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Gewinnspiel: Fanpaket zum Kinostart von „Django“ sichern

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Am 26. Oktober kommt „Django – Ein Leben für die Musik“ ins Kino. CLASSIC ROCK verlost drei Fanpakete zum Spielfilm über Django Reinhardt – samt Freikarten, Kinoplakat und CD-Box.

Étienne Comars Regiedebüt „Django“ führt uns ins Paris des Jahres 1943. Gitarrist Django Reinhardt ist der Stern am Jazzhimmel, doch als „Zigeuner“ droht ihm Gefahr – zumal ihn die deutschen Besatzer auf Tour in Hitlers Deutschland schicken wollen. Der Beginn einer Flucht.

Passend zum Kinostart am 26. Oktober verlosen wir drei tolle „Django“-Pakete, die neben zwei Kinofreikarten und dem Filmplakat die 10-CD-Box DJANGO REINHARDT – MILESTONES OF A LEGEND enthalten.

Hier teilnehmen:
[contact-form-7 id=“64972″ title=“Django_Fanpaket“](Teilnahmeschluss: 15.10.2017)

 

CLASSIC ROCK empfiehlt: Jetzt Tickets für The Killers und Jake Bugg sichern

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Im Februar und März spielen die Killers zwei Konzerte in Deutschland. Songwriter Jake Bugg schaut schon ab Januar vorbei.

The Killers

Die Formation aus Nevada gehört nun seit rund 15 Jahren zu den bekanntesten und wichtigsten Bands im (Indie-)Rock-Bereich. Gerade erst haben Sänger Brandon Flowers und Kollegen ihr Album WONDERFUL WONDERFUL veröffentlicht, kommendes Jahr werden sie in Deutschland zu Gast sein.

The Killers live 2018:
27.02. Berlin, Mercedes-Benz Arena
05.03. Köln, Lanxess Arena
Tickets gibt’s hier…

Jake Bugg

Vier Alben hat Britrock-Wunderkind und Songschreiber Jake Bugg bereits veröffentlicht – und ist dabei erst 23 Jahre alt. Das jüngste, HEARTS THAT STRAIN, ist just im September dazugekommen. Ab Januar spielt Bugg in Hamburg, Köln, Frankfurt und München.

Jake Bugg live 2018:
28.01.2018 Hamburg Gruenspan
29.01.2018 Köln Gloria
01.02.2018 Frankfurt Sankt Peter
05.02.2018 München Technikum
Tickets gibt’s hier…

The Rolling Stones: Album ON AIR erscheint im Dezember

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rolling stonesEine neue Compilation der Rolling Stones mit Live-Performances aus ihrer Frühphase soll Fans die Vorweihnachtszeit versüßen.

Am 01. Dezember 2017 erscheint das Album THE ROLLING STONES – ON AIR und vereint selten gehörte sowie bisher gänzlich unbekannte Radio- und Fernsehmitschnitte aus den Jahren 1963 bis 65, einer Zeit, in der die Rolling Stones gerade mal auf dem Weg waren, die vielleicht größte Rockband dieses Planeten zu werden.

Die Platte wird es in mehreren Versionen geben: Von der normalen Audio-CD bis hin zur bunten Limited Special Vinyl Edition ist alles dabei. Bereits im September dieses Jahres ist ein gleichnamiges Buch erschienen, das die Anfangszeit der Stones illustriert.

THE ROLLING STONES – ON AIR Trackliste:
1. Come On Saturday Club, 1963
2. (I Can’t Get No) Satisfaction Saturday Club, 1965
3. Roll Over Beethoven Saturday Club, 1963
4. The Spider And The Fly Yeah Yeah, 1965
5. Cops And Robbers Blues in Rhythm, 1964
6. It’s All Over Now The Joe Loss Pop Show, 1964
7. Route 66 Blues in Rhythm, 1964
8. Memphis, Tennessee Saturday Club, 1963
9. Down The Road Apiece Top Gear, 1965
10. The Last Time Top Gear, 1965
11. Cry To Me Saturday Club, 1965
12. Mercy, Mercy Yeah Yeah, 1965
13. Oh! Baby (We Got A Good Thing Goin’) Saturday Club, 1965
14. Around And Around Top Gear, 1964
15. Hi Heel Sneakers Saturday Club, 1964
16. Fannie Mae Saturday Club, 1965
17. You Better Move On Blues in Rhythm, 1964
18. Mona Blues In Rhythm, 1964

