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CLASSIC ROCK empfiehlt: Hier Tickets für die Prophets Of Rage sichern

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prophets of rageIm November werden die Crossover-Helden Prophets Of Rage für ein exklusives Konzert nach Deutschland kommen. Tickets gibt’s ab sofort.

Sie sind so etwas wie das gute Gewissen Amerikas: Gegen Trump, gegen Rassismus, gegen Ausgrenzung. Chuck D von Public Enemy, B-Real von Cypress Hill und Tom Morello von Rage Against the Machine haben sich zusammengetan im Kampf für die gute Sache. Getreu dem dem Motto: „Make America Rage Again.“

Am 15. November kommen die im März 2016 gegründeten Prophets Of Rage für eine Show nach Deutschland – genauer: nach Düsseldorf in die Mitsubishi Electric Halle.

Die Prophets Of Rage live 2017:
15.11. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
Tickets gibt es ab sofort…

Matt Taylor – Metallica – Back To The Front

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MASTER OF PUPPETS, live und in Farbe.

Als Metallica im Sommer 2006 das 20-jährige Jubiläum ihres Referenz-Werkes MASTER OF PUPPETS feierten, indem sie das Album auf diversen Festivals und Konzerten in Europa komplett spielten, hätte man dieses Buch auch schon gern in den Händen gehalten. Jetzt sind die 276 Seiten eben zehn Jahre später erschienen, auf Englisch im De­­zember 2016, Anfang September auf Deutsch. Dass dabei die alte Schreibweise verwendet wird (also noch mit daß statt dass), fällt nicht weiter ins Gewicht. Denn unter Mitarbeit der Band (Hetfield, Ulrich, Hammett), Verwandten, Managern, Roadies, befreundeten Musikern und – ganz wichtig: Fans! – ist so ein Buch entstanden, das jedem Metallica-Anhänger nur wärmstens ans Herz gelegt werden kann. Den Rahmen der Geschichte(n) hinter Album und Tour bildet der tragische Unfalltod von Bassist Cliff Burton am 27. September 1986, es wird nichts beschönigt und kaum etwas ausgelassen. Eine penible und sentimentale Dokumentation mit tollen Fotos, (u.a. vom damaligen ‚Metal Hammer‘-Redakteur Uwe ‚Buffo‘ Schnädelbach, mit einem emotionalen Vorwort von James Hetfield und einem Nachwort von Cliffs Vater Ray Burton, mit­­tlerweile 92 Jahre alt). Wer 1986 das Album auf Vinyl gekauft hat, wird sich durch dieses Buch ganz schnell wieder jung fühlen. Ver­sprochen!

8/10

Metallica – Back To The Front
VON MATT TAYLOR
Edition Olms Zürich

Das letzte Wort: Randy Newman – „Mein Biss ist noch voll da“

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randy newman 2017Ein gemütlicher älterer Herr mit Bauch, Brille und – wie sich schnell herausstellt – ordentlich Schalk im Nacken empfängt in seiner Suite im Berliner „Schlosshotel Grunewald“. Randy Newman, inzwischen 73 Jahre alt, zählt seit fünf Jahrzehnten zu den weltweit am stärksten herausragenden Singer/Songwritern. Seine Alben sind legendär und viele seiner Lieder, etwa ›You‘ve Got A Friend‹, ›Short People‹ oder ›You Can Leave Your Hat On‹ wurden, teils in den Versionen anderer Musiker, zu Evergreens. Jetzt hat der sechsfache Grammy-Gewinner nach langen Jahren, in denen er vordringlich als Soundtrack-Komponist für Animationsfilme wie „Cars 3“ eingespannt war, mal wieder ein neues Album gemacht. Es heißt DARK MATTER und ist ein Genuss. Stilistisch ist alles drin von sachtem Pianosong über Blues, Bläser, Orchester bis zum Gospel.

Mr. Newman, Ihr neues Album klingt bemerkenswert fröhlich.
Ja, nicht wahr? Es ist sogar total fröhlich. Und das, obwohl es DARK MATTER heißt. Die Platte ist ausgelassen, munter und verspielt. Auch wenn es zwei wirklich traurige Lieder darauf gibt, so ist das meiste eben alles andere als dunkel. Ich darf sagen, dass ich recht stolz auf dieses Album bin.

Worauf insbesondere?
Dass mir ein echt gutes Werk spät in meiner Karriere gelungen ist. Dass ich nicht nachgelassen habe. Mein Biss ist noch voll da. Denn ich habe mir natürlich Gedanken und Sorgen gemacht, ob ich noch so scharf und treffsicher bin wie früher als jüngerer Mann. Eine Sache hat sich allerdings verschlechtert: Man bekommt nicht mehr so viele Geschenke beim Schreiben. Ich muss mich mehr bemühen, etwas härter arbeiten. Ich kann nicht mehr bloß am Piano sitzen und warten, dass die Ideen anklopfen.

