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Start Blog Seite 58

Video der Woche: Elvis Presley ›I Got A Woman‹

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Am 23. März 1956 veröffentlicht Elvis Presley sein selbst betiteltes Debüt – und verändert damit die Welt des Rock’n’Roll.

Als Elvis Presley sein Debüt ELVIS PRESLEY am 23. März 1956 veröffentlichte war in der Welt des Rock’n’Roll nichts mehr wie es war. Das Album schoss auf Platz eins der Charts und behauptete sich ganze zehn Wochen an der Spitze. Noch nie hatte eine Veröffentlichung dieses Genres diese Spitzenposition erreicht. Noch nie gingen die Verkaufszahlen eines Rock’n’Roll-Albums in die Millionen. Der King Of Rock’n’Roll war geboren.

Eine der Singles war ›I Got A Woman‹, eine Version eines Songs von Ray Charles aus dem Jahr 1955. Und auch wenn der Song nicht in die Charts kam, war er in den 50er Jahren ein fester Bestandteil seines Live-Sets:

Ozzy Osbourne: Neue Single mit Billy Morrison

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Billy-Idol-Gitarrist Billy Morrison hat sich mit dem Fürst der Finsternis, Ozzy Osbourne, zusammengetan. Osbourne unterstützt Morrison auf dessen neuer Solo-Single mit dem Titel ›Crack Cocaine‹. Das zugehörige Album erscheint im April. Auch Billy Idols Leadgitarrist Steve Stevens ist bei dem Song mit von der Partie.

Obwohl der Songtitel ›Crack Cocaine‹ für sich selbst zu sprechen scheint, geht es nicht um Kokain, sondern um dysfunktionale Beziehungen. „Der Song handelt zu 100% davon, dass sich bestimmte Beziehungen wie eine Sucht anfühlen können“, erklärt Morrison. „Es hat überhaupt nichts mit der Droge zu tun! Es ist ein Vergleich – es ist genau wie eine Drogensucht.“

Heavy Blues: Wie Hendrix und Co. den Blues elektrifzierten …

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… lest ihr in der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK!

Als Jimi Hendrix 1966 nach London kam, war die gesamte britische Rockelite inklusive Eric Clapton, Jimmy Page und Jeff Beck überwältigt. Doch schon bald folgten sie seinem Beispiel und entwickelten eine explosive neue Form des elektrischen Blues. (Text: Johnny Black)

Jetzt unserer große Story „Die Geburt des Heavy Blues“ lesen. In der aktuellen Ausgabe von CLASSIC ROCK. Hier versandkostenfrei bestellen: CLASSIC ROCK #128

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

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Gary Clark Jr.: JPEG RAW

„Gewohnt eklektische Sammlung also vom neuerdings 40-jährigen Wundergitarristen.“

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Lord Bishop Rocks: TEAR DOWN THE EMPIRE

„Lord Bishop, Epizentrum von Lord Bishop Rocks, ist nicht nur für seine flamboyante Präsenz bekannt, sondern auch für seinen intensiven Sound, der an der Schnittstelle von Rock’n’Roll, Soul, Funk und Punk pulsiert wie eine offene Wunde.“

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Leif de Leeuw Band: MIGHTY FINE

„Die acht Originale der Truppe stehen ihren Vorbildern in nichts nach: The Allman Brothers sind ebenso herauszuhören wie Skynyrd oder Gov’t Mule; sie sind allerdings um einiges moderner komponiert und produziert und suchen eher den Schulterschluss mit der Allman Betts Band, mit Tedeschi Trucks oder Blackberry Smoke. Ein fantastisches Album, das zeigt, dass Southern Rock eine Zukunft hat – auch außerhalb seiner geografischen Heimat.“

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Sierra Ferrell: TRAIL OF FLOWERS

„Auch wenn ein paar Ecken und Kanten zugunsten eines eher glatteren Sounds geopfert werden: Es ist ein märchenhaftes Werk.“

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Aoife O’ Donovan: ALL MY FRIENDS

„In ihrer zarten Eindringlichkeit folgt sie den Fußstapfen der ganz Großen wie Joni Mitchell, gepaart mit einer Wärme und Wohligkeit in Stimme und Arrangements, die man von Künstlerinnen wie Norah Jones kennt.“

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Sierra Ferrell: TRAIL OF FLOWERS

Manchmal wird der American Dream noch wahr: diese sagenhafte Erfolgsgeschichte, diese Wendung zum Happy End, die Metamorphose vom Loser zum Winner. So ähnlich muss es sich wohl auch für Sierra Ferrell anfühlen. Jahrelang war die Singer/Songwriterin aus West Virginia auf Achse, als moderner Hobo, als trampende Vagabundin. Und dann veröffentlicht sie 2021 das Album LONG TIME COMING – und alle sind völlig aus dem Häuschen: Jubelkritiken, Verneigungen, Kooperationen mit Top-Stars und Americana-Awards. Jetzt zündet Sierra Ferrell die nächste Karriererakete: TRAIL OF FLOWERS heißt die Platte, für die anscheinend genügend Budget zur Verfügung stand, um die teuren Sound Emporium Studios in Nashville zu buchen. Auch wenn damit ein paar Ecken und Kanten zugunsten eines eher glatteren Sounds geopfert werden: Es ist ein märchenhaftes Werk – und Titel wie das herrlich träumerische ›American Dreaming‹ sind zu hundert Prozent autobiografisch.

