0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 59

Aoife O‘ Donovan: ALL MY FRIENDS

0

ALL MY FRIENDS ist das neue Soloalbum von Aoife O‘ Donovan – eine sanfte Songsammlung, in deren Zentrum die Akustikgitarre und Aoifes Stimme, Geschichten und Fragen rund um das Thema Frau-sein stehen. In ihrer zarten Eindringlichkeit folgt sie den Fußstapfen der ganz Großen wie Joni Mitchell, gepaart mit einer Wärme und Wohligkeit in Stimme und Arrangements, die man von Künstlerinnen wie Norah Jones kennt.

Aoife O‘ Donovan
ALL MY FRIENDS
YEP ROC RECORDS

Duff McKagan: Möchte Album mit Jerry Cantrell aufnehmen

0

Im Podcast „Life In The Stocks“ des Journalisten Matt Stocks gab Duff McKagan zu Protokoll, künftig vielleicht ein Album mit Jerry Cantrell aufzunehmen. Der Alice-In-Chains-Mann und McKagan haben schon mehrmals kollaboriert, so zum Beispiel spielt Guns N‘ Roses-Bassist McKagan auf fünf Songs von Cantrells kommendem Soloalbum den Viersaiter.

Auch den Song ›I Just Don’t Know‹ von McKagans jüngstem Album LIGHTHOUSE haben er und Cantrell miteinander geschrieben. „Wir denken darüber nach, irgendwann eine gemeinsame Platte zu machen“, erklärte Duff im Interview mit Stocks.

Achim Reichel: Eine Karriere der ganz besonderen Sorte

0

2024 wird ein besonderes Jahr für Achim Reichel: Zu seinem 80. Geburtstag veröffentlicht er ein finales Livealbum und geht ein letztes Mal auf Tour. Im Gespräch mit CLASSIC ROCK blickt er zurück auf seine außerordentliche Geschichte.

Achim Reichel löst erst einmal ein Rätsel: Mit hanseatischem Charme erklärt er, wie es sein kann, dass sein neues Livealbum, SCHÖN WAR ES DOCH – DAS ABSCHIEDSKONZERT, am 26. Januar zwei Tage vor seinem 80. Geburtstag erscheint – und damit noch vor dem letzten Konzert der Tour am 31. März in Köln. „Das ist ganz einfach, denn meine Abschiedstour hat ja bereits 2019 angefangen, und die Leute haben damals am Merchandise-Stand gefragt, ob es einen Mitschnitt von dem Programm gibt, den wir damals aber noch nicht hatten. Also haben wir 20 Shows mitgeschnitten, auch einige, als die Tour nach Corona 2023 endlich weitergehen konnte. Die Platte bietet nun die Höhepunkte aus all diesen Abenden.“ In der Tat zeigt das Album einen blendend aufgelegten Sänger und mitreißende Fassungen von Stücken wie ›Der Spieler‹, ›Kuddel Daddel Du‹ oder ›Aloha Heja He‹ sowie eine neue Studioaufnahme des bittersüßen Hildegard-Knef-Chansons ›Schön war es doch‹. Nur eins kann die Platte nicht: das enorme musikalische Spektrum einer gut 60-jährigen Karriere abbilden, die in den 60er-Jahren mit Beat-Musik bei den Rattles begann, dann mit der mit Les Humphreys und Frank Dostal gegründeten und von James Last produzierten Band Wonderland weiterging.

