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The Pogues: Sänger Shane MacGowan gestorben

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Shane MacGowan, irischer Frontmann der englischen Punkband The Pogues, ist im Alter von 65 Jahren verstorben. Das teilte seine Frau Victoria Mary Clarke in einem emotionalen Post auf Instagram mit.

Am 25. Dezember 1957 geboren, gründete MacGowan im Jahr 1981 seine erste Band Pogue Mahone, die sich wenig später in The Pogues umbenennen sollte. The Pogues vermengten irischen Folk mit Punk und sangen von Alkohol, Rauchen, Schlägereien und irischem Nationalstolz. Die Band löste sich 2014 auf.

1988 arbeitete Sängerin Kirsty MacColl mit The Pogues an dem von MacGowan geschriebenen Weihnachtslied „Fairytale of New York“. Der Song wurde ein Hit, trotz der recht unweihnachtlichen, harten Textzeilen im Lied.

Schon lange litt Shane MacGowan an den Folgen jahrelangen Alkohol- und Drogenmissbrauchs. Nach einem Beckenbruch im Jahr 2015 war er an den Rollstuhl gebunden. Zuletzt musste der Musiker wegen einer Gehirnhautentzündung im Krankenhaus behandelt werden.

Judas Priest: Neue Single ›Trial By Fire‹

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Bei ihrem Auftritt am “Power Trip” Festival vor zwei Tagen kündigten Judas Priest ihr neues Studioalbum mit dem Titel INVINCIBLE SHIELD an. Der Nachfolger zu FIREPOWER aus dem Jahr 2018 wird am 8. März 2024 erscheinen.

Nach der ersten Singleauskopplung ›Panic Attack‹, die es am 13. Oktober zu hören gab, folgt jetzt ein weiterer Song von der kommenden Platte. ›Trial By Fire‹ wird von einem Musikvideo begleitet, bei dem die Bandmitglieder in einem Wald zu sehen sind. Auch Glenn Tipton, langjähriger Gitarrist von Priest, spielt im Clip mit, obwohl er lange Live-Shows und Tourneen aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung nicht mehr bewältigen kann.

Das letzte Wort: Billy Idol

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Mit 68 Jahren, über vier Dekaden im Musikgeschäft und mehr als 40 Millionen verkauften Alben ist Billy Idol beschäftigter als jemals zuvor. CLASSIC ROCK sprach mit der umtriebigen Popkulturikone über die Chemie zwischen ihm und Gitarrenvirtuose Steve Stevens, die Abkehr vom klassischen Albumformat in Form seinen jüngsten EPs.

Billy, letztes Jahr ist deine „The Roadside Tour 2022“ durch Deutschland gerollt und du bist stimmlich und physisch fit wie eh und je.
Um in Form zu bleiben, sind regelmäßige Workouts ein unabdingbarer Faktor. Auf der Tagesordnung stehen viel Pilates und TRX-Training. Meine Shows sind ebenfalls ein 90-minütiges Cardio-Workout. Kurzum: Ich bin die ganze Zeit in Bewegung. Bei meiner Stimme bin ich weniger diszipliniert … um ehrlich zu sein, mache ich für sie eigentlich nichts. Deswegen wird sie wahrscheinlich immer kratziger, funktioniert aber noch tadellos.

Die Europa- und UK-Konzerte der Tour wurden im Frühling wegen „gesundheitlicher Probleme“ vom Sommer in den Herbst verlegt …
Die Gigs mussten aus einem ziemlich dummen Grund neu angesetzt werden. Ich bin ganz
unspektakulär in meinem Badezimmer ausgerutscht und habe mir ein paar Rippen gebrochen. Mein Arzt hat mir daraufhin geraten, frühestens im August wieder auf die Bühne zu gehen.


Während der Shows hast du erstmals Songs von THE ROADSIDE EP (2021) und der aktuellen THE CAGE EP live gespielt.
Die EPs sind für Steve Stevens und mich die ersten beiden Teile eines echt coolen Experiments. Wir haben im Vorfeld der Songwritingsessions nach spannenden Persönlichkeiten Ausschau gehalten, mit denen wir komponieren und produzieren können. Die Kollaboration mit Butch Walker, Sam Hollander oder Tommy English für THE ROADSIDE EP stellte bereits die Weichen für THE CAGE EP. Hier hat sich ein Grüppchen an Charakteren zusammengefunden, die perfekt harmonieren und kreativ am selben Strang ziehen. Zusätzlich locken sie Steve und mich immer wieder auf’s Neue aus unserer Komfortzone – das ist immens inspirierend.


Warum gab es zwischen KINGS & QUEENS OF THE UNDERGROUND (2014) und den EPs eine derart lange Pause?
Wenn du ständig auf Tour bist, vergisst du manchmal, dass es eigentlich an der Zeit wäre, frische Musik zu schreiben. Aus diesem Grund gefällt mir das EP-Konzept so verdammt gut. Du kannst in kleinen Portionen immer etwas Neues präsentieren. Ein weiterer, nicht zu verachtender Vorteil ist, dass du auf das aktuelle Weltgeschehen reagieren kannst.

Das klingt so, als ob du dem klassischen Album (vorerst) den Rücken kehrst.
So ist es in der Tat. Wie vorhin schon angedeutet, kommt noch eine dritte EP. Das Trio verschmilzt später zu einer kompletten LP.

Wird diese Quasi-Compilation mit Bonusmaterial angereichert?
Um das zu beantworten, muss ich erst die kommende Produktion abwarten. Abseits davon sind zwölf Songs auf einer Platte eine runde Sache.

Für jemanden, der über 40 Jahre im Musikgeschäft ist, überrascht deine stilistische Bandbreite.
Ich habe über die Jahrzehnte keine Tonne an Platten veröffentlicht wie viele meiner Kollegen. Deswegen existiert in der Welt noch viel Platz für neue Billy-Idol-Songs. Mein Backkatalog besteht ja bisher nur aus sieben Soloscheiben und drei Longplayern mit Generation X. Wenn du dann wie Steve und ich gerade auf einer massiv kreativen Welle reitest, sprudeln die Ideen nur so aus dir heraus. Dabei spielt uns die ständige Suche nach neuem Input und Inspirationsquellen selbstverständlich in die Karten.

Textlich erzählst du seit jeher in sich geschlossene Kurzgeschichten.
Für mich war es in meiner Kindheit und Jugend der Traum schlechthin, Berufsmusiker zu werden. Ich habe wirklich alles daran gesetzt, diese Vorstellung real umzusetzen. Ein ganz wichtiger Faktor meiner Solokarriere ist – ohne lange nachzudenken – die musikalische Partnerschaft mit Steve Stevens. Er kommt immer mit coolen Ideen um die Ecke und ergänzt meine Songeinfälle perfekt. In dieser Konstellation ist es für mich nicht wirklich schwer, die Welt um uns herum oder einzelne Begebenheiten textlich einzufangen.

Hast du eine Erklärung für diese spezielle Chemie zwischen dir und Steve?
Wir schaffen es irgendwie immer, einander kompositorisch oder mit einem neuen Denkansatz in Sachen Instrumentierung zu überraschen. Mein großer Vorteil bei der Sache ist, dass ich wahrscheinlich nicht mal im Ansatz weiß, zu welchen Großtaten Steve fähig ist. Er ist ein unglaublich guter Musiker. Für mich beginnt der Spaß, sobald er das Studio oder den Proberaum betritt. Würden wir uns gegenseitig langweilen, wäre das wohl das Ende von Stevens/Idol.


Ihr kreiert gemeinsam enorm zeitlose Stücke. Ein prägnanter Beweis dafür ist das 2018 erschienene Remixalbum VITAL IDOL:REVITALIZED (u. a. mit Beiträgenvon Moby, The Crystal Method).
Die Intention dahinter war pure Neugier und die Frage „Was stellen die DJs und EDM-Acts mit unseren Liedern an?“ Die Tracklist der Platte ist zudem ein häppchenweiser Querschnitt unseres musikalischen Schaffens. Ich finde es immer noch mehr als beachtlich, wie gerade die Nummern aus den 80ern mit einem anderen künstlerischen Blickwinkel ins 21. Jahrhundert transportiert worden sind.

