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Saxon – THUNDERBOLT

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Saxon Thunderbolt

Qualitäts-Arbeit im Zweijahres-Rhythmus.

Alle zwei Jahre wieder: Saxon hauen wie einst ihre Label-Kollegen und Tourkumpels von Motörhead im verlässlichen 24-Monats-Rhythmus ein neues Album raus. Okay, für THUN­DER­BOLT hat die NWOBHM-Institution ein klein wenig länger gebraucht als üblich. Doch wir wollen nicht kleinlich sein. Zumal den Engländern nach dem hochgelobten BATTERING RAM vom Oktober 2015 erneut ein starker Longplayer gelungen ist – der 22.. Es ist beeindruckend, wie die Band um Sänger und Band­gründer Biff Byford selbst im 39. Jahr ihrer Karriere keine Abnutzungserscheinungen zeigt. Das Quintett bleibt seinem traditionellen Heavy Metal kompromisslos treu, ohne langweilig und verstaubt zu klingen. Seitdem Saxon 2013 ihren Landsmann Andy Sneap als Produzenten engagiert haben, konnten die Briten ihr Qualitätsniveau sogar noch ein Stück weit in Richtung alter Glanzzeiten steigern. Allzu viel hat sich auf THUNDERBOLT nicht verändert. Sneap hat der Platte erneut einen druckvollen und klaren Sound verpasst. Das aktuelle Werk ist vielleicht etwas vielschichtiger und hat im Vergleich zu den brettharten Vorgängern ein wenig an Aggressivität eingebüßt. Die Scheibe kommt etwas gezügelter daher und setzt vermehrt auf starke Gitarren- und Gesangsmelodien. Saxon steigen mit dem eingängigen Titeltrack und ›The Secret Of Flight‹ recht zahm ein, nehmen mit der Zeit aber Fahrt auf und präsentieren mit ›Predator‹ einen typischen Nackenbrecher mit deathmetalartigem Zweitgesang. ›Speed Merchants‹ und ›Sniper‹ ballern prächtig und überzeugen mit schneidenden Riffs und geschickt eingestreuten Soli. Ein interessantes Gegenstück dazu bilden das untypische Gruselstück ›Nosferatu (The Vampires Waltz) und die Powerballade ›Sons Of Odin‹. Einen der musikalischen und thematischen Höhepunkte liefert ›They Played Rock And Roll‹: Der spritzige Headbanger ist eine Verbeugung vor dem verstorbenen Lemmy, der das Motörhead-Publikum stets mit seinem knarzigen „We are Motörhead and we play Rock and Roll“ begrüßte.

7/10

Text: Matthias Bossaller

Saxon
THUNDERBOLT
MILITIA GUARD/SILVER LINING MUSIC

Simple Minds – WALK BETWEEN WORLDS

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Simple Minds Walk Between Worlds

Zurück in die Zukunft.

›Don’t You (Forget About Me)‹, ›Alive And Kicking‹ oder ›Water­front‹ – Hits, mit denen die Simple Minds in den 80er-Jahren kleine Hymnen für die Ewigkeit schufen. Nach diversen Höhen und Tiefen feiert die schottische Kultband um Frontmann Jim Kerr in diesem Jahr ihr 40. Jubiläum – und das mit einem ganz be­­sonderen Werk. Auf WALK BETWEEN WORLDS bewegt sich die Formation ansagegemäß zwischen den Stil-Welten: Während der ersten Hälfte des acht Songs umfassenden Albums blickt man zurück auf seine frühe Post Punk/New Wave-Phase, in der die Simple Minds mit ihrem markanten Sound eine ganze Ära prägten. Andererseits machen Kerr & Co. zum Ende der Platte mit Kopfkino-Stücken einen mutigen Schritt hin zu einer modernisierten, teilweise opulent orchestrierten Art des Poprock, die zwar auf früheren Alben immer wieder kurz durchschimmerte, aber noch nie mit einer solchen Konsequenz umgesetzt wurde. Die Simple Minds sind Welten- und Zeitwanderer auf besonderer Mission, wie sie schon in den ersten zehn Sekunden des Openers ›Magic‹ mit den glasklaren Gitarren von Charlie Burchill demonstrieren. Vergleichbar mit alten Be­­kannten, die man eine Weile nicht mehr gesehen hat, sich aber auf Anhieb wieder miteinander versteht. Selbst, wenn man mit dem verzerrten Funk-Bass von ›Summer‹ ein wenig zu offensichtlich bei den Kol­legen von U2 klaut. Nach ihrem eher kraftlosen ACOUSTIC-Unplugged-Album haben die Schotten zwar mit WALK BETWEEN WORLDS noch nicht ganz zu alter Stärke zurück gefunden, zumindest aber auf den richtigen Weg.