Bonus Tracks (Deluxe):
19. I Wanna Be Your Man Saturday Club, 1964
20. Carol Saturday Club, 1964
21. I’m moving On The Joe Loss Pop Show, 1964
22. If You Need Me The Joe Loss Pop Show, 1964
23. Walking The Dog Saturday Club, 1964
24. Confessin’ The Blues The Joe Loss Pop Show, 1964
25. Everybody Needs Somebody To Love Top Gear, 1965
26. Little By Little The Joe Loss Pop Show, 1964
27. Ain’t That Loving You Baby Rhythm And Blues, 1964
28. Beautiful Delilah Saturday Club, 1964
29. Crackin’ Up Top Gear, 1964
30. I Can’t Be Satisfied Top Gear, 1964
31. I Just Want to Make Love To You Saturday Club, 1964
32. 2120 South Michigan Avenue Rhythm and Blues, 1964

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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darkness 2017Die britischen Ulknudeln von The Darkness waren fleißig und präsentieren in gewohnt schillernder Manier ihre neueste Platte PINEWOOD TREE. Weitere Neuerscheinungen gibt es von JD McPherson, Marilyn Manson und Lunatic Soul.

Die bunte Bande um die Hawkins Brüder bringt ihr inzwischen fünftes Studioalbum raus und dürfte den treuen Darkness-Fan mit ihrer Arbeit nicht enttäuschen. Vor allem die stilsichere Outfit-Auswahl, wie im Video zur Single ›Solid Gold‹, sollte mehr als überzeugen:


Hier findet ihr die Review zu PINEWOOD SMILE…

Klassischen Rhythm’n’Blues mit modernen Sound-Elementen aufpolieren… Diesen diffizilen Hochseilakt meistert JD McPherson auf UNDIVIDED HEART & SOUL vorbildlich, nicht zuletzt dank prominenter Unterstützung von Queens-Of-The-Stone-Age-Sänger Josh Homme:

Hier findet ihr die Review zu UNDIVIDED HEART & SOUL…

Aufs Neue beweist Mr. Manson, dass er der Herrscher über alles Bizarre und Groteske ist. Auf HEAVEN UPSIDE DOWN besinnt er sich immer mal wieder auf seine Industrial-Wurzeln wie zum Beispiel in ›We Wnow Where You Fucking Live‹:

Hier findet ihr die Review zu HEAVEN UPSIDE DOWN…

Auf dem fünften Album FRACTURED von Lunatic Soul präsentiert Mariusz Duda stimmungsgeladene Nummern mit eindeutiger Wave-Nuancierung:

Hier findet ihr die Review zu FRACTURED…

JD McPherson – UNDIVIDED HEART & SOUL

jd mcphersonRock‘n‘Roll, ganz klassisch.

Eigentlich ist das berühmte RCA Studio B in Nashville, wo einst Welthits von Elvis Presley oder Dolly Parton entstanden, längst ein Museum. Doch sobald die letzten Besucher weg waren, nahm JD McPherson dort nachts im unverfälscht klassischen Ambiente seine neue Platte auf. Dass der Amerikaner der Musikhistorie verpflichtet ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen ha­­ben. Mit LET THE GOOD TIMES ROLL, seinem hochgelobten letzten Album, war ihm das Kunststück geglückt, eine geradezu zukunftsweisende Rock‘n‘Roll-Platte aufzunehmen, auf der er den klassischen Sound des Genres einsetzte, um seinen Songs eine Identität zu ge­­ben. Deshalb kamen für die neue LP die Sessions in dem altehrwürdigen Studio gerade recht, doch erst als er sich Tipps bei Queens-Of-The-Stone-Age-Boss Josh Homme und dessen Allzweckwaffe Dean Fertita holte, nahm UNDIVIDED HEART & SOUL Konturen an. Auf­bauend auf den Tugenden des Vorgängers und mit ordentlich Twang huldigt McPherson auch hier seinen Idolen von vorgestern, während der QOTSA-Einfluss bei einigen Stücken dafür sorgt, dass er stärker in der Gegenwart andockt. UNDIVIDED HEART & SOUL vereint so das Beste aus beiden Welten.

7/10

JD McPherson
UNDIVIDED HEART & SOUL
NEW WEST RECORDS/PIAS/ROUGH TRADE

Marilyn Manson – HEAVEN UPSIDE DOWN

marilyn manson heaven upside downAlles andere als altersmilde.

Marilyn Manson macht es der Menschheit auch im Jahr 2017 leicht, ihn zu hassen. Sorgsam stilisierte Beefs wie unlängst mit Justin Bieber, die vollkommen egozentrische und abgehobene Wacken-Performance vor einem buhenden Publikum oder das unbegründete Herauszögern des neuen Albums sind Puzzleteile in einem Kosmos, den wahrscheinlich nur er versteht. Und das reicht auch. Mit HEAVEN UPSIDE DOWN überzeugt der einstige Schrecken der US-amerikanischen Bürgerschaft nämlich mal wieder auf der einzig wichtigen Ebene: der musikalischen. Wie schon das letzte, sehr gelungene Werk PALE EMPEROR wieder mit seinem Ver­trauten Tyler Bates in den Untiefen von Los Angeles ausgeheckt, erleben wir Manson vereinfacht ausgedrückt bei einer Rückbesinnung auf seine schroffe Industrial-Rock-Vergangenheit. Die Gitarren lärmen verzerrt, überall geistern dissonante Sounds umher, die Beats sind mal wuchtig und rockig und erlauben sich einen Rückgriff auf HOLY WOOD. Dazu geifert Manson so viel wie seit Jahren nicht, hat offenbar einiges an Frust aufgestaut. Und siehe da: Anstatt wie üblich gegen Gott, den Präsidenten, die Bigot­terie und die Medien zu hetzen, hetzt der Anti­priester diesmal vor allem gegen all jene, die ihn zu einem Gott gemacht haben. Das ist clever, denn selbst ein Marilyn Manson weiß, dass einer wie er im Jahr 2017 nicht mehr wirklich schocken kann. Weil nicht alles auf HEAVEN UPSIDE DOWN sitzt, weil ein überlanges Stück zäh wirkt und leider nicht alle Songs an die furiose Hasshymne ›Say10‹ herankommen, muss sich dieses zehnte Album seinem Vorgänger geschlagen geben. Marilyn Manson allerdings hat noch lange nicht alles gesagt.

7/10

Marilyn Manson
HEAVEN UPSIDE DOWN
CAROLINE/UNIVERSAL

Lunatic Soul – FRACTURED

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lunatic soul

Lunatic Soul ist Ma­­riusz Duda, aber dennoch beileibe kein bloßer Ableger seiner Band Riverside. Es ist vielmehr Dudas alter ego, seine Spiel­wiese, auf der er sich künstlerisch un­­begrenzt austoben kann und somit der – vergleichsweise traditionellen – Welt von Riverside eine offenere, manche mögen sagen: modernere Variante zur Seite stellt. Hört man sich die Ins­trumentierung auf FRACTURED an, dann erinnert allerdings vieles an For­mationen wie Kraftwerk, Depeche Mode, Massive Attack, an die New-Wave-Ära der 80er und an eine Musik, die sich von Stimmungen anstatt von festen Strukturen treiben lässt. Als besonderes Feature kooperiert Duda in zwei gelungenen Kompositionen mit dem Sinfonietta Consonus Orchestra, das schwerpunktmäßig aus Studenten von Musikschulen und -Akademien in Danzig besteht, und verabreicht den Stücken damit neben allen elektronischen Einflüssen auch ein wunderbar sinfonisches Korsett. Ergo: große Kunst aus Polen von einem der innovativsten Musiker der Gegenwart.

keine Wertung

Lunatic Soul
FRACTURED
KSCOPE

The Darkness – PINEWOOD SMILE

pinewood smileThe Darkness? Muss man mögen.

Sie haben immer noch den Schalk im Nacken und liefern mit PINEWOOD SMILE ein originelles und starkes Werk ab. Variantenreich und kurzweilig rocken sich die Herren um die Hawkins-Brüder durch zehn Nummern, von denen keine der anderen gleicht. Mal leicht proggig mit Queen-Anleihen, mal treibend und vorwärts rockend. Auch so richtig schön rifflastig in bester AC/DC-Manier haben es die Briten mit einem Song wie ›Solid Gold‹ immer noch drauf. Die Nummer dürfte live ein echter Crowd-Pleaser werden. Auch der flotte ›Southern Train‹ wird abräumen, wenn er über die Bühne rollt. Balladesk und emotional wird es dann mit ›Why Don’t The Beau­tiful Cry‹, bevor es riffig und rockig weitergeht. Dezent jazzig wird es mit ›Lay Down With Me, Barbara‹. Justin und Dan liefern gesanglich und instrumental gewohnt souverän ab und auch Neuzugang Rufus Tiger Taylor, Sohn von Queen-Drummer Roger, groovt kompetent und singt bei zwei Titeln. Apropos Singen – der hohe, immer noch gelegentlich ins Falsett gehende Gesang von Justin Hawkins war schon immer Geschmacks­sache. Aber gerade die ungewöhnlichen, mitunter schrillen Vocals sind ja schließlich das Marken­zeichen der bunten britischen Truppe mit dem Hang zu großen Sounds und großen Posen. Kommt vielleicht nicht unbedingt an das aufsehenerregende Debüt heran, ist von Hardrock-Massenware aber immer noch meilenweit entfernt.

7/10

The Darkness
PINEWOOD SMILE
COOKING VINYL/SONY