Haben Sie deshalb neun Jahre für DARK MATTER gebraucht? Oder wegen ihrer Soundtrack-Arbeit für Animationsfilme?
Nein, das sind beides lahme Ausreden. Ich habe einfach eine schlechte Arbeitsmoral. Ich arbeite nicht so gerne, ja, ich bin faul. Bei der Filmmusik muss ich mich zusammenreißen, denn wenn die Musik nicht fertig ist, kann der Film nicht anlaufen. Bei meinen eigenen Alben fehlt mir leider dieser Druck. Ich sollte aber wirklich schneller werden, sonst bin ich beim nächsten Mal 80.

Sie sind ja ohnehin in einem Alter, in dem man nicht mehr arbeiten müsste.
Ich weiß. Das ist aber auch keine Lösung. Ich sehe tatsächlich kaum einen Künstler in meinem Alter, der sich zur Ruhe gesetzt hat. Warum auch? Zu­­hause applaudiert dir niemand. Es ist ein Privileg, für Leute zu spielen, die Geld dafür bezahlen, dich zu sehen. Und manchmal bin ich einfach gerne mal weg von zuhause. Unterwegs zu sein, ist übrigens gut für meine Ehe. Ich merke an den SMS meiner Frau, dass sie mich vermisst. Sie ist viel netter, wenn ich nicht da bin.

Handelt das Stück ›She Chose Me‹ von Ihnen und Ihrer Frau?
Ja. Alles, was ich in dem Lied sage, ist wahr. Meine beiden Ehefrauen waren und sind deutlich attraktiver als ich. Meine erste Frau war Deutsche, Roswitha aus Düsseldorf, eine tolle Person.

Was reizt Sie bei Frauen? Schönheit? Intellekt?
Kompatibilität. Der Sinn für Humor. Ich mag es, wenn mich jemand zum Lachen bringt und wenn jemand selbst gerne lacht. Ich bin im Alltag ziemlich lustig. Humor und Komik sind meine treuen Begleiter. Natürlich auch in meinen Songs. Manchmal scheint meine Musik ja sehr ehrfürchtig zu sein. Aber viele Songs sind wirklich auf eine derbe Weise witzig.

So wie ›Putin‹. Fast hat man den Eindruck, Sie hätten einen kleinen Narren an dem Mann gefressen. Sie singen: Wenn er sein Shirt auszieht, wünschten Sie sich, eine Frau zu sein.
(lacht) Ich finde seine Fotos mit nacktem Oberkörper umwerfend. So etwas machen doch sonst nur Teenager. Der Ton des Songs ist in der Tat ein befürwortender, ihm zugewandter. Ich wollte ihn menschlich machen, ihm auch mal Zweifel zu­­schreiben.

Kommt Putin dabei eventuell zu sympathisch rüber?
Nein, ich denke nicht. Ich spreche auch die Kriege an, die er führt und verschweige seine miesen Seiten nicht. Es ist allerdings richtig, dass ich ur­­sprünglich vorhatte, ein härteres Bild von ihm zu zeichnen. Der ›Putin‹-Song ist übrigens mein Favorit vom neuen Album. Das Orchester, die Arrangements, der hintersinnige Witz, vielleicht werde ich doch immer besser (lacht).

Ist der Albumtitel DARK MATTER eigentlich als typische Newman-Ironie zu verstehen?
Nein, eher als typische Newman-Notlösung. Erst wollte ich es „The Great Debate“ nennen, dann ging der ganze Politikmist los, und mit dem Titel hätte ich Erwartungen geschürt, die ich weder hätte erfüllen können noch wollen.

Wo ist überhaupt Donald Trump? Kam er zu spät, um ihn noch mit einem Song zu berücksichtigen?
Nein, er kam noch rechtzeitig. Ich hatte überlegt, aber ich wusste nicht, was ich zu ihm sagen sollte. Ich schrieb einen Song, der von Trumps Penis handelt, der war mir jedoch nicht lustig genug. Er ist so schrecklich vulgär. Ich fand ihn geradezu unwürdig, um noch ein Lied über ihn zu machen. Was soll man auch schreiben? Gerade hatte ich doch noch eine Idee: Ich schreibe ein Lied in Form eines Briefes, gerichtet an ihn von seiner Tochter Ivanka. Ich schreibe den mal fertig und gucke, ob er gut genug ist.