7/10

Simple Minds
WALK BETWEEN WORLDS
BMG/ WARNER

Videopremiere: The Barr Brothers mit ›You Would Have To Lose Your Mind‹

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The Barr Brothers 2017Tänzerin Brittney Canda ist der Star im neuen Clip der Barr Brothers. ›You Would Have To Lose Your Mind‹ stammt vom jüngsten Album der Band aus Montreal.

Die Barr Brothers kommen kein einziges Mal vor in ihrem neuen Clip, sehenswert ist er trotzdem, und das liegt vor allem an Brittney Canda. Die zeitgenössische Tänzerin setzt die im Song steckenden Emotionen perfekt in Szene.

Gedreht wurde an der Küste des Sankt-Lorenz-Golf in Quebec, Regisseur Vincent René Lortie nutzte für die Aufnahmen im Retro-Look eine Super 8 Kamera.

„Es hat Spaß gemacht, das Video zu machen, vor allem, weil wir selbst nichts tun mussten“, erinnert sich Sänger Brad Barr. „Hut ab vor Brittney, sie ist weiter gegangen als irgendwer erwartet hätte. Man kann den Moment fühlen, in dem sie sich vom niedlichen Mädchen in einen blutdürstigen Demogorgon verwandelt.“

›You Would Have To Lose Your Mind‹ ist auf QUEENS OF THE BREAKERS erschienen, dem jüngsten Album der Barr Brothers.

The Barr Brothers – ›You Would Have To Lose Your Mind‹:

Hier sehen: Foo Fighters und Rivers Cuomo covern Kiss

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foo fighters liveDer Weezer-Frontmann und die Foo Fighters haben sich in Melbourne den Kiss-Klassiker ›Detroit Rock City‹ vorgenommen.

Derzeit sind die Foo Fighters zusammen mit Weezer auf Tour in Australien unterwegs. Am Dienstagabend im Etihad Stadion boten Dave Grohl und Co. ihren Fans eine besondere Überraschung.

Kurz vor der Zugabe holten sie Weezer-Sänger Rivers Cuomo auf die Bühne, gemeinsam gaben sie Kiss‚ ›Detroit Rock City‹ zum Besten. Ein Fan-Video zeugt davon.

Rivers Cuomo, die Foo Fighters und ›Detroit Rock City‹:

John Fogerty: Reissues und neues Album geplant

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John Fogerty wird demnächst Reissues von fünf seiner Soloalben veröffentlichen. Und ein neues Werk ist auch schon in Planung.

2018 hat John Fogerty, Gründer der Band Creedence Clearwater Revival, einiges vor. Fünf seiner Soloplatten will er in den nächsten Monaten neu auflegen.

Anlässlich des 20 jährigen Jubiläums von BLUE MOON SWAMP soll das ausgezeichnete Album inklusive Bonustracks am 27. April in unterschiedlichen Formaten wiederveröffentlicht werden. Dazu gesellen sich die Reissues von CENTERFIELD von 1985 und PREMONITION von 1998.

Am 25. Mai werden dann die Neuauflagen von EYE OF THE ZOMBIE von 1986 und DEJA VU (ALL OVER AGAIN) von 2004 folgen.

Als Krönung der Neuigkeiten gab Mastermind Fogerty außerdem bekannt, dass er gerade im Studio an neuem Material arbeite. Der Nachfolger zum 2013 erschienenen WROTE A SONG FOR EVERYONE soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Black Rebel Motorcycle Club: Fehler im System

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Black Rebel Motorcycle Club 2017Sie sind einfach nicht unterzukriegen – das hat das kalifornische Trio schon das eine oder andere Mal ziemlich lautstark unter Beweis gestellt. Mit seinem neuen Longplayer meldet sich der unzerstörbare Black Rebel Motorcycle Club nun zurück wie der Phönix aus der Asche!

Mit seinem unverschnörkelten Sound irgendwo zwischen The Velvet Underground, The Jesus And Mary Chain und den frühen Rolling Stones war der Black Rebel Motorcycle Club Anfang der 2000er eine der ersten Formationen, die der Rockmusik genau die Art von unzähmbarer Energie, Unberechenbarkeit, Gefahr und vor allem Coolness zurück brachte, die das Genre mit familienfreundlichen Easy-Listening-Formationen wie Nickelback und Co. eingebüßt hatte. Gleichzeitig dient die berüchtigte Dreiertruppe trotz großartiger Alben wie HOWL oder BABY 81 bis heute als bestes Anschauungsbeispiel dafür, wie verdammt nahe künstlerischer Erfolg und private Dramen manchmal beieinander liegen: So stellten Drogenprobleme, Besetzungswechsel, bandnahe Todesfälle, eine schwere Hirnkrankheit von Schlagzeugerin Leah und schließlich ein kapitales Burn-Out-Syndrom den Rebellenverein vor immer neue Herausforderungen.

