Judas Priest: Ping Pong mit K.K. Downing

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Judas Priest: Ping Pong mit K.K. Downing

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judas priest werkschauIm Hause Priest kehrt aktuell keine Ruhe ein: Nach Glenn Tiptons krankheitsbedingtem Ausstieg meldet sich Ex-Gitarrist K.K. Downing zu Wort und meckert. Jetzt wettert Rob Halford zurück.

Kürzlich gaben Judas Priest den Ausstieg ihres langjährigen Gitarristen Glenn Tipton bekannt. Aufgrund seiner Parkinsonerkrankung werde dieser künftig nicht mehr live mit der Band spielen können. Als Ersatz wurde Andy Sneap angeheuert, der das neue Album FIREPOWER co-produziert hat.

Auf Facebook meldete sich nun Bandgründer K.K. Downing zu Wort, der die Gruppe 2011 aufgrund interner Differenzen verlassen hatte. In seinem langen Post heißt es: „Ich bin traurig und muss zugeben, dass ich geschockt und verwundert bin darüber, dass man mich nicht gefragt hat, ob ich wieder meine ursprüngliche Position als Gitarrist bei Judas Priest aufnehmen will. (…) Wenigstens weiß ich jetzt besser als je zuvor, dass ich damals das Richtige tat, als ich die Band verließ. Es scheint, dass meine Zeit mit der Band und meine Rolle innerhalb ihres großen Vermächtnisses immer schon unterschätzt wurde und wird. Heute mehr als je zuvor. Ich hoffe wirklich, dass diese Entscheidung nicht finanzieller Natur  war.“

Außerdem meinte Downing: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass sein (gemeint ist Andy Sneaps. Anm. der Redaktion) Einfluss auf der neuen Platte weit über das bloße Produzieren hinausgeht.“

In einem Radiointerview mit Fox Sports 910 feuerte Rob Halford jetzt zurück: „Meiner Meinung nach ist das meiste in diesem Statement völlig überflüssig. Aber diese unterschwellige Andeutung, dass Andy Sneap bereits bei den Aufnahmen zu Firepower Glenns Parts gespielt haben soll, möchte ich dann doch klarstellen.“

Das gesamte Statement von K.K. Downing hier lesen:

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