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Trucker Diablo – RISE ABOVE THE NOISE

trucker diabloSouthern-Metal mit vielen Beilagen.

Nordirland rocks! Trucker Diablo wollen Pantera und Lynyrd Skynyrd in einer Band sein, was ihnen auch vortrefflich gelingt. Hier kommt ein Gitarrengewitter, das die Philosophie der vertonten Dimebag-Darrell-Kunstfertigkeiten mit viel Wut und noch mehr Schnaps studiert hat. Wer tiefer in die rockende Menschheitsgeschichte jenseits der Great-Southern-Trendkill-Studien blickt, der weiß, dass man bei allen Heavy-Dampframmen auch eine Radiosingle im Sortiment braucht. Hier ist es ›Murder Ballad‹, eine Nummer die probiert, Nickelback-Gesten und die gute Zakk-Wylde-Gitarrenschule miteinander zu kombinieren. Neben meterdicken Soundwänden hat diese Platte ein paar gewitzte Songwriting-Ideen parat. Hier stampfender Biertrinker-Metal, dort tätowierter Biker-Schweiß und zwischendrin rotierender Headbanger-Pathos. Daneben ein paar kleine, aber feine Melodien und fast immer gewiefte Songstrukturen, die nicht nur nach tausendfach abgedudelten Klischees aus der Thin-Lizzy-Manufaktur klingen. Wenn sich Trucker Diablo doch mal in ein Ergebnisklischee verfangen, nimmt der Song an entscheidender Stelle stets die überraschende Wendung. Die wunderbare Welt des Heavy-Rock hat hier ureigene Wunschvorstellungen, wenig Angstzustände, aber keine Halluzinationen parat und krude Weltuntergangsvisionen nur in klitzekleinen Nano-Dosen. Nein, hier wird das Spannungsfeld zwischen Freiheit, Jack Daniels und hübschen Frauen bestellt. Wenn in ›Somebody Save Me‹ nach einer weiblichen Schulter gesucht wird, soll diese nicht so aussehen wie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger – das wird sofort klar.

CLASSIC ROCK #42 – Jetzt im Handel und versandkostenfrei im Online-Shop!

Titel 42Eric Clapton
Superlative pflastern seinen Weg. Er spielte in legendären Bands, feierte als Solist immense Erfolge, gilt als einer der weltbesten Gitarristen und sammelt Grammy Awards wie andere Leute Kronkorken. Doch das Leben geht bisweilen eben seltsame Wege: Eric Clapton hat auf professioneller Ebene so ziemlich alles erreicht, was man als Musiker erreichen kann. Darf man ihn sich deshalb als rundum glücklichen Menschen vorstellen? Eher nicht. E.C., der Ende März seinen 70. Geburtstag feiern konnte, gilt nicht gerade als sonniges Gemüt und unkomplizierter Kumpeltyp. Einige harte Schicksalsschläge taten ein Übriges. Wir lassen seine Lebensgeschichte Revue passieren, betrachten die Stationen seiner musikalischen Selbstfindung und besuchten sein jüngstes Konzert in der Londoner Royal Albert Hall.

The-Dire-Straits inhaltDire Straits: Glanz & Elend
Sie waren eine der wichtigsten Bands der ausgehenden 70er und kompletten 80er Jahre, aber irgendwann ging ziemlich viel schief. Wir rekapitulieren die Geschichte dieser Ausnahmeband und ihres streitbaren Brüderpaars.

Steven Wilson 1 @  Ben MeadowsProg-Rock-Special Teil 2: Väter & Söhne
Diesmal sind in unserem Special die zeitgenössischen Prog-Acts an der Reihe, von Porcupine Tree bis Spock‘s Beard, von Dream Theater bis Symphony X. Was in der Erkenntnis gipfelt, dass der Prog so vital wie eh und je ist.

Bill_Wyman_0393 2rr_by Judy TottonBill Wyman: Rhythm & Blues
Der ehemalige Bassist der Rolling Stones scheint ganz mit sich im Reinen: 78 Jahre alt, veröffentlicht er ein neues Album, das größtenteils aus spektakulären Archivfunden besteht. Wir sprachen mit dem entspannten Veteranen.

The Dead Daisies: One for the money…
Nein, Geld spielt nicht die entscheidende Rolle im Leben der Hardrock-Supergroup, stattdessen geht‘s um Musik, Spaß und Aftershow-Amüsement. Mit illustren Gästen, so viel sei verraten. Wir waren natürlich auch dabei.

The Answer: …two for the show…
Bier aus großen Gebinden, Dauerbeschallung im Nightliner, Gigs in München und Wien: Die Kapelle aus Nordirland ist unterwegs, und weil noch ein Plätzchen frei war, gesellten wir uns einfach mal dazu. Und erlebten Rock‘n‘Roll-Alltag hautnah.

Carl Perkins: …three to get ready…
…now go, cat, go! Es gibt diese Songs, nach deren Veröffentlichung alles anders ist. Weil sie ein Hit werden, zahllosen Musikern als Vorlage dienen oder gar als Synonym für ein ganzes Genre in die Geschichte eingehen. Einer davon ist ›Blue Suede Shoes‹, vor 60 Jahren präsentiert von Carl Perkins. Was eine Rückblende in diesem Heft nun wirklich rechtfertigt.

Außerdem: Bob Dylan, James Taylor, Elvis Costello, The Sweet u.v.m.

Bestellt diese Ausgabe im Online-Shop

 

Seht rare Konzertaufnahmen aus den 90ern

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Soundgarden singlesDie mitreißenden Live-Performances von Soundgarden und Alice In Chains aus dem Film „Singles“ sind nun erstmals in voller Länge online.

Cameron Crowes romantische Komödie „Singles“ von 1992 spielt vor dem Hintergrund der pulsierenden Grungeszene in Seattle. Zwei der Konzertszenen des Films, von Soundgarden und Alice In Chains, sind dank der in diesem Jahr veröffentlichten Blu-Ray-Fassung jetzt erstmals komplett zu sehen.

›It Ain’t Like That‹ von Alice In Chains stammt von deren Album FACELIFT aus dem Jahr 1990, Soundgardens ›Birth Ritual‹ ist exklusiv auf dem Filmsoundtrack enthalten. Die Live-Performances fanden in Clubs in Seattle statt.

Im Herbst wird Soundgarden-Frontmann Chris Cornell sein neues Studiowerk vorlegen. Es trägt den Titel HIGHER TRUTH und ist das vierte Soloalbum des Sängers.

Hier seht ihr Chris Cornell und Soundgarden mit ›Birth Ritual‹:

Alice In Chains steuerten ›It Ain’t Like That‹ zu „Singles“ bei:

Brian Wilson kündigt finale Europatour an

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Brian Wilson Right TimePünktlich zum 50-jährigen Jubiläum von PET SOUNDS wird Beach Boys-Mastermind Brian Wilson noch einmal Konzerte in Europa geben.

PET SOUNDS, 1966 erschienen, gilt als eines der ganz großen Meisterwerke der Rockmusik. Das runden Jubiläum der Platte im kommenden Jahr will Wilson mit einer Tournee begehen: „Ich freue mich darauf, all meine Fans 2016 zu sehen, um gemeinsam 50 Jahre PET SOUNDS zu feiern. Es wird meine letzte Europatour sein.“

Zugleich hat der Musiker seine UK-Auftritte verschoben, die im September stattfinden sollten. Der Grund: Wilson ist derzeit zu beschäftigt im Zuge der Veröffentlichung des Biopics LOVE & MERCY. Der Spielfilm über das Leben des Beach Boys-Chefs läuft seit 11. Juni auch in deutschen Kinos.

Anfang April hat Wilson mit NO PIER PRESSURE sein jüngstes Solowerk vorgelegt. Als Gäste sind auf dem Album u. a. die Beach Boys-Kollegen Al Jardine, David Marks und Blondie Chaplin sowie Zooey Deschanel und Kacey Musgraves zu hören.

Hier könnt ihr euch den offiziellen Trailer zu LOVE & MERCY anschauen:

Lady Gaga singt ›Panama‹

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lady gaga panamaAuf einem Konzert der Dirty Pearls ist Lady Gaga auf die Bühne gekommen und hat zusammen mit der Band den Van Halen-Klassiker zum Besten gegeben.

Der Auftritt der Dirty Pearls fand am vergangenen Samstag (20. Juni) im Gramercy Theatre in New York City statt. Sänger Tommy London teilte sich das Mikro mit Lady Gaga und gemeinsam coverten sie Van Halens ›Panama‹. Nun sind Fanaufnahmen der Performance aufgetaucht. Was haltet ihr davon?

Van Halen selbst haben kürzlich den Konzertmitschnitt TOKYO DOME LIVE IN CONCERT veröffentlicht. Einen Ausschnitt aus dem ersten Live-Album der Band mit David Lee Roth hört ihr hier. Außerdem haben Van Halen Ende März ihren ersten TV-Auftritt seit Langem hingelegt und dabei u. a. ›Panama‹ und ›Runnin‘ With The Devil‹ gespielt.

Hier seht ihr Lady Gaga mit den Dirty Pearls und Van Halens ›Panama‹:

Die Rolling Stones am Scheideweg

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udiscover sticky fingersIn der aktuellen Ausgabe von uDiscover: Rewind! erzählt uns Journalist Ernst Hofacker davon, wie Mick Jagger und Kollegen mit STICKY FINGERS erfolgreich in die 70er gestartet sind.

Das beginnende Jahrzehnt stellte die Rolling Stones vor einige Probleme: Die Katastrophe von Altamont 1969 war allen in frischer Erinnerung, jüngere Bands wie Led Zeppelin oder Black Sabbath lauerten darauf, den Thron der Rockmusik zu besteigen, dazu plagten die Stones finanzielle Probleme infolge von Vertragsstreitigkeiten.

