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The Rolling Stones: Videos und Setlist aus München

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rolling stones münchenSie waren da, ganz in echt: die Rolling Stones in München. Hier erfahrt ihr, welche Songs Mick, Keith und Kollegen spielten – außerdem gibt’s Videos von der Show.

Warum muss das nur so schnell gehen: Kaum sind sie da, haben die Rolling Stones auch schon zwei ihrer drei Deutschland-Auftritte hinter sich. Nachdem die Briten am Samstag in Hamburg auf der Bühne standen, war gestern (12. September) das Olympiastadion München dran.

Und auch hier gab es natürlich vor allem Klassiker zu hören, vom eröffnenden ›Sympathy For The Devil‹ über ›Honky Tonk Women‹ und ›(I Can’t Get No) Satisfaction‹ bis zu ›Jumpin’ Jack Flash‹. Besonders der auch mit 74 noch wundersam agile Mick Jagger war in Topform.

Diese Songs spieleten die Rolling Stones in München:
1. Sympathy For The Devil
2. It’s Only Rock’n’Roll (But I Like It)
3. Tumbling Dice
4. Out Of Control
5. Just Your Fool (Cover von Buddy Johnson and his Orchestra)
6. Ride ‘Em Down
7. Dancing With Mr. D
8. You Can’t Always Get What You Want
9. Beast Of Burden
10. Paint It Black
11. Honky Tonk Women
12. Happy
13. Slipping Away
14. Midnight Rambler
15. Miss You
16. Street Fighting Man
17. Start Me Up
18. Brown Sugar
19. (I Can’t Get No) Satisfaction

Zugabe:
20. Gimme Shelter
21. Jumpin’ Jack Flash

Und hier sind die ewigen Rockikonen mit ›Sympathy For The Devil‹, ›Beast Of Burden‹ und ›Jumpin‘ Jack Flash‹ aus dem Olympiastadion:

Queen: Rami Malek gibt Freddie Mercury – und Brian May gefällt’s

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freddie mercury liveIm Biopic „Bohemian Rhapsody“ spielt Rami Malek Queen-Sänger Freddie Mercury. Jetzt gibt es ein neues Foto von den Dreharbeiten zu sehen.

Die Arbeit am Queen-Film „Bohemian Rhapsody“ ist in vollem Gange. Ein wichtiger Teil des Biopics wird der berühmte „Live Aid“-Auftritt der Briten 1985 in London sein.

Jetzt gibt es auf Twitter ein Foto von Hauptdarsteller Rami Malek zu sehen, auf dem er Freddie Mercurys „Live Aid“-Outfit trägt. Am linken Bildrand versteckt sich Queen-Gitarrist Brian May, der sichtlich Spaß hat.

„Bohemian Rhapsody“ soll im Dezember 2018 in die Kinos kommen. Brian May wird von Gwilym Lee gespielt, Drummer Roger Taylor von Ben Hardy und Bassist John Deacon von Joe Mazzello.

Rami Malek als Freddie Mercury am Set von „Bohemian Rhapsody“:

Status Quo: Eine lange letzte Nacht

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status quo 2016Alles beim Alten? Bei Status Quo ging es im letzten Jahr drunter und drüber. Rick Parfitt stieg gesundheitsbedingt aus, wurde durch einen 29-Jährigen ersetzt und starb am Heiligen Abend. Bandboss Francis Rossi (68) macht trotzdem weiter. Im CLASSIC ROCK-Gespräch erklärt er genau, warum. „Ich habe es oft versucht, aber ich kann einfach nicht aufhören.“

„Worüber willst du reden? Status Quo? Oh, nein!“ Francis Rossi ist derselbe Zyniker wie eh und je. Britischer geht es kaum. Laufende Tour mit ZZ Top? „Machen wir seit Anfang der 70er.“ Unterschied zu damals? „Früher war die Größe des Bandschriftzugs auf den Plakaten wichtig, heute will man eher ins Bett.“ Also war früher alles besser? „Quatsch! Als Musiker ist es immer dasselbe: Mal sind die Gigs super, mal sind sie scheiße. Mal magst du deinen Job, mal hasst du ihn. Alles im Leben ist ein Widerspruch, Yin und Yang, Ja oder Nein. Warum kann es nicht immer Ja sein?“ Gute Frage. Das nennt man vielleicht Leben? „Musste ich mit 68 auch herausfinden.“

Das neue Live-Album THE LAST NIGHT OF THE ELECTRICS sei genauso wichtig und unwichtig wie alle anderen zuvor (Rossi mag selbst das kultig verehrte QUO LIVE von 1977 nicht). Aber die Umstände, unter denen es aufgenommen wurde, seien wichtig. „Es ist das letzte Konzert, bevor Rick starb. Wir waren schockiert, wussten aber schon länger, dass er nicht gesund lebt. Wir beide haben auch immer darüber spekuliert, wer von uns wohl zuerst stirbt. Rick und ich hatten eine Art von Humor, die nicht jedermanns Sache war. Als wir unseren neuen Gitarristen Richie Malone vor Jahren live sahen, da war er zwölf oder 14 Jahre alt, meinte Rick, dass er ihn gerne als Ersatz für sich haben würde. Jetzt müssten wir nur noch einen Klon für mich finden und könnten zuhause bleiben. Ich kann verstehen, dass die Leute fragen, warum wir nach seinem Tod nicht aufgehört haben. Ich kann auch verstehen, dass sie ihn vermissen. Ich vermisse ihn auch. Aber ich bin schon nach der Beerdigung meiner Mutter direkt zur Probe gegangen, als mein Vater vor vielen Jahren starb, waren wir in Belgien auf Tour. Kein Gig fiel aus.“

Mit diesem eher preußischen Arbeitsethos erklärt Rossi vieles. „Natürlich ist mit Rick ein wichtiger Teil der Band nicht mehr da, aber das ist auch eine neue Chance. Richie spielt die Sachen so, wie wir sie aufgenommen haben, das hat die ganze Band noch einmal nach vorne gebracht. Früher wussten wir, was passiert. Heute wissen wir es nicht. Das ist spannend.“

Rossi betont mehrmals, dass ohnehin niemand seine Beziehung zu Rick verstehe. Über 50 Jahre lang haben die beiden fast alles zusammen geteilt. Er fühle sich manchmal sehr einsam ohne ihn. Überhaupt sei das letzte Jahr das erste in seinem Leben, in dem er nicht gewusst habe, was passieren würde. Als Parfitts Sohn dann verbreitete, sein Vater sei von der Band schlecht behandelt worden, platzte Herrn Rossi die Hutschnur: „Das hat mich sehr verletzt, denn das Gegenteil war der Fall! Rick stand immer auf unserer Gehaltsliste, wir haben sogar seine Überführung aus Spanien und seine Beerdigung bezahlt. Und: Wenn wir nicht arbeiten, bekommen seine Erben auch nichts. Wir machen immer weiter.“ Also wird die letzte Nacht eine lange? „Ja.“

Ein Studioalbum will er nicht ausschließen, er kann nichts versprechen. Aber ein neues Soloalbum mit der Sängerin Hannah Rickard ist bereits in Arbeit. „Ich weiß zwar nicht, wann ich das alles noch machen soll, aber ich will mich auch nicht beschweren, dass ich noch lebe.“

The Picturebooks: Hier ein Video zum Tourstart sehen

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picturebooksMorgen starten die Picturebooks in ihre Deutschland-Tour. Vorab hat die Band für alle „Freunde von Classic Rock“ freundlicherweise ein kurzes Video gedreht, in dem sie auf die kommenden Konzerte vorausschaut.

The Picturebooks live 2017:
13.09. Bielefeld, Forum Bielefeld
14.09. Hamburg, Molotow
15.09. Berlin, cassiopeia Berlin
16.09. Jena, Rosenkeller e.V. Jena
17.09. Frankfurt, Nachtleben Frankfurt
20.09. Köln, Artheater Köln
21.09. München, Backstage
09.12. Düsseldorf, Pitcher – Rock’n’Roll Headquarter Düsseldorf
07.12. Stuttgart, Goldmark’s
08.12. Bremen, Kulturzentrum Schlachthof
09.12. Kiel, Die Pumpe
14.12. Münster, Jovel
15.12. Wiesbaden, Schlachthof Wiesbaden
16.12. Moers, Bollwerk 107
17.12. Hannover, LUX – Concerts
20.12. Nürnberg, club stereo
22.12. Dresden, Scheune Dresden
23.12. Leipzig-Connewitz, WERK2-Kulturfabrik
27.12. Hamburg, Gruenspan

Im Video stimmen uns Fynn Claus Grabke und Philipp Mirtschink auf ihre Picturebooks-Shows ein:

The Rolling Stones: Vorschau auf die Show in München

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rolling stones promoHeute Abend steigt in München das zweite Konzert der „No Filter“-Europatour der Rolling Stones. Damit alles glatt läuft, gilt es einige kleinere Dinge zu beachten.

Was Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood am vergangenen Samstag in Hamburg boten, konnte sich sehen lassen. Es gab neben etlichen Hits der an Hits wahrlich nicht armen Karriere der Briten eher selten gespielte Songs wie ›Play With Fire‹, ›Dancing with Mr. D.‹ oder ›Under My Thumb‹ zu hören.

Und da die Rolling Stones ein verändertes Programm für jeden Abend ihrer Tour versprochen haben, wird es wohl auch heute in München im Olympiastadion einige Überraschungen geben.

Los geht’s um 19.15 aber erstmal mit Kaleo – die schon in Hamburg als Vorband auftreten durften. Die Isländer, musikalisch zwischen Folk und Bluesrock einzuordnen, haben bisher zwei Platten veröffentlicht, von denen die zweite, A/B, mit Songs wie ›Way Down We Go‹ oder ›All The Pretty Girls‹ in zahlreichen Ländern in die Albumcharts einstieg (in Deutschland reichte es sogar bis zu Platz 9).

Dennoch, morgen bleibt freilich nur die zweite Geige. Wann die Rolling Stones anfangen werden, können wir euch leider nicht ganz genau sagen (in Hamburg war es gegen 20:30 so weit, allerdings war der Beginn dort schon auf 19 Uhr angesetzt). Damit davor aber alles reibungslos klappt, sollte man einige Kleinigkeiten beachten.

Zunächst empfiehlt der Veranstalter FKP Scorpio, wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten am Stadion die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Und auch dort dürfte eine frühzeitige Anreise von Vorteil sein, da am Konzertabend der FC Bayern in der Allianz Arena sein Champions-League-Spiel (Anpfiff 20:45) gegen RSC Anderlecht bestreitet und U- und S-Bahnen entsprechend ausgelastet sein werden.

Einlass am Olympiastadion ist ab 17 Uhr – und auch dort ist wegen verschärfter Sicherheitsmaßnahmen eventuell mit etwas längeren Wartezeiten zu rechnen. Um diese so kurz wie möglich zu halten, ist es ratsam, mit so wenig Gepäck wie möglich anzukommen. So sind etwa „Rucksäcke und Taschen jeglicher Art“ verboten.

Diese Schautafel klärt über beim Konzert verbotene Gegenstände auf:

Dennoch sollte es natürlich kein großes Problem sein, ins Stadion zu kommen. CLASSIC ROCK wünscht allen Stones-Fans in München viel Spaß!

Hier nochmal die Facts im Überblick:
Datum: Dienstag, 12. September 2017
Ort: München, Olympiastadion
Einlass: 17:00 Uhr
Beginn: 19:15 Uhr
Support: Kaleo

Video-Premiere: Cryptex mit ›Closer‹

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cryptex 2017Erstmals seit MADELEINE EFFECT vor zwei Jahren veröffentlichen die Progressive-Könner Cryptex mit ›Closer‹ wieder einen neuen Song.

Cryptex sind zurück. Nach ihrem jüngsten Album MADELEINE EFFECT von 2015 herrschte Ruhe, jetzt gibt’s neue Musik von den deutschen Prog-Rockern.

›Closer‹ ist die erste kompositorische Zusammenarbeit zwischen Sänger Simon Moskon und Gitarrist André Mertens. „Diese Kollaboration funktioniert sehr gut, da wir uns perfekt ergänzen, was die Aufarbeitung von persönlichen Themen angeht“, erklärt Moskon. „›Closer‹ ist ein unmissverständliches und hartes Statement, welches sehr tief blicken und erahnen lässt, was sich hier derzeit im Entstehungsprozess befindet.“

Ab Oktober sind Cryptex auf Deutschland-Tour unterwegs (präsentiert von CLASSIC ROCK, Termine siehe unten), am 6. Oktober veröffentlicht die Band ihre „Rain Shelter Studio Session“, aus der auch der CLip zu ›Closer‹ stammt, als digitale EP.

Hier sind Cryptex mit ›Closer‹:

Cryptex auf „Anthems of Glory Tour 2017“:
08.10. Hannover, Subkultur
10.10. Bremen, Meisenfrei
20.10. Mannheim, 7er Club
21.10. Mainz, Alexander The Great
24.11. Hamburg, Marias Ballroom
25.11. Braunschweig, Barnaby’s
02.12. Kassel, Fiasko
08.12. Fürth, Kofferfabrik
09.12. Bamberg, Live Club
10.12. Augsburg, Spectrum
Tickets gibt es hier: www.bandsintown.com/Cryptex

Ace Frehley – ANOMALY DELUXE

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ace frehley anomalyGengis Khan kontra Space Bear: Deluxe-Ausgabe von Ace Frehleys fünftem Solowerk.

