0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 918

Luke Elliot: Videopremiere zu ›Trouble‹

0

luke elliotSinger/Songwriter Luke Elliot zeigt uns das Video zur Single seines aktuellen Studioalbums DRESSED FOR THE OCCASION.

Bereits als Achtjähriger begann Luke Elliot, Klavier zu spielen. Mit dreizehn schrieb er seine ersten eigenen Stücke. Dabei orientiert sich der Musiker aus New Jersey bis heute an den ganz Großen der Singer/Songwriter-Tradition, von Hank Williams über Bob Dylan bis hin zu Tom Waits.

Im Juni erscheint bei uns sein Plattendebüt DRESSED FOR THE OCCASION. Nun hat Elliot ein schickes, melancholisches Schwarzweiß-Video zur Single ›Trouble‹ veröffentlicht. Die kommt in zeitlosem Songwriter-Sound daher und handelt – natürlich – vom Trouble in Beziehungen.

Hier seht ihr Luke Elliot im Clip zu ›Trouble‹ vom Album DRESSED FOR THE OCCASION:

CLASSIC ROCK empfiehlt: Jetzt Tickets für die besten Konzerte sichern!

0

Kadavar PublikumSichert euch jetzt Tickets für die besten Shows des Jahres! Ab jetzt hier bestellbar: Tickets für die Hollywood Vampires sowie Sleeping with Sirens!

HOLLYWOOD VAMPIRES:
hollywood vampiresDie ultimative Supergroup um (Alice Cooper, Joe Perry Aerosmith) und Hollywood-Superstar Johnny Depp wird nur bei dieser einen, exklusiven Deutschland-Show die toten Rockstars zum Leben erwecken.

Hollywood Vampires live:
29. Mai Herborn, Hessentags-Arena

Hier könnt ihr euch ab jetzt Tickets sichern …

SLEEPING WITH SIRENS:
sleeping with sirenesDie Speerspitze der Post-Hardcore-Szene geben sich gemeinsam mit As It Is, Statechamps und Our Last Night für ein besonderes Indoor-Festival die Ehre.

Sleeping With Sirens live:
21. August Nürnberg, Hirsch

Hier könnt ihr euch ab jetzt Tickets sichern …

Bob Dylan: Erster Song aus neuem Album veröffentlicht

0

bob dylanIm Mai erscheint mit FALLEN ANGELS Bob Dylans 37. Studioalbum. Mit ›Melancholy Mood‹ ist nun das erste Stück daraus da.

Wie schon auf dem Vorgänger STRANGERS IN THE NIGHT konzentriert sich Bob Dylan bei FALLEN ANGELS auf sein Können als Interpret und Arrangeur. Die Stücke der Platte, „zwölf klassische amerikanische Tunes“, stammen von einigen der „angesehensten und einflussreichsten Songwriter der Musikgeschichte“, wie es in der offiziellen Albumankündigung heißt.

Gemeint sind damit Schreiber und Komponisten wie Johnny Mercer, Harold Arlen, Sammy Cahn und Carolyn Leigh. Dylan hat deren Songs gemeinsam mit seiner langjährigen Tourband in den Capitol Studios in Hollywood neu aufgenommen.

FALLEN ANGELS kommt am 20. Mai heraus. Einen Vorgeschmack gibt das nun veröffentlichte ›Melancholy Mood‹, das vor allem in der Version von Frank Sinatra aus dem Jahr 1939 bekannt ist. Wie auf STRANGERS IN THE NIGHT kling Dylans Stimme, zu dezenter Instrumentalbegleitung, für ihre Verhältnisse erstaunlich sauber und, ja: klassisch schön.

Hier hört ihr Bob Dylan mit ›Melancholy Mood‹ aus seinem neuen Werk FALLEN ANGELS:

Die Trackliste zu FALLEN ANGELS:
1. Young At Heart
2. Maybe You’ll Be There
3. Polka Dots And Moonbeams
4. All The Way
5. Skylark
6. Nevertheless
7. All Or Nothing At All
8. On A Little Street In Singapore
9. It Had To Be You
10. Melancholy Mood
11. That Old Black Magic
12. Come Rain Or Come Shine

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

0

deftonesWie jeden Freitag so stellen wir euch auch heute wieder die neuen Alben der Woche vor.

