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Queen: Auftritt bei den Oscars

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queen adam lambertQueen + Adam Lambert werden diesen Sonntag bei den Oscars auf der Bühne stehen. Das Biopic „Bohemian Rhapsody“ ist dort in fünf Kategorien nominiert.

Queen treten am 24. Februar bei der Oscar-Verleihung auf. Das Line-up besteht wie in den letzten Jahren gewohnt aus Gitarrist Brian May, Drummer Roger Taylor und Sänger Adam Lambert.

Dazu ist der Queen-Spielfilm „Bohemian Rhapsody“ in gleich fünf Kategorien für einen Oscar nominiert, darunter als „Bester Film“. Rami Malek, der Freddie Mercury spielt, darf sich Hoffnung auf eine Auszeichnung als „Bester Hauptdarsteller“ machen.

Neben Queen werden etwa Lady Gaga und Bradley Cooper (mit ›Shallow‹ aus „A Star Is Born“) und Gillian Welch und David Rawlings (mit ›When a Cowboy Trades His Spurs for Wings‹ aus „The Ballad of Buster Scruggs“) auftreten.

Mötley Crüe: Erster Teaser von „The Dirt“ ist raus

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Sehr hier einen ersten Trailer-Ausschnitt des Bandbiopics „The Dirt“ über Mötley Crüe.

Es gibt vielleicht keine Band in der Geschichte der Rockmusik, die es so oft, so wild, so abartig und so verrückt getrieben hat wie Mötley Crüe.

Am 22. März erscheint nun endlich „The Dirt“ bei Netflix. Der Film basiert auf der 2001 erschienen, gleichnamigen und alles offenbarenden Bandbiographie der Truppe. Seit heute gibt es einen ersten, kurzen Teaser zu sehen und man kann davon ausgehen, dass der Streifen wild wird.

„The Dirt“-Trailer:

Ghost: Bilder vom Konzert in Stuttgart

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Ghost Press - Der KardinalDie schwedischen Ghost um ihren „neuen“ Frontmann Cardinal Copia sind gerade auf ausgiebiger Welt-Tournee, die unter dem Titel „A Pale Tour Named Death“ zelebriert wird. Unser Fotograf war in der Stuttgarter Schleyerhalle vor Ort, um ein paar Bilder der Show zu schießen.

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(Fotograph: Frank Witzelmaier)

Suzi Quatro: Neues Video zu ›No Soul/No Control‹

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Von Suzi Quatro gibt es jetzt ein neues Video zu ihrer ersten neuen Single namens ›No Soul/No Control‹.

Mit ihrem Megahit ›Can The Can‹ eroberte sie 1973 die Charts und auch über 45 Jahre später denkt Frau Quatro noch lange nicht an die Rente.

„Little Susie from Detroit“ ist energetisch wie eh und je, schreibt Gedichte, ihre eigene Biographie, arbeitete in verschiedenen Musik-Projekten und bringt demnächst im März ihr neues Studioalbum mit dem passenden Titel NO CONTROL raus.

Über die erste Singleauskopplung meint Suzi: „Hier ist sie, die erste Single ›No Soul/No Control‹ meines neuen Albums. Man mag meinen, das Wort „Kontrolle“ ist sehr wichtig. Und das stimmt. Ich habe die Kontrolle. Der Song ist organisch, die Sessions, das Album und das Video sind organisch. Alles passierte einfach natürlich. Respekt auch an meinen Sohn Richard, der die Songs geschrieben hat. Ich bin so stolz auf dieses Projekt.“

Suzi Quatro mit ›No Soul/No Control‹:

Video der Woche: Foo Fighters mit ›Under Pressure‹

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Zum Geburtstag von Taylor Hawkins gibt es heute seine Interpretation von ›Under Pressure‹ zu sehen.

Happy Birthday, Taylor Hawkins! Der Drummer der Foo Fighters wird heute 47 Jahre alt. Zur Feier seines Ehrentages gibt es deswegen eine Live-Aufnahme seiner Performance des Queen-Songs ›Under Pressure‹ zu sehen.

Der Ausschnitt stammt von einem Konzert im Jahr 2017, während Hawkins ausnahmsweise singt, ersetzt ihn Kollege und Roger-Taylor-Sohn Rufus Taylor an den Drums.

Foo Fighters mit ›Under Pressure‹ live:

Cheap Trick – AT BUDOKAN – THE COMPLETE CONCERT

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Cheap Trick Budokan

Bubblegum Bazooka.

Als das Quartett aus Rockford, Illinois, nach drei mäßig erfolgreichen Alben (CHEAP TRICK und IN COLOR von 1977 und HEAVEN TONIGHT von 1978) im April desselben Jahres nach Japan reist, um ein paar Konzerte zu spielen, ahnt noch niemand, was auf sie zukommen wird – eine Art Beatlemania nämlich. Die Japaner drehen komplett am Rad und verwandeln an zwei Abenden hintereinander das Budokan in einen Hexenkessel. Für viele Leute ist AT BUDOKAN (ursprünglich von 1978) das beste Album von Cheap Trick.