Anfang der 70er-Jahre produzierte Achim Reichel als A.R. & Machines sechs psychedelische Krautrock-Werke, bevor er dann mit Shanties über Gedichtvertonungen bis zu verrockten Volksliedern eine bis heute andauernde Solokarriere startete. „Ich wollte mich nicht langweilen, indem ich Erfolgsprinzipien wiederhole oder bloß schaue, was gerade so angesagt war. Und ich war ein fleißiges Kerlchen, mir ist auch immer etwas eingefallen. Ich hatte eine Karriere von der ganz besonderen Sorte, bei der man nicht immer dasselbe Pferd geritten hat, bis es unterm Arsch zusammenbricht“, formuliert der Hanseat, der wie kaum ein anderer deutscher Künstler auf mehrere Jahrzehnte mit richtungsweisenden Platten und zu Klassikern gewordenen Songs zurückblicken kann. Im Lauf der Jahre kam es dabei zu vielen denkwürdigen Begegnungen. Mit den Rattles war er im Vorprogramm der Beatles bei deren „Blitztournee 1966“ in Deutschland und zwei Jahre zuvor mit Little Richard und den Rolling Stones bei einer UK-Tour unterwegs. „Mit den Stones gab es damals Streit, weil wir beide die gleichen Titel von Chuck Berry im Programm hatten“, erinnert sich der Sänger schmunzelnd. „Diese Auseinandersetzung konnte erst unser damaliger Tourmanager – und spätere Led-Zeppelin-Manager – Peter Grant klären, als er einfach bestimmte, dass die Stones ›Johnny B. Goode‹ und wir ›Bye Bye Johnny‹ spielen sollten.“ Auch zu Paul McCartney hat Achim Reichel noch Kontakt: „Bei seiner letzten Deutschlandtour lud er mich und meine Frau zu einem Konzert ein, wo man dann sehen konnte, wie das backstage aussieht, wenn Geld keine Rolle spielt.“ Und vielleicht kommen noch neue Erinnerungen hinzu, wie er andeutet: „Es heißt ja nur ,Abschiedstournee‘. Das muss nicht heißen, dass ich nie wieder auf eine Bühne gehe. Wenn sich etwas in mir regt und rauswill, dann kann das durchaus passieren. Aber ich will raus aus dem Eingespanntsein. Ich denke, das habe ich mir nach über 60 Jahren verdient.“

Steve Harley: Künstler mit 73 verstorben

0

Steve Harley ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Der Sänger, Songwriter und Anführer der Band Cockney Rebel musste bereits im Oktober 2023 eine für 2024 angesetzte Tour aufgrund einer Krebsbehandlung verschieben.

Am 17. März teilte nun seine Tochter Greta der Öffentlichkeit die traurigen Nachrichten über Social Media mit. Steve Harley ist in Suffolk im Kreise seiner Familie verstorben. R.I.P.

Video der Woche: Ryan Gosling, Mark Ronson, Slash & Wolfgang van Halen ›I’m Just Ken‹ (Live From The Oscars 2024)

0

Wolfgang Van Halen wird heute 33 Jahre alt. Wir möchten den Geburtstag des Sohns von Eddie Van Halen mit einem etwas anderen Video feiern.

Das Talent wurde Wolfgang Van Halen sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Als Sohn von Eddie Van Halen war es wahrlich schwer, nicht irgendwann zu einem Instrument zu greifen, auch wenn er lange Zeit nicht wusste, dass sein Vater einer der berühmtesten Gitarristen der Welt war.

Schon 2004 unterstützte Wolfgang die Band Van Halen auf der Bühne. Nach dem Aussteig von Mark Anthony im Jahr 2006 wurde er deren fester Bassist. 2012 schloss er sich Mark Tremonti für dessen Soloband Tremonti an. Seit 2012 ist er äußerst erfolgreich mit seinem eigenen Projekt Mammoth WVH unterwegs und brachte bisher zwei Alben heraus.

Im letzten Jahr spielte er zusammen mit Slash, Josh Freese von den Foo Fighters und Ryan Gosling am Gesang den Song ›I’m Just Ken‹ für den Soundtrack des Films „Barbie“ ein. Bei der diesjährigen Oscar-Verleihung letzten Sonntag spielten sie den Track live. Leider ging Wolfgangs Teilnahme beinahe unter, weswegen wir hier das Video noch einmal zeigen wollen. Bitte ab Minute 3 genauer hinsehen:

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

0

The Black Crowes: HAPPINESS BASTARDS

„HAPPINESS BASTARDS haben die Black Crowes das neue Album betitelt – als glückliche Bastarde bezeichnen sich die Robinson-Brüder, ausgehend von der Prämisse, dass es an der Zeit sei, den ganzen Scheiß hinter sich gelassen.“

Hier geht’s zur Review…

Brother Dege: AURORA

„Stellenweise fühlt man sich an Künstler wie The White Buffalo erinnert, aber diese Reminiszenz ist dann auch schnell wieder vorbei. Denn Brother Dege hat auf AURORA seinen ganz eigenen und faszinierenden Sound gefunden.“ R.I.P., Brother Dege.

Hier geht’s zur Review...

Baits: ALL FILLER NO KILLER

„Die ganze Band bringt das im Vergleich zur ersten Platte entschlossener und klarer rüber und wirkt gewachsen. All Knüller No Füller.“

Hier geht’s zur Review…

Hawkwind: STORIES FROM TIME AND SPACE

„Die hypnotischen Rhythmen, verzerrten Gitarren und pulsierenden Synthesizer erschaffen einen atmosphärischen Klang, der sowohl nostalgisch als auch zeitgemäß ist. Obwohl einige Tracks etwas repetitiv wirken, fesselt die Platte und zeigt die kreative Bandbreite von Hawkwind.“

Hier geht’s zur Review…

Ellis Mano Band: LIVE: ACCESS ALL AREAS

„Wo selbst bei Bluesgrößen manchmal jeder Track im Konzert wie copy/paste klingt, ist hier Abwechslung angesagt. Aktuelle Meldung: Die Gruppe spielt im Sommer als Vorband von Deep Purple. Das vorliegende Live-Werk ist auch durch den glasklaren Sound jeden Penny wert!“

Hier geht’s zur Review…

Ellis Mano Band: LIVE: ACCESS ALL AREAS

0

Das Schweizer Classic Rock/Blues-Quintett hat nach drei vielbeachteten Studioalben endlich seine Trumpfkarte ausgespielt und einen Live-Mitschnitt zusammengestellt. Köpfe und Namensgeber des Fünfers sind die Mittvierziger Chris Ellis am Mikro und Edis Mano an der Gitarre. Chris hat Musik studiert, Edis besitzt kroatische Wurzeln und ist ein beschlagener Studiotechniker. Dazu die beiden erfahrenen Sessionmusiker Nico (Drums) und Severin (Bass). Lukas an den Tasten drückt ihrem vielschichtigen Rock/Blues/Soul vor allem auf der Bühne seinen Stempel auf. Das Konzert mit einer Schnittmenge aus Songs der drei Studioplatten zeigt, dass die detailverliebt komponierten Stücke von hervorragenden Musikern mit ganz viel Hingabe improvisiert werden. Und vor allem: Jeder Titel hat seine eigene Identität. Wo selbst bei Bluesgrößen manchmal jeder Track im Konzert wie copy/paste klingt, ist hier Abwechslung angesagt. Aktuelle Meldung: Die Gruppe spielt im Sommer als Vorband von Deep Purple. Das vorliegende Live-Werk ist auch durch den glasklaren Sound jeden Penny wert!

ELLIS MANO BAND
LIVE: ACCESS ALL AREAS
SPV

Hawkwind: STORIES FROM TIME AND SPACE

Lemmys ehemalige Spießgesellen mit ihrem 36. Album

Gitarrist und Sänger Dave Brock ist schon seit Jahren das letzte verbliebene Original-Mitglied der 1969 gegründeten ikonischen britischen Hawkwind. Die stetigen Besetzungswechsel (zu
unterschiedlichen Zeiten gehörten neben Lemmy auch Ginger Baker [Cream], Robert Calvert, Nik Turner und Huw Lloyd-Langton [Widowmaker] zur Besetzung) taten der Kreativität von Brock und seinen jeweiligen Mitstreitern jedoch keinen Abbruch, sondern waren der Dynamik eher förderlich. Zwar wird die Anfangsphase mit Klassikern wie IN SEARCH OF SPACE, HALL OF THE MOUNTAIN GRILL, WARRIOR ON THE EDGE OF TIME sowie dem fantastischen Live-Mitschnitt THE SPACE RITUAL zumeist als die einflussreichste und wichtigste der Formation angesehen, aber die jetzt acht Alben der späten Phase beim Cherry-Red-Label zeugen noch heute von der Relevanz der Space-Age-Könige. STORIES FROM TIME AND SPACE bietet eine eklektische Mischung aus Space-Rock, Psychedelik und experimentellen Klängen. Die hypnotischen Rhythmen, verzerrten Gitarren und pulsierenden Synthesizer erschaffen einen atmosphärischen Klang, der sowohl nostalgisch als auch zeitgemäß ist. Obwohl einige Tracks etwas repetitiv wirken, fesselt die Platte und zeigt die kreative Bandbreite von Hawkwind.

7 von 10 Punkten