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The Rolling Stones: Auch 2018 Konzerte in Deutschland

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Sie wollen’s eindeutig nochmal wissen: Die Rolling Stones kommen auch dieses Jahr nach Deutschland. Im Juni ist’s soweit.

Mitte Februar veröffentlichten die Rolling Stones auf Facebook einen Clip, in dem ein essbares Bandlogo zubereitet wurde. Die rätselhafte Videounterschrift: „The Rolling Stones are cooking something up for you, stay tuned.“

Jetzt ist das Geheimnis gelüftet. Ab Mai werden Mick, Keith und Co auf UK-Tour unterwegs sein – doch viel wichtiger: Auch zwei neue Deutschland-Termine stehen fest.

Am 22. Juni werden die Rockdinos in Berlin spielen, am 30. Juni in Stuttgart. Tickets gibt’s über die offizielle Stones-Homepage, der allgemeine Vorverkauf läuft seit Mittwoch (28. Februar).

Keith Richards: „Es ist eine solche Freude, mit dieser Band zu spielen, nichts wird uns stoppen, wir fangen erst richtig an!“

Die Rolling Stones live 2018:

22.06. Berlin, Olympiastadion
30.06. Stuttgart, Mercedes-Benz Arena

Elise LeGrow: Das Debütalbum PLAYING CHESS auf Vinyl sichern!

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Elise Legrow Playing Chess GewinnspielAuf ihrer ersten Platte PLAYING CHESS bewegt sich die kanadische Sängerin Elise LeGrow gewandt zwischen Soul, Rock und Blues. Wie der Titel andeutet, finden sich darauf Neuinterpretationen von Songs des legendären Chess-Labels wie ›You Never Can Tell‹ oder ›You Can’t Judge A Book By The Cover‹. Wir verlosen drei Vinyl-Ausgaben!

Hier teilnehmen:

[contact-form-7 id=“70315″ title=“Elise-Legrow“]

Titelstory: Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten

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jimi hendrix liveMan muss ja nicht drum herum reden: Der Listen-Wahn greift um sich. Wer die 100 fluffigsten Reggae-Songs für einen Dienstagvormittag am Strand sucht, der wird mit Sicherheit irgendwo fündig. Denn Fachzeitschriften kompilieren, was das Zeug hält, und das Internet ist ohnehin voll von Bestenlisten – mit gemeinhin eher zweifelhaftem Erkenntniswert.

CLASSIC ROCK mischt jetzt also auch mit. Machen wir! Aber wir küren nicht einfach nur die 100 besten Gitarristen aller Zeiten, wir lassen küren. Denn unseren britischen Redaktionskollegen gelang ein außerordentlicher Coup: Großmeister wie Angus Young und Kirk Hammett, wie David Gilmour, Slash, Neil Young und Ted Nugent klären darüber auf, welche Saitenkünstler sie am meisten bewundern. Und warum.

Mit teilweise überraschenden Ergebnissen. Dass etwa Jimmy Page, einst eifriger Schüler der Folk-Virtuosen Bert Jansch und John Renbourn, ausgerechnet Jack White ausgewählt hat, verblüfft ebenso wie Glam-Metaller Jay Jay Frenchs Vorliebe für den früh vollendeten Blueser Mike Bloomfield und Tony Iommis Begeisterung für die Jazz-Ikone Django Reinhardt. Was darüber hinaus auffällt: Die hoch virtuose Schneller-höher-weiter-Fraktion, von Nachwuchsmusikern meist deutlich favorisiert, steht bei unseren gestandenen Profis nicht gar so hoch im Kurs. Verwunderlich ist das allerdings nicht: Wer sein Geld mit Gitarrespielen verdient, der weiß, dass Musikmachen eben doch mehr ist, als in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Noten zu spielen. Wer sportlichen Konkurrenzkampf sucht, der soll mit Gleichgesinnten um die Wette laufen. Mit künstlerischem Ausdruck hat das dann aber eher wenig zu tun. Ohne ins allzu Pathetische abzudriften, lässt sich also eines konstatieren: Die Juroren warfen ihre ganze Erfahrung in die Waagschale und haben mit dem Herzen gesprochen.

Und das schlägt bei einigen noch immer für einen Gitarristen, der mehr Jahre tot ist, als er einst auf Erden wandelte: James Marshall Hendrix. Als Neuerer war der Mann aus Seattle ja auch kaum zu schlagen: Als die Konkurrenz noch brav über 30-Watt-Kofferverstärker klampfte, entfesselte Jimi mit seinen Marshall-Türmen das Bluesrock-Inferno schlechthin, Feedback und Divebombs inklusive. Sehr beeindruckend. Doch wichtiger noch als die technischen Begleitumstände: Der Musiker Hendrix hatte etwas zu sagen. Und das ist eben durch nichts zu ersetzen.

 

VOODOO CHILD
JIMI HENDRIX
Von Joe Satriani

Ich war eigentlich ein angehender Drummer, als ich die Stones und die Beatles in der „Ed Sullivan Show“ sah; George Harrison muss wohl der Anlass gewesen sein, dass ich das Drumkit gegen eine Gitarre tauschte. Aber erst als ich später im Radio ›The Wind Cries Mary‹ hörte, brachen alle Dämme. Was Hendrix  auszeichnet, ist die Wahl der Noten. Das mag wie eine Binsenwahrheit klingen, ist aber elementar wichtig. Immer wenn ich seine Musik höre, habe ich den Eindruck, dass er gerade zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand nimmt – dann aber in Bruchteilen einer Sekunde sein ganzes Potenzial ausschöpft. Wenn man ›Machine Gun‹ von LIVE AT THE FILLMORE hört, hat man nicht die leiseste Ahnung, was in den nächsten Minuten passieren wird. Bei ›Voodoo Chile‹ mag man nicht glauben, wie perfekt die Nummer umgesetzt wird, obwohl sie eigentlich ein banaler Blues in E ist. Auf ›1983‹ klingt er nicht mal wie er selbst; es ist mir noch immer ein Rätsel, was da abläuft. Er morpht sich selbst in den Song, das ist entscheidend – und das ist es, was die großen Gitarristen auszeichnet. Nach seinem Tod waren die 70er Jahre leider eine Durststrecke für viele großartigen Player. Eine Ausnahme ist Jeff Beck, der einfach besser und besser wurde. Ich sah ihn im letzten Jahr in Oakland und war den Tränen nahe, als ich ihn von der Seite der Bühne beobachtete. Als Gitarrist möchte man natürlich das aus sich heraus-holen, was in einem steckt. Und dazu gehört auch, dass man all die großartigen Gitarristen, die man bisher gehört hat, in irgendeiner Form zitiert – ohne sie oberflächlich zu kopieren. Wenn ich spiele, sitzen all meine Heroen auf meiner Schulter.

 

JAM-KORYPHÄE
JIMMY HERRING
Von Alex Skolnick

Der Name Jimmy Herring mag vielen nicht vertraut sein, aber die Bands, in denen er spielte, sind allen ein Begriff: Allman Brothers und Grateful Dead, dazu noch Whitespread Panic und – an der Seite von Billy Cobham – Jazz Is Dead. Er gilt in der Jam-Band-Szene als Koryphäe – was etwas verwunderlich ist, da er stilistisch eigentlich eher vom Jazz beeinflusst ist.
Jimmy hatte darüberhinaus seine eigene Band namens Aquarium Rescue Unit, die für jeden, der einmal in einer Band gejammt hat, das Maß aller Dinge ist. Doch obwohl Leute wie die Dave Matthews Band und Bruce Hornby sie mit auf Tour nahmen und ihr Label anflehten, sie unter Vertrag zu nehmen, bekamen sie nie einen vernünftigen Deal und lösten sich 1997 auf.
Wie man vielleicht schon ahnen kann: Jimmy ist ein unglaublicher Gitarrist. Er hat das Bluesgespür von Warren Haynes (Gov’t Mule) oder Johnny Winter und das Vokabular eines Jazzers wie John Schofield, hinzukommt noch eine Prise von Steve Morse. Wer neugierig ist, sollte sich das Aquarium Rescue Unit-Album MIRRORS OF EMBARASSMENT aus dem Jahr 1993 besorgen. Danach werdet ihr euch fassungslos fragen, warum ihr von diesem Mann bisher noch nie gehört habt!

Video der Woche: Eric Clapton & Paul McCartney – ›While My Guitar Gently Weeps‹

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Eric Clapton Paul McCartney While My Guitar Gently WeepsHeute wäre George Harrison 75 geworden. Ihm zu Ehren spielt im „Video der Woche“ eine All-Star-Band um Eric Clapton und Paul McCartney Harrisons Beatles-Stück ›While My Guitar Gently Weeps‹.

Er galt immer als der „stille Beatle“: Dennoch gehört George Harrison zweifellos zu den wichtigsten Musikern des vergangenen Jahrhunderts. Für kaum einen Song ist er so bekannt wie für das von ihm komponierte und 1968 auf dem WEISSEN ALBUM der Beatles erschienene ›While My Guitar Gently Weeps‹.

Zum ersten Todestag Harrisons im Jahr 2002 gab es ein stargespicktes „Concert For George“ – und natürlich fehlte auch der Beatles-Klassiker nicht. Neben den Protagonisten Eric Clapton und Paul McCartney standen beziehungsweise saßen Ringo Starr und Harrisons Sohn Dhani auf der Bühne.

›While My Guitar Gently Weeps‹ für George Harrison:

Jethro Tull – HEAVY HORSES (NEW SHOES EDITION)

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jethro tull heavy horses

Jethro Tulls Elfte als Rundum-glücklich-Jubiläumspaket.

Dass sich die britischen Art-Rock-Pioniere Jethro Tull in schwierigen Zeiten ausgerechnet auf Folk-Rock besannen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Galt es doch die zweite Hälfte der 70er-Jahre unbeschadet zu überstehen, als der rüde Punk-Mob virtuosen Prog-Rock-Veteranen den Kampf ansagte. Allerdings flutschte es schon seit geraumer Zeit nicht mehr so richtig für die zwar nach wie vor kreativ potenten, aber irgendwie aus der Zeit gefallenen Jethro Tull.

Seit dem Vorgänger SONGS FROM THE WOOD (1977) dominierte zart besaiteter Folk-Rock das stets variable Konzept der einst als waschechte Blueser gestarteten Truppe. Auf HEAVY HORSES, dem zweiten Teil der Folk-Trilogie, die ihren Abschluss ein Jahr später mit STORMWATCH finden sollte, ging es allerdings schon wieder etwas erdiger zu. Gitarrist Martin Barre entlockte seiner Gibson Les Paul durchaus hartmetallische Licks und Riffs, Songs starteten häufiger folkig zart und endeten progressiv rockend. Weder fehlen zwei längere, vertrackte Suiten (›No Lullaby‹, ›Heavy Hor­ses‹) noch ein Ohrwurm wie ›Moths‹ oder Tull-typisches Exzentrisches (›… And The Mouse Police Never Sleeps‹, ›One Brown Mouse‹).

Wie schon sämtliche Vorgänger­alben leistet sich auch die NEW SHOES EDITION zum 40. Jubiläum ein aktualisiertes Klangbild: Steven Wilson zeichnet abermals für die akkuraten Stereo-Mixe des Originals auf Disc 1 mit neun zusätzlichen Tracks verantwortlich. Auf CD Nummer zwei und drei setzt Jakko Jakszyk das komplette „Live In Concert: Berne, Switzerland, May 1978“ frisch in Szene. 97 üppige Schmankerl verteilen sich auf zwei DVDs: Steven Wilson brilliert auf DVD 1 mit DD/DTS 5.1 Surround und 96/24 PCM Stereo bei Original und Bonus. Jakko Jakszyk widmet sich auf zweiter DVD in gleicher Weise dem Konzertmaterial. Zu­­sätzlich gesellen sich noch zwei Promo-Clips und zwei US-TV-Ads hinzu. Im 96-seitigen Buch ergänzen sich Historie, Tournee-Erin­ne­rungen, komplette Lyrics, Track-by-track-An­merkungen von Meister Anderson, rare Fotos sowie exklusive Interviews der Studiogäste (Maddy Prior, Darryl Way) und Toningenieur Colin Leggett.

