berühmtheit: Actionfiguren. Es gibt praktisch nichts, was es nicht von dem Hockeymaskenträger gibt.
Als der Film gedreht wurde, sah das Unterfangen jedoch nicht nach einem blendenden Erfolg aus: Schauspielerin Betsy Palmer fand das Skript „beschissen“ und stimmte nur zu, weil sie Geld für ein neues Auto brauchte, das Budget war mit einer halben Millionen Dollar knapp bemessen und auch der Tod einer Schlange war leider kein Special Effect, sondern bittere Realität. Doch der Film wurde ein Riesenerfolg. Was ursprünglich als Einteiler geplant war, wurde zu einer Franchise mit Spin-Offs.
Dass Horror und Rock gerne Hand in Hand gehen, ist bekannt und auch „Freitag, der 13.“ bietet hierzu einige Geschichten. So besuchte Velvet-Underground-Sänger Lou Reed das Set von „Freitag, der 13.“, da er eine Farm in der Nähe hatte. Laut Tonmann Richard Murphy war er einfach „ein großartiger Typ“. Dass die Filmcrew dabei sogar in den Genuss eines Live-Auftritts kam, sollte die widrigen Dreharbeiten zu einem guten Stück wettgemacht haben.
Für Alice Cooper, ebenfalls ein Fan von Slasher-Filmen, sollte es noch fünf weitere Filme dauern, bevor auch er sich in der Reihe einbringen durfte. Im sechsten Teil „Jason Lives“ ist sein Song ›Hard Rock Summer‹ in verschiedenen Szenen zu hören, bevor schließlich der eigens für den Film geschriebene Track ›He’s Back (Man Behind The Mask)‹ im Abspann läuft. Hier ist auch das berühmte „ki-ki-ki ma-ma-ma“, das von dem Satz „kill her, mammy“ (zu deutsch: Töte sie, Mama) kommt, zu hören, allerdings eher als „ch-ch-ch, ha-ha-ha“.
Selbstverständlich konnte Cooper in den damaligen Glanzzeiten von MTV nicht darauf verzichten, ein entsprechendes Video zu drehen. Bis heute lässt Cooper den Hockeymaskenmann gern in seiner Show auftreten, wenn er den Song live spielt, zuletzt auf seiner „Ol‘-Black-Eyes-Is-Back-Tour“ im Jahr 2019.
Iron Maidens Sänger Bruce Dickinson erkrankte trotz doppelter Impfung an Corona.
Nachdem er einige Erkältungssymptome spürte, hatte der 63-Jährige sich testen lassen. Dank doppelter Impfung seien die Auswirkungen aber minimal geblieben, wie er dem Rolling Stone berichtete: „Ich war ein bisschen groggy, wie bei einer Grippe, aber das war’s. Ich bin mir sicher, ohne Impfung wäre ich ganz schön in Schwierigkeiten.“
Zuvor hatte der Sänger zwei Konzerte in England abgesagt, da ein Mitglied seines Haushalts erkrankt war.
Bis zur nächsten geplanten Tour von Iron Maiden im Sommer 2022 bleibt den Briten noch einige Zeit zur Erholung. Davor erscheint noch in diesem Jahr ihr neues Album SENJUTSU am 03. September.
Pünktlich dazu präsentieren wir euch ab dem 01. September das neue Sonderheft von CLASSIC ROCK! Auf 148 Seiten beleuchten wir die ganze Geschichte der Metal-Legende und haben es uns nicht nehmen lassen, mit Bruce Dickinson höchstpersönlich über SENJUTSU zu sprechen.
Sepultura wollten die Pandemie nicht tatenlos verstreichen lassen. Wie bei so vielen andere Bands auch fand die musikalische Betätigung der brasilianischen Thrashlegende gezwungenermaßen online statt. Andreas Kisser und Co. starteten einen Podcast. Dort chattete die Band mit ihren Fans und jammten mit Musikern aus aller Welt. Aus den Sessions entstanden 28 frühere Sepultura-Songs, von denen 15 auf SEPULQUARTA landeten. Die Liste der Kollaborateure kann sich sehen lassen: Devin Townsend, Scott Ian (Anthrax), Danko Jones, Matt Heafy (Trivium), Phil Rind (Sacred Reich), Alex Skolnick (Testament) oder Phil Campbell (Motörhead) sind nur einige der Mitstreiter.
