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Wolfmother: Gewinne jetzt ein original signiertes Album!

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Wolfmother_credit Piper FergusonCLASSIC ROCK verlost unter allen Teilnehmern dreimal das neue Wolfmother-Album VICTORIOUS, original signiert von Andrew Stockdale!

Seit einer Woche ist nun das neue Wolfmother-Album VICTORIOUS auf dem Markt. Jetzt sind Andrew Stockdale und seine Männer mit ihrem stärksten Album seit dem selbstbetitelten Debüt WOLFMOTHER in die deutschen Album-Top-10 eingestiegen.

Zu diesem Anlass verlost CLASSIC ROCK drei signierte Exemplare von VICTORIOUS:
Wolfmother Verlosung 2

Jetzt teilnehmen:
[contact-form-7 id=“38829″ title=“wolfmother“]
Teilnahmeschluss: 18.03.2016

Im April und Mai kommen Wolfmother für fünf Termine nach Deutschland, präsentiert von CLASSIC ROCK.

Wolfmother live 2016:
22.04. Köln, Palladium
23.04. Wiesbaden, Schlachthof (ausverkauft!!!)
01.05. Hamburg, Grosse Freiheit 36
02.05. Berlin, Columbiahalle
10.05. München, Kesselhaus

Hier seht ihr das ausgesprochen farbenfrohe Video zur Single ›Victorious‹ …

Yuma Sun: Videopremiere von ›Violets To Stone‹

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2_Yuma_Sun_band_picture_2015Yuma Sun veröffentlichen ihr düsteres Video zur neuen Single ›Violets To Stone‹.

Am 1. April wird WATCH US BURN, das dritte Album der aufregenden norwegischen Truppe Yuma Sun erscheinen. Das Quintett um Frontmann Jaran Hereid bezeichnet seine Musik selbst als Doomsday Rock. Darunter ist eine Mischung aus Wave, Post-Punk, Rock’n’Roll und Alternative Country zu verstehen. Um ein ganz neues Maß an Düsterheit zu erreichen gingen die Künstler aus Bergen für die Aufnahmen von WATCH US BURN eigens in die berühmten Sundlaugin Studios im mystischen Island.

Jaran über die vorherrschenden Themen auf WATCH US BURN: „Bei uns geht es um die Abgründe der menschlichen Natur. Manchmal überschreiten wir dabei auch Grenzen; ich denke, es ist heute wichtig, extreme Dinge auf eine extreme Weise auszudrücken.“

Wie das klingt und aussieht, zeigen uns Yuma Sun jetzt in ihrem Video zur neuen Single ›Violets To Stone‹.

Seht hier das Video zu ›Violets To Stone‹:

Iggy Pop: Hört den neuen Song ›Sunday‹

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iggy josh homme press 2016Iggy Pop präsentiert das nächste Stück aus seinem kommenden Album mit Josh Homme.

Am 18. März erscheint das neue Iggy-Pop-Werk POST POP DEPRESSION. Der Punk-Pionier hat die Platte zusammen mit Josh Homme aufgenommen. Der QOTSA-Frontmann steuerte Gitarre, Piano und Backing-Vocals bei und produzierte das Album.

Zuletzt gab’s die Tracks ›Break Into Your Heart‹ und ›Gardenia‹ zu hören – letzteren stellt Pop bei seinem Auftritt in der Late Show mit Stephen Colbert vor. Nun ist der nächste Song da. ›Sunday‹ kommt mit nach vorne preschendem Beat und einem überraschenden Finale samt Chorgesang und Orchester daher.

Hier hört ihr Iggy Pop mit ›Sunday‹ vom Album POST POP DEPRESSION:

Seht hier Iggys Tribut an seinen verstorbenen Freund, Kreativpartner und Mitbewohner David Bowie.

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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dmas klein coverImmer Freitags stehen zahlreiche Neuheiten in den Regalen – hier sind die Alben der Woche.

Auf den Spuren von Oasis – die DMA’s im Video zu ›Too Soon‹:

Hier findet ihr die Review zu HILLS END…

Anthrax sind in guter Form – hier hört ihr die Thrash-Metal-Pioniere mit ›Breathing Lightning‹:

Hier findet ihr die Review zu FOR ALL KINGS…

Kompromisslosen Rock mit Ohrwurmqualität liefern The New Roses auf DEAD MAN’S VOICE:

Hier findet ihr die Review zu DEAD MAN’S VOICE…

Ricky Warwick hat Phil Lynott studiert – das Ergebnis ist sein neues Album samt Single ›Celebrating Sinking‹:

Hier findet ihr die Review zu WHEN PATSY CLINE WAS CRAZY…

The New Roses – DEAD MAN’S VOICE

the-new-roses-dead-man-s-voiceAuthentischer kann man nicht rocken.

WITHOUT A TRACE, das 2013er-Debüt der Wiesbadener Rocker The New Roses, war zwar hörenswert, aber sicher kein Überflieger. Denn einem guten Sänger und einer kraftvoll-kompakten Spielweise standen nicht allzu durchschlagskräftige Songs gegenüber. Ganz anders der aktuelle Nachfolger: Das Quartett hat alles richtig gemacht und liefert mit DEAD MAN’S VOICE ein absolutes Sahnestück heimischer Rockmusik. Stilistisch können wir die Herren zwischen Gotthard, Little Caesar, Black Stone Cherry, Rhino Bucket und locker eingeflochtenen Southern-Rock-Komponenten einordnen. Hier gehen handfester Rock und Ohrwurmpotenzial Hand in Hand, wie grandios gestrickte Kracher der Sorte ›Try (And You Know Why)‹, ›Hurt Me Once (Love Me Twice)‹, ›Heads Or Tails‹ und ›I Believe‹ belegen. Erstklassige Melodien plus knackige Gitarren plus Reibeisenstimme ist gleich Rock-Entertainment in Vollendung. Ein früher Höhepunkt des Jahres 2016, denn authentischer kann man Rock kaum zelebrieren.

