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Coreleoni – THE GREATEST HITS PART 1

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Coreleoni Greatest Hits

Soloeinstand des Gotthard-Gitarristen mit Songs ihres Debütalbums.

Ja, wenn Leo Leoni, Gitarrist der Schweizer Hardrocker Gotthard, das geahnt hätte! Während sich seine Band nach dem tragischen Tod ihres Front­mannes Steve Lee noch immer des Ein­drucks erwehren muss, sie hätte mit Nic Maeder nur eine suboptimale Lösung gefunden, zeigt Leoni, wie möglicherweise die bessere Wahl hätte aussehen können. Denn mit dem Spanier Ronnie Romero, den quasi Richie Blackmore für seine Band Rainbow entdeckt und aufgebaut hat, klingen plötzlich Gotthard-Klassiker vom Schlage ›Firedance‹, ›Downtown‹, ›Higher‹, ›Here Comes The Heat‹, ›In The Name‹, ›Ride On‹, ›Let It Be‹ oder ›All I Care For‹ ziemlich exakt so, wie es die Anhängerschaft wünscht. Weshalb Leoni auf seinem Soloalbum THE GREATEST HITS PART 1 allerdings überwiegend Stücke des Gotthard-Debüts präsentiert, anstatt der Öffent­lichkeit neues Material zu offerieren, erklärt er zwar mit dem Verweis auf das 25-jährige Jubiläum der Scheibe, provoziert damit aber gleichzeitig die Frage nach seiner eigenen Zufriedenheit mit Kollege Maeder.

7/10

Coreleoni
THE GREATEST HITS PART 1
FRONTIERS/SOULFOOD

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