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Song-Premiere: Chicagos ›25 Or 6 To 4‹ live aus dem Jahr 1969

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Chicago Isle Of Wight (nur für Decades Live-Set verwenden)Im April erscheint das Box-Set CHICAGO: VI DECADES LIVE mit nie veröffentlichtem Konzert-Material. Bei uns gibt’s daraus exklusiv ›25 Or 6 To 4‹ zu hören, aufgenommen 1969 in Paris.

Die Songs auf CHICAGO: VI DECADES LIVE stammen aus den Jahren von 1969 bis 2014 und ermöglichen so einen Überblick über das Live-Schaffen der Band, 50 Jahre nach ihrer Gründung.

Neben der kompletten Chicago-Show beim Isle of Wight Festival 1970 auf den ersten beiden CDs gehört eine DVD mit dem Auftritt im Rockpalast 1977 in voller Länge zu den Highlights des Sets.

CHICAGO: VI DECADES LIVE kommt am 6. April als 4CD/1DVD-Set heraus. Vorab gibt es ein rauschhaftes ›25 Or 6 To 4‹ live 1969 aus Paris zu hören.

Chicago live mit ›25 Or 6 To 4‹:

CHICAGO: VI DECADES LIVE (THIS IS WHAT WE DO)
Track Listing:

Disc One: Isle Of Wight Festival (8/28/70) *
1. Introduction
2. South California Purples
3. Beginnings
4. In The Country
5. Does Anybody Really Know What Time It Is?
6. Mother

Disc Two: Isle Of Wight Festival (8/28/70) *
1. It Better End Soon
2. Ballet For A Girl In Buchannon
3. 25 Or 6 To 4
4. I’m A Man

Disc Three *
1. Poem For The People (Paris, France, 8/14/69)
2. 25 Or 6 To 4 (Paris, France, 8/14/69)
3. Liberation (Paris, France, 8/14/69)
4. Goodbye (The John F. Kennedy Center For The Performing Arts, Washington D.C., 9/16/71)
5. Now That You’ve Gone (Hordern Pavilion, Sydney, Australia, 6/26/72)
6. A Hit By Varèse (Chicago Stadium, Chicago, IL, 8/13/73)
7. Takin’ It On Uptown (Oakland Coliseum, Oakland, CA, 12/1/77)
8. If You Leave Me Now (Oakland Coliseum, Oakland, CA, 12/1/77)

Disc Four *
1. Hot Streets (Greek Theater, Los Angeles, 8/11/78)
2. Little One (Greek Theater, Los Angeles, 8/11/78)
3. Forever (Pensacola Civic Center, Pensacola, FL, 3/21/87)
4. Medley: In The Midnight Hour/Knock On Wood/I’m A Man/Get Away (Pensacola Civic Center, Pensacola, FL, 3/21/87)
5. You’re Not Alone (Starplex Amphitheater, Dallas, TX, 5/30/92)
6. The Pull (Caesar’s Palace, Las Vegas, NV, 3/20/94)
7. In The Mood (Caesar’s Palace, Atlantic City, NJ, 7/28/94)
8. Don’t Get Around Much Anymore (Caesar’s Palace, Atlantic City, NJ, 7/28/94)
9. Look Away (A&E Network, Live By Request, 9/5/02)
10. America (WHYY, The Grand, Wilmington, DE, 5/7/14)

DVD: Rockpalast (2/12/77) *
1. Anyway You Want
2. Saturday In The Park
3. Skin Tight
4. Just You ’n’ Me
5. Hope For Love
6. You Are On My Mind
7. Does Anybody Really Know What Time It Is?
8. Ballet For A Girl In Buchannon
9. Beginnings
10. Scrapbook
11. A Hit By Varèse
12. Call On Me
13. Takin’ It On Uptown
14. If You Leave Me Now
15. Once Or Twice
16. (I’ve Been) Searchin’ So Long”/“Mongonucleosis
17. 25 Or 6 To 4
18. Got To Get You Into My Life
19. I’m A Man
* Previously Unreleased

The Who: Happy Birthday Roger Daltrey!

The Who-Frontmann Roger Daltrey wird heute 74 Jahre alt. Lest hier zur Feier des Tages ein kleines, bildergespicktes Portrait über den Ausnahme-Sänger.

Roger Daltrey von The Who feiert heute zum 73. Mal Geburtstag. CLASSIC ROCK gratuliert herzlichst und blickt auf das bewegte Leben des ehemals engelsgelockten Sängers zurück:

Roger Harry Daltrey wurde 1944 in London als eines von drei Kindern geboren. Bereits in seiner frühen Schulzeit lernte er seine künftigen Bandkollegen Townshend und Entwistle kennen. Obwohl Daltrey stets einen ausgezeichneten Notenschnitt vorweisen konnte, erwies er sich als rebellischer Bengel und sah keinerlei Notwendigkeit darin, seinen Eltern einen Gefallen zu tun und an der Universität zu studieren.

Stattdessen habe er sich seine erste Gitarre aus einem Holzklotz selbst geschnitzt und ab 1962 in einer Band namens Detours gespielt. Kurz darauf wechselte er von der Leadgitarre zu den Vocals. Seinen Lebensunterhalt konnte der Autodidakt so jedoch nicht verdienen: Daltrey arbeitete deshalb jahrelang in einer Metallfabrik, bis sein Schaffen mit den Detours, die sich nach Besetzungs- und Namenswechseln in The Who umbenannt hatten, ab 1965 mit der Veröffentlichung der Single ›I Can’t Explain‹ schließlich erste Früchte zu tragen begann.
Im selben Jahr noch mit dem Release ihres ersten Albums MY GENERATION nahmen The Who an Fahrt auf.
the who my generation

Nach einigen bandinternen Problemen – Daltrey verprügelte Drummer Keith Moon – wurde der schlägernde Frontmann aus der Band entlassen, um nach Bitten und Betteln wieder aufgenommen zu werden. In seiner Biographie schrieb Daltrey: „Ich dachte mir, wenn ich die Band verlieren würde, würde ich sterben. Wenn ich nicht bei The Who bleiben würde, müsste ich den Rest meines Lebens als Metallarbeiter verbringen.“

Von dieser Angst befeuert, riss sich der Rabauke schließlich zusammen und schoss 1969 gemeinsam mit seinen Bandkollegen mit der legendären Rockoper TOMMY endgültig gen Rock’n’Roll Himmel. Vom kreativen Standpunkt aus gesehen hatte Daltrey bei The Who jedoch nicht allzu viel zu melden. Townshend war der Haupt-Songwriter, Daltrey das Gesicht der Band: Das rebellische Sexsymbol mit dem durchtrainierten Körper und den eisblauen Augen.

the who

David Bowie: Drei Überraschungen zum Record Store Day 2018

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david bowie promoEin unveröffentlichtes Live-Album von 1978, eine rare Single und eine nie im Handel erhältliche Promo-LP. Das alles gibt’s von David Bowie zum Record Store Day.

Am 21. April ist Record Store Day 2018. Dann stehen für einen Tag wieder exklusive Alben und Box-Sets von diversen Künstlern in ausgewählten Plattenläden in ganz Deutschland.

Von David Bowie wird es gleich drei verschiedene Veröffentlichungen geben. Die spektakulärste ist wohl das 3LP-Set WELCOME TO THE BLACKOUT (LIVE LONDON ’78). Die Aufnahmen dazu stammen aus dem Earls Court, London und wurden während der ISOLAR II-Tour mitgeschnitten.

Daneben wird ein im Januar digital veröffentlichtes, mehr als siebenminütiges Demo von ›Let’s Dance‹ erstmals als Vinyl-Single erhältlich sein, neu abgemischt von Nile Rodgers. Auf der B-Seite findet sich eine Live-Version des Songs aus dem Pacific National Exhibition Coliseum in Vancouver von 1983.

BOWIE NOW schließlich ist eine Promo-LP von 1977, die es bisher nie einzeln zu kaufen gab. Darauf sind Tracks aus den Alben LOW und HEROES enthalten. Das Album erscheint auf weißem Vinyl, auf dem Plattensleeve ist ein rares Scharzweiß-Foto von Bowie zu sehen, aufgenommen 1977 in Berlin.

Judas Priest: Ping Pong mit K.K. Downing

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judas priest werkschauIm Hause Priest kehrt aktuell keine Ruhe ein: Nach Glenn Tiptons krankheitsbedingtem Ausstieg meldet sich Ex-Gitarrist K.K. Downing zu Wort und meckert. Jetzt wettert Rob Halford zurück.

Kürzlich gaben Judas Priest den Ausstieg ihres langjährigen Gitarristen Glenn Tipton bekannt. Aufgrund seiner Parkinsonerkrankung werde dieser künftig nicht mehr live mit der Band spielen können. Als Ersatz wurde Andy Sneap angeheuert, der das neue Album FIREPOWER co-produziert hat.

Auf Facebook meldete sich nun Bandgründer K.K. Downing zu Wort, der die Gruppe 2011 aufgrund interner Differenzen verlassen hatte. In seinem langen Post heißt es: „Ich bin traurig und muss zugeben, dass ich geschockt und verwundert bin darüber, dass man mich nicht gefragt hat, ob ich wieder meine ursprüngliche Position als Gitarrist bei Judas Priest aufnehmen will. (…) Wenigstens weiß ich jetzt besser als je zuvor, dass ich damals das Richtige tat, als ich die Band verließ. Es scheint, dass meine Zeit mit der Band und meine Rolle innerhalb ihres großen Vermächtnisses immer schon unterschätzt wurde und wird. Heute mehr als je zuvor. Ich hoffe wirklich, dass diese Entscheidung nicht finanzieller Natur  war.“

Außerdem meinte Downing: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass sein (gemeint ist Andy Sneaps. Anm. der Redaktion) Einfluss auf der neuen Platte weit über das bloße Produzieren hinausgeht.“

In einem Radiointerview mit Fox Sports 910 feuerte Rob Halford jetzt zurück: „Meiner Meinung nach ist das meiste in diesem Statement völlig überflüssig. Aber diese unterschwellige Andeutung, dass Andy Sneap bereits bei den Aufnahmen zu Firepower Glenns Parts gespielt haben soll, möchte ich dann doch klarstellen.“

Das gesamte Statement von K.K. Downing hier lesen:

Gewinnspiel: Tickets für Jared James Nichols & Mini-Amp gewinnen!

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Gitarrengott Jared James Nichols kommt für einige Shows nach Deutschland. CLASSIC ROCK verlost Tickets und einen Mini-Amp für alle Gitarrenbegeisterten.

Jared James Nichols ist der Tipp für alle Liebhaber rockiger Gitarren-Virtuosität. Der Künstler schafft es trotz seiner technischen Versiertheit kein Stück an Feeling zu verlieren.

Im März kann man ihn bei einer seiner vier Live-Shows in Deutschland persönlich unter die Lupe nehmen. Am 10. März spielt Jared James Nichols in Köln, am 11. März in Hamburg, am 13. März in Berlin und am 14. März in München.

Außerdem gibt es drei spezielle Indoor-Showcases, bei denen der Gitarrengott die Akustische rausholt und Autogramme gibt. Die finden jeweils vor den Konzerten in Berlin im Dodo Beach Record Store, in Köln im Saturn Hansaring und in München bei MAOZ Records statt.

Als Special Guest von Stone Broken wird er den Konzertbesuchern ordentlich einheizen. CLASSIC ROCK verlost für jede der vier Shows einmal zwei Tickets.

Jetzt mitmachen und Tickets gewinnen:

[contact-form-7 id=“70364″ title=“Jared James Nichols Tickets gewinnen“](Einsendeschluss ist der 09.März 2018)

 

Außerdem verlosen wir unter allen Gitarrenbegeisterten und denen, die es noch werden wollen, einen super handlichen Blackstar FLY3 Mini Amp BK.

Jetzt mitmachen und den Blackstar FLY3 Mini Amp BK gewinnen:

[contact-form-7 id=“68015″ title=“Blackstar FLY 3 Mini Amp/Jared James Nichols Gewinnspiel“](Einsendeschluss ist der 16.03.2018)

Gewinnspiel: Tickets für das „Paaspop“-Festival gewinnen!

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Beim diesjährigen Paaspop-Festival in den Niederlanden gibt es keinen Geringeren als Iggy Pop zu sehen. CLASSIC ROCK verlost Tickets für das Spektakel.

Das Paaspop-Festival auf dem Gelände der De Molenheide in Holland ist anders als andere Festivals. Durch aufwändige Planung, die Konstruktion von tollen Erlebniswelten und Campingplätzen wird das dreitägige Festival zum bunten Wunderland.

Zu diesem Konzept gesellt sich 2018 ein Line-Up, das für Rockfans vor allem durch den Auftritt von Ikone Iggy Pop interessant werden dürfte.

Auf insgesamt 14 Bühnen gibt es über 200 verschiedene Acts zu bestaunen, neben Mr. Pop werden in der Zeit zwischen 30. März und 01. April 2018 unter anderem auch DeWolff und Black Label Society spielen.

CLASSIC ROCK verlost einmal zwei Tickets (3-Tages-Tickets inklusive Camping) für das Festival.

Jetzt mitmachen und gewinnen!

[contact-form-7 id=“70348″ title=“Gewinnspiel: Tickets für das Paaspop-Festival gewinnen“]
(Einsendeschluss ist der 23.03.2018)

Johnny Cash: Chris Cornell singt ›You Never Knew My Mind‹

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Im April erscheint ein Album, auf dem Musiker wie Kris Kristofferson, John Mellencamp und Elvis Costello Texte von Johnny Cash vertonen. Jetzt gibts daraus einen Song von Chris Cornell zu hören.

Basierend auf dem Buch „Forever Words“, in dem neu entdeckte Gedichte und Lyrics von Johnny Cash enthalten sind, erscheint am 6. April eine gleichnamige Compilation. Darauf finden sich zu Cashs Texten unter anderem Songs von Rosanne Cash, Kris Kristofferson, Willie Nelson, John Mellencamp und Elvis Costello.

Jetzt ist daraus das vom im vergangenen Jahr verstorbenen Chris Cornell zu akustischer Gitarre gesungene ›You Never Knew My Mind‹ veröffentlicht worden.

Chris Cornell mit ›You Never Knew My Mind‹:

Lynyrd Skynyrd: ENDANGERED SPECIES

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Im „Unplugged-Special“ listete CLASSIC ROCK vor einiger Zeit die 25 besten Akustikalben aller Zeiten auf. Warum ENDANGERED SPECIES von Lynyrd Skynyrd dabei ist, erfahrt ihr hier.

In diesem Jahrtausend haben Lynyrd Skynyrd eine kreative Glanzzeit erlebt. In den 90ern lief es dagegen nicht ganz so rund. Viele Fans hatten noch immer ein Problem damit, dass Johnny Van Zant den Posten des Frontmanns von seinem verstorbenen Bruder Ronnie übernommen hatte und ihr Line-up, ganz wie heute, im stetigen Fluss war. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, dass Rickey Medlocke sich noch nicht als treuer Leutnant dem Kernmitglied Gary Rossington angeschlossen hatte.

Also taten Skynyrd das, was heute angesichts solcher Widrigkeiten und/oder Zweifel ziemlich normal ist: Sie holten die Akustischen raus und staubten ihren Backkatalog ab. Aber Moment mal: Abgesehen von einer wenig gelungenen Version von Elvis Presleys ›Heartbreak Hotel‹ ist ENDANGERED SPECIES von 1994 weit mehr als ein Kassenfüller (und Rettungsboot), sondern ein wenig bekanntes Juwel im Lebenslauf der Band. Die Lagerfeuerstimmung swingt oft richtig.

Neubearbeitungen von ›Sweet Home Alabama‹, ›Saturday Night Special‹ und ›I Ain‘t The One‹ dürfen natürlich nicht fehlen, obwohl ›Free Bird‹ vielsagenderweise übergangen wird. Unbekanntere Stücke wie ›Down South Jukin‘‹, ›Poison Whiskey‹ und ›Things Going On‹ zeigen echte Detailliebe, und eine Handvoll neuer Tracks weist den Weg zum kommenden Revival.

Schlüsselsong: ›Sweet Home Alabama‹

Hier geht’s zur Liste der 25 besten Akustikalben aller Zeiten…