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Black Country Communion – LIVE OVER EUROPE

FSK-DVD-BCC-Digipack.inddErste Konzert-DVD der zurzeit heißesten Rockband der Welt.

Wie es sich für eine Supergroup wie Black Country Communion gehört, wird auch bei dem ersten Konzertvideo der Truppe nicht gekleckert, sondern reichlich geklotzt. Aufgezeichnet im Sommer 2011 bei Konzerten in München, Berlin und Hamburg (die DVD hätte also auch LIVE OVER GER-MANY heißen können), gibt es hier tolle Bilder von einem ganzen Arsenal an Kameras, dazu einen wahrhaftig prallen Sound und virtuose Darbietungen am laufenden Band. Egal, ob die Kamera auf Glenn Hughes, Joe Bonamassa, Jason Bonham oder Derek Sherinian schwenkt, im-mer sieht man Könner bei der Arbeit, die zudem Spaß haben und vollen Einsatz zeigen.

Auf der Bonus-DVD erklären dann die vier Musiker und ihr Produzent/Initiator Kevin Shirley die Vorgeschichte und Philosophie der Band. Wirklich sehens- und hörenswert! Wie sagt Drummer Bonham sinngemäß: Nach dem als Experiment ge-starteten Debütalbum und dem schleunigst nachgeschossenen Zweitwerk wird diese Band ab Studioscheibe Nummer drei ver-mutlich geradezu explodieren. LIVE OVER EUROPA macht da wirklich mächtig Appetit.

Maynard James Keenan/Eric Glomski – BLOOD INTO WINE

Maynard James Keenan - Blood Into WineDer Tool-Frontmann als Weinbauer.

Wart Ihr schon mal bei einer Winzerautogrammstunde? Nein? Dann nehmt den Flieger nach Phoenix/Arizona, anschließend den Bus nach Jerome und stellt euch in die Schlange. Mit etwas Glück signiert Maynard James Keenan (der Sänger von Tool, A Perfect Circle und Puscifer) ein paar Flaschen seiner edlen Tropfen, die er in den Bergen der ehemaligen Kupferstadt anbaut. Eigenhändig, mit missionarischem Anspruch und beachtlichem Er-folg. Wie es dazu kommen konnte, welche Beziehung er zum Rebensaft hat und warum das für ihn zur Hauptprofession werden könnte, das erzählt der 47-Jährige hier auf ganz lockere, unbeschwerte Weise, die in einem normalen Interview geradezu undenkbar wäre. Highlights: Die Gastrauftritte von Schauspielerin Milla Jovovich und Comedian Patton Oswalt sowie Maynard als Talkgast in „Tim And Eric’s Awesome Show Great Job“. Ein Brüller!

Fleetwood Mac – RUMOURS

Fleetwood MacEhescheidungen, Koksnasen und Gerüchte – die künstlerische Runderneuerung einer tot geglaubten Blueslegende.

Fleetwood Macs Entwicklung von Londoner Blues-Puristen zu ausgebufften Westcoast-Harmonikern dürfte einmalig sein. Wohl keine andere Band spiegelt derart perfekt den jeweiligen Zeitgeist wider wie die Band um die einstige Rhythmussektion von John Mayall’s Bluesbreakers, Schlagzeuger Mick Fleetwood und Bassist John McVie. 14 Musiker durchliefen seit 1967 das Unternehmen, das trotz anfänglicher Erfolge unter Leitung von Peter Green erst ab Mitte der siebziger Jahre mit einem Album zum Weltereignis avancierte, das sich bis heute rund 40 Millionen Mal verkauft hat: RUMOURS. Schon der auf Pop statt Rock und Blues geeichte Vorgänger FLEETWOOD MAC von 1975, auf dem das kalifornische Duo Stevie Nicks und Lindsay Buckingham seinen Einstand gab, sprengte mit 1,5 Millionen Exemplaren alle bisherigen Verkaufszahlen. Was in den sechziger Jahren noch wild, laut und experimentierwillig in den Kinderschuhen steckte, war nun erwachsen, respektabel und ein lukratives Geschäft.