Trapper Schoepp hält wenig von Stilschubladen und springt auf RANGERS & VALENTINES zwischen New Wave und Country. ›Talking Girlfriend Blues‹ ist eher letzterem zuzuordnen:

Hier findet ihr die Review zu RANGERS & VALENTINES…

Hier ist der ebenso skurrile wie coole Clip der Dandy Warhols zu ›You Are Killing Me‹:

Hier findet ihr die Review zu DISTORTLAND…

Zakk Wylde schlägt auf BOOK OF SHADOWS II eher ruhige Töne an. Seht hier das Video zu ›Sleeping Dogs‹:

Hier findet ihr die Review zu BOOK OF SHADOWS II…

Die Deftones sind in Hochform. Zum Beweis hört hier die GORE-Single ›Prayers/Triangles‹:

Hier findet ihr die Review zu GORE…

Deftones – GORE

deftonesAuf den Punkt gebracht.

Die Deftones erlebten in den vergangen Jahren mehr Tiefen als Höhen. Angefangen mit dem tragischen Tod Chi Chengs, über den schwindenden Erfolg (gemessen an früheren Veröffentlichungen bzw. Tourneen) bis hin zum Ansteuern einer künstlerischen Sackgasse. Es hingen mehr schwarze Wolken als Sonnenschein über der Zukunft der Alternative-Metal-Pioniere und so richtig wollte niemand an einen erneuten großen Wurf glauben. Die Verkettung dieser misslichen Umstände inspirierte ohrenscheinlich die 1988 in Sacramento, Kalifornien, gegründete Band zu einem wahren „Rocky Balboa Turn“ ihrer Karriere: „It ain’t about how hard ya hit – it’s about how hard you can get hit and keep moving forward!“ GORE zaubert nicht nur die Quintessenz des Deftones’schen Sounds in den Player, sondern verströmt in jedem der elf Songs die magische Spannung zwischen Chino Moreno und Stephen Carpenter. Die Hassliebe der beiden Kreativköpfe war in den 90ern, Anfang der 2000er das Fundament für Platinauszeichnungen sowie einen Grammy Award und ist im Frühjahr 2016 ebenfalls der Grund, warum GORE auf Augenhöhe mit legendären Scheiben wie WHITE PONY (2003) und AROUND THE FUR (1997) bestehen kann. Dabei gelingt den Deftones das große Kunststück, ungezwungen, unverbraucht und frisch wie zu Zeiten ihres Debüts zu klingen und dies mit zwei Dekaden an Studio- und Bühnenerfahrung zu verschmelzen.

Deftones
GORE
WARNER
9/10

Zakk Wylde – BOOK OF SHADOWS II

0

wylde zakkDie schönen Schattenseiten des Zakk Wylde.

20 Jahre sind vergangen, seit Zakk Wylde den ersten Band seines BOOK OF SHADOWS öffnete. Bereits mit PRIDE & GLORY hatte er 1994 eine unerwartete, rurale Southern-Schweinerock-Seite gezeigt, zwei Jahre später, mit BOOK OF SHADOWS, schlug er dann teilweise noch ruhigere Töne an, bediente sich allerdings noch immer einer breiteren Härtegradpalette als auf dem jetzt erscheinenden zweiten Teil. BOOK OF SHADOWS II ist wohl das ruhigste Werk, das Zakk uns bisher beschert hat. Seine die Melancholie neu definierende Stimme und sein mächtiges Gitarrenspiel treffen hier auf schwere Streicher und Orgeln (›Useless Apologies‹). Und auch wenn bisweilen ein unverkennbar Wylde’scher Ohrwurm wie ›Sleeping Dogs‹ oder ›Lay Me Down‹ von einer vollständigen Band begleitet wird, hat dieser stets diese tiefe Trauer, wie wir sie vom musikalischen BLS-Abschied von Dimebag Darrell ›In This River‹ kennen. So wundervoll traurig kann nur dieser eine Mann sein!

