0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 909

Gigantentreffen: Dylan, Stones und Co. veröffentlichen Festival-Trailer

0

rolling stones biggest bang 04 - CMS Source pressBob Dylan, die Rolling Stones, The Who, Paul McCartney, Neil Young und Roger Waters blicken auf ihr gemeinsames Megafestival voraus.

Es scheint wirklich wahr zu sein: Einige der wichtigsten Musiker der Rockgeschichte werden sich im Oktober zu einem gemeinsamen Konzertwochenende treffen. Die kurzen Videos, die die sechs Teilnehmer via Facebook veröffentlicht haben, lassen zumindest kaum eine andere Deutung zu.

Zuletzt hatte sich Roger Daltrey von The Who zu den Festivalgerüchten geäußert und erklärt, das geplante Großereignis sei „eine fantastische Idee“, würden dort doch „die größten Überlebenden einer ganzen Ära“ auf der Bühne stehen.

Wie zu hören war, soll das Festival genauso wie das Coachella auf dem Empire Polo Field in Indio, Kalifornien stattfinden – und zwar vom 7. bis zum 9. Oktober. Offiziell bestätigt wurde das bisher allerdings nicht.

Hier seht ihr die neuen Kurzvideos der einzelnen Musiker:

Willy DeVille – PISTOLA

0

willy deville albumWilly DeVilles grandioses Finale.

Mit Grenzgängen zwischen Soul, Blues, Rock, Latin, Cajun, Creole, Caribbean, Doo Wop und Rhythm’n’Blues taumelte Willy Deville in der zweiten Hälfte der 70er Jahre aus dem Dunstkreis des New Yorker CBGB. Nach exzellenter LP-Trilogie CABRETTA, RETURN TO MAGENTA und LE CHAT BLEU zum Karriereauftakt, folgte über Dekaden hinweg eine künstlerische Berg- und Talfahrt unter dem mehr oder minder starken Einfluss an legalen wie illegalen Stimulanzien. Als William Paul Borsey Jr. alias Willy DeVille 2008 ans Ende dieser Reise gelangte, legte er mit finalem PISTOLA noch einmal ein mit Multiinstrumentalist John Philip Shenale grantig co-produziertes Rockwerk vor, das nahtlos an die grandiose Frühphase anknüpfte. Erschienen am Mardi Gras Day und eingespielt in New York und Los Angeles, zierte das Cover ein Foto des Multitalents im verwegenen Indianer-Look – ein Querverweis auf DeVilles Pequot-Vorfahren. Über den Auftakt ›So So Real‹ hätte sich auch Keith Richards gefreut, wäre er denn aus seiner Feder geflossen. Knackiger Funk im Reggae-Takt dominiert das Lebensresümee ›Been There Done That‹. Springsteen’sche Qualitäten besitzt die mit Banjo verzierte Streicher-Ballade ›When I Get Home‹. Louisiana-Voodoo-Zauber à la Dr. John verströmt das hypnotische ›You Got The World In Your Hands‹, von knurrigem Sprechgesang umflort zeigt sich ›Stars That Speak‹. Gespenstischer Zeitlupen-Blues mit Slide-Gitarre hält ›I’m Gonna Do Something The Devil Never Did‹ bereit. Wohl schon bei Manitou und seinen Ahnen wähnte sich DeVille in der indianischen Trance-Hommage ›The Mountains Of Manhattan‹. Ein Werk wie aus einem Guss, das in der Neuauflage in 180-Gramm-Gold-Vinyl erscheint.

9/10

Willy DeVille
PISTOLA
EAGLE ROCK

Juliette Lewis: Doku „Hard Lovin‘ Woman“ veröffentlicht

0

RBTV_JulietteLewis_HardLovinWoman_(c) Red Bull TV_4Bekannt wurde sie als Schauspielerin in Filmen wie „Cape Fear“ oder „Gilbert Grape“. Heute rockt Juliette Lewis mit ihrer Band Juliette & The Licks.

Die Doku „Hard Lovin‘ Woman“ erzählt vom Weg des Hollywood-Stars zur energetischen Frontfrau. „Ich startete eine komplett neue Karriere kurz bevor ich 30 wurde“, so Lewis. „Das war einfach ein Muss, da waren ein riesiges Verlangen und meine Liebe zur Musik – ich dachte: besser spät als nie.“

„Hard Lovin‘ Woman“ feierte am 15. April auf dem Tribeca Film Festival Weltpremiere. „Über den ganzen Film hinweg werden die Zuschauer Zeuge der wahren Juliette Lewis: pur und ohne Make-up“, verspricht Regisseur Michael Rapaport, der die Sängerin als „einen der charismatischsten, interessantesten, lustigsten und leidenschaftlichsten Menschen“ bezeichnet, den er kenne.