The New Roses
DEAD MAN’S VOICE
NAPALM RECORDS/UNIVERSAL
8/10

Anthrax – FOR ALL KINGS

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anthrax-for-all-kings-album-newDie Urväter des Thrash Metal gehören noch lange nicht zum alten Eisen.

Sie werden als Mitbegründer des Thrash Metals geführt und gehören mit Metallica, Slayer und Megadeth zu den so genannten Big Four. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an ein neues Studiowerk, schließlich gilt es den Jungspunden zu beweisen, dass die Mannen um Bandgründer und Rhythmusgitarrist Scott Ian noch immer voll tauglich sind. Dieser Beweis ist erbracht, denn abwechslungsreich und dennoch kraftvoll präsentieren die New Yorker dreizehn neue Kompositionen, die zu den besten des Genres gezählt werden dürfen. ›Evil Twin‹ und ›Suzerain‹ geben Vollgas, ›Blood Eagle Wings‹ geriet melodisch und beinahe sanft und der Nackenbrecher ›For All Kings‹ rechtfertigt seine Wahl als Titeltrack mit gesunder Härte und grandiosem Gitarrenspiel. Die Vielseitigkeit innerhalb ihrer Stilistik zeichnet die Truppe von jeher aus, in ›Monster At The End‹ packen Anthrax fast alle ihre Markenzeichen in einen Song. Wer die Band bereits als überholt abgeschrieben haben sollte, der wird hier eines Besseren belehrt – und bekommt knapp 60 Minuten hervorragenden Thrash-Stuff geboten.

Anthrax
FOR ALL KINGS
NUCLEAR BLAST/WARNER
8/10

Ricky Warwick – WHEN PATSY CLINE WAS CRAZY (AND GUY MITCHELL SANG THE BLUES)

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Ricky WarwickStudium bei Lynott.

Seitdem Ex-Almighty-Frontmann Ricky Warwick in den letzten Jahren bei Thin Lizzy und den Black Star Riders mitmischt, hat er sich als Songwriter und auch als Sänger deutlich verbessert. Weil: Er habe Phil Lynotts Werk intensiv studiert, als er bei Lizzy einstieg, meinte er im letzten Interview. Gut so, denn das Ergebnis dieses Studiums ist ein bald 50-jähriger Musiker, der endlich sein volles Potenzial abruft. Da wundert es auch nicht, dass das Solo-Album gleich ein Doppeltes geworden ist. Und da Warwick (damals mit The Almighty) schon seit Ende der 80er unterwegs ist, sind auch die zahlreichen namhaften Gäste keine Überraschung: Joe Eliott (Def Leppard), Andy Cairns (Therapy?), Damon Johnson (Thin Lizzy, Black Star Riders), Billy Morrison (Billy Idol), Nathan Connolly (Snow Patriol), Ginger (The Wildhearts), Jake Burn (Stiff Little Fingers), Richard Fortus (Guns N’Roses, Dead Daisies). Album Nr. 1 ist elektrisch, mal hardrockig, mal punkig, mal hymnisch. Album Nr. 2 ist rein akustisch und steht in der Tradition der irischen Singer/Songwriter. Insgesamt viele Songs (20), aber auch viel Abwechslung! Macht Spaß.

Ricky Warwick
WHEN PATSY CLINE WAS CRAZY (AND GUY MITCHELL SANG THE BLUES)
HEARTS ON TREES
NUCLEAR BLAST/WARNER
7/10

DMA’s – HILLS END

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dma's hills endNoel Gallagher, eat your heart out!

Reden wir nicht drum rum: Die DMA’s klingen wie Oasis. Aber, das ist der entscheidene Punkt: Wo andere die Akkorde und die Frisuren kopieren, haben Tommy O’Dell, Matt Mason und Johnny Took das GEFÜHL Oasis eingefangen – und zwar der frühen Oasis von „Definitely Maybe“. Die Euphorie von „Rock’n’Roll Star“, genau die, sie spiegelt sich in „Play It Out“. Der rollende Drive von „Slide Away“, er prägt in „In The Moment“, die unverkünstelte Melancholie des „Sad Song“ erlebt man neu in „So We Know“. Unoriginell soll das sein? Das ist unwichtig. Wirklich. Angesichts solcher Songs: „Delete“, „Melbourne“ oder „Step Up The Morphine“ – das sind genau die Lieder, die Noel Gallagher in seinen besten Zeiten mal schrieb und die er heute nicht mehr hinkriegt. Wow. Das alles von drei schüchternen Jungs aus Sydney, die ihre Lieder drei Jahre nur für sich selbst spielten, bis einer ihrer Freunde ihre Aufnahmen einem Label zuschickte! Das griff sofort zu und wird jetzt belohnt mit 12 Songs, die alles bündeln, was in den 90s auf der Insel toll war.

DMA’s
HILL’S END
Infectious/PIAS/Rough Trade
9/10