Ernst Hofacker blickt auf die damalige Zeit zurück und erinnert sich, wie STICKY FINGERS zum Befreiungsschlag für Mick, Keith und Co. wurde. Dazu erfahren wir Wissenswertes über das legendäre Album-Cover von Andy Warhol.

Seht hier die neue Episode von uDiscover: Rewind! über die Rolling Stones:

Alles über uDiscover! und viele weitere Videos gibt’s hier.

Hört „THE MONSANTO YEARS“ in voller Länge

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rp_Neil_Young_Portrait_1472-e1409737488769.jpgAuf seinem kommenden Album legt sich Neil Young mit Monsanto und Starbucks an. Nun präsentiert die Songwriter-Legende das Werk vorab im Stream.

Am Freitag ist es soweit: Neil Young veröffentlicht seine Platte THE MONSANTO YEARS. Darauf legt sich der ewige Rebell mal mal wieder mit den ganz Großen an: mit dem titelgebenden Saatgutgiganten und mit Starbucks. Beide Konzerne wollten in den USA offenbar mit einer Klage eine demokratische Entscheidung aushebeln, derzufolge gentechnisch veränderte Lebensmittel gekennzeichnet werden müssen. Young ruft im neuen Werk nun zum Generalangriff gegen gierige Konzerne und korrupte Politiker auf.

Wer mag, kann sich THE MONSANTO YEARS schon jetzt via NPR anhören. Unterstützung hat sich Young für das gitarrenlastige Werk von Promise Of The Real geholt, der Band von Willie Nelsons Söhnen Lukas und Micah Nelson.

Bisher hatte der Songwriter die Videos zu den neuen Songs ›A Rock Star Bucks A Coffee Shop‹ und ›Wolf Moon‹ vorgestellt. Letzteres ist das einzige akustische Stück der Platte.

neil young monsanto years

David Bowie: Umfangreiches Box-Set erscheint im September

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david bowie 2013aFIVE YEARS 1969 – 1973 wird im September rauskommen und alle Aufnahmen enthalten, die David Bowie in diesem Zeitraum veröffentlicht hat.

Das Box-Set kommt mit sechs Studioplatten Bowies daher, fast alle neu remastert, darunter DAVID BOWIE AKA SPACE ODDITY, HUNKY DORY, THE RISE AND FALL OF ZIGGY STARDUST AND THE SPIDERS FROM MARS und ALADDIN SANE. Dazu gibt’s die Live-Alben LIVE SANTA MONICA ’72 und ZIGGY STARDUST: THE MOTION PICTURE SOUNDTRACK.

Mit RE:CALL 1 findet sich auch eine 2-CD-Kompilation mit Singles, Single-Versionen von Albumtracks und B-Seiten in der Box. Darauf enthalten sind u. a. eine unveröffentlichte Version von ›All the Madmen‹, die eigentlich für einen US-Release bestimmt war, und die Originalfassung der Single ›Holy Holy‹, die seit 1971 nicht mehr erhältlich war. Schließlich dürfen wir uns noch auf ein Buch mit raren Fotos, Linernotes und einem Vorwort von Kinks-Frontmann Ray Davies freuen.

FIVE YEARS 1969 – 1973 erscheint am 25. September als CD- und Vinyl-Ausgabe und ist der erste Teil einer karriereumspannenden Reihe an Wiederveröffentlichungen Bowies. Erst im November hat der exzentrische Sänger die Songsammlung NOTHING HAS CHANGED veröffentlicht. Ein Stück daraus und ein Radiospecial zu Bowie hört ihr hier.

Auf FIVE YEARS enthalten:
Studio-Alben:
David Bowie AKA Space Oddity*
The Man Who Sold The World*
Hunky Dory*
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars
Aladdin Sane
PinUps*
*New 2015 Remasters.

Live Alben:
Live Santa Monica ‘72
Ziggy Stardust: The Motion Picture Soundtrack

Exklusiv:
The Rise and Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars (2003 Ken Scott mix)

Re:Call 1 (2CD set)
CD1
Space Oddity (original UK mono single edit)*
Wild Eyed Boy From Freecloud (original UK mono single version)*
Ragazzo Solo, Ragazza Sola
The Prettiest Star (original mono single version)*
Conversation Piece*
Memory Of A Free Festival (Part 1)
Memory Of A Free Festival (Part 2)
All The Madmen (mono single edit)* previously unreleased
Janine*
Holy Holy (original mono single version)* only ever issued on original ‘71 Mercury single
Moonage Daydream (The Arnold Corns single version)*
Hang On To Yourself (The Arnold Corns single version)*
CD 2
Changes (mono single version)*
Andy Warhol (mono single version)*
Starman (original single mix)
John, I’m Only Dancing (original single version)
The Jean Genie (original single mix)
Drive-In Saturday (German single edit)
Round And Round
John, I’m Only Dancing (sax version)
Time (U.S. single edit)
Amsterdam
Holy Holy (Spiders version)
Velvet Goldmine

david bowie 5 years