Nachdem das US-Trio fast fünf Jahre Zeit brauchte, sich zu sammeln, veröffentlicht der Black Rebel Motorcycle Club Mitte Januar mit WRONG CREATURES ein erfreulich starkes Album! Peter Hayes (Gesang, Gitarre), Robert Levon Been (Gesang, Bass, Gitarre) und Leah Shapiro (Schlagzeug) im Gespräch über kreativen Druck, notorische Realitätsverweigerung und die Zwiesprache mit dem Tod.

Eurer letztes Album SPECTER AT THE FEAST war stark vom Tod von Roberts Vater geprägt, der der Band sehr nahe stand. Obwohl auch WRONG CREATURES in Teilen sehr düster und atmosphärisch ausgefallen ist, herrscht doch eine andere, positivere Art von Energie…
Peter Hayes: Das ist richtig, wobei die ganz persönliche Interpretation natürlich auch vom je­­weiligen Hörer abhängt. Dem letzten Album liegt eine ganz spezielle Entstehungsgeschichte zugrunde, die sich definitiv auch in der Musik niedergeschlagen hat.

Wobei auch die neue Platte unter besonderen Umständen entstanden ist: Leah musste sich einer komplizierten Hirnoperation mit ungewissem Ausgang unterziehen, danach folgte eine Art kollektiver Burnout!
Leah Shapiro: Es nützt nichts, sich im Nachhinein darüber zu beklagen. Wir hatten auf der anderen Seite auch viel Spaß während der Arbeiten. Es war nicht alles nur negativ. Man könnte sagen, es hätte phasenweise ein wenig besser laufen dürfen. Ge­­rade meine Operation war nicht gerade ein Zuckerschlecken. Doch so ist es nun einmal. Im Grunde genommen ist eine Band wie eine Ehe mit zu vielen Partnern. Besonders unsere Band.

Robert Levon Been: Plattenaufnahmen waren für uns schon immer so, als wäre man nach einem Flugzeugabsturz gemeinsam auf einer einsamen Insel gestrandet. Man denkt nicht sofort: Oh geil, was für ein schöner Extra-Urlaub oder sieht diese Insel mit den gleichen Augen, mit denen sie von Touristen gesehen wird, die freiwillig dorthin kommen. Man überlegt sich, wie man irgendwie das Beste daraus macht. Außerdem setzt man sich bei jeder neuen Platte wieder unter Druck, etwas Bleibendes zu erschaffen. Ich habe das Gefühl, viele Bands geben sich diese Mühe nicht mehr. In meinen Augen echte Zeitverschwender…

Gab es zwischendurch Überlegungen, die Band angesichts derartiger Probleme aufzulösen oder andere Konsequenzen zu ziehen?
Peter Hayes: Wir haben es untereinander niemals laut ausgesprochen. Gedanklich hat sich sicher jeder von uns mit der Frage beschäftigt: Was wäre, wenn…? Wobei die Konsequenzen für Leah weitaus größer gewesen wären als für Ro­­bert und mich.

Leah Shapiro: Ich habe noch nie darüber gesprochen, aber in meinem persönlichen Worst-Case-Szenario hätte ich meinen Nachfolger aussuchen wollen, falls es hart auf hart gekommen wäre. Ich hätte nicht mit ansehen können, durch irgendeinen mittelmäßigen Trommler ersetzt zu werden. Obwohl die OP super verlaufen ist, habe ich die Krankheit damit noch nicht besiegt. Selbst Jahre später können noch Komplikationen auftreten. Gerade, wenn man sich wie ich mindestens fünf Stunden am Tag an den Drums verausgabt.

Auch der Albumtitel WRONG CREATURES beschäftigt sich offenbar mit dem Umstand, auf irgendeine Weise eine besondere Bürde zu tragen.
Robert Levon Been: Es geht um das Gefühl, in sich gefangen zu sein und sich selbst nicht entkommen zu können. Egal, wie sehr man es auch versucht. Dieser Gedanke zieht sich in verschiedenen Formen durch das gesamte Album. Vielleicht sind wir ja gar nicht diese edelmütigen, zivilisierten Geschöpfe, für die wir uns halten? Vielleicht sind wir im Grunde nicht besser als ein paar Schweine, die sich im Matsch und in ihrer eigenen Scheiße um die größten Essensabfälle streiten? Es heißt immer, Gott hätte den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen. Doch vielleicht ist ihm dabei ein schrecklicher Konstruktionsfehler unterlaufen. Wir sind ein Fehler im System der Schöpfung.