Als Kiss kürzlich bei ihrer Welttournee auch Germoney beehrten, stolzierte Gitarrist Tommy Thayer in exakt identischer Schminke und im gleichen Outfit umher wie einst Originalmitglied Ace Frehley. Im Publikum waren nicht wenige Fans mit T-Shirts am Leib, die Frehleys Konterfei trugen. Ge­­nügend Abnehmer für die Deluxe-Neuauflage seines fünften Solowerks ANOMALY (2009), das seit einiger Zeit nicht mehr offiziell erhältlich war, dürften sich also finden. Zumal das erste Studiomaterial seit TROUBLE WALKIN‘ (1989) und das beste seit dem selbstbetitelten Platindebüt (1978), das Frehley parallel Kiss-Schlagzeuger Eric Carr, Pantera-Gitarrist Dimebag Darrell und Sechssaitenpionier Les Paul widmete, sowohl ein solides Hardrock-Fest für Kiss-Fans der frühen Stunde ist, als auch als Komponisten-Sternstunde rüberkommt: Da konterkarieren die auf den Punkt gebrachten selbstverfassten Rockkracher ›Pain In The Neck‹, ›Space Bear‹ und ›Sister‹ mit einer flott arrangierten Cover-Version von Sweets ›Fox On The Run‹. Der Dampframmen-Opener ›Foxy & Free‹ entstand in Kol­laboration mit Ex-Skid-Row-Sänger Sebastian Bach, die augenzwinkernde Vergangenheitsbewältigung ›Outer Space‹ im Gespann mit Jesse Mendez und David As­­kew. Zwischen Akustik- und E-Gitarren-Impressionen oszillierte das sinistre ›Genghis Khan‹, die Alkohol­beichte ›A Little Below The Angels‹ funktionierte als sachte Akustikballade mit Orgeleinschüben. Mit Vogelgezwitscher unterlegt war schließlich das finale Instrumental ›Fractured Ornaments‹ mit übereinandergelegten Gitarrenspuren. Drei bislang unveröffentlichte Session-Nummern dienen als Bonustracks.

8/10

Ace Frehley
ANOMALY DELUXE
STEAMHAMMER/SPV

The Rolling Stones: Videos und Setlist vom Auftritt in Hamburg

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rolling stones hamburgAm Samstag eröffneten die Rolling Stones in Hamburg ihre Europatournee. Es gab viele Klassiker und, ja, auch einige Überraschungen.

Die Rolling Stones sind zurück in Deutschland. Und los ging’s im Hamburger Stadtpark mit einem Allzeitklassiker der Rockdinos: ›Sympathy For The Devil‹. Es folgten ›It’s Only Rock ‘n’ Roll (But I Like It)‹ und ›Tumbling Dice‹. Ja, doch, so kann man starten.

Im weiteren Verlauf des Abends gab es Unverzichtbares wie ›You Can’t Always Get What You Want‹, ›Honky Tonk Women‹, ›Start Me Up‹ und ›Street Fighting Man‹ zu hören. Und mit dem seit 1990 nicht live gespielten ›Play With Fire‹, dem gar seit 1973 vermissten ›Dancing with Mr. D.‹ und dem immerhin seit 2006 nicht gehörten ›Under My Thumb‹ auch Unverhofftes.

Das Hauptset endete – standesgemäß – mit ›(I Can’t Get No) Satisfaction‹. Und auch die Zugabe hatte es in sich: ›Gimme Shelter‹ und ›Jumpin’ Jack Flash‹.

Hier die komplette Setlist des Konzerts:
1. Sympathy for the Devil
2. It’s Only Rock ‘n’ Roll (But I Like It)
3. Tumbling Dice
4. Out of Control
5. Just Your Fool (Buddy Johnson and His Orchestra cover)
6. Ride ‘Em on Down (Jimmy Reed cover)
7. Play With Fire
8. You Can’t Always Get What You Want
9. Dancing With Mr. D
10. Under My Thumb
11. Paint It Black
12. Honky Tonk Women
13. Slipping Away
14. Happy
15. Midnight Rambler
16. Miss You
17. Start Me Up
18. Street Fighting Man
19. Brown Sugar
20. (I Can’t Get No) Satisfaction

Zugabe:
21. Gimme Shelter
22. Jumpin’ Jack Flash

Und hier kommen einige Video-Highlights:

Die weiteren Termine der Rolling Stones im deutschsprachigen Raum:
12.09. München, Olympiastadion – Kaleo
16.09. (AT) Spielberg, Spielberg at Red Bull Ring – Kaleo/John Lee Hooker Jr.
20.09. (CH) Zürich, Letzigrund Stadion – The Struts
09.10. Düsseldorf, Esprit arena – Rival Sons