Mit deinem Solodebüt hast du vor über 40 Jahren über Nacht MTV erobert.
Rückblickend betrachtet waren dafür viele Versuche und Irrtümer nötig. Glücklicherweise habe ich damals die richtigen Leute wie Steve Stevens oder Keith Forsey um mich geschart. Mit ihnen konnte ich meine Vision umsetzen.

CLASSIC ROCK präsentiert: Takida live!

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Am 9. Februar 2024 bringen Takida nicht nur ihr neues Album AGONY FLAME heraus, doch damit nicht genug, nein! Desweiteren kündigt die schwedische Band für 2024 auch noch eine ausgiebige Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz an. Als Support haben Takida Those Damn Crows mit dabei.

Takida live erleben:

02.04.24 Offenbach, Stadthalle

04.04.24 Hannover, Capitol

05.04.24 Leipzig, Felsenkeller

06.04.24 Filderstadt, FILHarmonie

07.04.24 CH – Pratteln, Konzertfabrik Z7

09.04.24 München, TonHalle

10.04.24 AT – Wien, Szene Wien

12.04.24 Hamburg, Edel-Optics.de Arena

13.04.24 Köln, Palladium

14.04.24 Berlin, Columbiahalle

16.04.24 Saarbrücken, Garage

17.04.24 Nürnberg, Löwensaal

Werkschau: John Mayall

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Der Pate des britischen Blues regiert seit einem halben Jahrhundert. Hier sind die Alben, die man nicht ablehnen kann.

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Stone Water: „Mit jeder Faser“

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Mit MAKE ME TRY, dem Debüt von Stone Water, will sich Schöpfer Robert Wendt gleich mehrere Lebensträume erfüllen.

„Es war immer ein Herzenswunsch von mir, ein ganzes Album mit eigener Musik aufzunehmen. Durch die Zwangspause während Corona hatte ich viel Zeit – eine Tour fiel aus, ich konnte keinen Gitarrenunterricht mehr geben. Diesen anfänglichen Frust wandelte ich in positive Energie um. Ich war von morgens bis abends kreativ. Die Songs kamen im Grunde mehr zu mir, als ich zu ihnen – unter der Dusche, beim Gassigehen.“, so das sympathische Mastermind der Band im Interview und führt weiter aus: „Die passenden Musiker für mein Projekt hatte ich schon eine ganze Zeit im Kopf. Mit Artjom und Hanser, also Bass und Schlagzeug, war ich als Tourmusiker unterwegs. Bob hatte ich ein paar Jahre zuvor auf einem Festival kennengelernt – ein klasse Sänger und Mensch! Als alle ja gesagt haben, war das nochmal ein Grund mehr für mich, dieses Album stärker zu forcieren.“ Und natürlich Grund dafür, den von den Stones, Faces oder Black Crowes inspirierten Sound so schnell wie möglich auf Platte zu bannen. Das Zusammentreffen im Studio hat sich bei Wendt besonders eingeprägt: “Wir alle wohnen zerstreut und konnten deshalb vorher nie in kompletter Besetzung proben. Das war schon ziemlich aufregend. Doch als wir gemeinsam live einspielten, war da eine total positive Energie im Raum. Alle waren mit Herzblut bei der Sache.“, erklärt der sympathische Künstler weiter über seine Band, die anfangs eher als einmaliges Projekt gedacht war.

Die Geburtsstunde von Stone Water brachte aufgrund der Beschaffenheit der Musik die Notwendigkeit mit sich, nach einem zweiten Gitarristen für die anstehenden Live-Shows zu suchen. Und da kam Ben Forrester ins Spiel – seelenvoller Gitarrist, ursprünglich aus New York, aktuell in Nürnberg beheimatet, und echter Tausendsassa, der jüngst je eine Platte mit seiner Allen-Forrester-Band und seinem Musikerkollegen T.G. Copperfield veröffentlicht hat. In dieser Konstellation sollen demnächst die Bühnen des Landes erobert werden: „Im November haben wir eine Tour anstehen, eine weitere soll im Februar folgen. Wir wollen die Menschen mit unserer Musik erreichen und als Band wachsen. Dafür kämpfe ich mit jeder Faser. Mein Lebenstraum wäre, sich mittelfristig davon, eher schlecht als recht, über Wasser halten zu können.“ Ein durchaus realisierbares Ziel und obendrein der edelmütige Transfer von Rock’n’Roll-Musiktradition ins Hier und Jetzt: „Ich denke, wir liefern unsere eigene Interpretation dieses Sounds, ein wenig wie bei den Black Crowes. Da hörte man ja auch die Stones und die Faces raus, die Southern-Rock-Einflüsse, die Blues-Roots. Und trotzdem haben sie daraus ihre eigene Suppe gekocht. Bei uns steht der Song im Vordergrund, nicht ein einzelnes Instrument oder Solo. Bands, die ich mag, hatten unfassbar gute Songs, tolle Lyrics, grandiose Riffs und Soli, deren Töne sich über Jahrzehnte einbrennen. Das finde ich faszinierend.“

Spinal Tap: Fortsetzung mit Paul McCartney und Elton John

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Im Mai 2022 machte die Nachricht die Runde, dass Regisseur Rob Reiner an einer Fortsetzung des Filmklassikers „This Is Spinal Tap“ arbeitet. Mit an Bord werden natürlich die um 40 Jahre gealterten Bandmitglieder David St. Hubbins (Michael McKean), Nigel Tufnel (Christopher Guest) und Derek Smalls (Harry Shearer) sein.

Außerdem, so gab Rob Reiner – im Film mimt er den Regisseur Marty DiBergi – zu Protokoll, sollen „echte“ Rockstars wie Paul McCartney, Elton John und Garth Brooks in dem Folgestreifen mitspielen. Im Podcast „“ verriet Reiner, dass die Dreharbeiten im Februar 2024 beginnen sollen. Der Plot handelt von der Reunion von Spinal Tap, die aus vertraglichen Gründen ein gemeinsames Konzert spielen müssen. Im neuen Film wird die Band auch die Auswirkungen des ersten Films bzw. der Dokumentation „This Is Spinal Tap“ auf ihren Ruf reflektieren.

Yoshiki: Kinopremiere von „YOSHIKI: Under The Sky“

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Yoshiki ist wohl der größte Superstar, den Japan jemals hervorgebracht hat. Der Künstler ist Komponist, klassisch ausgebildeter Pianist, sowie Chef der beiden Rockbands X Japan und The Last Rockstars. Jetzt veröffentlicht er seinen Film YOSHIKI: Under The Sky“.

Neben diesen Engagements komponierte Yoshiki ein Lied zur Feier der Regentschaft des japanischen Kaisers, den offiziellen Soundtrack zur Weltausstellung, den offiziellen Song für die Golden Globe Awards. Unter der Leitung von YOSHIKI hat X Japan außerdem über 30 Millionen Alben und Singles verkauft und den 55.000 Zuschauer fassenden Tokyo Dome ganze 18 Mal ausverkauft. Er war der erste asiatische Künstler, der in den großen Musikhallen wie dem Madison Square Garden, der Wembley Arena oder der Carnegie Hall auftrat. Sogar eine „Hello Kitty“-Puppe ist nach ihm benannt – die sogenannte Yoshikitty.

Jetzt mischt Yoshiki auch im Filmgeschäft mit und veröffentlicht mit „YOSHIKI: Under The Sky“ einen Streifen, bei dem er sein Regie-Debüt gibt. Er entstand während der Pandemie, als Künstler und Fans voneinander getrennt waren. Es geht um Schmerz, Verluste und die wunderbare Kraft der Musik. Neben Interviews mit Yoshiki selbst sind auch andere Kunstschaffende wie die Scorpions, Nicole Scherzinger oder The Chainsmokers im Film vertreten.

Am 8. Dezember feiert der Film Deutschlandpremiere in Berlin. Beim Kino-Event in der Hauptstadt wird Yoshiki selbst vor Ort sein, um nach der Vorführung Fan-Fragen zu beantworten. Tickets für die Premiere inkl Q&A mit Künstler Yoshiki gibt es hier: https://www.uci-kinowelt.de/film/yoshiki-under-the-sky-mit-qa/398052/berlin-mercedes-platz/82