SIERRA FERRELL
TRAIL OF FLOWERS
ROUNDER RECORDS/UNIVERSAL

Leif de Leeuw Band: MIGHTY FINE

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Nach Southern-Väter Sitte, mit dem Sound der jungen Wilden

Allein für diese Version von Neil Youngs Klassiker ›Southern Man‹ gehört dieser Mann gefeiert! Der niederländische Bluesrock-Gitarrist mit hörbarer Expertise im Southern Rock teilt sich für den Klassiker das Mikrofon mit der (hörbar) schwarzen Sängerin Berget Lewis, deren sattes Soul-Organ dem beklemmenden Text der Vorlage authentische Brisanz verleiht. Dass de Leeuw und Gitarrist Sem Jansen ihre zweistimmigen Licks in bester Collins-Rossington-Art anlegen und damit auf den angeblichen ›Southern Man‹-Zwist zwischen Young und Lynyrd Skynyrd anspielen, freut Rock-Nerds. Auch dass de Leeuw (Gitarre), Tim Koning (Schlagzeug), Boris Oud (Bass) und Jansen (Gesang und Gitarre) so auf bewundernswerte Weise musikalisch Stellung beziehen zur dunklen Vergangenheit jener Region, der ihre Musik entstammt, ist ein fantastisches, wohltuendes Zeichen. Die acht Originale der Truppe stehen ihren Vorbildern in nichts nach: The Allman Brothers sind ebenso herauszuhören wie Skynyrd oder Gov’t Mule; sie sind allerdings um einiges moderner komponiert und produziert und suchen eher den Schulterschluss mit der Allman Betts Band, mit Tedeschi Trucks oder Blackberry Smoke. Ein fantastisches Album, das zeigt, dass Southern Rock eine Zukunft hat – auch außerhalb seiner geografischen Heimat. (Christoph Ulrich)

8 von 10 Punkten

Leif de Leeuw Band
MIGHTY FINE
LEIF DE LEEUW/COAST TO COAST

Gary Clark Jr.: JPEG RAW

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Harter funky Blues/Soul-Rock mit Stargästen

Angriffslustig war Gary Clark Jr. immer wieder mal, so konfrontativ wie mit ›Maktub‹, dem ersten Song seines vierten Major-Albums, ging es aber selten los. Knallharter bluesiger Rock Marke früher Eric Clapton oder Jeff Beck, Zeilen wie „lies for sale pay attention“, Textstellen, die sich als Anklage gegen rassistisch motivierte Gewalt lesen lassen – getrieben, aufputschend, am Ende der Schlachtruf „we gotta move“. So kann man loslegen. Freilich bleibt JPEG RAW nicht durchgehend auf diesem Spannungslevel, würde sich ja sonst auch erschöpfen. Stattdessen entwickeln sich die Lieder mehr und mehr in Richtung Soul, Funk und Jazz, manchmal denkt man an D’Angelo, ›To The End Of The Earth‹ wirkt wie eine Mischung aus Minnesang und American Songbook. Auf ›What About The Children‹ singt Stevie Wonder mit Clark Jr. zusammen, das Stück erinnert nicht nur im Titel an sozialbewussten Soul im Stil von Marvin Gaye, Curtis Mayfield – oder eben Wonder. Das meditativ-groovige ›Funk Witch U‹ punktet mit Stargast George Clinton. ›Habits‹, mit dem die Platte endet, entfaltet sich über neun Minuten in mehreren Akten, ist Selbstbezichtigung und verzweifelter Lovesong. Gewohnt eklektische Sammlung also vom neuerdings 40-jährigen Wundergitarristen.

8 von 10 Punkten

Gary Clark Jr.
JPEG RAW
WARNER

Lord Bishop Rocks: TEAR DOWN THE EMPIRE

Flamboyanter Mix aus Rock’n’Roll, Funk, Soul, Blues und Punk

Lord Bishop, Epizentrum von Lord Bishop Rocks, ist nicht nur für seine flamboyante Präsenz bekannt, sondern auch für seinen intensiven Sound, der an der Schnittstelle von Rock’n’Roll, Soul, Funk und Punk pulsiert wie eine offene Wunde. Er selbst bezeichnet diese Mixtur als „Hendrixian Motör Funk“, auf dem neuen Album TEAR DOWN THE EMPIRE wird diese musikalische Voodoo-Magie eingeleitet von ›Find My Way Home‹, einem heavy vor sich hin malmenden Track, der an eine schleppende ›Whole Lotta Love‹-Dekonstruktion erinnert. Songs wie ›Oops Damn‹ und ›Modern Day Slave‹, beide durch ein kurzes, grooviges Bass- bzw. Gitarrenriff eingeleitet, teilen sich den energiegeladenen Platz auf der Platte mit klassischen Rock’n’Roll-Nummern wie ›Burn Down The House‹ und stehen schlüssig neben Tracks wie ›Dead Enough‹, der sich als bedrohliches Alternative-Monster mit Doom-Anstrich entpuppt. Das darauffolgende ›Pride‹ hingegen entfaltet eher Clash-artige ›London Calling‹-Vibes, der abschließende ›The Bowie Song‹ schimmert in sanften ZIGGY-STARDUST-Schattierungen mit schmerzlich-schönem Gitarrensolo und zollt dem verstorbenen „Starman“ Tribut.

7 von 10 Punkten

Lord Bishop Rocks
TEAR DOWN THE EMPIRE
TONZONEN RECORDS/SOULFOOD