Für drei Shows kommen Dan Reed Network im Dezember nach Deutschland!
In den 80ern hatten sie mit ›Get To You‹ und ›Ritual‹ ihre größten Hits. Auch heute noch, seit 2012 sogar wieder in Originalbesetzung, liefern Dan Reed Network energiegeladene Live-Shows ab.
Die anlässlich des Jubiläums ihres vor 30 Jahre erschienenen Albums SLAM stattfindenden Spektakel sollte man sich im Dezember also nicht entgehen lassen!
Hier Dan Reed Network live erleben:
03.12. Hamburg, Knust
04.12. Berlin, Frannz Club
05.12. Köln, Gebäude 9
Queen kommen nächsten Sommer zusammen mit Sänger Adam Lambert nach Berlin, Köln und München. Tickets gibt es ab sofort.
Queen + Adam Lambert treten nächstes Jahr dreimal in Deutschland auf: Ende Juni spielen sie auf ihrer „The Rhapsody“-Tour in Berlin, Köln und München. Der Vorverkauf auf Eventim und Ticketmaster läuft seit heute.
„Das ist eine ‚furchterregende‘ neue Produktion, die das Queen-Erbe in neue Sphären tragen“, sagt Gitarrist Brian May über die „The Rhapsody“-Tour.
Der strahlende Stern am Himmel des Blues-Gitarristen-Nachwuchses ist nicht nur seit geraumer Zeit neuer Frontmann von Ten Years After, arbeitet nebenbei an seinem Solo-Projekt und kooperiert mit Musikern von gar edlem Rang, nein, jetzt hat er auch noch eine neue Band ins Leben gerufen, deren Name sich auf einen Song von The Band bezieht: Jawbone nennt sich das Quartett, das zu einer Hälfte aus London (Bonfanti und Paddy Milner), zur anderen, rhythmischen Hälfte aus Australien (Rex Horan und Evan Jenkins) besteht und mit seinem selbstbetitelten Debüt, das leichtfüßig Roots- und Classic Rock mit der Harmonie-Affinität von Crosby, Stills & Nash vereint, die Aufmerksamkeit von Musikmagazinen und Hörern gleichermaßen auf sich zieht: „Wir haben das Album in den UK schon vor einigen Monaten veröffentlicht und die Kritiken waren durchweg positiv, das hat uns sehr gefreut“, so Bonfanti und Milner am Telefon.
Die beiden sitzen gerade schon wieder beieinander, um an dem Nachfolger zu arbeiten: „Eigentlich war Jawbone eher als Nebenprojekt gedacht, jeder von uns ist viel beschäftigter Musiker, aber irgendwie macht es so viel Spaß, dass wir mal schauen, was passiert. Jetzt, wo die Band eine Identität hat, geht das Songschreiben noch besser von der Hand.“
Die beiden Künstler kennen sich schon lange, wohnten sogar einige Zeit im selben Haus in London, doch erst mit Jawbone haben sie ihr erstes gemeinsames Bandprojekt gestartet und sind vollauf begeistert von der entstandenen Dynamik: „Wir können uns alles ohne Vorbehalte ganz ehrlich sagen. Es gibt kein Drum-Herum-Reden. Rex und Evan haben ein ähnliches Verhältnis, die beiden haben bereits in Australien viel zusammen gemacht. Als wir die Songs geschrieben hatten und dann mit der Rhythmussektion ins Studio gingen, entstand nochmal eine neue Atmosphäre, sie haben wirklich zur Entfaltung der Musik beigetragen. Das hört sich jetzt an, als würde diese Band aus zwei symbiotischen Pärchen bestehen, jedoch sind wir auf der Bühne und auch im Studio eine Einheit. Wir kommunizieren intuitiv miteinander, jede unserer Shows ist ein eigenes Erlebnis, weil wir jedesmal improvisieren, gleichzeitig aber unsere Egos völlig aus der Sache heraus lassen. Das macht es so wundervoll.“
Die Platte wurde – ganz im Sinne ihrer musikalischen Ausrichtung – live und analog im Studio aufgenommen, eine durchaus kostspielige und zeitaufwändige Angelegenheit: „Das stimmt. Aber Jawbone ist eines dieser Projekte, wo wir ohne Druck und ohne Gedanken ans Geld vorgehen. Wir wollten einfach das bestmögliche Produkt abliefern, denn es gibt immer noch Menschen, die Geld in die Hand nehmen und dein Album kaufen. Dazu kommt natürlich dein Stolz als Künstler. Deswegen haben wir auch die Aufnahmen für die CD und das Vinyl unterschiedlich gemastert. Das war uns ein besonderes Anliegen.“
Aktuell tourt Alice Cooper zusammen mit seiner talentierten Band durch Deutschland. In unserer Fotogalerie haben wir die schönsten Momente von Cooper, Ryan Roxie, „Hurricane Nita“ Strauß und der wie immer fulminanten Schock-Show in Stuttgart fotografisch für euch festgehalten.
