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    Sting – THE BEST OF 25 YEARS

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    Sting – THE BEST OF 25 YEARS

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    sting 1cd stick pos.inddSeit einem Vierteljahrhundert: Lieder aus Stings Labyrinth.

    Anstatt artig und vorhersehbar die gleiche Popformel wieder und wieder zu reproduzieren, wie es viele seiner Kollegen über Jahrzehn-te hinweg exerzieren, beharrte Sting stets auf den Überraschungsfaktor des Neuen und Unbekannten. In jüngerer Zeit verblüffte er mit den SONGS FROM THE LABYRINTH des Renaissance-Komponisten John Dowland, reformierte urplötzlich die noch immer erstaunlich potenten The Police für eine Tournee, um im Anschluss mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra das eigene Gesamtwerk im konzertanten Rahmen SYMPHONICITIES zu präsentieren.

    Zum runden Vierteljahrhundert-Jubiläum als Solokünstler lässt sich der 60 Jahre alte Sting ebenfalls nicht lumpen: 45 digital aufgefrischte Tracks, vom Meister höchstpersönlich kuratiert, liefert das 3-CD- Box-Set STING: 25 YEARS mit Hardcoverbuch: Von ›If You Love Somebody Set Them Free‹ vom Debüt THE DREAM OF THE BLUE TURTLES bis hin zu ›The Hounds Of Winter‹ von IF ON A WINTER’S NIGHT – in 25 Solojahren blieb Sting stets ein Suchender, ein Wandelbarer, ein Unruhegeist und Que-rulant: ›Moon Over Bourbon Street‹ atmet New-Orleans-Jazz, ›Englishman In New York‹ porträtiert liebevoll die britische Schwulen-Ikone Quentin Crisp, und in ›Mad About You‹ hört man prinzipiell die Police der frühen Stunde, wobei Gi- tarrist Dominic Miller versucht, Andy Summers zu imitieren.

    Als Kauz und Schlingel, der sich immer mal einen Charthit gönnte, aber nicht verzweifelt danach gierte, machte er eine ebenso tadellose Figur – der Totalausfall ›All For Love‹ im Triogespann mit den Kollegen Rod Stewart und Bryan Adams findet sich wohlweislich nicht im Tracklisting. Fehlen dürfen dafür nicht jene vier Songs, die jeweils einen Grammy Award einheimsten: ›Brand New Day‹, ›The Soul Cages‹, ›If I Ever Lose My Faith In You‹ und ›Whenever I Say Your Name‹ feat. Mary J. Blige.

    Mit im Paket findet sich auch die DVD ROUGH, RAW & UN- RELEASED: LIVE AT IRVING PLAZA, ein Konzertmitschnitt mit bisher unveröffentlichtem Material, aufgezeichnet 2005 in New York beim letzten Konzert von Stings „Broken Music“-Tour.

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