7/10

Jethro Tull
HEAVY HORSES (NEW SHOES EDITION)
PARLOPHONE/WARNER

Gewinnspiel: Ein Meet & Greet mit Midland gewinnen

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Midland kommen für eine exklusive Show nach Berlin. CLASSIC ROCK verlost einmal zwei Tickets inklusive einem Meet & Greet mit der Band.

Midland sind so etwas wie die Flying Burrito Brothers der Moderne. Astreinen Country liefert das Trio ab und wird diesen am 06. März in Berlin im Frannz Club live auf die Bühne bringen.

CLASSIC ROCK verlost einmal zwei Tickets für das Spektakel inklusive einem Meet & Greet mit den Texanern. Yeehaw!

Jetzt mitmachen!

[contact-form-7 id=“68138″ title=“Midland_MeetandGreet“]
(Einsendeschluss ist der 02.03.2018)

Neuerscheinungen: Ab heute im Plattenladen

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The Glorious SonsDas Wochenende ist nah – hier kommt der Soundtrack dazu. Diesmal mit den Glorious Sons (Foto), Thundermother, Coreleoni und Darlingside.

Hierzulande hat man von den Glorious Sons bisher eher weniger gehört. Ob die kanadischen Alternative-Rocker das mit YOUNG BEAUTIES AND FOOLS ändern werden? Entscheidet selbst, hier der Clip zu ›Godless, Graceless And Young‹:

Hier findet ihr die Review zu YOUNG BEAUTIES AND FOOLS…

Alles beim alten bei Thundermother: Trotz erneuerter Besetzung gibt’s auf dem dritten Album wieder High-Adrenaline-Rock:

Hier findet ihr die Review zu THUNDERMOTHER…

Leo Leoni, Gitarrist der Schweizer Hardrocker Gotthard, hat als Coreleoni eine Best-of aufgenommen. Die Songs stammen großteils von seiner Stammband, so auch ›Downtown‹:


Hier findet ihr die Review zu GREATEST HITS PART 1…

Folk mit elektronischen Einflüssen: Das ist das Markenzeichen der aus Boston stammenden Darlingside. Hier gibts das Video zu ›Futures‹:

Hier findet ihr die Review zu EXTRALIFE…

The Glorious Sons: Tickets und CDs gewinnen

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The Glorious Sons kommen zum ersten mal für ein paar Konzerte nach Deutschland. CLASSIC ROCK verlost Tickets und ihr neues Album.

In ihrer Heimat Kanada sind The Glorious Sons bereits eine richtig große Nummer, nun sollen auch Europa und der Rest der Welt im Sturm erobert werden.

Zum ersten Mal in ihrer Bandkarriere kommt die Truppe für drei Live-Shows nach Deutschland. Unterstützt werden sie von der Münchener Indierock-Band FUCK YEAH.

Hier sind die Glorious Sons mit ›Everything Is Alright‹…

…und hier FUCK YEAH mit ›Miss You When You’re Gone, Hate You When You’re Here‹:

CLASSIC ROCK verlost je zwei Fanpakete, bestehend aus zwei Tickets für ein Konzert in eurer Wunschstadt und dem neuesten Album YOUNG BEAUTIES AND FOOLS.

Konzerttermine von The Glorious Sons:

26.02. Berlin, Privatclub
27.02. Hamburg, Molotow
28.02. Köln, Luxor

Jetzt mitmachen und gewinnen!

[contact-form-7 id=“64752″ title=“The Glorious Sons_Tickets“]
(Teilnahmeschluss ist der 23.02.2018)