Für mich war das immer DREAM POLICE, das zum damaligen Zeitpunkt zwar schon aufgenommen war, aber erst im Jahr danach erscheinen sollte – hier aber schon durch ›Need Your Love‹ vertreten wird. Daneben ist mit ›Lookout‹ noch ein weiterer Track am Start, den es nur hier geben wird. Der Rest besteht aus den Highlights der ersten drei Longplayer wie dem tollen Opener ›Hello There‹, ›Elo Kiddies‹ und dem frenetisch gefeierten ›Surrender‹ von der damals gerade erschienenen LP HEAVEN TONIGHT – einer der besten Tracks der Formation. Neben dem legendären ›Auf Wiedersehen‹, dem Live-Fave ›Goodnight‹, ›Ain’t That A Shame‹ (ein Cover von Fats Domino) bildet natürlich der größte Hit von Gitarrist Rick Nielsen, Sänger Robin Zander, Bassist Tom Petersson und Schlagzeuger Bun E. Carlos, ›I Want You To Want Me‹, das Highlight einer jeden Cheap-Trick-Show.

Nicht un­­bedingt schlecht für ein Album, das eigentlich nur in Japan erscheinen sollte und erst im Folgejahr auch im Heimatland der Truppe erschien und bis dato mit über drei Millionen verkauften Einheiten (nur in den USA) das kommerziell erfolgreichste der Band ist. AT BUDO­KAN – THE COMPLETE CONCERT erschien 2016 erstmals komplett (zum Record Store Day) auf Vinyl. Jetzt folgte eine limitierte Version auf rotem Vinyl.

9/10

Cheap Trick
AT BUDOKAN – THE COMPLETE CONCERT
MUSIC ON VINYL/H’ART

Louise Lemón: Hier das Video zu ›Not Enough‹ sehen

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Louise Lemon Not Enough Video„Death Gospel“ nennt die junge Schwedin Louise Lemón ihren eigenen Stil. Im Clip zur Single ›Not Enough‹ gibt’s trotzdem ein Happy End.

Am 15. März kommt mit A BROKEN HEART IS AN OPEN HEART das zweite Album von Louise Lemón. Die Songs darauf sind von Bluesrock und Soul ebenso beeinflusst wie vom Zeitlupen-Pop einer Lana Del Rey. Lemón selbst ordnet sich in das Genre „Death Gospel“ ein.

Jetzt ist der Clip zur aktuellen Single ›Not Enough‹ da. „Im Video geht es darum, loszulassen. Anders als in den Lyrics lasse ich darin das Bisherige wirklich hinter mir“, erzählt Lemón. „Ich bekomme Hilfe von höheren Mächten und finde mich selbst in einer komplett neuen Situation wieder, offen für echte Liebe.“

Gedreht wurde der Clip in Kalifornien. „Es fühlte sich so schön an dort an diesem Tag, ich glaube, das haben wir eingefangen“, sagt die Sängerin.

Louise Lemón mit ›Not Enough‹:

Mavis Staples – LIVE IN LONDON

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Mavis Staples Live In London

Sensationeller Mitschnitt der Gospel- und Soul-Legende.

An ihrem 79. Geburtstag, dem 10. Juli 2018, stand Mavis Staples auf der Bühne der Union Chapel in Lon­don und spielte ein sensationelles Konzert, das es nun in (bedauerlicherweise) leicht gekürzter Form auf dieser Dop­pel-LP zu hören – oder besser: zu erleben gibt. Denn die vitale Performance der legendären Gos­pel- und Soul-Sängerin, die mit den Staples Sin­gers, als Solistin oder mit Partnern wie Ray Char­les, Bob Dylan und Prince sowie als Vorkämpferin für die US-Bürgerrechtsbewegung nicht nur Mu­­sik­geschichte geschrieben hat, ist ehrfurchtgebietend. Ihre Stimme hat rein gar nichts an Stärke, Emotionalität und Seelenkraft verloren, und auch bei den Ansagen ist sie schlagfertig und voll sprühender Menschlichkeit.

Dabei spielt es keine Rolle, ob sie nun Stücke aus ihren jüngsten, ebenfalls bei Anti Records erschienenen Soloalben vorträgt, Titel von den Talking Heads und Funkadelic interpretiert oder ein paar alte Klassiker der Stap­les Singers anstimmt: Wer bei diesen Songs nichts spürt, muss wohl schon tot sein.

8/10

Mavis Staples
LIVE IN LONDON
ANTI/INDIGO