Gut die Hälfte der Songs kommt aus der Phase, als noch Max Cavalera das Quartett anführte und sich die Band auf ihrem Höhepunkt befand. ›Territory‹, ›Inner Self‹, ›Slaves of Pain‹ (mit abwechselndem Gesang) oder ›Orgasmatron‹ sind einfach geile Stücke, die von Bandleader Kisser und seinen Mitstreitern gut umgesetzt werden. Dem Motörhead-Cover ›Orgasmatron‹ drückt der Gitarrist und frühere Lemmy-Buddy Phil Campbell seinen Stempel auf. Die Songs bewegen sich ohnehin größtenteils nah an den Originalen und verzichten auf irgendwelchen experimentellen Schnickschnack (Ausnahme: ›Ratamahatta‹). Von den neueren Sepultura-Stücken gefällt besonders das rasende ›Vandals Nest‹, das Testament-Gitarrero Skolnick aufhübscht. Auch Sänger Derrick Green growlt mit Hingabe. Verzichtbar sind hingegen das schnarchnasige ›Fear, Pain, Chaos, Suffering‹ und ›Phantom Self‹. Insgesamt ist SEPULQUARTA eine launige Angelegenheit geworden und lässt auch ohne die Cavalera-Brüder Erinnerungen an die gute alte Sepultura-Zeit aufkommen.
Mit ein bisschen Hilfe von Ice-T, Heart und der Astrophysik erschufen Metallica nicht nur ihren bekanntesten Song überhaupt, sondern auch einen der ganz großen Klassiker des Heavy Metal.
Es ist ihr berühmtestes Stück und eine der größten Metal-Hymnen. Und wie sich Schlagzeuger und Mitbegründer Lars Ulrich erinnert, erlebte er bei der Entstehung von ›Enter Sandman‹ tatsächlich so etwas wie eine göttliche Eingebung: „Die Planeten standen günstig“, sagt er. „Das ist, als würde man von einer Art kosmischer Energie bewegt, die einen führt.“
1991 war der Song in jeder Hinsicht ein Gamechanger für Metallica. In den 80ern hatten sie den Thrash Metal definiert, doch dies hatte eine andere Art von Heaviness, eine maßvollere Kraft und eine epische Stimmung, die an AC/DCs ›Hells Bells‹ erinnerte. Und mit diesem künstlerischen Durchbruch ging auch kommerzieller Erfolg von ungeahntem Ausmaß einher. ›Enter Sandman‹ war die Hitsingle, die das Fünftwerk der Band – offiziell METALLICA betitelt, aber allgemein als „Black Album“ bekannt – auf den Weg zu mehr als 30 Millionen Verkäufen weltweit brachte. Dieser Track machte mehr als jeder andere Metallica von Kultstars zur größten Metalband des Planeten.