Unten findet ihr den offiziellen Trailer zur neuen Doku „Hard Lovin‘ Woman“ und ein kurzes Feature. Den kompletten Film könnt ihr euch hier ansehen.

Hier seht ihr den Trailer zur Juliette-Lewis-Dokumentation „Hard Lovin‘ Woman“:

Regisseur Michael Rapaport und Juliette Lewis sprechen überienander und über ihren Film:

Captain Beefheart – LICK MY DECALS OFF, BABY/THE SPOTLIGHT KID/CLEAR SPOT

0

captain beefheart clear spot coverAnschnallen bitte: Blues-Rock für Freigeister.

Nach dem atonalen Meilenstein TROUT MASK REPLICA (1969) unter der Ägide von High-School-Spezi Frank Zappa wandte sich Captain Beefheart alias Don Van Vliet vermehrt leichter Verdaulichem zu. Unter Eigenregie entstand 1970 ebenfalls für Zappas Straight-Label LICK MY DECALS OFF, BABY. Beefheart, mit tief-rauem Timbre gesegnet, an Mundharmonika, Bassklarinette, Tenor- und Sopransaxofon zugange und seine Musikersklaven der Magic Band tyrannisch im Griff, setzte erneut auf Atonales, jedoch in abgemilderter Form. Bis auf das finale ›Flash Gordon’s Ape‹ überschritt keiner der Songs die Dreiminutenmarke. Dennoch sollte sich der Hörer beim mit Blues-Harp unterfütterten ›I Love You, You Big Dummy‹ anschnallen, ebenso beim fast gerappten ›The Buggy Boogie Woogie‹ oder der heftigen Hommage ›The Smithsonian Institute Blues (Or The Big Dig)‹. Beefhearts Solowerk THE SPOTLIGHT KID erschien 1972 auf dem Label Reprise, assistiert abermals von der Magic Band. Mittels etwas zugänglicherer Blues-Rock-Formel versuchte er seiner desaströsen Finanzlage Herr zu werden. Hypnotisches wie ›I’m Gonna Booglarize You Baby‹, ›Alice In Blunderland‹ und der Titelsong galt Beefheart-Puristen als Frevel. ›Glider‹, ›Grow Fins‹, ›Click Clack‹ und ›There Ain’t No Santa Claus On The Evenin’ Stage‹ umweht gar ein Hauch Rolling Stones der EXILE-Ära. In etwa die gleiche Kerbe schlug auch das noch eine Spur eingängigere CLEAR SPOT: Als Latin-Rock-Blues empfahlen sich ›Low Yo Yo Stuff‹, ›Too Much Time‹, ›Clear Spot‹ und ›Crazy Little Thing‹. Direkt aus dem Mississippi Delta importiert schien das mit Beefhearts superben Harmonikaeinsätzen garnierte ›Nowadays A Woman’s Gotta Hit A Man‹. Skurrile Texte im Stile Randy Newmans umflorten die Balladen ›My Head Is My Only House Unless It Rains‹ und ›Her Eyes Are A Blue Million Miles‹.

Captain Beefheart
REPRISE/RHINO/WARNER
LICK MY DECALS OFF, BABY: 8/10
THE SPOTLIGHT KID: 9/10
CLEAR SPOT: 9/10

Video der Woche: AC/DC – ›Touch Too Much‹

0

ac/dc touch too muchIn unserem „Video der Woche“ zeigen wir euch einen Klassiker von AC/DC, der Teil des großen Aufregers dieser Woche war. Seht hier das Video zu ›Touch Too Much‹!

Nicht alle Fans von AC/DC sind begeistert davon, dass Guns N‘ Roses-Sänger Axl Rose den Job am Mikrofon ihrer Lieblinge für einige ausstehende Konzert übernehmen soll. Einige geben lieber ihre Tickets zurück, als Axl/DC live zu erleben.

In einem Interview vor einigen Tagen verriet der Aushilfssänger nun, welcher AC/DC-Song derzeit sein Favorit ist: ›Touch Too Much‹ vom 1979er Album HIGHWAY TO HELL.

Seht hier die „wahren“ AC/DC mit ›Touch Too Much‹: