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Tom Petty: Bisher unveröffentlichte Aufnahmen von 1997

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Auf Tom Pettys Youtube-Kanal wurde gestern ein neuer Kurzfilm mit dem Titel „The Fillmore Houseband (1997)“ veröffentlicht. 1997 spielten Tom Petty und seine Heartbreakers zwischen Januar und Februar insgesamt zwanzig legendäre Shows im Fillmore in San Francisco. Ein kürzlich erschienenes Boxset TOM PETTY: LIVE AT THE FILLMORE 1997 zelebrierte diese großartige Phase.

Der neue Streifen enthält Live-Mitschnitte und Backstageaufnahmen sowie Interviews mit den Heartbreakers, die in ihrem Proberaum in Van Nuys, Kalifornien, geführt wurden.

Black Star Riders im Interview: „Eine Band ist kein Gefängnis“

2023 feiern die Black Star Riders mit dem neuen WRONG SIDE OF PARADISE ihr 10-jähriges Bestehen und müssen gleichzeitig Abschied nehmen: Album Nummer fünf ist die erste Platte, die ohne das legendärste Mitglied der Formation auskommen muss, da Gründungsmitglied und Thin-Lizzy-Ikone Scott Gorham im Jahr 2021 seinen Ausstieg bei den Riders bekanntgab. Im Interview erklärt Frontmann und Hauptsongwriter Ricky Warwick, was diese Veränderung mit seiner Band gemacht hat und was es für ihn bedeutet, auf der falschen Seite des Paradieses zu stehen.

Wann hast du angefangen, an WRONG SIDE OF PARADISE zu arbeiten?

Ich halte täglich Ideen fest. Wenn wir wissen, dass es an ein neues Album geht, beginne ich damit, diese Ideen zu sortieren und fertigzustellen. So richtig intensiv habe ich im Januar 2020 mit der Arbeit angefangen, im März 2020 war dann so ziemlich alles fertig. Im Sommer 2020 fuhr ich ins Studio von Christian Martucci und wir nahmen die Demos aller Songs auf, die es bis dahin gab. Als wir dann richtig aufnehmen wollten, hatte ich das Gefühl, uns fehlen noch ein, zwei Lieder. Also habe ich ›Better Than Saturday Night‹ und ›This Life Will Be The Death Of Me‹ noch einen Monat vor dem Studio geschrieben, das muss im September 2021 gewesen sein. Unser Produzent Jay Ruston hörte die Tracks und wollte sie unbedingt auf der Platte haben, das war also eine Last-Minute-Geschichte.

Scott Gorham hat seinen Ausstieg 2021 bekannt gegeben. Wie sah das interne Timing aus?

Wir wussten schon lange vorher, dass er uns verlassen würde. Er hat also nicht an WRONG SIDE OF PARADISE mitgewirkt. Während der Pandemie war jeder so mit seinen eigenen Problemen beschäftigt, dass wir diese Neuigkeit erst nach draußen geben wollten, wenn sich die Welt wieder etwas normalisiert hatte. Ich wusste, dass es passieren würde, wir haben darüber gesprochen und uns im Guten getrennt. Er wollte, dass wir weitermachen.

Ihr wart von Anfang an zusammen in dieser Band. Wie hat Scotts Weggang die Banddynamik beeinflusst?

Naja, er ist Scott Gorham. Er ist eine Legende. (lacht) Er ist unglaublich, er ist einer meiner Helden, ich liebe ihn, er ist brillant! Seine einzigartige Spielweise nicht mehr in der Band zu haben ist schade, er ist nicht zu ersetzen. Deswegen haben wir darüber auch gar nicht nachgedacht – es ist schlicht nicht möglich. Das Songwriting bei den Black Star Riders habe auch vorher schon immer ich zum Großteil übernommen. Scott brachte ab und an ein paar grandiose Ideen ein, aber ansonsten war das meine Sache. Deshalb hat sich in diesem Bereich nicht viel geändert. Das einzige, was für uns zählt, ist weiterhin qualitativ hochwertige Platten abzuliefern. Und das können wir auch als Vierergespann.

Hast du dir jemals darüber Gedanken gemacht, ob diese Veränderung die Popularität der Band verringern könnte?

In so einer Situation denkt man erst einmal über alles nach. Aber diese Band gibt es jetzt seit zehn Jahren, die neuen Songs sind stark. Wir sind darauf fokussiert, uns vorwärts zu bewegen. Am Ende entscheidet das Publikum. Wobei für mich wichtiger ist, dass wir als Band das toll finden, was wir abliefern. Am Ende geht es doch um die Musik. Und ich glaube an die Stärke von WRONG SIDE OF PARADISE. Wir alle haben in den letzten Jahren viel durchgemacht und mein Glaube an diese Band ist so groß wie eh und je. Ich möchte die Black Star Riders nicht auflösen, weil wir sehr hart gearbeitet haben. Ich finde, wir sind einzigartig, wir haben viel zu sagen. Wenn sich das irgendwann mal ändert, hören wir auf.

Die meisten Songs sind ja vor der Pandemie entstanden. Wie sah es zu der Zeit in deiner Gefühlswelt aus?

Man findet in dieser Platte viel Reflexion. Wie viele andere auch habe ich in den letzten Jahren Freunde verloren, außerdem sind meine Eltern gestorben. Man selbst wird nicht jünger und fängt an, sich Gedanken über die eigene Sterblichkeit, über das Leben und über den Tod zu machen. Man denkt an die Menschen, die nicht mehr sind, die unsere Biografien berührt haben. Was für mich total verrückt war, war nicht nur der Verlust meiner Eltern, sondern der damit zusammenhängende Kontext. Meine Mum und mein Dad lebten in einem kleinen Haus bei Glasgow. Wenn wir auf Tour waren, verbrachte ich meistens ein paar Tage in ihrem klitzekleinen Bungalow. Ich liebte das und vermisse das so sehr. Als sie noch lebten, habe ich das als selbstverständlich hingenommen. Heute wünsche ich mir, ich könnte zu diesem kleinen Haus zurückkehren und mit ihnen am Tisch sitzen. Aber man hört auch viel Positivität auf WRONG SIDE OF PARADISE, beispielsweise in Songs wie ›Saturday Night‹. Man muss versuchen, optimistisch zu bleiben, egal, was das Leben dir hinwirft.

Ich finde das bewundernswert, weil es keine einfache Übung ist, positiv zu bleiben.

Danke! Ich glaube einfach daran. Ich habe Kinder und möchte ihnen diese Botschaft weitergeben: Die Welt ist verrückt, es gibt viele schlechte Menschen, aber es ist immer noch deine Welt und nur du selbst definierst dich und deine Entscheidungen. Ich schreibe ja auch über die ganzen Probleme, aber ich möchte das Licht am Ende des Tunnels aufzeigen. Man kann dorthin finden, wenn man will. Man muss es versuchen. Mit einem positiven Mindset kann man viel mehr aus dem Leben schöpfen.

Ich denke, es verlangt einem viel mehr Stärke ab, positiv zu bleiben, als sich einfach in den negativen Sog hineinziehen zu lassen.

Definitiv. Diese Tage habe ich auch manchmal, wir alle haben solche Tage. Doch wir sind nur für kurze Zeit hier, also sollten wir versuchen, uns eine gute Zeit zu machen. Wir sollten Liebe statt Hass verbreiten. Und im Grunde kann ich ja nur von meinem Standpunkt aus schreiben, erzählen, wie ich mein Leben gestalte.

Was bedeutet WRONG SIDE OF PARADISE für dich?

Ich bin in Belfast aufgewachsen, mein Leben war geprägt von Barrikaden. In Deutschland gab es die Mauer. Ich habe mich immer gefragt, was hinter diesen Barrikaden liegt. Ist es da besser? Wie sind die Leute dort? Man baut immer noch Mauern statt Brücken, das verstehe ich nicht.

Bald gibt es euch zehn Jahre. Wie würdest du eure Entwicklung beschreiben?

Eine Konstante ist, dass ich auf jedes Album sehr stolz bin, weil wir nie stehen geblieben sind. Ich habe das Gefühl, die Band ist relevant, wir haben etwas zu sagen. Klar haben wir viele Mitglieder kommen und gehen sehen, aber eine Band ist kein Gefängnis. Es ist okay, weiterzuziehen oder zurückzukommen. Am Ende des Tages geht es nur um die Musik. Heutzutage als Band zehn Jahre durchzuhalten ist eine tolle Sache, auch darauf bin ich stolz.

Mötley Crüe: Erste Bandproben mit John 5

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Auf der kommenden Welttournee von Mötley Crüe wird Gitarrist Mick Mars aufgrund der zunehmenden Beschwerden, die seine Krankheit verursacht, nicht mehr teilnehmen können. Als Ersatz hat die Crüe Rob-Zombie-Man John 5 angeheuert. Auf Social Media gab Bassist Nikki Sixx bekannt, dass die Proben mit dem neuen Line-Up nun gestartet haben.

Die Tournee geht am 18. Februar in Mexico City los. Neben Mötley Crüe werden auch Def Leppard mit von der Partie sein.

Video der Woche: Guns N‘ Roses ›It’s So Easy‹

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Wir widmen unser Video der Woche dieses Mal Steven Adler. Der erste Schlagzeuger von Guns N‘ Roses feier heute seinen 58. Geburtstag.