Die Aufgabestellung beim ersten Liam-Gallagher-Soloalbum AS YOU WERE (2017) war klar: Den Karren nach dem Misserfolg von Beady Eye wieder in die Spur bringen, Oasis-Fans glücklich machen. Dafür wurden einige Pop-Profis wie Hitgarant Greg Kurstin (Adele, Foo Fighters) eingekauft. Es hat funktioniert, der Sinkflug ist beendet, Liam füllt zumindest auf der Insel wieder Stadien. Zwei Jahre danach gilt es, darauf aufzubauen. Eine gute Wahl wurde im Voraus getroffen: Andrew Wyatt, der an den besten Songs des Debüts mitschrieb, wurde die neue Hauptrolle als Chef-Liam-Flüsterer übertragen. Jeder, der Wyatt als Sänger des Elektropop-Trios Miike Snow kennt, weiß um seine Gabe, clever-unorthodoxe Ohrwürmer zu schreiben. So zieht er als Gallaghers Copilot dann auch nicht nur 08/15-Oasis-Tracks vom Reißbrett, sondern klinkt smarte Überraschungen ein: Das verspielte Streicherarrangement auf ›Once‹, das gefühlte ELO-Tribut ›Alright Now‹. Schade nur: Ausgerechnet das alle Klischees abhakende ›Shockwave‹ wurde dem Album als Single vorausgeschickt. Eine Nummer, so mies, dass sie selbst bei Fans die Vorfreude killte. Diesen Song bitte skippen! Dann ist WHY ME? WHY NOT. voll in Ordnung.
„Es gibt eine tiefere Bedeutung hinter Titel und Cover des neuen Michael-Schenker-Fest-Albums“, sagt Michael Schenker und fährt fort: „Es stellt mein musikalisches Leben auf einen Blick dar, mit so Vielem, das noch enthüllt werden wird. Daher habe ich das Album ,Revelation‘ (Enthüllung) genannt.“ Und so ist auch gleich der harmonisch-hymnische Opener ›Rock Steady‹ mit der Textzeile „the boy became a rock star with a guitar in his hand“ tatsächlich autobiografisch. Das ist zwar nicht unbedingt eine Enthüllung, aber die Nummer ist wunderbar und repräsentativ für die komplette Scheibe. Erneut ist es dem Mad Axe Man mit der Flying V – auf dem Cover ist er auf einer gekreuzigt – gelungen, jeden seiner Sänger genau für das passende Stück einzusetzen. Egal, ob treibend, groovy oder hardrockig – wobei sie das ja alle sind –, immer steht mit Gary Barden, Graham Bonnet, Robin McAuley oder Doogie White der richtige Mann am Mikrofon und gibt sein Bestes. Die Gitarre kann und darf ja eh nur einer halten. REVELATION ist mindestens genauso gut wie der Vorläufer RESSURECTION. Auch keine direkte Enthüllung oder Überraschung, weil doch vorhersehbar war, dass da noch Luft nach oben sein würde. Mal schauen, was als Nächstes kommt.
7/10
Michael Schenker Fest
REVELATION
NUCLEAR BLAST/WARNER
Mit ihrem aktuellen Album SWIMMING IN THUNDERSTORMS kommen die New-Wave-Legenden Fischer-Z ab Oktober nach Deutschland – präsentiert von CLASSIC ROCK. Für unten stehende Shows verlosen wir 3×2 Plätze auf der Gästeliste!(Teilnahmeschluss ist der 06.10.2019)
Fischer-Z live 2019:
24.10. Berlin, Columbia Theater
25.10. Hannover, Capitol
28.10. München, Backstage Halle
29.10. Stuttgart, Im Wizemann (Halle)
30.10. Nürnberg, Hirsch
31.10. Bensheim, Musiktheater REX
02.11. Bremen, Kulturzentrum Schlachthof
03.11. Köln, Die Kantine
05.11. Aschaffenburg, Colos-Saal
Giant Sand haben ihr zweites Album neu aufgenommen. Für das Video zu ›A Hard Man To Get To Know‹ hat es Sänger Howe Gelb in die Wüste verschlagen.
Wenn er mal gerade kein neues Soloalbum veröffentlicht, nimmt Howe Gelb alte Giant Sand-Platten neu auf. Vergangenes Jahr geschah das mit VALLEY OF RAIN, jetzt ist BALLAD OF A THIN LINE MAN dran. RECOUNTING THE BALLADS OF THIN LINE MEN heißt die jetzt erscheinende Version.
Zusammen mit Tommy Larkins (Drums) and Thøger Lund (Bass) hat Gelb den Songs von damals ein Sound-Update verpasst. Wie das Ergebnis klingt? Das Wüstenrock-Video zum Song ›A Hard Man To Get To Know‹ gibt es ab sofort exklusiv bei uns zu sehen.
Giant Sand mit ›A Hard Man To Get To Know‹:
Giant Sand live 2019:
23.11. Cafe Scheune, Wredenhagen
24.11. JZ Karo, Wesel
25.11. Musikbunker, Aachen
26.11. Bahnhof Pauli, Hamburg
27.11. BiNuu, Berlin
28.11. Roxy, Ulm
29.11. (AT) Blue Bird Festival, Wien
30.11. (CH) El Lokal, Zurich
02.12. Zoom, Frankfurt
03.12. Feierwerk/Hansa 39, München
04.12. Franz K, Reutlingen
05.12. (CH) Grabenhalle, St. Gallen