Zakk Wylde
BOOK OF SHADOWS II
SPINEFARM RECORDS/CAROLINE
8/10

Trapper Schoepp – RANGERS & VALENTINES

trapper schoeppDer Americana-Geheimtipp aus Milwaukee auf New-Wave-Trip.

Der Name lässt an einen Freizeitcowboy in Castrop-Rauxel denken: Trapper Schoepp. Ob der in Wirklichkeit aus Milwaukee stammende Singer/Songwriter auch laut Geburtsurkunde so heißt, ist nicht überliefert. Letztlich auch egal. Was zählt ist bekanntermaßen die Musik, und die ist immerhin fast so originell wie sein Name. Seit 2008 gehört der schmächtige Mann mit der erstaunlich kräftigen Stimme zu den Geheimtipps im Genre-Auffangbecken Americana. Zunächst mit seiner Band Trapper Schoepp & The Shades, doch seit ein paar Jahren ist er solo unterwegs – und experimentierfreudiger denn je, wie sein zweites Werk RANGERS & VALENTINES belegt. Obwohl Mister Schoepp offenkundig wenig von Stilschubläden hält, scheint es ihm eine Epoche gerade besonders angetan zu haben: jene der britischen New Wave. Jedenfalls versprühen Cover-Styling und Titel wie ›Mono Pt. II‹ und ›Tornado Alley‹ ganz den Spirit des Swinging London in den 80ern – mit flotten Zweiviertel-Beats, dünn klingendem (Synthie)Gebläse und reichlich ungezügelter Energie. Originell. Aber nicht umwerfend. Eine bessere Figur macht er da schon in erdigeren Titeln. Etwa im gemäßigten Southern-Rocker ›Ballad Of Olof Johnson‹, im köstlichen Tex-Mex-Kitsch von ›Dream‹ und beim soliden Country-Song ›Lost Cowboy‹. Um welch begnadeten Storyteller es sich bei Trapper Schoepp handelt, wird allerdings erst so richtig bei dem ruhigen Folksong ›For Jonny‹ deutlich.

Trapper Schoepp
RANGERS & VALENTINES
XTRA MILE RECORDINGS/INDIGO
6/10

The Dandy Warhols – DISTORTLAND

0

Dandy WarholsAnti-Pop vom subversiven Portland-Vierer.

Ich schätze den Die-Hard-Fankreis der Dandy Warhols in Deutschland auf knapp hundert Leute. Entgegen aller journalistischen Neutralitätspflicht oute ich mich aber als Zirkelmitglied, besitze ihr schwer erhältliches schwarzes Album, diverse coole Shirts und seltene australische Single-Versionen. Und ich fresse alles, egal was für einen musikalischen Bullshit sie gerade wieder als Album getarnt veröffentlichen. Und genau das ist der Punkt. Sie sind erstens sture musikalische Anarchisten, die aber meines Erachtens in der Lage sind, eingängige Charthits aus dem Ärmel zu schütteln. Sie tun aber gerade das seit ihrem Welthit ›Bohemian Like You‹ nicht, sondern lassen ihren kompositorischen Genius immer nur leicht durchschimmern. Die flotten Tracks ›Pope Reverent Jim‹ und ›You Are Killing Me‹ auf der neuen Scheibe sind da ein gutes Beispiel. Ansonsten klauen sie nach wie vor wie die Raben, entweder bei sich selbst oder aktuell beim Klassiker ›Crimson And Glover‹. Wer Koordinaten für ihren Stil braucht: Melancholie-Beischlafsoundtrack oder Slowsoft-Indiepop. Überhaupt: Wer Rea Garvey auf offener Bühne ins Ohr beißt, ist einfach Gott. Und falls jemand bei der nächsten THC-Session die passende Untermalung braucht, ist mit ihren Alben ebenfalls gut bedient. Für mich sind sie immer noch der kleine arschcoole, wertvolle Schatz, auf den garantiert keiner steht. Also wunderbar zum Abgrenzen oder Klugscheißen geeignet. Wer in ihr Universum eintauchen möchte: Kauft Euch die Doku-DVD DIG.

The Dandy Warhols
DISTORTLAND
DINE ALONE/CAROLINE
6/10