Eigentlich grenzt es schon an ein Wunder, dass Steven Adler heute seinen 58. Geburtstag feiern kann. Immerhin kämpft der ehemalige Schlagzeuger von Guns N‘ Roses seit nunmehr knapp 40 Jahren gegen seine Drogensucht und deren Folgen. Durch einen durch eine Überdosis ausgelösten Schlaganfall 1996 ist sein Sprachvermögen bis heute beeinträchtigt. 2019 gelangte er in die Schlagzeilen, weil er sich aus nicht erklärten Gründen ein Messer in den Bauch rammte…

Bei all den Geschichten über seine Drogenprobleme geht oft seine Rolle in der Anfangszeit von Guns N‘ Roses unter. Er trat der Band zusammen mit seinem Freund Slash bei. Nachdem der ursprüngliche Schlagzeuger Rob Gardener und Gitarrist Tracii Guns die Band verließen, holte Duff McKagan – der mit beiden schon früher Musik gemacht hatte – sie 1985 zur Band. Der Rest ist Geschichte. Leider hielt Adler dem plötzlichen Erfolg nicht Stand und verfiel immer mehr seiner Drogensucht, die 1990 schließlich zu seinem Rauswurf bei Guns N‘ Roses führte.

Beim Video ›It’s So Easy‹ (gedreht 1989) vom Debüt APPETITE FOR DESTRUCTION sitzt Adler noch hinter den Kesseln. Es wurde von der Band selbst produziert und zeigt sie live auf der Bühne des Cathouse Nightclubs in Hollywood. Leider war es nicht sonderlich erfolgreich. Es wurde nicht auf ihre DVD „Welcome To The Videos“ aufgenommen und auch MTV zeigte kein Interesse. Schließlich wurde es im Mai 2018 noch einmal veröffentlicht und ist seither sehr erfolgreich auf den Internetplattformen unterwegs:

Rival Sons: Neue Single ›Rapture‹

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Nach einer VÖ-Verschiebung bringen die Rival Sons nun am 2. Juni 2023 ihr neues Album raus. DARKFIGHTER wird das siebte Studiowerk der Band, gleichzeitig der Nachfolger zu FERAL ROOTS aus dem Jahr 2019, heißen. Eine erste Single namens ›Nobody Wants To Die‹ gab es bereits zu hören, jetzt legt die Truppe aus Long Beach, Kalifornien eine weitere Single mit dem Titel ›Rapture‹ nach.

Obendrauf wird die Band Ende 2023 ein weiteres Album veröffentlichen, das mit dem Titel LIGHTBRINGER den Kontrastpunkt zu DARKFIGHTER darstellen wird.

Hier das Video zu ›Rapture‹ sehen:

Sänger Jay Buchanan dazu: „Im Vergleich zu unseren früheren Platten haben wir uns reichlich Zeit gelassen – sowohl was das Schreiben angeht, als auch das Aufnehmen. Als wir uns an die Arbeit machten, war unser Hauptantrieb, so tief wie möglich zu graben. Noch bevor das Werk überhaupt Gestalt annahm, waren wir uns darin einig, dass wir die Landkarte wegschmeißen und uns unseren eigenen Weg durch das Dickicht schlagen wollten, um einen neuen Pfad zu erschließen. Dann schlug der Lockdown zu und das ganz verdammte Land entschloss sich, ebenfalls die Landkarte wegzuschmeißen. Ich persönlich kann sagen, dass sich 2022 wie eine achtstufige Rakete einschneidender Geschehnisse anfühlte. Jedes Mal, wenn ich dachte, mit dem Schreiben fertig zu sein, galoppierte ein neuer Stier durch die Wäscheleine und riss alles zu Boden. Und zack, gab es wieder etwas Neues, das ich einfließen lassen musste. Am Ende stand eine Geschichte, die aus zwei unterschiedlichen Seiten erzählt wird. Auf der einen Seite bekämpfst du die Dunkelheit, auf der anderen bringst du dein eigenes Licht dorthin, wo keines ist. Die eine Seite hängt in der Ecke in den Seilen, die andere ist auf dem Vormarsch und räumt den Ring auf. Ohne eine Unterbrechung, eine Phase des neuerlichen Kräftesammelns, wäre der Brocken zu groß gewesen, um ihn zu schlucken. Daher war es das einzig Richtige, es in zwei Hälften aufzuteilen.“

Black Star Riders: WRONG SIDE OF PARADISE

Positiv denken und finster rocken

Etwas finsterer und nicht ganz so hymnisch-harmonisch wie in der Vergangenheit kommen die Black Star Riders auf WRONG SIDE OF PARADISE stark um die Ecke. Allein das Cover von ›Crazy Horses‹ ist ein echt grantiger Groover. Auch ›Burning Rome‹ klingt nicht unbedingt fröhlich, fasziniert aber mit Melancholie und Melodik. Dann aber mit ›Don‘t Let The World (Get In The Way)‹ ein typischer Black-Star-Riders-Kracher mit griffigen Vocals und punktgenauen Riffs. Noch catchier und bereits auf Position drei platziert der Feelgood-Gassenhauer ›Better Than Saturday Night‹, inklusive Backing Vocals von Def Leppards Joe Elliot. Der vorletzte Song, ›Green And Troubled Land‹, kommt mit einem kraftvollen und kämpferischen Chorus. Und trotz des leicht negativen Grundtenors rockt das Album auch ohne Scott Gorham powervoll und positiv und lebt besonders von den Gitarren. Ricky Warwick, der vokal gewohnt cool und gritty abliefert, bringt es auf den Punkt: „Ich kann nur über persönlich Erlebtes schreiben, Familie, Freunde und wie meine Sicht auf die Welt ist, die zerfällt und sich schneller verändert, als wir es verstehen können. Trotz allem glaube ich fest an die Kraft des positiven Denkens, das ist auch etwas, das dieses Album wiedergibt.“

7 von 10 Punkten

Black Star Riders/WRONG SIDE OF PARADISE/EARACHE/EDEL

Metallica: Neue Single ›Screaming Suicide‹

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Von ihrem neuen Album 72 SEASONS, das am 14. April erscheint, haben Metallica nun eine zweite Single namens ›Screaming Suicide‹ veröffentlicht. Der Nachfolger zu ›Lux Æterna‹ macht sich für einen offeneren Umgang mit Themen wie mentaler Gesundheit und Selbstmord stark.

Ab 05. April im Handel: CLASSIC ROCK präsentiert „Metallica – das Sonderheft“! 148 Seiten über die gesamte History und das neue Album der mächtigsten Metalband der Welt!

„Laut ‚Suizid‘ zu rufen thematisiert die Tabuisierung des Wortes ‚Suizid'“, so Frontmann James Hetfield über den Hintergrund des neuen Songs. Es müsse Schluss sein mit der Tabuisierung von Themen wie Selbstmord. Vielmehr müsse man sich darüber austauschen und düstere Gedanken, die wohl viele von uns schon einmal hatten, miteinander teilen, um vor allem eines zu signalisieren: „Du bist nicht allein“.

Metallica live erleben:

26. Mai 2023 Hamburg, Volksparkstadion

28. Mai 2023 Hamburg, Volksparkstadion

24. Mai 2024 München, Olympiastadion

26. Mai 2024 München, Olympiastadion

David Crosby: So reagiert die Musikwelt auf seinen Tod

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David Crosby, Gründer von Crosby, Stills & Nash und den Byrds, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das teilte seine Frau Jan Dance am 19. Januar der Öffentlichkeit mit. „Mit großer Trauer müssen wir mitteilen, dass unser geliebter David Crosby nach langer Krankheit verstorben ist“, so ihr schriftliches Statement gegenüber der Variety.

Sein ehemaliger musikalischer Partner Graham Nash verabschiedete sich auf Instagram: „Unter großer Trauer musste ich erfahren, dass mein Freund David Crosby gestorben ist. Ich weiß, dass viele sich gerne auf den wankelmütigen Einschlag unserer Beziehung fokussieren, doch was für David und mich immer wichtiger war, war die pure Freude an der Musik, die wir gemeinsam erschaffen hatten. An dem Sound, den wir miteinander entdeckt hatten und an der tiefen Freundschaft, die wir über all diese langen Jahre aufrecht erhielten. David war sowohl in der Musik als auch im Leben furchtlos. Er hinterlässt ein riesige Lücke an Persönlichkeit und Talent in dieser Welt. Er drückte seine Meinung, sein Herz und seine Leidenschaft durch wunderschöne Musik aus und hinterlässt ein unglaubliches Erbe. Das zählt am meisten. Im Herzen bin ich bei seiner Frau Jan, seinem Sohn Django und all den Leuten, die er in dieser Welt berührt hat.“

Beach-Boys-Genius Brian Wilson verabschiedete sich ebenfalls auf Social Media: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll, außer dass es mir das Herz bricht. David besaß ein unglaubliches Talent, was für ein großartiger Sänger und Songwriter. Und ein wunderbarer Mensch. Mir fehlen die Worte. Liebe und Beileid an Davids Familie und Freunden. In Liebe, Brian.“

Pink-Floyd-Mann David Gilmour twitterte: „Wir sangen gemeinsam, wir spielten gemeinsam und hatten eine tolle Zeit zusammen. Ich werde The Croz mehr vermissen, als man es mit Worten ausdrücken kann. Sail on.“