„Ich bin der Schlechteste darin, Metallica-Songs zu analysieren und intellektualisieren“, so Ulrich, „aber den Hut muss ich mir wohl aufsetzen. Ich denke, es war einfach der richtige Song zur richtigen Zeit.“ Und seiner Ansicht nach machte die Not erfinderisch. Das letzte Metallica-Album der 80er, … AND JUSTICE FOR ALL, war ihr komplexestes und stellenweise auch verkopftestes gewesen. „Ich betrachte es sehr pragmatisch. Die ersten vier Platten waren eine Reise, die in gewisser Weise immer progressiver wurde, immer verrückter, durchgeknallter und überzogener. Es wurde einfach immer wahnwitziger. Als wir dann die JUSTICE-Tour beendet hatten, dachten wir: ‚Okay, wir brauchen einen Neustart, denn wir können nicht immer noch länger, verrückter und progressiver werden‘. Wir hatten das ausgereizt. Als wir uns dann also trafen, um neue Songs zu schreiben, lautete das Motto, alles zu vereinfachen. Und der erste Song, den wir schrieben, schon am ersten Tag, war ›Enter Sandman‹.“
Die Autoren waren dabei Ulrich, Gitarrist/Sänger James Hetfield und Leadgitarrist Kirk Hammett. Das Hauptriff hatte Hammett allein eines Nachts bei einer Übernacht-Session kreiert. Der finstere Ton und die schwermütige Stimmung waren inspiriert vom 88er Soundgarden-Album LOUDER THAN LOVE. In krassem Gegensatz zu dem komplizierten Material auf … AND JUSTICE FOR ALL war ›Enter Sandman‹ in Ulrichs Worten ein „Ein-Riff-Song“. „Es ist so schwer, kurz und knapp zu schreiben“, fährt er fort. „Aber wir trafen da komplett ins Schwarze, weil es völlig instinktiv war. Dieser Moment war einfach etwas ganz Besonderes, und man kann dieses Gefühl reproduzieren, komplett bei null anzufangen, oder das Gefühl, zu 100 % dem Instinkt zu folgen und jegliche Gedanken und Vorstellungen davon, was man erschaffen will, auszublenden.“
Auch für sein Solo ließ sich Hammett vom Seattle-Rock inspirieren, wenngleich über zwei Ecken – ein Sample eines Lead-Breaks von Hearts 1975er Klassiker ›Magic Man‹ auf Ice-Ts Album POWER. „Ich hörte das“, so Hammett, „und dachte: ‚Das muss ich klauen!‘“ Doch so leicht die Musik von ›Enter Sandman‹ zu entstehen schien, erwies sich der Text als weitaus problematischer. Der erste Song, der für die Platte geschrieben worden war, wurde als letzter fertig. In Hetfields erstem Entwurf ging es um plötzlichen Kindstod. Wie er es später lapidar umriss: „Baby stirbt plötzlich, getötet vom Sandmännchen“. Als Ulrich und Produzent Bob Rock eine Überarbeitung vorschlugen, war Hetfield erzürnt. Doch er beruhigte sich wieder und brachte einen neuen Text mit, in dem seine Visionen von Kindheits-Albträumen die sinistre Atmosphäre der Musik reflektierten. Und statt der etwas unbeholfenen Zeile „Disrupt the perfect family“ lieferte er den Klassiker ab: „Off to never never land“.
Ulrich sagt über die Macht von ›Enter Sandman‹: „Da kamen eine Reihe von Dingen zusammen. Das Riff ist natürlich supereingängig. Und wenn diese Toms einsetzen, wackelt das ganze Gebäude. Und dann ist da noch dieses Staunen im Text“. Viele eingefleischte Metallica-Fans, die Thrash-Freaks, hatten „Ausverkauf“ geheult, als Bob Rock als Produzent engagiert wurde, bekannt für seine Arbeit mit Hair-Metal-Posern wie Bon Jovi und Mötley Crüe. Doch Ulrich, beeindruckt vom fetten, wuchtigen Klang auf Crües DR. FEELGOOD, hatte darauf gedrängt, Rock einzustellen. Wie er heute sagt, wurde dieses Vertrauen in ihn von dem monumentalen Sound auf ›Enter Sandman‹ mehr als bestätigt. „Je simpler der Song ist, desto simpler ist es, ihn gut klingen zu lassen. ›Highway To Hell‹ ist wohl der simpelste Song von AC/DC, und derjenige, der am besten klingt. Denn je weniger da ist, desto mehr kann man den Klang für sich sprechen lassen. Wenn man das, was man sagen will, vereinfachen kann – ob ›Jumpin’ Jack Flash‹, ›Rock And Roll‹ oder ›Smoke On The Water‹ –, können sich mehr Leute damit identifizieren.“
Es war auch Ulrich, der sich für ›Enter Sandman‹ als Albumopener und Flaggschiff-Single einsetzte, während andere im Metallica-Lager ›Holier Than Thou‹ bevorzugten, einen Vollgas-Thrasher, der eindeutig in der Vergangenheit der Band verwurzelt war. Ulrich gewann diese Diskussion und der Erfolg gab ihm erneut Recht. 1991 war ein Jahr der Revolution in der Rockmusik, angeführt von drei Platinsellern der Seattle-Grunge-Bands – NEVERMIND von Nirvana, TEN von Pearl Jam und BADMOTORFINGER von Soundgarden. Mit ›Enter Sandman‹ hatten Metallica einen neuen Sound für eine neue Ära gefunden. Ulrich fasst zusammen: „Wäre ›Enter Sandman‹ fünf Jahre früher oder fünf Jahre später erschienen, wäre es ganz anders geworden. Ich sage immer wieder, dass man den Moment aus etwas nehmen kann. ›Enter Sandman‹ war ein Moment, und dieser Moment sprach zufällig sehr viele Menschen an“.