Gerade bei euch in Amerika ein heißes Streitthema in Kreationistenkreisen, die die Evolutionstheorie vehement bestreiten…
Leah Shapiro: Ich hatte vor ein paar Tagen sogar eine richtige Panikattacke, was wir uns mit diesem Albumkonzept aufgeladen haben! Wir sahen uns eine Diskussion mit diesen Typen im Fernsehen und ihre wirren Thesen an, wir wären alle „Gottes Kinder“. Falls es aber tatsächlich irgendwelche Schwachmaten geben sollte, die unsere Platte ernsthaft auf diese Art interpretieren, würde ich sofort anfangen, Spenden zu sammeln, um diesen notorischen Realitätsverweigerern eine solide Allgemeinbildung zu finanzieren. Wir gründen die WRONG-CREATURES-Stiftung für Unbelehrbare.

Je älter du wirst, desto zynischer scheinen deine Texte zu werden. Oder?
Robert Levon Been: Ich hoffe doch sehr, dass mein Zynismus schon immer sehr deutlich wurde. Aber im Ernst: Ich denke, man sollte in seiner Aussage nicht zu eindimensional werden, sonst wird es schnell berechenbar und langweilig. Eine Art von Kontrast ist sehr wichtig, um die Spannung zu halten. Wenn ich Texte schreibe, lässt sich das mit einem inneren Kampf vergleichen. Ich behaupte etwas und widerspreche mir im nächsten Moment selbst. Alles im Leben hat verschiedene Seiten. In den meisten Fällen be­­kommt man diese verschiedenen Facetten nicht unter einen Hut und bleibt in gewisser Hinsicht immer unzufrieden. Um diese von purer Schizophrenie getriebene Suche nach Perfektion geht es mir.

Peter Hayes: Viele meiner Texte stellen eine Zwiesprache mit dem Tod dar und strotzen nur so vor schwarzem Humor. Ich schätze, diese Art von Unterhaltung führen wir alle irgendwann. Ich glaube, das hilft mir auf gewisse Weise, die Tatsache zu verarbeiten, dass wir alle irgendwann einmal gehen müssen.

Paul Simon: Abschiedskonzert im Sommer

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paul simon 2016Wird es sein allerletzter Auftritt überhaupt sein? Songschreiber-Gigant Paul Simon hat seine „Farewell Performance“ angekündigt.

Am 15. Juli wird Paul Simon im Londoner Hyde Park für ein als „Homeward Bound: The Farewell Performance“ angekündigtes Konzert auf der Bühne stehen. Begleitet wird er dabei von Bonnie Raitt und James Taylor, weitere Gäste sollen noch bekannt gegeben werden.

Zwar gibt es noch keine offizielle Bestätigung von Simon, dass dies sein letzter Auftritt überhaupt sein wird, aber die Zeichen stehen offensichtlich auf Abschied.

Die Show der 76-jährigen Musikikone beschließt das zehntägige „Barclaycard British Summer Time Festival“. Dort werden neben Simon unter anderen Roger Waters, Eric Clapton und The Cure spielen.

Steven Tyler: Spendengala für Missbrauchsopfer

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steven tylerAnlässlich der Grammys organisierte Steven Tyler eine große Spendengala zugunsten seines „Janie’s Fund“. Die Stiftung hilft Opfern von sexuellem Missbrauch.

Im Jahr 2015 rief Steven Tyler den sogenannten „Janie’s Fund“ ins Leben. Die Stiftung ist nach dem Aerosmith-Song ›Janie’s Got A Gun‹ benannt und setzt sich für Missbrauchsopfer ein.

Anlässlich der Grammy-Verleihungen organisierte Tyler eine große „Public-Viewing“-Veranstaltung in Los Angeles und koppelte dieses Event mit Live-Auftritten und Spendenaufrufen für sein Projekt.

Steven Tyler im Interview über „Janie’s Fund“:

Stars wie beispielsweise Alice Cooper übernahmen Patenschaften, spendeten oder nahmen an der großen Auktion teil, bei der beispielsweise ein Aufenthalt in Steven Tylers Ferienhaus auf Maui für 55,000 $ versteigert wurde.

Insgesamt konnten an jenem Abend über eine Million Dollar an Spenden eingenommen werden. Diese werden vorrangig zur Unterstützung der Organisation ‚Youth Village‘ genutzt. ‚Youth Village‘ bietet Schutz- und Aufnahmehäuser für Missbrauchsopfer und hilft diesen mit unterschiedlichen Therapieansätzen bei der Verarbeitung ihrer Traumata.