Sie sind mit Ihren Songs gelegentlich angeeckt, ›Short People‹ etwa galt einigen als diskriminierend. Muss man heute als Künstler vorsichtig sein, weil die Leute empfindlicher geworden sind?
Ja. Manchmal muss man heute zu vorsichtig sein, die Menschen sind dünnhäutiger als früher. Allerdings haben die Befürworter der Political Correctness gute Argumente, wenn man sich anschaut, was etwa Frauen bis heute häufig am Arbeitsplatz angetan wird. Für ›Short People‹, obwohl offensichtlich nicht ernst gemeint, bekam ich auch damals schon viel Ärger. Im Wartezimmer beim Arzt guckten mich die Leute manchmal richtig böse an (lacht).

Roger Waters: Die Pink-Floyd-Legende kommt nach Deutschland

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roger waters is this the life we really wantRoger Waters wird kommendes Jahr fünf Shows in Deutschland spielen. Der Ticket-Vorverkauf startet am Freitag.

Im Juni hat Roger Waters mit IS THIS THE LIFE WE REALLY WANT? sein erstes Studioalbum seit 25 Jahren veröffentlicht. 2018 kommt der ehemalige Frontmann von Pink Floyd nach Deutschland und Österreich.

Los geht’s am 14. Mai in der Barclaycard Arena in Hamburg. Es folgen Konzerte in Wien, Berlin, Mannheim, Köln und München.

Roger Waters live 2017:
14.05. Hamburg, Barclaycard Arena
16.05. (AT) Wien, Stadthalle
02.06. Berlin, Mercedes-Benz Arena
04.06. Mannheim, SAP Arena
11.06. Köln, LanxessArena
13.06. München, Olympiahalle
Tickets gibt’s hier ab dem 22. September…

Little Steven: Vor Tourstart sein neues Album SOULFIRE gewinnen

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soulfireAb November kommt Rockikone Little Steven zusammen mit seiner Band, den Disciples of Soul, für vier Shows nach Deutschland. Damit bis dahin keine Langeweile aufkommt, verlost CLASSIC ROCK mit SOULFIRE fünf Mal das fantastische neue Soloalbum des Springsteen-Gitarristen und Schauspielers.

Little Steven & The Disciples of Soul live 2017:
23.11. Hamburg, Fabrik
25.11. Stuttgart, Im Wizemann
02.12. Berlin, Columbiahalle
03.12. München, Muffathalle

Hier am Gewinnspiel teilnehmen:
[contact-form-7 id=“64360″ title=“Little Steven Soulfire“](Teilnahmeschluss: 1.10.2017)

 

Meilensteine: The Doors und The Who mischen das Fernsehen auf

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17. September 1967: „Schwarzer Sonntag“ im US-TV: The Doors in der „Ed Sullivan Show“ und The Who in der „Smothers Brothers Comedy Hour“.

Blutdruck wie Adrenalin stiegen bei zwei spektakulären Bandauftritte am gleichen Abend im US-TV: Seit erst Elvis Presley, dann die Beatles ihren Siegeszug durch die Vereinigten Staaten bei der vom Sender CBS ausgestrahlten Ed Sullivan Show gestartet hatten, war die Sendung Pflichtprogramm. Auch The Doors wollten nach der US-Nummer-1 ›Light My Fire‹ den Erfolg noch potenzieren. 15 Minuten vor Sendebeginn kam Sullivan in die Bandgarderobe und meinte altväterlich: „You boys look great, but you ought to smile a little more.“ Wenig später ließ einer der Produzenten das kalifornische Quartett wissen, dass es die anstößige Zeile „Girl, we couldn‘t get much higher“ in „Girl, we couldn‘t get much better“ abändern sollte. Als nach kraftvollem ›People Are Strange‹ dann ›Light My Fire‹ mit unveränderter Textzeile live in Millionen Haushalten landete, brach hinter der Bühne der Teufel los und die Produzenten sprachen einen lebenslangen Bann gegen die Doors aus. Jim Morrison soll lakonisch geantwortet haben: „Hey, man, we just did the Sullivan show.“

Schon Animal Eric Burdon pries The Who wenige Monate zuvor auf dem Monterey Pop Festival mit den Worten: „A group that will destroy you in more ways than one.“ Gesagt, getan. Bei der ohnehin schon kontrovers von den CBS-Senderchefs diskutierten The Smothers Brothers Comedy Hour stopfte Who-Schlagzeuger Keith Moon mehr als die gewohnte Menge Schwarzpulver in eine seiner beiden Bass Drums. Beim explosiven Showdown von ›My Generation‹, als Pete Townshend seine Gitarre zertrümmerte, detonierte es dann ungewohnt heftig: Kameraeinstellungen wankten, Rauchentwicklung, Townshends Frisur war angesengt, in Moons Arm steckte ein Schrapnell und Sänger Roger Daltrey suchte instinktiv das Weite. Nur Bassist John Entwistle blieb cool. Konsequenzen zu tragen hatten die Hosts Dick und Tommy Smothers: Ab der Staffel 1968/69 ging die Show der Brüder nicht mehr live über den Äther, sondern musste bereits Tage vor der Sendung bei CBS vorliegen.