Für den 17. September kündigt Billy Idol seine neue EP mit dem Titel THE ROADSIDE an. Die neue Veröffentlichung wird vier Songs bereithalten, an denen Idol zusammen mit seinem langjährigen Gitarristen und Co-Songwriter Steve Stevens gearbeitet hat.
Als ersten Vorgeschmack gibt es bereits jetzt die Single ›Bitter Taste‹ zu hören, die leicht an ›Sweet Sixteen‹ und ›Wicked Game‹ von Chris Isaak erinnert. Der Song thematisiert Perspektiven auf den Tod, Wiedergeburt und persönliches Wachstum und erinnert an Idols schweren Motorradunfall Anfang der 90er.
Idol dazu wörtlich: „Ich glaube, jeder von uns war (während der Pandemie) sehr nachdenklich. Für mich bedeutete es eine logische und ganz natürliche Entscheidung, etwas über meinen Motorradunfall zu schreiben. Ganz sicher hatte der Unfall für mich etwas kathartisches und war so eine Art Moment des Erwachens. Einen Teil von mir habe ich damals an diesem Straßenrand zurückgelassen. Doch am Ende war es nicht unbedingt eine schlechte Sache; es war ein Weckruf. Vielleicht habe ich mich damals am Straßenrand vom respektlosen, jugendlichen Billy getrennt, um so den Weg freizumachen, ein aufmerksamerer Vater und feinfühligerer Musiker zu werden.“
Nachdem Iron Maiden kürzlich das Internet vor Rätsel stellten und prompt ihr neues Album ankündigten, gibt es jetzt bereits einen Blick hinter die Kulissen.
Am 03. September erscheint SENJUTSU, das 17. Album der Briten. Die Vorabsingle ›The Writing On The Wall‹, die Maskottchen Eddie in Samuraigewändern zeigt, gewährte erste Eindrücke, jetzt sprechen Bassist Steve Harris, Sänger Bruce Dickinson und Produzent Kevin Shirley auch über das Werk:
IRON MAIDEN – DAS SONDERHEFT:
Für alle, die von Iron Maiden einfach nicht genug bekommen, gibt es gute Neuigkeiten: Am 01. September erscheint das neue Sonderheft von CLASSIC ROCK! Auf 148 Seiten beleuchten wir die ganze Geschichte der eisernen Jungfrauen und haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen, mit Bruce Dickinson höchstpersönlich über das neue Album SENJUTSU zu sprechen:
Auf den Bandnamen Black River Delta angesprochen, meint Sänger und Gitarrist Erik Jacobs: „Es ist kein existierender Fluss, den ich kenne, aber er sollte es sein, oder? Man könnte sagen, dass es ein Fluss mit wirklich gefühlvollen Klängen ist“. Der Leadgitarre spielende Pontus Ohlsson führt aus: „Das schwarze Flussdelta der gefühlvollen Klänge klingt wie etwas, das die Welt braucht“.
Auch das neue Album, SHAKIN’, kann die Welt gut (ge)brauchen, macht es doch mit seinem Mix aus Rock, Blues, Vintage und Modernität durchaus Laune. Nicht ganz unverantwortlich für den ausbalancierten Sound ist laut Jacobs Brandon Friesen ein großartiger Produzent aus Los Angeles. „Er war wie ein viertes Mitglied während des gesamten Prozesses dieses Albums und zusammen haben wir eine tolle Mischung zwischen all diesen Genres gefunden.“ Ohlsson: „Wir denken nicht so viel darüber nach, aber da wir Bands hören, die diese Genres ebenfalls mischen, ist es ganz natürlich. Außerdem sind wir im Herzen eine Blues-Band und haben ein Album in einem Studio mit Vintage-Equipment und mit einem modernen Rock-Produzenten aufgenommen. Das ist ein gutes Rezept“.
Das gleich mit ›Burning And Burning‹ schmeckt. „Der Song wirft dich direkt ins Geschehen“, freut sich der Sänger, während Pontus Ohlsson genauer erläutert: „Es war immer eine Top-Option als Opener. Wir dachten zuerst eher an einen Opener für Liveshows, aber als wir ihn hörten, fühlte es sich einfach richtig an, auch das Album damit zu eröffnen. Es ist definitiv repräsentativ für das, was wir mit der Platte anstrebten. Wir wollten einen eher geradlinigen Sound mit Energie und Drive, und ich denke, ›Burning And Burning‹ verkörpert das“.
Wobei auch Songs wie ›Solitary Man‹ das gewisse Etwas haben „Ja, ich mag den Song auch sehr! Wir haben eine Menge für uns ungewöhnliche Instrumente auf dem Song aufgenommen, die man vielleicht nicht beim ersten Mal hören wird, aber alle Elemente zusammen machen den Song großartig! Hoffentlich entdeckst du jedes Mal etwas Neues, wenn du ihn dir anhörst“, freut sich der Frontmann. Oder die atmosphärische Nummer ›400 Hours‹. Erik: „Als wir die Slide-Gitarre am Ende des Songs aufgenommen haben, kam es wirklich zusammen und wurde richtig schön“.
Dann gibt es da noch das car-kompatible ›California Sun‹, das laut Angaben der beiden in Los Angeles geschrieben und aufgenommen wurde. Erik empfiehlt für das adäquate Hören: „Wenn es um Autos geht, antworte ich immer Volvo P1800, mein absoluter Favorit. Fahr irgendwo in Kalifornien in den Sonnenuntergang und du wirst den Song lieben, falls du noch nicht überzeugt bist“. Wobei Pontus meint: „Auch ein verbeultes altes Auto mit heruntergelassenen Fenstern würde funktionieren“. Wie zu den geplanten Konzerten angereist wird, ist hingegen nicht bekannt. Hoffen wir mit und für Erik, dass es klappt. „Endlich haben wir ein paar Shows gebucht und wir können es kaum erwarten, wieder auf Tour zu gehen. Die Tour ist im Dezember und der Impfprozess scheint gut zu laufen, zumindest hier in Schweden. Wir können jetzt natürlich noch nichts versprechen, aber die Chancen stehen wirklich gut. Daumen drücken.“
Titelstory: Led Zeppelin IV – 50 Jahre: Das ultimative Jubiläum
Im gesamten Katalog von Led Zeppelin finden sich strahlende Juwelen, doch eines ihrer Alben strahlt von Anfang bis Ende und kommt der Rock’n’Roll-Perfektion so nahe, wie man ihr nur kommen kann. 50 Jahre nach seinem Erscheinen blicken wir im Detail auf die Kraft, den Ruhm, die Schönheit und die erhabene Einzigartigkeit von LED ZEPPELIN IV.
Ein Pop-Art-Album voller großartiger Musik, durchsetzt mit Werbespots und Jingles wie im Radio, verpackt in einer legendären Hülle – Pete Townshend und Roger Daltrey erzählen die Geschichte von THE WHO SELL OUT.
Sieben Wochen, die die Rockgeschichte veränderten
Die 80er starben erst, als die 90er losgingen. Dieser Text erzählt die Geschichte davon, wie sieben Sommerwochen im Jahr 1991 der Rockmusik gehörten – nicht nur dem Grunge.
Queen: Freddies wilde Zeit in München
München war einst eine glamouröse Pop-Metropole von globaler Bedeutung und bot zahlreichen schillernden Stars eine Heimat. Am hellsten unter den (Wahl-)Münchnern dürfte Freddie Mercury gestrahlt haben. Über seine glänzenden und weniger ruhmreichen Zeiten in München, die oft missverstanden und fehlerhaft wahrgenommen wurden, erscheint nun mit Nicola Bardolas „Mercury in München – Seine besten Jahre“ eigens ein Buch. Einen Ausschnitt daraus findet ihr exklusiv hier bei CLASSIC ROCK.