Allerdings kracht es 1977 schon im Gebälk: Stevie versteht sich mit Lindsay nicht mehr, Christine McVie nicht mehr mit Ehemann John und Mick Fleetwoods Ehe mit Jenny, der Schwester von George Harrisons er-ster Ehefrau Patti Boyd, steht ebenfalls auf der Kippe. Da hilft es wenig, dass Miss Nicks für kurze Zeit Herrn Fleetwood als heimliche Seelentrösterin beisteht.

Mit einem emotionalen Geflecht am Rande des Wahnsinns begeben sich Fleetwood Mac in Sausalito dennoch ins Studio. Zwangsläufig setzen sich kreative Kräfte frei, die unter anderen Vorzeichen wahrscheinlich nie so pointiert ausgefallen wären. Der plakative Titel RUMOURS deutet lediglich an, was da an inneren Querelen, versteckten Streitereien, offenen Heulkrämpfen, spontanen Nervenzusammenbrüchen und im-mensem Konsum von Uppern und Downern an der Tagesordnung war. RUMOURS bricht allerdings sämtliche Band-Rekorde und verkauft sich im ersten Jahr rund 15 Millionen Mal. Als Evergreens etablieren können sich nicht nur die Hitsingles ›Go Your Own Way‹, ›Dreams‹, ›Don’t Stop‹ und ›You Make Loving Fun‹, sondern auch die Key-Alben-Tracks ›Second Hand News‹, ›The Chain‹, ›Oh Daddy‹ und ›Gold Dust Woman‹.

The Who – QUADROPHENIA DIRECTOR’S CUT

Who, TheKonzeptalbum, die Zweite: Jimmy statt Tommy.

„Quo vadis?“, fragte sich der Who-Vordenker Pete Townshend im Jahre 1973: Nach dem immensen und in diesem Ausmaß nicht zu erwartenden Erfolg der Rock-Oper TOMMY, dem fulminanten Konzert-Mitschnitt LIVE AT LEEDS, dem Hard-Rock-Epos WHO’S NEXT, dann allerdings auch dem gescheiterten „Lifehouse“-Projekt schlenderte und schlingerte Townshend ein wenig ziellos umher.

Nach längerem Überlegen kehrte er schließlich zum Konzeptformat zurück: QUADROPHENIA spiegelte mit Hauptperson Jimmy Cooper die Ära des eigenen Aufstiegs wider, als die britische Mod-Bewegung um 1964/65 in voller Blüte stand. Im Zentrum des Geschehens agierten adrett frisierte, in hautenge italienische Designeranzüge und Armeeparkas gezwängte Jugendliche auf flott verzierten Motorrollern, die sich – bis zum Button-Down-Kragen mit Amphetaminen abgefüllt – im Seebad Brighton ungeheure Schlachten mit den ungeliebten Teddyboys lieferten.

QUADROPHENIA geriet musikalisch zum groß orchestrierten Opus Magnum. Da kratzte es letztlich nur wenig, dass die Vorzeige-Tracks wie ›I Am The Sea‹, ›The Real Me‹, ›5.15‹, ›Love, Reign O’er Me‹ oder ›The Punk And The Godfather‹ nie einen vergleichbaren Popularitätsstatus erzielten wie zuvor die diversen Evergreens von TOMMY.
Opulent wie die Mod-Oper selbst geriet auch das Box-Set QUADROPHENIA DIREC-TOR’S CUT: Vier CDs mit dem Originalwerk plus Demos und Out-Takes ergänzen sich mit einer 8-Track-DVD in 5.1-Qualität, einer Vinyl-Single, einem dicken Buch mit Essays rund um die Entstehung, rarem Fotomaterial, persönlichen No- tizen und Memorabilia. Zusätzlich wird QUADROPHENIA auch noch als digitaler Download und natürlich wie im Original als Vinyl-Doppel-LP erhältlich sein.

Whitesnake – BOX ’O’ SNAKES: THE SUNBURST YEARS 1978-1982

WhitesnakeAufwändige Box mit unveröffentlichten Live-Aufnahmen.

Wenn es aktuell wenig zu verdienen gibt, graben Plattenfirmen gerne Uraltaufnahmen aus, schicken sie durch das übliche Remastering-Prozedere und hübschen alles mit vermeintlich seltenen Fotos jener Jahre auf. Man könnte also getrost gähnen und die sogenannten SUN-BURST YEARS 1978 – 1982 als kalten Kaffee abtun. Aber weit gefehlt: Die aufwändig zusammengestellte Box im LP-Format brilliert nämlich mit drei echten Schmankerln – und zwar nicht nur für Whitesnake-Fans, sondern für Anhänger traditioneller Rockmusik generell. Die enthaltenen Studioalben TROUBLE, LOVEHUNTER, READY AN’ WILLING, COME AN’ GET IT und SAINTS & SI- NNERS sowie die Konzertwer-ke LIVE AT HAMMERSMITH und LIVE…IN THE HEART OF THE CITY müsste man in remasterter Version nicht um jeden Preis besitzen, sehr wohl dagegen die zwei bislang unveröffentlichten Konzerte vom Reading Rock Festival aus den Jahren 1979 und 1980. Damals, noch mit den Gitarristen Micky Moody und Bernie Marsden, waren Whitesnake in erster Linie eine Bluesrock-Truppe, deren stilistische Ausrichtung weitaus besser zu Herrn Coverdale passte als das bisweilen hysterische Metal-Gekreische, das er auf einigen seiner späterer Werke kultivierte.

Ebenfalls Bestandteil der BOX ’O’ SNAKES: eine DVD, unter anderem mit raren Live-Aufnahmen des britischen Fernsehsenders BBC und einem bisher ungesehenen Konzert aus Washington, das während der Tournee zu READY AN’ WILLING mitgeschnitten wurde. Reden wir also nicht lange um den heißen Brei herum: Diese Box muss man als Whitesnake-Fan unbedingt im Regal haben!

Tangerine Dream – ZEIT / ATEM

Tangerine Dream - ZeitElektronische Meditationen: der Atem der Zeit.

Schon auf dem Debüt ELECTRONIC MEDITATION wagen Tangerine Dream 1970 das Unmögliche: „Die akustische Darstellung eines Raumes zwischen Geburt und Tod, die Wärme im Wesenskern eines Menschen und sein Verhältnis zum Leben nach dem Tod“, lautet die esoterische Umschreibung von Grün-der und Chef Edgar Froese. Der Beginn eines außergewöhnlichen Experiments, das anfänglich noch mit herkömmlichen Instrumenten und Hang zur Kakophonie inszeniert wird.

Ähnlich wie den etwa zeitgleich gestarteten Kollegen von Kraftwerk, Can und Amon Düül II gelingt den Berlinern ein innovatives und unverwechselbar eigenwilliges Klangkonzept, das nicht nur ein neues Genre definieren wird, sondern auch mehrere Meilensteine abwirft. Tangerine Dreams Verkleinerung auf Trio-Größe mit Froese, Christoph Franke und Peter Baumann zieht die Reduzierung auf Synthesizer, Klanggenerator, Gitarre und diversen Keyboards nach sich.

Wiederum auf Rolf-Ulrich Kaisers Ohr-Label und im Kölner Studio von Dieter Dierks entstanden, assistieren für das dritte Werk ZEIT Gäste wie Florian Fricke von Popol Vuh, Ex-Tangerine Steve Schroyder und das Cologne Cello Quartet. Ursprünglich auf vier LP-Seiten verteilt, spulen sich spartanisch arrangierte Instrumentals in Überlänge mit aus Perry-Rhodan-Heftchen abgeschauten Science-Fiction-Titeln wie ›Birth Of Liquid Plejades‹, ›Nebulous Dawn‹, ›Origin Of Supernatural Probabilities‹ und ›Zeit‹ ab. Auf der Bonus-CD der EXPANDED EDITION befindet sich das ›Klangwald Concert‹, aufgezeichnet am 25. November 1972 im Sendesaal des WDR. Aufführungen von ZEIT führen die Band europaweit überwiegend in gotische Kathedralen.

ATEM, im Trio abermals in Dierks Studios unter vermehrtem Einsatz eines Mellotrons eingespielt, weckt mit den in Tempo und Atmosphäre recht unterschiedlichen Kompositionen ›Fauni-Gena‹, ›Circula-tion Of Events‹, ›Atem‹ und ›Wahn‹ das Interesse des britischen Radio-DJs John Peel. Durch Peels Protegierung wird es in seiner Jahresliste zum „Album Of The Year“ gekürt. Für die zweite CD wurde ein Mitschnitt vom 29. November 1973 in der Berliner Deutschlandhalle ausgegraben. Nur wenig später sollten Tangerine Dream dann bei Richard Bran-sons noch jungem Label Virgin einen Vertrag unterzeichnen, der den internationalen Durch-bruch mit den Alben PHAEDRA und RUBYCON beschert.

ZEIT: 9
ATEM: 9

Sting – THE BEST OF 25 YEARS

sting 1cd stick pos.inddSeit einem Vierteljahrhundert: Lieder aus Stings Labyrinth.

Anstatt artig und vorhersehbar die gleiche Popformel wieder und wieder zu reproduzieren, wie es viele seiner Kollegen über Jahrzehn-te hinweg exerzieren, beharrte Sting stets auf den Überraschungsfaktor des Neuen und Unbekannten. In jüngerer Zeit verblüffte er mit den SONGS FROM THE LABYRINTH des Renaissance-Komponisten John Dowland, reformierte urplötzlich die noch immer erstaunlich potenten The Police für eine Tournee, um im Anschluss mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra das eigene Gesamtwerk im konzertanten Rahmen SYMPHONICITIES zu präsentieren.

Zum runden Vierteljahrhundert-Jubiläum als Solokünstler lässt sich der 60 Jahre alte Sting ebenfalls nicht lumpen: 45 digital aufgefrischte Tracks, vom Meister höchstpersönlich kuratiert, liefert das 3-CD- Box-Set STING: 25 YEARS mit Hardcoverbuch: Von ›If You Love Somebody Set Them Free‹ vom Debüt THE DREAM OF THE BLUE TURTLES bis hin zu ›The Hounds Of Winter‹ von IF ON A WINTER’S NIGHT – in 25 Solojahren blieb Sting stets ein Suchender, ein Wandelbarer, ein Unruhegeist und Que-rulant: ›Moon Over Bourbon Street‹ atmet New-Orleans-Jazz, ›Englishman In New York‹ porträtiert liebevoll die britische Schwulen-Ikone Quentin Crisp, und in ›Mad About You‹ hört man prinzipiell die Police der frühen Stunde, wobei Gi- tarrist Dominic Miller versucht, Andy Summers zu imitieren.

Als Kauz und Schlingel, der sich immer mal einen Charthit gönnte, aber nicht verzweifelt danach gierte, machte er eine ebenso tadellose Figur – der Totalausfall ›All For Love‹ im Triogespann mit den Kollegen Rod Stewart und Bryan Adams findet sich wohlweislich nicht im Tracklisting. Fehlen dürfen dafür nicht jene vier Songs, die jeweils einen Grammy Award einheimsten: ›Brand New Day‹, ›The Soul Cages‹, ›If I Ever Lose My Faith In You‹ und ›Whenever I Say Your Name‹ feat. Mary J. Blige.

Mit im Paket findet sich auch die DVD ROUGH, RAW & UN- RELEASED: LIVE AT IRVING PLAZA, ein Konzertmitschnitt mit bisher unveröffentlichtem Material, aufgezeichnet 2005 in New York beim letzten Konzert von Stings „Broken Music“-Tour.

The Smiths – THE SMITHS COMPLETE

Smiths, TheKomplettpaket der Britpop-Ikonen der achtziger Jahre.

Mit der richtigen Ikonografie lässt sich selbst Unverkäufliches verscherbeln, dachte sich ein gewisser Steven Patrick Morrissey, als er das Cover der ersten The-Smiths-Maxi ›Hand In Glove‹ 1983 mit einem männlichen Akt des Fotografen Jim French aus Mar-garet Walters’ Bildband „The Nude Male“ versah. Die visuell auffällige Vermarktung behielten The Smiths bis zu ihrem Ende 1987 bei, doch Eindruck schinden die acht erstmals digital optimierten Alben auch aus ganz anderen Gründen. THE SMITHS COMPLETE bedeutet: vier Studiowerke, ein Konzertmitschnitt sowie drei Kompilationen.

Das Debüt THE SMITHS erreichte gewiss nicht wegen des nackten Oberkörper-Porträts von Warhol-Superstar Joe Dal-lesandro Goldstatus, sondern wegen der aufregend neuen Musik. Im Pop-Jahr 1984, als Produktionen oftmals im blechernen Pomp übermäßigen Elektronikeinsatzes versanken, verliehen The Smiths Hymnen wie ›Hand In Glove‹, ›I Don’t Owe You Anything‹ und ›What Difference Does It Make?‹ eine majestätische Zeitlosigkeit.

Noch brillanter gelang ein Jahr später MEAT IS MURDER, von Gitarrist Johnny Marr und Morrissey transparent produziert und angefüllt mit Klassikern wie ›The Headmaster Ritual‹, ›Rusholme Ruffians‹, ›That Joke Isn’t Funny Anymore‹ und ›Barbarism Begins At Home‹. Erstmals Goldstatus in den Vereinigten Staaten holte 1986 das noch ausgetüfteltere THE QUEEN IS DEAD, das den jungen Alain Delon auf dem Cover präsentierte: ›Bigmouth Strikes Again‹, ›The Boy With The Thorn In His Side‹, ›There Is A Light That Never Goes Out‹ und ›Some Girls Are Big-ger Than Others‹ funktionierten auch als Singles fabelhaft.

Mit STRANGEWAYS, HERE WE COME endete die kreative Partnerschaft von Morrissey und Marr auf höchstem Niveau: Facettenreiche Arrangements weisen ›Death Of A Disco Dancer‹, ›Girlfriend In A Coma‹ und ›A Rush And A Push And The Land Is Ours‹ als Glanzpunkte im Gesamt-Repertoire aus. In ›Stop Me If You Think You’ve Heard This One Before‹, ›Last Night I Dreamt That Somebody Loved Me‹ und vor allem im programmtischen ›I Started Something I Could’t Finish‹ übertraf sich der Texter Morrissey selbst.

Erstmals 1984 aufgelegt, setzt sich die Compilation HATFUL OF HOLLOW aus charmanten B-Seiten und BBC-Sessions zu-sammen. Aus Gründen vertrag-licher Verpflichtungen gegenüber dem Label Rough Trade er-schienen 1987/88 gleich drei Alben: RANK, ein von ursprüng-lich 21 auf 14 Songs reduzierter BBC-Konzertmitschnitt vom 23. Oktober 1986 aus dem Lon-doner National Ballroom, fing die unvergleichliche Magie ei-ner typischen Smiths-Show ein. Ebenfalls nicht zu verachten ist die Singles-A-und-B-Sei-ten-Kompilation THE WORLD WON’T LISTEN. Ursprünglich nur in den USA erhältlich, kann die Doppel-CD-Best-Of LOU-DER THAN BOMBS mit 21 repräsentativen Singles-Tracks, zwei Songs aus John-Peel-Ses-sion und dem US-Mix von ›You Just Haven’t Earned It Yet, Baby‹ punkten.