The Doors – THE SINGLES

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Break on through to the other side: US-Singles-Kollektion mit einigen Raritäten.

Sechs Studioalben von THE DOORS bis L.A. WOMAN sowie der Doppel-LP-Konzert­mitschnitt ABSOLUTELY LIVE (1970) erschienen zu Lebzeiten von Frontmann Jim Morrison. Zwei weitere Alben in Triobesetzung folgten 1971 und 1972 posthum. 20 US-Singles ergänzen den Katalog der Jahre 1967 bis 1971, respektive vereinzelter weiterer Veröffent­lichungen bis 1983. Schon weitgehend auf anderen Kompilationen findet sich der Inhalt von THE SINGLES, zu erwerben in diversen Formaten: 2-CD (44 Tracks), 2-CD/Blu-ray (44 Tracks plus Quadrophonic Audio des 73er-Samplers THE BEST OF THE DOORS) sowie 7-Inch-Vinylbox, eine weltweit auf 10.000 Stück limitierte Box mit 20 45igern im jeweiligen Original-Artwork. Darunter auch die Spätwerke ›Roadhouse Blues (Live)‹/›Albinoni: Adagio‹ (1979) und ›Gloria (Live)‹/›Moonlight Drive (Live)‹ (1983). Um die Kol­lektion Sammlern und Komplettisten schmackhaft zu machen, griffen die Macher auf einen legitimen Trick zurück: Zwischen die Klassiker ›Break On Through (To The Other Side)‹, ›Light My Fire‹, ›People Are Strange‹, ›Love Me Two Times‹, ›Moonlight Drive‹, ›Roadhouse Blues‹, ›Riders On The Storm‹, ›Tightrope Ride‹ und ›The Mosquito‹ samt rarer Non-LP-B-Seiten ›Who Scared You‹, ›(You Need Meat) Don‘t Go No Further‹ und ›Tree Trunk‹ pflegen sich allseits bekannte, bis dato aber unveröffentlichte Archivfundstücke ein: ›Hello, I Love You‹, ›Touch Me‹, ›Wishful Sinful‹ und ›Tell All The People‹ wurden seinerzeit in rarer Mono-Version in nur streng limitierten Auflagen an US-Radiosender verschickt.

9/10
Michael Köhler

The Doors
THE SINGLES
ELEKTRA/RHINO/WARNER

Video-Premiere: Jaimi Faulkner mit ›All My Hope Is Gone‹

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jaimi faulknerJaimi Faulkner stellt seinen Clip zum Blues-Song ›All My Hope Is Gone‹ vor. Demnächst ist der Sänger und Gitarrist auf Tour in Deutschland unterwegs.

Das düstere, kantige ›All My Hope Is Gone‹ stammt von Jaimi Faulkners jüngstem Album BLACK ROAD, das im August erschienen ist. Es ist die erste Platte des Australiers, bei der er alleine für Aufnahme und Produktion verantwortlich war.

Ab 21. September gibt’s die Chance, die neuen Songs live zu erleben. Dann ist Faulkner auf großer Tour in ganz Deutschland unterwegs.

Jaimi Faulkner live 2017:
21.09. Frankfurt, Elfer Club
22.09. Backnang, Hofgut Hagenbach
23.09. Düsseldorf, The Tube
30.09. Schneverdingen, FZB Jugendzentrum
01.10. Hamburg, Birdland
02.10. Kiel, Kulturforum
07.10. Hannover, Alter Bahnhof Anderten
08.10. Dortmund, Piano
12.10. Berlin, Auster Club
13.10. Fürstenwalde, Kulturfabrik
14.10. Ludwigsfelde, Klubhaus
18.10. Ingolstadt, Neue Welt
19.10. Villingen, Die Scheuer
20.10. Dachau, Kulturschranne
21.10. Wendelstein, Jegelscheune
22.10. Schwäbisch Gmünd, Theaterwerkstatt
29.10. Amen, Cafe de Amer
02.11. Köln, Blue Shell
03.11. Groningen, Simplon

Hier ist Jaimi Faulkner in seinem neuen Video zu ›All My Hope Is Gone‹: